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| Lernziel: | Denken |
| Modell: | 90020 |
| Anzahl Spieler: | Ab 2 |
| Material: | Karton/Papier (Hauptsächlich) |
Produktinformation
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Produktsicherheit
Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
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Die ultimativen rabenschwarzen Rätsel-Geschichten - jetzt auch als Gesellschaftsspiel!
Die Spielregeln sind schnell erklärt: Neben den bewährten black stories-Karten zum Rätseln müssen die Spieler die Geschichten jetzt auch malen, pantomimisch darstellen, ins Gefängnis wandern oder um heißbegehrte Blutchips pokern...
Gewinner ist, wer am Schluss die meisten Blutchips ergattert hat. Das Spiel ist durch die verschiedenen black stories-Sets erweiterbar und bleibt damit abwechslungsreich!
Ein gruselig-lustiger Ratespaß, der auf keiner Party fehlen darf!
Inhalt des Spiels:
1 Spielbrett, 1 Drehmesser, 113 black-stories-Karten, 50 Blutchips, 1 rabenschwarzes Samtsäckchen, 1 Spielanleitung.
Wer durch Grips und Glück die meisten Blut-Chips bekommt, wird als schwarzes Genie gewinnen.
Diese Mal muß man dem Ratevolk auch durch Sketche, Mimik und Phantomine auf die Sprünge helfen.
Ein ideales Spiel vor Partys, Feiern od. Sylvester.
Damit gefriert jeder Cocktail....
Inhalt:
1 Spielplan mit drehbarem Messer
120 Spielkarten (davon 100 neu black stories Karten)
1 schwarzer Beutel
1 Spielregel
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Enttäuschend,
Von
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Moses Verlag 90020 - Black Stories, Das Spiel (Spielzeug)
Meine Freunde und ich sind große Black-Stories-Fans und haben uns damit schon manche Nacht um die Ohren geschlagen. Als ich dann dieses Brettspiel sah, habe ich es gleich gekauft. Gestern haben wir es dann zum ersten Mal ausprobiert und wurden leider enttäuscht.Zum Spielprinzip: Bei jedem Spielzug wird mit einer Drehscheibe eine von mehreren Spieloptionen ausgewählt. Antworten und Lösungen sollen dann je nach Option entweder wie gewohnt gegeben werden oder aber durch Zeichnen oder Schauspiel. Dies erwies sich allerdings in der Praxis als sehr frustrierend, da die meisten Geschichten ja sehr abstrakte Konzepte beinhalten. Als Belohnung für eine gelungene Lösung bekommen die Spieler Blutchips, wer am Ende die meisten hat, gewinnt. Außerdem gibt es noch Spezialfelder, bei denen man Chips gewinnen oder verlieren kann sowie eine Art Blackjack-Spiel, das nicht so richtig zum eigentlichen Spielkonzept passt. Sehr schell haben wir diese Option ausgelassen. Die Stories stammen meist aus Filmen oder Büchern und sind leider manchmal sehr banal und zu leicht zu lösen. "Der Barkeeper rührte einen Drink und ein Mann sah ihn böse an." Klar, der Mann war James Bond und wollte seinen Martini geschüttelt, nicht berührt. All diese Dinge störten uns so sehr, dass wir schon nach der ersten Runde die Mystery-Edition auspackten und die Black Stories klassisch erraten haben. Das macht so deutlich mehr Spaß. Fazit: Die Black Stories sind zweifellos genial, doch man sollte nicht versuchen, mehr aus ihnen zu machen als das Spielprinzip hergibt. Leider ist dieses Spiel nicht zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Gute Idee - fragwürdige Umsetzung,
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Moses Verlag 90020 - Black Stories, Das Spiel (Spielzeug)
Wer einen etwas morbiden Spielspaß liebt, wird sicherlich bereits auf die "Black Stories" gestoßen sein. Das sind Karten, auf denen sich spannende Geschichten befinden und deren Lösung es in gemütlicher Runde zu errätseln gilt. Nach fünf verschiedenen Boxen mit je 50 Karten (darunter eine englische Edition und eine "mystische"), gibt es nun "Black Stories - Das Spiel". Hier geht es nicht mehr "nur" darum, die Lösung für ein Rätsel mit Ja- oder Nein-Fragen zu finden. Dieses Spiel wurde um einige Facetten erweitert.In der Mitte zwischen den Spielern liegt eine Drehscheibe mit einem drehbaren Messer. Ist man an der Reihe, dreht man es, und führt die Aktion aus, auf die die Messerspitze zeigt. Diese haben immer damit zu tun, dass man Blutchips sammelt, denn wer am Ende des Spiels die meisten hat, hat gewonnen. Bei den einfachen Aktionen kann man lediglich zwischen einem und