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Morrison Hotel
 
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Morrison Hotel

29. Januar 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Juni 1975
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 1975
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 1970 Elektra Entertainment for United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:17
  • Genres:
  • ASIN: B001SGASTS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.511 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lucky_156" on 3. Juli 2003
Format: Audio CD
1970: Nachdem die Doors nach dem Miami-Skandal Auftrittsverbot bekommen hatten und viele Konzerte abgesagt worden waren hat sich das Image der Band wieder erholt und auch Jim hat sich wieder etwas gefangen. Die Doors veröffentlichen eines ihrer besten Alben: Morrison Hotel. Es ist das rockigste, das die Doors je aufgenommen haben. Jim hat seinen Alkoholkonsum (zumindest vorläufig) wieder unter Kontrolle, und auch die Kritiker sind begeistert. Die Doors sind wieder ganz oben! Der Titel der LP ist eine Anspielung auf das "Morrison Hotel" in Los Angeles, in dem auch das Cover aufgenommen wurde, und in dessem Keller sich das berühmte "Hard Rock Cafe" befindet. Ray und Dorothy Manzarek hatten das Hotel bei einem Spaziergang in L.A. entdeckt.
Das Album beginnt mit dem "Roadhouse Blues", einem harten Rocktitel, der auch einer der bekanntesten Doors-Titel überhaupt ist.
Das Stück "Waiting For The Sun" war eigentlich schon für das dritte Album aufgenommen worden und hatte dem Album auch seinen Namen gegeben, wurde aber damals (1968) nicht verwendet. Es ist ein träumerisches, melancholisches Stück, das von Jim mit einer sensiblen, klagenden Stimme gesungen wird.
Heiterer wird es in "You Make Me Real", einem Titel, der für Jims Freundin Pamela Courson (seine "kosmische Partnerin", wie er sie selbst bezeichnete) geschrieben war. Wieder einmal wird hier Jims Wunsch auszubrechen deutlich ("Make me free, You make me free.")
"Peace Frog" ist ein flottes, rockiges Stück, doch der Text ist extrem bedrückend. Jim verarbeitet hier seine albtraumhaften Erinnerungen an das Konzert in New Haven, als die Polizei ihn während des Konzertes auf der Bühne verhaftete.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl on 4. Februar 2010
Format: Audio CD
Nach der etwas schmalbrüstigen *Soft Parade* fanden die Doors 1970 mit *Morrison Hotel* zu alter Stärke zurück. Der Name des Albums ist Programm. *Morrison Hotel* ist die einzige Scheibe für die Jim Morrison alle Texte verfasst hat. Was mitunter sehr intim und autobiographisch wirkt (Land Ho!) oder mit Rocker-Mythen aufräumt (Queen Of The Highway).

Der Reigen beginnt allerdings mit einem Klassiker: Roadhouse Blues. Nix könnte wohl Doors-typischer sein, als von der käuflichen Liebe auf der einen Seite, und der Bigotterie auf der anderen Seite zu singen. Im Anschluß daran schreit Morrison nach der Sonne (Waiting For The Sun), ein Titel der durchaus bereits auf die dritte LP gepasst hätte. Die Band besingt große Gefühle (You make Me Real), bluest ordnungsgemäß (Peace Fog, The Spy), trifft skurille Seelenfänger (Ship Of Fouls) und schwelgt nostalgisch und zeittypisch im indianischen Sommer (Indian Summer), bevor man mit der Looserstory Maggie MGill als Rausschmeisser nochmals das Rockriff auspackt.

Morrison Hotel ist eine typische Rock`N`Roll-Platte mit Blueselementen geworden, die sehr straight und rough rüberkommt. Manzarek verzichtet auf übertriebene Organ-Elemente, dafür maltratiert er sein Piano in bester Sixtiesmanier. Und zum ersten Mal war auf einer Doors-Scheibe auch ein Session-Bassist zu hören.

FAZIT: mein heimlicher Favorit...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sven on 20. Oktober 2010
Format: Vinyl
Dieses Album der Doors ist ein absolutes Muß für jeden Freund dieser Epoche,als Musik noch mit der Hand und dem Herzen gemacht wurde.Der Lizard King wie Leibt und Lebte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Mick on 5. Oktober 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Wer, wie ich mit den Doors groß geworden ist und das gute alte Vinyl wieder entdeckt hat, für den ist das Album quasi eine Verpflichtung zu Kauf. Die Musik zu werten möchte ich mir nicht anmaßen, denn Doors sind halt die Doors, kein wenn und kein aber. Die 180 Gramm Vinyl machen sich auf dem Laufwerk etxrem gut, der Sound ist exzellent und der Nostalgiefaktor ist garantiert. Auflegen, Sound aufdrehen und geniesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy on 9. September 2007
Format: Audio CD
Nach dem eher durchschnittlichen Album "The Soft Parade" waren die Doors mit "Morrison Hotel" wieder voll am Start; das Songwriting ist so gut wie eh und je, man verzichtet auf Beiwerk wie Mandoline, Geige, Englisch Horn u. ä. und spielt wieder puren Rock and Roll mit Blues-Einschlag, wobei die psychedelischen Elemente inzwischen eher der Vergangenheit angehörten.
Schon der Opener "Roadhouse Blues" ist einer besten Doors-Songs überhaupt und entwickelte sich schnell zu einem Live-Standard der Band, genauso wie die stets im Doppelpack gebotenen Nummern "Peace Frog" und "Blue Sunday": ersteres ist eine geile Funk-Nummer und letzteres eine sehr schöne, fast (aber eben nur fast) schon schmalzige Ballade.
Sehr stark sind auch solche Ohrwürmer wie "Waiting For The Sun", "You Make Me Real" oder "Land Ho!", die wunderbar entspannten Tracks "The Spy" (eine hübsche Gitarrenmelodie und smoothes Pianospiel von Ray Manzarek) und "Queen Of The Highway", sowie die zweite Ballade "Indian Summer", bei der die Doors einmal mehr ihr Gespür für wundervoll melancholische Stücke unter Beweis stellen.
Beschlossen wird das Ganze mit der traurigen Geschichte von "Maggie M'Gill", in der auch Jim Morrions Traum von einem in kleinen Clubs auftretenden Blues-Sänger zutage kommt (er wollte ja nie ein großer Rockstar sein): "Well, I'm an old blues man... I've been singin' the blues, ever since the world began..."
Also: Eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorgänger und leider schon das vorletzte Album einer der großartigsten Bands aller Zeiten.
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