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Kundenrezensionen

17
4,1 von 5 Sternen
One Eye To Morocco (Limited Digipak Edition + exklusivem Bonustrack)
Format: Audio CDÄndern
Preis:8,86 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 19. März 2009
...and take a scenic route...das hatte Ian Gillan nach eigenen Worten im Sinne, als er dieses Album machte. Und es ist ihm geglückt! Wer bei Gillan nur an DEEP PURPLE denkt, vergisst, dass er in seiner über 40 Jahre andauernden Karriere solo auch immer wieder andere Wege gegangen ist. ONE EYE TO MOROCCO ist eine vielseitige Song-Kollektion, die bisweilen ein wenig an ACCIDENTALLY ON PURPOSE erinnert, seine Kooperation mit Roger Glover von 1988. Auf dieser neuen CD nun findet sich neben dem orientalisch anmutenden Titeltrack ein wenig Blues, ein wenig Reggae, ein wenig poppiger Soul - aber auch ein paar gut abgehangene Rock`n`Roll-Songs, die durchaus auch auf eines der letzten Purple-Alben gepasst hätten. Spannend und abwechslungsreich instrumentiert, kompetent gespielt und voller Lebenslust und Altersweisheit macht diese Platte sehr viel Freude - wenn man von Ian Gillan nicht nur Hard-Rock erwartet. Nein, sein Markenzeichen - die markerschütternden Schreie - kommt hier so gut wie gar nicht zum Einsatz. Dafür flüstert er einmal sehr schön...Vielleicht ein erster Schritt auf dem Weg in die postpurpurne Zukunft?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2009
Der Purple-Frontmann nimmt sich alle Freiheiten, die man sich nehmen kann, wenn man nichts mehr musikalisch zu beweisen hat. Gillan verzichtet grösstenteils auf eine Rock-Rythmusfraktion (welche bei Purple mehr als stark durch Airey, Paice, Glover und Morse besetzt ist) und lässt lieber leichtfüssige Percussion zu. Uns erwarten orientalisch gefärbte Melodien und Ferienflair. Teilweise Nummern, welche reggaeangehaucht sind aber auch kerniger Rock and Roll sowie Blues, für den Gillan's Stimme prädistiniert ist.Gillan bietet schöne, edle Songs in reduziertem Arrangement. Ein intimes, entspanntes Werk mit grossem Musikerherz, prima gegen Stress und Hektik, ein Volltreffer von einem Vollblutmusiker.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...sind die Zutaten, die diese Version von Ian Gillans neuem Album "One eye to Morocco" von den anderen unterscheiden. Das Album an sich ist ein großer Wurf (siehe meine Kritik zur Digipack-Ausgabe mit - anderem! - Bonustrack). Die hier zu besprechende Ausgabe glänzt also durch eine Unterschrift des Meisters auf dem Cover und eine Vinyl-Single mit einem Song, der nur hierauf erhältlich ist: She thinks it's a crime. (Die B-Seite stammt vom zehn Jahre alten Album "Dreamcatcher".) Und dieser eine Song lohnt zumindest die zusätzliche Anschaffung dieser Version eher nicht. Für Komplettisten wie mich ist freilich jeder neue Gillan-Song ein Muss - alle anderen sind mit der "normalen" Ausgabe bestens bedient, zumal mit der Digipack-Version mit dem Extratrack "Lonely Days", der mir weit besser gefällt als der hier angebotene, der doch eher ein typischer Outtake zu sein scheint - schon ok, aber nichts, weswegen man nach Hause schreiben müsste - oder nochmal 17 Euro ausgeben...Fazit: Großes Album - aber dieser Bonustrack (und das Autogramm) sind durchaus verzichtbar. 4 Sterne also für die sehr gute CD - der Bonus-Track auf der Single und die altbekannte B-Seite sind nur was für Sammler.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2009
Auf dieses Album war ich schon länger gespannt. Die Pre-listenings hörten sich so fremd an, wenn man den Hardrock erwartete, den Mr. Gillan im Alltag so betreibt.
Die Spannung war berechtigt, keine Songs des harten Kalibers, dagegen gibt es auf Gillan's neuer Scheibe "One Eye To Morocco" gaaaanz viel Groove. Etwas Jazziges hier und da, aber auch der typische Gillan-Style-Blues, dieses Album klingt so entspannt wie Ian selbst.
Und genau dazu eignet es sich am besten: Auflegen, Hinlegen, Genießen!
Gesanglich wie immer im Spitzenbereich anzusiedeln, musikalisch sowieso, wenn man bedenkt mit wem Mr. Gillan zusammenarbeitet (s. auch Live in Anaheim).
Ein absolut lohnenswertes Album für alle, die es auch gerne mal ruhiger angehn lassen, ein Ausflug in andere Sphären, den Ian Gillan gerne wiederholen darf. Dem Rock'n'Roll wird er zum Glück bestimmt trotzdem erhalten bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2009
Wenn Deep Purple Pause haben, kann man immer wieder mal mit Solowerken von Sänger Ian Gillan rechnen. So auch jetzt wieder. Diesmal bewegt er sich schon mal von den härter rockenden Pfaden weg - wie auch schon 1988 bei seiner Kooperation mit Roger Glover namens "Accidentally on Purpose".

