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The Abbey [Adventure Classics]
 
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The Abbey [Adventure Classics]

von Morphicon
Windows Vista / XP  USK ab 12 freigegeben
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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The Abbey [Adventure Classics] + Treasure Island (DVD-ROM)
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Produktmerkmale

  • Prozessor Pentium > 1,5 Ghz, DVD-ROM Laufwerk, Grafikkarte 64 MB, System WIN XP, RAM 512 MB, System
  • WIN Vista

Produktinformation

  • ASIN: B003IHOU80
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 13,7 x 1,9 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 18. Juni 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.830 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DU SOLLST NICHT TÖTEN! * Eine alte Abtei wird zum Angelpunkt mysteriöser Verbrechen - einzig ein Mann kann dem Ganzen Einhalt gebieten... * Leonardo De Toledo, der ehemalige Berater des Königshofes. Er und sein junger Novize Bruno befinden sich auf dem Weg in die abgelegene Abtei, nicht ahnend, dass sie in die obskuren Verwicklungen um ein lange gehütetes Geheimnis stolpern. Doch bereits ihre Anreise wird von einem Attentat auf ihr Leben überschattet! Nach und nach geraten Leonardo und Bruno in ein Komplott, das nicht nur die Abtei, sondern auch die heilige Kirche in ihren Grundfesten erschüttern könnte...

Produktbeschreibungen

Eine alte Abtei wird zum Angelpunkt mysteriöser Verbrechen - einzig ein Mann kann dem ganzen Einhalt gebieten: Leonardo de Toledo, der ehemalige Berater des Königshofes.
Er und sein junger Novize Bruno befinden sich auf dem Weg in die abgelegene Abtei, nicht ahnen, dass sie in die obskuren Verwicklungen um ein lange gehütetes Geheimnis stolpern. Doch bereits ihre Anreise wird von einem Attentat auf ihr Leben überschattet!
Nach und nach geraten Leonardo und Bruno in ein Komplott, das nicht nur die Abtei, sondern auch die heilige Kirche in ihren Grundfesten erschüttern könnte.

Features:

  • Innovative cinematische Präsentation durch aufwändiges neues Verfahren zur Kombination von 2D- und 3D-Grafiken
    einmalig in einem Point & Click Adventure

  • Komplette Nachbildung einer mittelalterlichen Abtei ihrer Architektur ihren Kunstwerken ihren Geheimgängen und Schätzen

  • 1000 Szenen in 60 Locations versprechen 40 Stunden Spielzeit

  • Kinoreifer Sound: Musik Effekte und hochwertige Sprachausgabe komplett in Dolby Surround

  • Über 70 Minuten Orchestraler Soundtrack eingespielt vom Prager Symphonie-Orchester

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Mona Phan
    Spaß:   
    Ich hatte me The Abbey aufgrund der Screenshots auf der Hülle zugelegt, die einen comicähnlichen Charakter der Figuren zeigten und ich daher wenigstens auf etwas Gesichtsmimik hoffte (welche viele 3D Spiele vor lauter 3D-Animationsenthusiastik nicht zu bieten haben - Gesichtsanimationen scheinen zu schwer oder zu teuer zu sein). Das stellte sich als Irrtum heraus, da die 3D-Komponente doch stark überwiegt und die Mimik zwar nicht gänzlich fehlte, aber doch relativ subtil wirkte. Aber auch als Adventure stellte sich der ganze Kauf eher als Fehlentscheidung heraus.

    1. Die versprochenen 20 Stunden Spielspaß waren nicht zu finden. Zum Einen war ich an zwei Abenden nach der Arbeit mit dem Spiel durch, was keine 20 Stunden gewesen sein können, und viel Spaß hat es nicht gemacht. Beispielsweise muss man, um voran zu kommen, teilweise Dinge anvisieren, die im Bild nicht einmal zu sehen sind. Man hat dann keine Wahl, als alle Locations mit der Maus langsam abzusuchen, um herauszufinden, ob irgendwo ein für das Auge unsichtbarer Hotspot auftaucht. Außerdem fehlen an vielen Stellen Hinweise, so dass man völlig Ahnungslos und ohne eine richtige Aufgabe zu haben stecken bleibt. Wenn man dann den nächsten Schritt aus Zufall oder durch googlen einer Komplettlösung gefunden hat, fragt man sich wie man da eigentlich anders hätte draufkommen sollen, als durch wahlloses Herumsuchen. Ein bischen Herumsuchen ist in jedem Adeventure dabei, und meist auch eine kleine Herausforderung, in The Abbey wird es jedoch schnell sehr nervig.

