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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super spannend, allerdings sollte man die Vorgänger kennen.,
Von lichtelbe "lichtelbe" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Mortifer (Taschenbuch)
Auf dem Weg zu einem Termin mit der Polizei irgendwo in der Pampa NewEnglands haben die Monkeywrench-Mädels zusammen mit einer Freundin eine Autopanne. Leider am denkbar ungünstigsten Zeitpunkt und Ort.Plötzlich beginnt für die Frauen eine nervenaufreibende Flucht, auf der Sie erst noch rausfinden müssen wovor... und je mehr Sie herausfinden, desto dringlicher wird es einen Ausweg zu finden. Leider funktionieren in der Abgeschiedenheit auch die Handys nicht. Zurück in der Stadt versuchen die Monkeywrench-Jungs die Mädels irgendwie ausfindig zu machen, und auch sie stoßen so immer mehr zur Wahrheit vor...und die Zeit drängt! Das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben und man mag es kaum aus der Hand legen. Allerdings sollte man die Figuren schon aus den Vorgängern z.B. "Spiel unter Freunden" kennen, sonst versteht man einiges nicht oder falsch. Gelungene Fortsetzung der Monkeywrench-Reihe! Meiner Meinung nach viel besser als "Der Köder" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
spannend und unterhaltsam,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mortifer (Taschenbuch)
Ich kannte das Autorenpaar (Mutter und Tochter) noch nicht und hatte keinerlei Erwartungen, sondern wollte nur mal sehen, was es denn noch so auf dem Thrillermarkt gibt.Und es hat sich gelohnt. Mortifer ist ein schneller, gut lesbarer und spannender Thriller, der neben der eigentlichen Handlung auch noch mit sehr eigentümlichen Charakteren aufwartet. Ich kannte den Vorgänger nicht und bin trotzdem sehr gut zurechtgekommen, obwohl sehr viele Personen und Verwicklungen aus der Vergangenheit eine Rolle spielen. Aber es ist alles gut beschrieben, so dass man sich gut reinfindet. Und teilweise wird man richtig in die Geschichte hineinversetzt und hält den Atem an, wenn die Gefahr der Entdeckung droht ;) Nun, werde ich mir natürlich noch die fehlenden Bücher von P.J. Tracy kaufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
todbringender Durchschnitt,
Von pygmalion13 (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Mortifer (Taschenbuch)
Der (deutsche) Titel Mortifer" ( = todbringend), das Cover und die Kurzbeschreibung (Jagd auf 3 Frauen in einer Geisterstadt) weckten in mir die Erwartungen eines fesselnden "Gänsehaut" - Thrillers. Ich hoffte auf etwas Unheimliches und Todbringendes, das in diesem Buch sein Unwesen treiben würde.Leider lag ich ziemlich daneben. Ich weiß nach Ende der Lektüre nicht wirklich, auf wen oder was sich der Titel bezieht. Die Story und ihre Umsetzung sind recht durchschnittlich: Drei Frauen müssen sich in einer ausgestorbenen Waldsiedlung vor einem Söldnerheer verstecken, das sie als Zeugen eines Giftgas - Vorfalls zu beseitigen versucht. Das ist manchmal recht spannend (weil man nicht weiß, wie`s weitergeht), aber im großen und ganzen weder originell noch nervenzerreißend in Szene gesetzt. Der letzte Thrill fehlt. Auf temporeiche Action, auf den Nervenkitzel einer Hetzjagd etwa, wartet man vergebens. Es gibt keine richtigen Jagdszenen. Im Vordergrund stehen die Ängste/Erlebnisse der sich versteckenden Frauen. Das Giftgas spielt eher eine Nebenrolle, die "Verfolger" bleiben blasse Randgestalten. Alle wirken nicht wirklich unheimlich oder mortifizierend. (Oder auf wen oder was könnte der Titel sonst noch anspielen?) Der Text ist handwerklich solide gefertigt und der Sprachstil ist ok - das war's aber eben auch schon. Nichts, was einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Mag sein, dass die reißerische deutsche Vermarktung des Buches die Leser in die Irre führt und gar nicht der Intention der Autoren entspricht. (Titel der Originalausgabe, immerhin: "Dead run") Bleibt trotzdem ein wesentlicher Vorwurf: Der ärgerliche, weil unglaublich langweilige, unlogische und anscheinend lustlos heruntergeschriebene Schluß. (Immerhin rund 50 Seiten!) Wenn in diesem Thriller etwas mortifizierend ist, dann ist es dieses unglaubliche Ende. War das ganze Buch vielleicht nur ein Versuch des Autorenpaars, mit einer halbherzig hingeschluderten Fortsetzung an den Erfolg der ersten Romane anzuknüpfen? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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