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Port Of Morrow (Amazon Exclusive Version) [+video]
 
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Port Of Morrow (Amazon Exclusive Version) [+video]

16. März 2012 | Format: MP3

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. März 2012
  • Erscheinungstermin: 16. März 2012
  • Label: Aural Apothecary/Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:42
  • Genres:
  • ASIN: B007G6GDTS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.210 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
... dazu haben sich The Shins auf ihrem neuen Album -Port of Morrow- entschlossen. Klang -Wincing the night away- noch so, als wäre die Band aus Alberquerque, mit ihrem Frontmann James Mercer, eine etwas härtere Kuschelausgabe von Wet Wet Wet, so überzeugt -Port of Morrow- mit geradlinigen Riffs, einer pompöseren Technikunterstützung und wunderbaren Background-Einsätzen doch eher im Stil eines guten Manic Street Preachers Songs. Alle Stücke des Albums sind hör- und tanzbar. The Shins decken dabei genügend Bandbreite ab, um eine große Fangemeinde zu erreichen.

-The Rifle's Spiral- zeigt als Opener sofort, wo es langgeht. Ein durchgehend starker Gitarrenrhythmus beherrscht das Stück. Der -Simple Song- beginnt orchestral und entwickelt sich dann zu einem absoluten Ohrwurm-Popsong. Eine Ballade mit Elektrounterstützung ist -It's only life-. Fast schon jazzig kommt -Bait and Switch- daher. -September- hat Liedermacherqualitäten. Einfach und simpel, jederzeit zum Mitsingen geeignet. Mit zügigem Beat nach vorn ist -No way down- da aus ganz anderem Holz geschnitzt. Langsam und bedächtig, mit einem Gitarrensound wie bei den guten alten "Shadows" sucht sich -For a fool- seinen Weg in die Ohren der Hörer. -Fall of 82- entströmt den Boxen wie eine Hommage an 10CC. Pop in Reinkultur spielen The Shins in -40 Mark Street-. Das Titelstück -Port of Morrow- ist der bluesigste Teil des Albums. Der Rausschmeißer -Pariah King- mixt dann noch einmal alle Bestandteile der Musik von -The Shins- in einem Guss durcheinander.

-The Shins- sind ganz sicher ein Bandname, den man sich merken sollte. Mit nur drei Alben in 10 Jahren sind die Amerikaner nicht unbedingt das, was man als hochproduktiv bezeichnen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heisenberg am 3. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass James Mercer wieder einmal ein ordentliches Album abgeliefert hat. Vielleicht nicht so gut wie der Vorgänger "Wincing The Night Away", aber doch voller interessanter, gut eingespielter Songs. Auch die Melodien haben mich zumeist überzeugt, wobei ich durchaus zu würdigen weiß, wie schwer es doch wahrscheinlich für einen Künstler ist, gerade in dieser Beziehung das Niveau zu halten. Er hat ja offensichtlich auch keinerlei Hilfe beim Songschreiben, der James. Also erwartet bei/von Album Nummer vier keine Wunder: Nicht jeder ist ein Lennon-McCartney mit hundert brillanten Ideen pro Jahr. Mercer hat sich fünf Jahre Zeit gelassen mit dem neuen Album, und das merkt man diesem auch an. (Sein Side-Projekt Broken Bells fand ich bei weitem nicht so gut, sogar eher enttäuschend.) Eine negative Note bekommt dieses nette Album aber durch das, wie ja auch andere schon angemerkt haben, grauselige Papp-Cover. Deshalb aber kein Punktabzug. Punkt.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Wenk am 17. März 2012
Format: MP3-Download
Wie habe ich mich auf diese CD gefreut und nun diese Enttäuschung!
Ich empfinde da ähnlich wie Rezensent Martin Lorenz wenn ich mir das neue Werk der Shins betrachte.
Ja,mit "The Rifles Spiral" ist den Shins wirklich noch der beste Songs auf der neuen CD gelungen.Auch wenn mich dieser Song auch nicht gerade abheben lässt!

Aber dann ist das Pulver auch schon restlos verschossen.Alles was dann folgt verschwindet in dem Meer der täglich produzierten musikalischer Pop- Massenware.Es sind in der Mehrzahl uninspirierte, kleine, teilweise ja auch nette Songs entstanden.Also so etwas was man täglich von den einschlägigen Radioanstalten bis zum Abwinken um die Ohren geschlagen bekommt.Ich hatte auf dieser CD Songs erwartet ,die mich berühren und in denen ich immer wieder etwas Interessantes für mich entdecken kann,so wie ich es von den anderen Werken der Shins gewohnt war.Herausgekommen sind leider Songs ,die man wegen Ihrer Beliebigkeit sehr schnell vergessen wird.Da hatte ich von den Shins wirklich doch eine andere Qualität erwartet.
Ja,die Zeiten ,in denen die Shins zu so hervorragenden Songs wie"New Slang" oder Caring is Creepy"fähig waren sind wohl vorbei.Oder kommt da noch etwas?!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ianmarsh am 17. März 2012
Format: Audio CD
James Mercer ist auch nicht mehr der Jüngste. Dass Alter mit Trägheit und Stillstand einhergehen mag, erscheint ernüchternd. Die langersehnte Shins-Scheibe mag manchen enttäuschen. Macht man immer das gleiche, ist man schnell als langweilig und einfallslos verschrien. Verändert man sich, läuft man Gefahr, Fans vor den Kopf zu stoßen. Ein schmaler Grat, auf dem nur wenige Bands und Künstler zu wandeln wissen. Port of Morrow zeigt sicher eine gewisse Entwicklung. Das Album ist allerdings nicht, wie von den Shins gewohnt, innovativ und mitreißend geworden. Nein, eher kommerziell und beliebiger. Trotzdem - handwerklich wissen die Jungs zu überzeugen. Und Mercers Stimme hat noch immer diese eigenartige Zauberkraft zwischen Sehnsucht und Melancholie zu pendeln. Das hebt auch dieses Album aus dem üblichen Popmüll heraus. Experimente gibt es dann vielleicht wieder bei einem so herrlich gelungenen Projekt wie Broken Bells.

Warum sich die Leute aber immer über diese wunderbaren Digipacks aufregen, bleibt mir ein Rätsel! Die sind mir hundert mal lieber, als diese grässlichen Plastikhüllen.
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