    2. Die Musik ist wirklich gut, die Soundeffekte aber dafür nichts. Auf dem Cover wird die Musik angepriesen, die vom City Prague Orchester aufgenommen wurde. 70 Minuten sind für ein (angeblich) 20-stündiges Spiel vielleicht etwas wenig, aber da es sich um Hintergrundmusik handelt, die sich entsprechend der Story sogar manchmal ein bisschen verändert, wirkt sie zu keiner Zeit störend. Gut ist sie auf jeden Fall, aber sicher kein Grund, sich das Spiel zuzulegen. Störend sind eher die schlechten Soundeffekte, wie das unrhythmische Getapse, das Schritte darstellen soll. Aber für die viele Aktionen gibt es ohnehin gar keine Soundeffekte.

    3. Das Sprachschauspiel ist gut - leider gibt es zuviel davon. Ich fand die schauspielerische Leistung der Synchronsprecher sehr lobenswert und sie hat sehr viel zu einem etwas positiverem Empfinden beim Spielen beigetragen. Leider ziehen sich die Dialoge unglaublich in die Länge. Besonders am Anfang besteht das Spiel eigentlich nur aus Reden - oder eher Zuhören. Viele der Charaktere halten während der Gespräche lange Monologe, die sich allerdings beschleunigen lassen, wenn man sie selbst liest und dann weiter klickt. Kürzer werden sie dadurch aber natürlich nicht. Entsprechend geringer fällt dann natürlich auch der Teil aus, in dem man in dem Spiel tatsächlich etwas tut. Die Kommentare, die man für "falsche Ideen" erhält sind auch relativ unkreativ; da hilft dann auch der gute Synchronsprecher nichts mehr (Viele Spiele nutzen solche Fehlclicks neben den Standardsätzen für "Das geht nicht", um Hinweise einzustreuen (oder zumindest einen Witz zu machen), aber The Abbey verzichtet auf derlei Hinweise, obwohl sie manchmal nötig wären.

    4. Das unlösbare Rätsel. Ich bin tatsächlich in The Abbey über ein Rätsel gestolpert, das vermutlich über einen Zufallsgenerator (mit)generiert wird - ein Schiebepuzzle. Nachdem ich mich lange erfolglos an den letzten paar Plättchen versucht hatte, suchte ich mir im Internet eine Lösungsstrategie für Schiebepuzzle - nur um herauszufinden, dass das Puzzle, so wie es war mathematische NICHT LÖSBAR war. Das einzige was half, war zu einem früheren Speicherpunkt zurückzukehren und sich wieder bis zu dem Punkt vorzuspielen, an dem das Puzzle scheinbar vom Computer generiert wird. Aber selbst das ließ sich innerhalb der zwei Spielabende bewältigen.

    5. Das Ende kommt überraschend. Am Ende des Spiels kann man dann bis auf eine kleine kurze Pause nichts mehr tun, als zusehen. Man hat auch nicht das Gefühl, das Rätsel gelöst zu haben, weil der Hauptcharakter nach einer Wendung im Spiel mehr oder weniger plötzlich behauptet den Mörder gefunden zu haben, ohne, dass das zuvor eindeutig gewesen wäre oder er die Theorie irgenwo mal erwähnt hätte... womit das Spiel dann eigentlich auch vorbei ist.

    Ich glaube, die Idee für dieses Spiel war generell sehr gut und offensichtlich wurde sich bei den Grafiken und der Charaktergestaltung viel Mühe gegeben. Leider hängt der Spielspaß nicht nur davon ab, sondern vor allem auch vom Inhalt, der einiges zu Wünschen übrig lässt.

    Ich habe mir kurz nach The Abbey das Adventure "So Blonde" für den gleichen Preis zugelegt. Das ist zwar eine ganz anderes Thema (und vielleicht auch Budget), zeigt aber einige wesentliche, postivie Unterschiede: Beispielsweise waren die Dialoge meist kurz und spritzig, man hatte immer eine Idee was man ausprobieren könnte, es gab viele Hinweise und immer ein, zwei Aufgaben, die es zu erledigen galt, plus, das Spiel hat trotz weniger Monologe und weniger Herumsuchen insgesamt wesentlich länger gedauert.

