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Morpheus Gebundene Ausgabe – Dezember 2005


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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 4 (Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805207743
  • ISBN-13: 978-3805207744
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (214 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.194 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Serienkiller, brutale Vergewaltiger und perverse Kindermörder - um Phänomene wie diese geht es in den Büchern der Amerikanerin Jilliane Hoffman. Geboren 1967 in Long Island, New York, arbeitete Hoffman jahrelang als Staatsanwältin in Florida. Ihr Job war es unter anderem, Drogenfahnder und Polizeispezialeinheiten in allen juristischen Fragen zu beraten und zu unterrichten. Da wird schnell klar, woher der Stoff für ihre Krimis wie "Cupido", "Vater unser" oder "Mädchenfänger" stammen könnte. Die Bestsellerautorin Hoffman lebt mit ihrer Familie in Florida.

Produktbeschreibungen

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Es scheint die schrecklichste Stunde im Leben von C. J. Larson, der stellvertretenden Staatsanwältin der Stadt Miami. Sie sitzt im Gerichtssaal 4-8, und ihr Freund, Special Agent Dominick Falconetti, wird von Rose Harris, ihrer Freundin, peinlich befragt. Ob es stimme, das sich zwischen ihm und Larson während der Arbeit an den Cupido-Morden vor drei Jahren eine Liebesbeziehung entwickelt habe? Ob es wahr sei, dass Larson Beweismaterial zurückgehalten habe, um William Rupert Bantling zum Tode verurteilt zu sehen? Mit „Ja“ muss Falconetti immer wieder antworten, bis Larson endlich aus ihrem Alptraum erwacht. Aber jetzt beginnt der Alptraum ihres Lebens. Denn während sie und Falconetti ihre Hochzeit planen, tötet ein von der Sensationspresse „Morpheus“ genannter Serienkiller korrupte Polizisten und droht sie in die Sache hineinzuziehen. Und in der Todeszelle wartet ein Mörder auf Rache ...

In ihrem Leben vor ihrer steilen Karriere als Thriller-Autorin war Jilliane Hoffman stellvertretende Staatsanwältin in Florida. Hier lernte sie alles über jene schmutzigen Geschäfte, die ihr später den Stoff zum Schreiben geben würden: Sie beriet die Polizei in Drogenfällen und allen anderen Bereichen des organisierten Verbrechens -- und kam sicher auch mit dem ein oder anderen korrupten Cop in Berührung. Irgendwann dann hatte Hoffman offenbar keine Lust mehr, die Nummer 2 zu sein, und wechselte ins Krimigenre über, um hier ganz oben mitzuspielen. Auch wenn man nicht hundertprozentig zu sagen vermag, ob sie mit Morpheus zur Nummer eins der Thriller-Zunft avanciert ist, so liegt das sicher nicht an der Qualität des Buchs, sondern einzig und allein an der überaus starken Konkurrenz.

Wie dem auch sei: Morpheus hat in jedem Fall das Zeug, sich ganz oben auf den Bestseller-Listen zu platzieren. Und was soll man sagen: dieses Buch hat es mehr als verdient. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

Jilliane Hoffman produziert feinsten Thrill, der unter die Haut kriecht. Nichts für schwache Nerven! (Freundin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. S. am 29. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Lässt sich so nicht direkt mit Cupido, dem Vorgänger, vergleichen, es ist auch ein Fehler dies zu tun!
Die einzigen Gemeinsamkeiten sind meiner Ansicht nach die involvierten Personen und dass zur Erklärung von verschiedenem Verhalten und der Vorgeschichte der Beteiligten immer wieder die Geschichte aus dem Vorgänger-Roman Cupido einfließt und eben, dass es auch wieder um einen Serien-Mörder geht.
Das war es dann aber auch schon an Gemeinsamkeiten.

Die Einflechtungen der Vorgeschichte sind meiner Ansicht nach spitzenmäßig gelöst worden und machen so den Leser von Morpheus neugierig, die Cupido nicht kennen, was denn da genau passiert ist, jedoch ist es meiner Meinung für das Verstehen der Story nicht unbedingt notwendig, den Roman Cupido genau zu kennen, jedoch auf jeden Fall interessant, die Formung der Personen mitzuerleben.

