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Morrison Hotel

The Doors Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 1988)
  • Erscheinungsdatum: 14. Oktober 1988
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B0000264WI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.602 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Roadhouse Blues
2. Waiting For The Sun
3. You Make Me Real
4. Peace Frog
5. Blue Sunday
6. Ship Of Fools
7. Land Ho!
8. The Spy
9. Queen Of The Highway
10. Indian Summer
11. Maggie M'gill

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:the Doors,Morrison Hotel.Versand aus Deutschland/Label: Elektra/ Published: 1988

Amazon.de

Willkommen im Hardrock-Café. Es liegt im Untergeschoss des weltberühmten Morrison Hotels und die Eingangstüren stehen zur erweiterten Wahrnehmung sperrangelweit offen. Nie war es leichter, sich dem Dionysischen in der Rockmusik zu nähern als mit diesem straff komponierten und ausgeformten Album, das kaum Durchhänger aufweist. Morrison sang kontrolliert und gab dennoch emotional überzeugend den Spion im Haus der Liebe auf der Suche nach der Königin der Schnellstraße, Kriegers Blues-Gitarre klang wirklich gut, Manzareks Piano honkytonkte rhythmisch und richtige Bassisten hatte man sich auch geleistet. Dementsprechend besteht das Album von vorne bis hinten aus Ohrwürmern und potenziellen Jukebox-Hits, den Rausschmeisser am Schluss inklusive. Die Doors hatten diesmal ihre subversiven Irrationalismen heimtückischerweise als (beinahe) traditionellen Rock 'n' Roll kostümiert. Was beweist, dass sie doch eher Romantiker waren als Klassiker, auch wenn sie bei Morrison Hotel dem Olymp verdammt nahe kamen. --Carl-Ludwig Reichert

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1970: Nachdem die Doors nach dem Miami-Skandal Auftrittsverbot bekommen hatten und viele Konzerte abgesagt worden waren hat sich das Image der Band wieder erholt und auch Jim hat sich wieder etwas gefangen. Die Doors veröffentlichen eines ihrer besten Alben: Morrison Hotel. Es ist das rockigste, das die Doors je aufgenommen haben. Jim hat seinen Alkoholkonsum (zumindest vorläufig) wieder unter Kontrolle, und auch die Kritiker sind begeistert. Die Doors sind wieder ganz oben! Der Titel der LP ist eine Anspielung auf das "Morrison Hotel" in Los Angeles, in dem auch das Cover aufgenommen wurde, und in dessem Keller sich das berühmte "Hard Rock Cafe" befindet. Ray und Dorothy Manzarek hatten das Hotel bei einem Spaziergang in L.A. entdeckt.
Das Album beginnt mit dem "Roadhouse Blues", einem harten Rocktitel, der auch einer der bekanntesten Doors-Titel überhaupt ist.
Das Stück "Waiting For The Sun" war eigentlich schon für das dritte Album aufgenommen worden und hatte dem Album auch seinen Namen gegeben, wurde aber damals (1968) nicht verwendet. Es ist ein träumerisches, melancholisches Stück, das von Jim mit einer sensiblen, klagenden Stimme gesungen wird.
Heiterer wird es in "You Make Me Real", einem Titel, der für Jims Freundin Pamela Courson (seine "kosmische Partnerin", wie er sie selbst bezeichnete) geschrieben war. Wieder einmal wird hier Jims Wunsch auszubrechen deutlich ("Make me free, You make me free.")
"Peace Frog" ist ein flottes, rockiges Stück, doch der Text ist extrem bedrückend. Jim verarbeitet hier seine albtraumhaften Erinnerungen an das Konzert in New Haven, als die Polizei ihn während des Konzertes auf der Bühne verhaftete.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen When i woke up this morning... 4. Februar 2010
Format:Audio CD
Nach der etwas schmalbrüstigen *Soft Parade* fanden die Doors 1970 mit *Morrison Hotel* zu alter Stärke zurück. Der Name des Albums ist Programm. *Morrison Hotel* ist die einzige Scheibe für die Jim Morrison alle Texte verfasst hat. Was mitunter sehr intim und autobiographisch wirkt (Land Ho!) oder mit Rocker-Mythen aufräumt (Queen Of The Highway).

Der Reigen beginnt allerdings mit einem Klassiker: Roadhouse Blues. Nix könnte wohl Doors-typischer sein, als von der käuflichen Liebe auf der einen Seite, und der Bigotterie auf der anderen Seite zu singen. Im Anschluß daran schreit Morrison nach der Sonne (Waiting For The Sun), ein Titel der durchaus bereits auf die dritte LP gepasst hätte. Die Band besingt große Gefühle (You make Me Real), bluest ordnungsgemäß (Peace Fog, The Spy), trifft skurille Seelenfänger (Ship Of Fouls) und schwelgt nostalgisch und zeittypisch im indianischen Sommer (Indian Summer), bevor man mit der Looserstory Maggie MGill als Rausschmeisser nochmals das Rockriff auspackt.

Morrison Hotel ist eine typische Rock`N`Roll-Platte mit Blueselementen geworden, die sehr straight und rough rüberkommt. Manzarek verzichtet auf übertriebene Organ-Elemente, dafür maltratiert er sein Piano in bester Sixtiesmanier. Und zum ersten Mal war auf einer Doors-Scheibe auch ein Session-Bassist zu hören.