    Kurz: Finger weg, ausser wenn ihr schon alle guten Adventures durch habt - dann ist The Abbey nicht das schlimmste, was man bekommen kann. Das Spiel ist absolut nichts für Anfänger, besonders dann nicht, wenn man sie für die große Welt der Adventures begeistern möchte.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von S. K. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
    Spaß:   
    Ein intellektueller Geistlicher mittleren Alters, begleitet von seinem noch blutjungen Novizen, macht sich auf zu einer Abtei im mittelalterlichen Italien, um dort einen rätselhaften Todesfall aufzudecken. Schon nach diesem einen Satz hätten belesene Menschen garantiert und sofort auf Umberto Ecos "Der Name der Rose" getippt. Tja, knapp daneben ist auch vorbei, denn die Spürnase im Klostergewand heisst hier nicht William von Baskerville, sondern Leonardo de Toledo, während sich sein Schüler statt Adson von Melk einfach nur Bruno nennt. Die Entwickler von "The Abbey" müssen bekennende Eco-Fans sein, denn auch wenn die Story des Bestsellers nicht 1:1 kopiert wurde, die Grundkonstellation (ein abgelegener Schauplatz, nur geistliches Volk, eine geheimnisvolle Bibliothek) deckt sich augenscheinlich mit dem seines literarischen Vorbilds, sogar ein Namensvetter des berühmten Schriftstellers ist im Spiel anzutreffen.
    Nun denkt man sich, dass ein an Ecos herausragendem Kloster-Krimi angelegtes Adventure ob der deutlichen Parallelen nicht minder spannend sein dürfte. Welch selbsttäuschende Schlussfolgerung ! Meiner einer hätte schon froh sein können, wenn "The Abbey" ach nur halb so spannend wie "Der Name der Rose" geraten wäre. Stattdessen gehen die Langeweile und ein schwer nachvollziehbares Rätseldesign Hand in Hand. Da kann auch die stimmige Lokalisation und die verhältnismäßig gute Präsentation nicht viel zum Positiven beitragen, um diesen Titel aus der Mittelmäßigkeit zu retten.

    Dabei sah es anfangs noch recht gut aus:
    Handgezeichnete Hintergründe, schön modellierte 3D-Charaktere im Zeichentrickstil, die bei entsprechender Beleuchtung sehr räumliche Schatten auf sich bzw. den Boden werfen und über ausreichende Mimik verfügen, nett eingespielte Kamera-Zooms und kurze Laufwege dank Übersichtskarte... Auf den ersten Blick eine sehr gefällige Optik. Die recht hölzernen Bewegungsabläufe der Figuren und die ziemlich leblose Umgebung stören dagegen schon, denn außer den Kuttenträgern bewegt sich rein gar nichts auf dem eingegrenzten Klostergelände, nichtmal der Himmel über deren Häuptern lässt die eine oder andere Wolke vorbeiziehen. An sich ein wirklich schönes Grafikgerüst, es fehlt aber dann doch ein wenig die Liebe zum Detail nebst dem letzten Feinschliff.
    Auch der Sound macht einen guten, aber nicht unbedingt "göttlichen" Eindruck. Die Sprachausgabe ist frei von jedem Tadel und - wenn sich meine Ohren nicht täuschen - prominent besetzt, meine ich doch in Leonardo die deutsche Stimme von Liam Neeson zu hören (desweiteren die von Kevin Bacon als Nebencharaktere). Die Dialoge sind üppig und gut vertont, man hat sogar auf eine gehobenere Wortwahl geachtet, um die zeitgenössische Sprache der mittelalterlichen Epoche authentisch wiederzugeben. Die orchestrale Musikbegleitung fügt sich ebenfalls gut ein, wenngleich manche Melodien mit ner Zeit recht monoton werden und einen glatt eindösen lassen.
    Aber: Egal wo man sich gerade befindet, überall vermisst man Umgebungsgeräusche, und selbst wenn es nur die Einfachsten sind. Zusammen mit der bereits erwähnten Nichtanwesenheit von Hintergrundanimationen wirken sämtliche Locations kalt, steril, leblos.
    Zusammengefasst hat die Technik hinter "The Abbey" das eine oder andere kleine Defizit (dank eines nachgereichten Patches sind schwerwiegende Bugs im Release-Zustand längst Geschichte), es reicht aber allemal um eine angenehme Stimmung aufzubauen. Zunächst.