Gleich der Opener und Titelsong entführt uns musikalisch gen Osten und klingt leicht orientalisch. "No Lotion For That" rockt aber wieder und hätte auch auf z.B. "Magic" von 1982 gepaßt. Flotten Bluesrock mit Mundharmonika und Hammond gibts auf "Change My Ways". In "Girl Goes To Show" klingt Gitarrist Michael Lee Jackson wie ein gewisser schwarzgekleideter Mann (ein offensichtlicher Gruß an die Purple-Fans). "Better Days" ist Gänsehaut-Slow-Blues mit teils geflüstertem Gesang.

Einen souligen Ausflug in die Achtziger gibt es in "Deal With It", wobei die Gitarre von Steve Morris für die nötige Bodenhaftung sorgt. "Texas State of Mind" rockt wieder. Zwischen Ballade und Hardrock schwankt "It Would Be Nice". In "Always the Traveller" wirds wieder bluesig.

Insgesamt funktioniert das Stilkonglomerat erstaunlich gut, auch wenn die hier nicht erwähnten Songs einen nicht gerade vom Hocker hauen. Selbst die (fast) allgegenwärtigen Bläser nerven nicht, da sie - dezent eingesetzt - die Stimmung der einzelnen Songs gut untermalen. Positiv ist auch, daß sich Gillan den (altersbedingten) Grenzen seiner Stimme bewußt ist und nicht versucht, sich zu einstigen Höhen hochzuquälen. Einzig in "Change My Ways" klingt er etwas (ein klein wenig) schief.

Purple- und Hardrock-Fans sollten vorsichtshalber vor einem möglichen Kauf reinhören. Aber mit einem Ian Gillan in dieser Form kann man auf das nächste Deep-Purple-Album (das seit 2009 angekündigt ist und 2013 endlich erscheinen soll - Produzent: Bob Ezrin!) gespannt sein.
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am 19. April 2009
Wenn man wie ich seit 25 Jahren Deep Purple Fan ist, gehören die diversen Band-Projekte und Solo-Alben natürlich immer mit in den Focus - und Höhen und Tiefen hat man im Laufe der Zeit nun wirklich in gesamter Bandbreite zu hören, und seit der Verwertung von jedem Schnipsel Filmmaterial aus rund 40 Jahren Bandgeschichte auch zu sehen bekommen...

Ganz wie beim Ex-Kollegen Jon Lord mit seinen Hoochie Coochie Men, trifft man auch bei Ian Gillan, mit fortgeschrittenem Alter, auf einen Musiker, der einfach niemandem mehr etwas beweisen muss. Schon die Gillan's Inn Tour 2006 (DVD, Live in Anaheim) war ein ganz grosser Wurf. Ein stimmlich absolut brillianter Ian Gillan, der energiegeladen den puren Spass an der Musik und erstaunlich frisch klingende, rockende, groovende Songs performed und auch so manchen Deep Purple Klassiker in inspirierender neuer Qualität auf die Club-Bühne bringt...

Ian Gillan ist mit One Eye to Morocco ein experimentelles Studio-Album gelungen, das ihm offensichtlich Spass einzuspielen gemacht hat. Zitate aus jeder Dekade seines Schaffens und die unterschiedlichsten musikalischen Einflüsse finden sich in unerwartet frischen Songs wieder. Für jeden Fan ein absolutes "must-have". Der Ian in Rock der 70er ist schon lange musikalische Geschichte, aber der Ian G. 2009 hat wieder mal richtig Spass am Musik machen.
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Zwischen den zahlreichen Tourneen seiner Hauptband Deep Purple hat deren Frontmann Ian Gillan mal eben schnell ein Solo-Album veröffentlicht. Wieder mit von der Partie ist der Gitarrist Steve Morris, mit dem der Sänger seit "Naked Thunder"-Zeiten solo zusammenarbeitet.
Bewusst andere Stilelemente wollte Ian Gillan verarbeiten. Und in der Tat sind Verweise hin zu Purple eher schwer zu finden. Sehr entspannt geht der Sänger das Unternehmen an, mischt orientalische Klänge (beim Titelsong) mit ein und schreckt auch vor kräftigen Bläsereinsätzen nicht zurück. Doch wie zuletzt bei Deep Purple fehlen mir auch hier die ganz großen Melodien. Die Gesangslinien sind vorhersehbar und relativ tief angesetzt, was den Eindruck großer Gelassenheit noch verstärkt. Nachdem auch die Musik im Gegensatz zu seiner Hauptband nicht gerade rockig-tough ausfällt, rotiert die CD hart an der Grenze zwischen locker-gelassen und ein bißchen langweilig im Player. Keine Frage, die Abgrenzung zu Deep Purple ist Ian Gillan solo gelungen. Für Hardrockfreunde ist das Ergebnis aber eher zwiespältig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2009
Ian Gillan liefert mit One Eye To Morroco eine Süße,verlockende Abwechslung