FAZIT: mein heimlicher Favorit...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nummer fünf ist wieder stark! 9. September 2007
Format:Audio CD
Nach dem eher durchschnittlichen Album "The Soft Parade" waren die Doors mit "Morrison Hotel" wieder voll am Start; das Songwriting ist so gut wie eh und je, man verzichtet auf Beiwerk wie Mandoline, Geige, Englisch Horn u. ä. und spielt wieder puren Rock and Roll mit Blues-Einschlag, wobei die psychedelischen Elemente inzwischen eher der Vergangenheit angehörten.
Schon der Opener "Roadhouse Blues" ist einer besten Doors-Songs überhaupt und entwickelte sich schnell zu einem Live-Standard der Band, genauso wie die stets im Doppelpack gebotenen Nummern "Peace Frog" und "Blue Sunday": ersteres ist eine geile Funk-Nummer und letzteres eine sehr schöne, fast (aber eben nur fast) schon schmalzige Ballade.
Sehr stark sind auch solche Ohrwürmer wie "Waiting For The Sun", "You Make Me Real" oder "Land Ho!", die wunderbar entspannten Tracks "The Spy" (eine hübsche Gitarrenmelodie und smoothes Pianospiel von Ray Manzarek) und "Queen Of The Highway", sowie die zweite Ballade "Indian Summer", bei der die Doors einmal mehr ihr Gespür für wundervoll melancholische Stücke unter Beweis stellen.
Beschlossen wird das Ganze mit der traurigen Geschichte von "Maggie M'Gill", in der auch Jim Morrions Traum von einem in kleinen Clubs auftretenden Blues-Sänger zutage kommt (er wollte ja nie ein großer Rockstar sein): "Well, I'm an old blues man... I've been singin' the blues, ever since the world began..."
Also: Eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorgänger und leider schon das vorletzte Album einer der großartigsten Bands aller Zeiten.
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Format:Audio CD
Während bei "The Soft Parade" noch die überhandnehmende Selbstdarstellung von Frontman Jim Morrison und die immer dünnere Spannung in Text und Musik bekrittelt wurde, kann hier wohl auch der größte Doors-Muffel nicht meckern: Von vorne bis hinten ist dieser Platte das kreative Comeback anzuhören! Allüren treten zugunsten fleischigerer, lyrischerer Texte in den verdienten Hintergrund, und den großen sinnlosen Engagements mit Chören und Posaunisten (wie einst in "Touch me") haben wieder der guten alten Viermann-Besetzung Platz gemacht. Manzarek haut in die Tasten, als gäb es kein Morgen, Krieger spielt wieder, als hätte er sich mit Morrison die eine oder andere Tablette geteilt, und Densmore, nun ja, Densmore ist imemrhin DA, und auch das - da sind sich wohl alle einig - ist keinesfalls schlecht so. Und Morrison selbst? Morrison blüht, wie er seit "Strange Days" nicht mehr geblüht hat, zeigt Empathie für die feinen Nuancen der typisch Doors'schen Kompositionsgewalt und damit auch eine (stimmlich) weichere Seite an sich selbst.
Kompakt und überwältigend rollt einem diese Cd im Vinyl-Outfit über die Gehörknöchelchen, zertrümmert einem mit "Spy" die letzten platten Vorstellungen von abgelutschter Romantik, wenn da ein Begierdeagent vom Weg durch die weibliche Lust singt, haut einem die letzten Clichées aus dem Gedächtnis, wenn "Waiting for the Sun" zum lamentierenden Höhepunkt einer enervierenden Starkultur ausholt - und vor allem tanzt sie einem im "Roadhouse Blues" so frivol durchs gebeutelte Fanhirn, daß man schon Angst hat, Jim Morrison könnte jederzeit vom Hochseil fallen, auf dem er diesen Akt vollführt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schönes Geschenk
Habe diese Vinyl meiner Schwester zum Geburtstag gekauft
musste diese dann aber leider zurückschicke da Sie diese schon hatte... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von FM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Geschenk
ich habe die Plate verschenkt, daer weiss ich nicht vie über Qualität oder klang, dennoch ist es einfach ein Klassiker und das geburtstagskind hat sich sehr darüber... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Christine Keppler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine CD klingt nicht besser!!!
Hervorragende Pressung. Zusammen mit meinem Dual 721 und einem Shure V15 Type III kann keine CD dagegen "anstinken". Bestimmt nicht meine letzt LP.
Vor 8 Monaten von Bulli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
Vor 18 Monaten von Kunde veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschenk
leider ist eine Bewertung nicht möglich, da ich die Vinyl LP verschenkt habe. Meine Schwiegertochter in Spe hat sich sich gewünscht.
Vor 21 Monaten von Susanne Mau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mir fehlt irgendwie der 6te Stern.....
Wer, wie ich mit den Doors groß geworden ist und das gute alte Vinyl wieder entdeckt hat, für den ist das Album quasi eine Verpflichtung zu Kauf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2012 von K. Mick
5.0 von 5 Sternen Bestes Album
Dieses Album der Doors ist ein absolutes Muß für jeden Freund dieser Epoche,als Musik noch mit der Hand und dem Herzen gemacht wurde.Der Lizard King wie Leibt und Lebte!
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von sven
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!
als remastered Version, die ich habe, exzelle Aufnahmen, die weder nervig wirken, sondern ganz entspannt daher kommen und bei leicht ansteigendem Pegel richtig unter die Haut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 von remue
5.0 von 5 Sternen erdig und hardrcockig, bluesig
Die Morrison Hotel ist auch eines der besten Alben überhaupt. Die Doors hatten ihr Comeback mit Pravur geleistet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2007 von Mr.Mojo Risin
5.0 von 5 Sternen Peace Frog
Peace Frog kannte ich nur durch THAW (Tony HawkŽs American Wasteland). Einer der Gründe weil ich mir diese Cd kaufte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2006 von guk&TheWho
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