    Einem Akt der Sabotage kommt jedoch das so genannte Rätseldesign gleich, denn so etwas Unausgegorenes habe bisher in sehr wenigen Adventures erlebt.
    Um es mal an einem Beispiel festzumachen:
    In den gut zwei bis drei Stunden, die ich für die Bewältigung des ersten der insgesamt vier Kapitel benötigte, habe ich fast nur durchgehend oberflächliches Geschwafel mit allen anwesenden Mönchen geführt, eine Handvoll Gegenstände aufgelesen und vielleicht vier bis fünf echte Rätsel gelöst. Spielspaß, wie ich ihn normalerweise in dieser Spielzeit erwarte, empfand ich dabei nicht. Im Laufe der restlichen Kapitel steigt der Rätselanteil zwar, das genannte Manko aber bleibt: Der Spagat zwischen Dialogmenge und Rätselanzahl stimmt hinten und vorne nicht. Leonardo und Co. labern sich den Mund fusselig, man selbst verrichtet nur ab und wann seine Taten. Die Ermittlungen in einem Mordfall hatte ich mir mit wesentlich mehr Spurensucherei und Kombinationsaufgaben vorgestellt.

    Ebenso streitbar sind die Rätselgüte und die Logik dahinter. Wieder ein Beispiel aus dem ersten Akt:
    Ein mit Wachs verschlossener Gewürzbehälter lässt sich nicht mit bloßer Hand öffnen. Der erste Gedanke: Hitze. Das Wachs an einer Feuer- / Hitzequelle zum Schmelzen bringen wäre die naheliegendste Schlussfolgerung. Also schauen wir uns um.
    - Wir haben einen befeuerten Kamin im Hospital. Bringt nichts. Steht noch nichtmal zum Anklicken frei.
    - Im Weinkeller brennt eine Fackel vor sich hin. Könnte doch damit funktionieren... Denkste !
    - In der Küche wird heiss gekocht. Wäre die Kochstelle nicht vielleicht... "Das geht nicht !" (Zitat von Leonardo)
    Und so sieht die Lösung, nach vielen gescheiterten Versuchen, letztendlich aus: Man nehme eine Pfanne, fange damit Wasser von Brunos tropfnasser Kleidung und setze beides auf besagte Kochstelle. Dann noch den Behälter drauf... Entschuldigung, aber welcher Mensch würde SO vorgehen bzw. kompliziert denken??? Nur eines von vielen Rätseln, deren Nachvollziehbarkeit stark anzuzweifeln ist.
    Man sagt ja, die Wege des Herrn seien unergründlich. Dies trifft auf jene Herrschaften, die sich solche Rätsel ausdenken, ebenso zu.

    Kurz vorm Schluss noch der letzte Aufreger:
    Abgesehen davon dass er seinem Meister auf Schritt und Tritt folgt und nur in seltensten Fällen einen echten Nutzwert hat, ist Novize Bruno ein belangloses Anhängsel. Dialoge mit ihm bringen weder Tipps zu sehr knackigen Rätseln noch sowas wie Erheiterung ins Spielgeschehen. Humor ist hier allgemein rar, zu trocken und ernst wird "The Abbey" erzählt, und Hauptfigur Leonardo schmeisst auch nicht gerade mit Sympathiewerten um sich.

    Fazit:
    "The Abbey" darf auf dem Beichtstuhl nachsitzen, denn es begeht zu viele Design-Sünden, als dass es ihm vergönnt sei, in den "Spielehimmel" aufzusteigen. An der optischen wie akustischen Präsentation gibt es wenig zu bemängeln, in diesem Punkt weiss das Spiel wirklich zu gefallen. Aber wenn zu viel Palawer vom eigentlichen Rätseln abhält und die eingebauten Kopfnüsse nicht nur sehr schwer, sondern teils auch sehr unlogisch sind, hat auch ein eingefleischter Adventure-Fan seine Schwierigkeiten, darin echte Spielfreude zu finden. Mehr als wohl gemeinte 3 Sterne fürs Produkt sind da nicht drin.
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    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    unnötig 2. Oktober 2011
    Von -enjoya-
    Spaß:   
    Dieses Spiel finde ich ziemlich überflüssig. Es ist weder spannend, noch interessant, noch überzeugend. Ich fand hier keine gute Story vor, und auch keine ansprechende Grafik. Die Dialoge sind lieblos und die Charaktere sind plump. Ich hatte kaum Spielspaß.
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