fünf Chips verlieren oder gewinnen, hier ist lediglich Glück gefragt. Richtig kniffelig wird es erst, wenn es ans Rätselraten geht. Man zieht eine der Storykarten und liest die kurze Begebenheit auf der Vorderseite laut vor. Für sich selbst sieht man sich zusätzlich verdeckt die Lösung auf der Rückseite an. Nun gibt es drei verschiedene Varianten, die erste, genannt "Black Question" kennt man schon aus dem klassischen Spiel. Die Mitspieler dürfen Fragen stellen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden. Bei "Black Pantomime" muss man die Lösung mit Gesten darstellen und bei "Black Sketch" darf man ausschließlich zeichnen. Hat ein Spieler die richtige Lösung gefunden, bekommt man selbst zwei Blutchips und verteilt weitere fünf nach eigenem Ermessen an die Mitspieler. Zusätzlich gibt es auf der Scheibe "Black 13" zu erdrehen, eine Variante von Black Jack", bei der man tatsächlich ein Kartenspiel spielt und Einsätze in Form vom Blutchips macht. Die "Black Stories" erfreuen sich so großer Beliebtheit, dass es nicht weiter wundert, dass man das Spielprinzip auf eine Art Brett- und Kartenspiel ausgeweitet hat. Leider funktioniert diese Idee nur bedingt. Der ursprüngliche Spaß daran, die Fälle selbst zu errätseln geht ein wenig verloren. Dadurch, dass es am Ende einen Gewinner geben soll, arbeitet man nicht mehr so gut im Team. Das Zeichnen und pantomimische Darstellen ist außerdem ziemlich schwierig. Man kennt es aus anderen Spielen, dass Begriffe erraten müssen, was schon nicht ganz einfach ist, bei ganzen Geschichten kann man sich vorstellen, dass man schnell an seine Grenzen stößt. Allzu oft muss man Tipps geben, weil die Mitspieler sonst nicht weiter wissen. Ähnlich ist es auch beim Zeichnen. Gerade, wer wirklich nur laienhaft etwas zu Papier bringen kann, ist hier schnell im Nachteil. Das kann ganz schön frustrierend sein. Man merkt den Storys zwar deutlich an, dass sie gegenüber den reinen Rateboxen wesentlich einfacher gehalten sind, das reicht aber leider nicht aus. Für das reine Frage-Spiel sind sie dafür an manchen Stellen fast schon zu einfach. Als kleine Hilfestellung beruhen viele Geschichten auf Fernseh- oder Filmvorlagen, so dass jemand, der die Situation kennt, vielleicht schneller auf die Lösung kommen kann. Als kleiner Bonus wird die entsprechende Szene auf der Karte kurz beschrieben und die Vorlage genannt. Die Aufmachung des Spiels ist äußerst gelungen. Es befindet sich in einer stabilen und ansprechenden Box. Alles ist in Schwarz, Rot und Weiß gehalten. Die Drehscheibe ist schön gemacht, haltbar und funktioniert einwandfrei. Für die Blutchips liegt ein kleines Säckchen aus Samt bei, in dem sie stilecht aufbewahrt werden können. Fazit: Die Idee von "Black Stories" ist nach wie vor gut, leider lässt sie sich nicht wirklich auf ein Brett- und Kartenspiel übertragen, ohne ihren Reiz zu verlieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Mißglückte Umsetzung,
= Haltbarkeit:2.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Moses Verlag 90020 - Black Stories, Das Spiel (Spielzeug)
"black stories - Das Spiel" versucht sowohl den Charme und den Spaß der eigentlichen "black stories"-Reihe beizubehalten, aber auch gleichzeitig Elemente von normalen Brett- und Gesellschaftsspielen einzufügen. Dies gelingt jedoch überhaupt nicht. Die zusätzlichen Aktionen wirken unnötig auf das Spielprinzip übergestülpt, da der eigentliche Spaß schließlich darin besteht, die Karten zu erraten. Auch die Varianten, dass der aktive Spieler lediglich zeichnerisch oder pantomimisch antworten darf, sind nicht wirklich praktisch umzusetzen, da gerade bei den oft gestellten Ja-Nein-Fragen Langeweile aufkommt und diese Ausdrucksmöglichkeiten bei Tipps entweder viel zu spärlich oder wiederum viel zu konkret sind.Nein wirklich, hier hätte man lieber noch eine neue Variante des beliebten Partyratespiels entwickeln sollen, statt zu versuchen, es in ein Brettspiel hineinzuquetschen. Bei "black stories - Das Spiel" wurde das geniale und spaßige Prinzip der "black stories" eher verschlimmbessert. Ganz klar keine Kaufempfehlung für Liebhaber der Reihe. Aber vielleicht kommen somit wenigstens Brettspieler auf den Geschmack. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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