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Morphium
 
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Morphium [Taschenbuch]

Agatha Christie
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 195 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag, Frankfurt; Auflage: 4 (April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502516839
  • ISBN-13: 978-3502516835
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 448.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Agatha Christie
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Elinor Carlisle steht vor Gericht. Sie soll ein junges Mädchen ermordet haben. Der Fall scheint einfach und klar. Doch bald weiß Hercule Poirot: Ein gerissener Mörder läuft frei herum. Poirot sind alle Mittel recht, um den Kopf der Angeklagten aus der Schlinge zu ziehen.

Autorenporträt

Agatha Christie, 1890 in Devon geboren, war in zweiter Ehe mit dem Archäologen Max Mallowan verheiratet. Ihre Kriminalromane werden in über 100 Ländern verlegt. Agatha Christie ist die erfolgreichste Schriftstellerin aller Zeiten. Sie starb 1976 in Oxford.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als die junge Mary Gerrard an einer tödlichen Dosis Morphium stirbt, stehen in den Augen aller die Täterin bereits fest: Elinor Carlisle. Die Beweislage ist erdrückend. Sie hatte sowohl ein Motiv als auch die Gelegenheit zum Töten.
Nur Dr. Lord, der insgeheim große Sympathien für Elinor hegt, klammert sich an den letzten Strohhalm und bittet den großen Meisterdetektiv Hercule Poriot um Hilfe. Dieser, anfangs selbst skeptisch und hoffnungslos, bemerkt bald Unstimmigkeiten in den Aussagen der beteiligten Personen und begibt sich auf Wahrheitssuche ...

Dieser Christie-Krimi bedarf einiger Seiten, bevor sich Spannung beim Lesen aufbaut. Doch spätestens dann, wenn der scharfsinnige wie geniale Poirot in Aktion tritt, kann man sich der Handlung nicht länger entziehen. Christie bietet erneut all ihr Können auf, um es uns Laien-Detektiven ausgesprochen schwer zu machen und in die Irre zu führen. Ist Carlisle nun schuldig oder nicht schuldig???

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krimi vom Feinsten 5. September 2003
Format:Taschenbuch
Ein weiteres Kabinettstückchen der Meisterin des Detektivromans. In wunderbar klarer Sprache macht uns Agatha Christie eingehend mit den Figuren vertraut - bis der Mord geschieht, ist es schon spannend genug. Danach ermittelt Hercule Poirot in altbekannter Manier. Wenn man beim Lesen mitdenkt und die Augen für kleine Hinweise offenhält, kann es passieren - so erging es mir - , daß sich einem plötzlich ein Verdacht aufdrängt... Und wenn man dann zum guten Schluß erfährt, wer der Mörder war, und beim abschließenden Durchblättern des Buches die sorgsam plazierten Hinweise auf den Täter nachliest, merkt man, wie kunstvoll der Roman gestrickt ist, und wie unendlich geschickt die Meisterin den Leser getäuscht hat ohne ihn zu belügen. Klassische Krimispannung vom Feinsten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bücher-Liebhaberin TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Mädchen namens Mary Gerrard wird anhand einer Überdosis Morphium getötet. Für das Gericht scheint der Fall klar auf der Hand zu liegen: Elinor Carlisle scheint Mary umgebracht zu haben, denn sie hatte einen Beweggrund und die Möglichkeit einen Mord zu begehen. Doch dann wendet sich ein guter Freund von Elinor an Poirot und fleht um Hilfe. Hercule Poirot erscheint auf der Bildfläche und zieht Elinor Carlisle aus dem Dilemma heraus, da er den wahren Mörder gefunden hat.

Wenn man die stille Atmosphäre im Buch genau beobachtet, gibt es eine Szene, die einem möglicherweise sofort ins Auge springt und bei der sich der Verdacht entwickelt, dass dies der Mörder sein könnte. Man muss einfach aufmerksam, konzentriert und kreativ genug sein um mehrere eventuelle Mörder in Erwägung zu ziehen. Doch mindestens einer ist am Ende immer der Schuldige.

Dieser Text wurde von einer 17-jährigen verfasst.
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Der Tod der wilden Rose
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Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von Mania
Unerträgliche Spannung bis zum Schluß
Gegen die junge Elinor Carlisle spricht vor Gericht leider so einiges: sie hatte ein Motiv, sie hatte eine Gelegenheit, sie schweigt beharrlich und ausser ihr gibt es keine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2008 von Buchkolumne.de
Gewohnt spannender Krimi der Queen of Crime
Die junge Elinor Carlisle wird beschuldigt, die junge, bildhübsche Pförtnerstochter Mary Gerard aus Eifersucht vergiftet zu haben. Lesen Sie weiter...
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Morphium zum Lunch
Der Fall Elinor Carlisle scheint aussichtslos: die junge Frau wird des Mordes an Mary Gerrard angeklagt, eine Nebenbuhlerin um die Gunst eines Mannes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2004 von Lilian Grobis
Ein Hercule Poirot Krimi
" Der Staatsanwalt meint: Niemand als Elinor Carlisle kann Mary Gerrard vergiftet haben. Aber elinor hat kein Motiv... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2003 von Elke Schramm
Melodramatisch, aber doch packend..
Ein Paradebeispiel für einen "good average Christie." Die Ausgangssituation ist reichlich Hollywood-mäßig (schönes Mädchen zu Unrecht des Mordes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2003 von mr-papshmere
seeeeehr gut!
Es ist schon etwas her, dass ich dieses Buch gelesen habe:
Es ist mal wieder wahnsinnig spannend, hat eine unerwartete Wende, wie es bei Büchern von Agatha Christie so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2002 von Lydia Peter
Routiniert geschriebener Hercule-Poirot-Krimi
Elinor Carlisle ist mit Roderick Welman verlobt. Dann verliebt sich dieser in die schöne Mary Gerrard. Lesen Sie weiter...
Am 10. Januar 2000 veröffentlicht
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