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Morph The Cat (U.S Version)
 
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Morph The Cat (U.S Version)

3. März 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2006
  • Erscheinungstermin: 3. März 2006
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2006 Reprise Records for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside of the U.S.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:33
  • Genres:
  • ASIN: B001S0IVPW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.067 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2006
Format: Audio CD
Da ist er also wieder. Wie immer: die verschroben-schrulligen Lyrics. Wie immer: die Musik, dieser eigentümliche Mikrokosmos aus Jazz, Pop, Funk, Soul - cool, relaxt und laid back. Wie immer: Klanglich hervorragend - Sound Engineer Elliot Scheiner hat auch hier wieder ganze Arbeit geleistet. Nun könnte man sagen: Nichts wirklich Neues. Und liegt richtig. Im Falle eines Donald Fagen kann das aber dennoch nur heißen: Großartig. Wie auch immer: kaufen, zuhören - und genießen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Rauer am 8. Oktober 2008
Format: Audio CD
Wäre man böse, könnte man behaupten: Kennt man Eine CD (sei es Donal Fagen solo oder im Duett mit Walter Becker als Steely Dan), kennt man Alle. Aber wer ist schon böse? Vor allem: Wer schafft es schon heute noch, praktisch "unplugged" einen Sound zu kreieren, den man nach 3 Takten eindeutig identifizieren kann? Ich kann von mir, behaupten: ich bin mit "Steely Dan" groß geworden, weil ich "Aja" und "Royal Scam" immer bei meinen älteren Geschwistern schon im zarten Alter von 7 oder 8 "mit anhören musste"... und ich bin froh drum! Die heutige Generation tut mir leid, weil man von Ihren "Retorten-Stars" in 30 Jahren garantiert nichts mehr hören wird! Und es gehört schon eine gehörige Portion genialität dazu, wenn man die perfekt durcharrangierten Songs so einspielt als seien sie eben so spontan direkt auf Band gejammed! Ergo: auch nach über 30 Jahren kann man sich an Donald Fagen nicht satt hören. Was gibt es schöneres, als an einem sonnigen Herbsttag durch die gold-braune Landschaft zu fahren und sich vom funky-groovy hibbel-bibbel-Fagen Sound die gute Laune versüßen zu lassen? Donald Fagen gehört einfach zum feinsten, was das Genre zu bieten hat und daran wird sich in diesem Leben wahrscheinlich nichts mehr ändern!
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Bauermeister am 9. März 2006
Format: Audio CD
Seit gestern ist sie bei mir: die dritte Solo-Platte „Morph the cat" von Donald Fagen. Ich habe sie einfach in den CD-Player gelegt, als mir klar wurde, dass sie diesen für Tage/Wochen nicht mehr verlassen wird, verlassen kann. 8½ neue Songs. Was will man erwarten? Was auch immer. Man bekommt das alles und mehr. Anders als bei der „Kamakiriad" diesmal ohne Walter Becker, aber im Wesentlichen mit demselben Line-up von der „Everything must go". Nach Fagens Aussage schließt „Morph the Cat" eine Triologie von Soloalben ab.
Die Instrumente sind perfekt gestimmt, auf (nach Fagens richtiger Einschätzung) verstimmte Synths und Samplegedöns wird verzichtet. Und wieder einmal der Beweis (als ob es dessen bedurft hätte), dass nur wirkliche Musiker grooven können. Warm & human perfection.
Fagen ist derzeit in den Staaten erstmals nur mit Solo-Material auf Tour.
Morph the cat [6'49]
Was für ein fetter Subbass in dem Riff. Nach Millisekunden weiß man, dass es audiophiles Material ist. Gute Snare. Entspanntes Tempo, über das alles geht. Dichte Rhodes. Eingängige klare Voc-Linie. Vier Gitarristen. Satzgesang wie ein Traum. „It's kind of like an arctic mindbath, cool and sweet and slightly rough." Morph, ein riesiger Katzengeist, senkt sich verzückend wie Seegras über NYC.
2. H Gang [5'15]
Großartiger Einstieg. Rhodes erinnern an „What a shame about me". Satzgesang nur von Fagen. Wow. Der Mann ist jetzt 58. Schön wie am Ende des Songs bei der Wiederholung des Refrains der Schellenkranz einsetzt. Ein Song, der sich in einem festfrisst; ging mir heute den ganzen Tag durch Kopf und Beide.
3.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kallikles am 12. März 2006
Format: Audio CD
Donald Fagen´s drittes Solowerk "Morph The Cat" ( nach "The Nightfly" von 1981 und "Kamakiriad" von 1993) schliesst vom Sound her an das großartige, organische und bluesige Steely Dan-Werk "Everything Must Go" von 2003 an, ist aber im Vergleich dazu noch voluminöser produziert, so geile, tiefe Bässe habe ich lange nicht mehr gehört.
Und auch die Songs sind besser als auf jenem letztgenannten, da Fagen (wie auch schon auf den vorangegangen Solowerken) immer ein Konzept verfolgt, während Steely Dan ja meist humorvoll-bissige "Short Stories" erzählen, welche durch einen bestimmten Produktionsstil, perfekter musikalischer Untermalung und einer gemeinsamen Stimmung zusammengehalten werden.
Und die Hooks! Wenn die Welt ein besserer Ort wäre, dann müsste die erste Single "H Gang" ein massiver Hit werden...
Donald Fagen gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Ich hoffe, dass er, egal ob mit Walter Becker als Steely Dan oder solo, auch weiterhin solche perfekt produzierten, mit brillianten Musikern eingespielten Alben veröffentlichen wird.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Chesky am 16. Januar 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also, bei mir rangiert Fagens drittes Soloalbum in einem Vierteljahrhundert klar an zweiter Stelle nach Nightfly. Beim ersten Hören dachte ich nur: "Gott, wie öde!" Extrem simpel und säuselig. Doch allmählich entfalteten sie ihre magische Anziehungskraft, diese komplex gewebten Klangteppiche, die gespickt sind mit winzigen Widerhaken und unmerklichen auditiven Fallstricken, an denen das Ohr immer wieder hängen bleibt. Es ist eben Zusammenspannen des Einfachen mit dem Komplexen, was irgendwann süchtig macht. Simpel vor allem in der Rhythmik, ausgefeilt bis zum Gehtnichtmehr in den Arrangements und vor allem in der Harmonik: Versuche von Amateur- und Semiprof-Bands, diese Songs ohne gedruckte Noten nachzuspielen, dürften von vornherein zum Scheitern verurteilt sein. Das für sich genommen ist freilich kein Qualitätskriterium. Aber es zeigt eindrucksvoll: Auch mit mehr als drei Akkorden kann man Ohrwürmer schreiben.

Den Ausführungen von kulturnews.de kann ich überhaupt nicht folgen: Fagen "perfektioniert" hier mitnichten die Stilmittel von "The Nightfly", "Morph the Cat" ist ganz anders gelagert: Spröder, unzugänglicher, erschließt sich wie gesagt erst peu a peu, während "The Nightfly" ein Monument aus grandiosen, unmittelbar wirkenden Melodien ist. Ich würde es eher so sehen: "The Nightfly" war bzw. ist der logische Nachfolger von Steely Dans "Gaucho", "Morph the Cat" der von "Kamakiriad". Auch was kulturnews.de zum Klang schreibt, kann ich nicht teilen: "Morph the Cat" ist - trotz spektakulärer Bässe - leider nicht der "atemberaubende Klanggenuss", nach meinem Geschmack steht das Album nach "Kamakiriad" und "The Nightfly" in Sachen Klang auf Platz 3.
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