Leser, die mit Morpheus eine absolute Fortsetzung von Cupido erwarten, machen hier schon den ersten Fehler:
Es ist keine direkte Fortsetzung von Cupido, eher eine Indirekte, da das Gänsehaut-Feeling auf ein anderes Terrain des Gänsehaut-Verursachens verlagert wurde.
Nicht die Taten des Serien-Mörders sind hier die Ursache, sondern das WARUM der direkten (und auch indirekten) Opfer.
Der zweite Fehler, den Cupido-Kenner machen ist, dass sie vergessen, dass Morpheus erst drei Jahre später die Story weitererzählt.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 20. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Weil ich „Cupido" verschlungen habe, habe ich sehnsüchtig auf einen Nachfolgeband gewartet und mir daher nach Erscheinen sofort das Original „Last Witness" zugelegt. Ich habe auf eine genauso spannende Fortsetzung gehofft, war aber eingangs mehr als nur ein wenig enttäuscht. „Last Witness"/"Morpheus" wurde erst ab ungefähr der Hälfte richtig spannend:
„Cupido" konnte ich von Anfang an nicht aus der Hand legen, fand aber die ungefähr ersten 120 Seiten von „Last Witness"/"Morpheus" unheimlich langatmig. Sie stecken voller Akronyme und sind ohne jede Spannung. Obwohl ich es eigentlich mag, wenn Autoren Andeutungen machen, was in vorherigen Büchern passiert ist, wird hier für meinen Geschmack viel zu viel aus „Cupido" wiedergekäut.
Die zum Teil recht grauenvollen Schilderungen der Mordopfer haben mich in „Cupido" nicht gestört. Hier wurde mir hier Blut, Grauen & Langeweile aber einfach zuviel. Denn in den ersten - bereits erwähnten - 120 Seiten geht es um fast nichts anderes als sehr detaillierte Beschreibungen von Morden an Polizisten, die Trauer des Miami PD um ihre getöteten Kameraden, den Aufbau einer Spezialeinheit und darum, dass die Polizisten schwören, den Killer zu fangen. Natürlich fehlen auch hier nicht das übliche Zuständigkeitsgerangel zwischen FBI und den lokal zuständigen Polizeibehörden. Für meinen Geschmack gab es hier ausserdem zu viele, zu detaillierte Einblicke in das Rechtssystem Floridas.
Aber genug kritisiert, denn wenn man das erst einmal hinter sich gebracht hat, wird es besser;-).
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kumpernatz am 4. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Beim Lesen des ersten Drittel des Buches habe ich immer wieder gedacht, ob die Autorin vergessen hat, wie ihr erstes Buch (Cupido) endete, und war recht ratlos. Man wird mit vielen internen Informationen versorgt, die man doch wieder vergisst. Aber dann fügt sich alles nach und nach, ich vergaß zu atmen, weil die Spannung so groß war, und wollte nur noch lesen. Zwischendurch musste ich allerdings das Licht im Flur anmachen, weil die Phantasie mit mir durchging ... Dabei beschreibt J.H. nicht - wie andere Autoren - detailliert, wie die Opfer zugerichtet werden, sondern es gibt nur Fakten. Die Story ist temporeich und bleibt höchst spannend bis zum überraschenden Ende, das mich allerdings zwingt, das erste Buch und auch das vorliegende noch einmal zu lesen! Denn irgendetwas muss ich überlesen haben!

J.H. hat eine sehr gute Sprache, beschreibt phantasievoll, aber nicht blumig, und wurde offenbar auch sehr gut übersetzt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der weisse Engel am 13. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der zweite Teil um die Staatsanwältin C.J. steht dem ersten um nichts nach. Er ist ebenso spannend und wirft dem Leser Fragen entgegen, die einem zum Grübeln bringt. Außerdem ist man ja auch neugierig, wie die Liebesgeschichte zwischen C.J. und Falconetti weitergeht, das ist ein weiterer Grund warum man es nicht erwarten kann, den zweiten Teil zu lesen. Und die Abschlussszene im Buch sozusagen lässt einen verzweifelt auf den dritten Teil warten, der hoffentlich kommen wird. Ich sag nur eines....lesen!!!!
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von starbuck1982 am 27. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beginnt mit der Beziehung die sich zwischen der Staatsanwältin C.J. Larson und dem Special Agent Dominick Falconetti entwickelt hat seitdem der Fall "Cupido" abgeschlossen ist.
Doch kommt es, dass es eine neue Welle von Morden gibt, an Polizisten. Man ist verzweifelt, hat keine Anhaltspunkte - nur eines verbindet alle Opfer ... sie waren in die Aufklärung des Fall "Cupido" vor drei Jahren verwickelt ...
Ein spannender Krimi, nicht so flott wie "Cupido" war aber trotzdem brilliant. Man hat nicht das Gefühl diesmal wieder jeden Abend unter sein Fenster blicken zu müssen wenn man zu Bett geht um zu kontrollieren, ob jemand darunter sitzt.
Aber trotzdem bleibt es ein Buch welches man weiterempfehlen kann, ohne aber "Cupido" gelesen zu haben ergibt es keinerlei Sinn!
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