Es war ein finsterer Tag als ich mich hinsetzte um mein Exemplar von Ian Gillans neuem Solo Album One Eye To Morocco zu bewerten. Dunkle Wolken bildeten sich am düsteren Himmel und Regentropfen fielen in Abständen auf die Welt ausserhalb meines Fensters herab. Dann drückte ichauf meinem CD Player "play" und das änderte alles! Nein, draussen drohte eine Sintflut freigesetzt zu werden, aber das kümmerte mich nicht mehr. Ich war weggetreten - Geist und Seele augenblicklich abgelenkt - von der Musik die aus meinem Lautsprecher herausströmte. Und was für eine wundervolle Zerstreuung das ist!

One Eye To Morroco ist Ian Gillan's erstes Album mit eigenem Solo Material seit Dreamcatcher 1997 und ich freue mich berichten zu können, dass sich das lange Warten mehr als gelohnt hat. Gillan ist, natürlich, die legendäre und unverwechselbare Stimme von Deep Purple und seine Solo Werke sind immer lustige, romantische und oft skurrile Abweichungen zur Struktur dieser Band. Dieses Album ist nicht anders, tief blicken lassend in seiner Freisetzung und Freiheit die unterschiedlichen Formen der Musik zu erforschen. Man findet eine unglaubliche Vielfalt von Einflüssen, zusammengemischt wie exotische Gewürze, sich ineinander verflechtend wie Liebende, und alles zusammengehalten von Gillan's geschmeidiger, kraftvoller und sofort wiedererkennbarer Stimme. Bedächtig, leicht und locker, es ist so einfach sich gehen zu lassen und sich in der samtweichen, poetischen Verführung zu verlieren. Es wird dich mitnehmen, deinen Geist und deine Seele beruhigen, es wird dich durchrütteln und dich deine Hemmungen vergessen lassen und du wirst vor Freude tanzen.

Die Musiker die Ian mitgebracht hat um ihm beim produzieren dieses großartigen Albums zu helfen sind alle von höchstem Kaliber. Gitarrist Michael Lee Jackson zeigt seine Vielseitigkeit und seine flüssige Spielweise indem er mit entsprechender Leichtigkeit und Ausdrucksweise von weichen, östlichen Melodien zu knackigen Rock and Roll Akkorden, zu Blues und sogar spanischen Gitarrenstil wechselt. Bassist Rodney Appleby hält den Beat flach, hilft den Rhythmus festzunageln und weist einige schöne eigene Licks auf, während Schlagzeuger Howard Wilson die Rhythmus Sektion mit grossem Sinn für Stil ausfüllt. Joe Menonna entlockt seinem Saxophon Leidenschaft, fügt mit seinem farbenfrohen Spiel ausgeprägten Geschmack an Jazz und old-time Rock and Roll zu. Die Keyboards sind quer durch das Album zwischen Lance Anderson und Jesse O'Brian aufgeteilt, und es ist sehr schön die Songs von Hammond und Wurlitzer Orgeln unterstrichen zu hören, die der gesamten Komposition ihre unverkennbare Würze zufügen.

Und dann ist da Ian Gillan. Seine Stimme bleibt weich und kräftig. Sein einmaliger Gesangsausdruck ziehlt all diese wundervollen und mannigfaltigen Elemente zusammen und vereint sie zu einem Ganzen. Er bewegt sich so leicht durch all die verschiedenen musikalischen Stilrichtungen auf dem Album, gefühlsgeladen,sinnlich und leidenschaftlich, manchmal dunkel und ironisch, und immer fließend und flüssig. Seine Stimme kann Dich entspannen und dich entführen, dich veranlassen auzuspringen und tanzen zu wollen oder dich dazu anregen einfach dazusitzen und nachzudenken. Als Texter ist er beispiellos. Ein extrem talentierter Schreiber und Wortschmied ist Gillan hier auf dem Gipfel seines Schaffens. Vom spinnen von Geschichten darüber wie man mit grundloser Gewalt umgeht bis zum Nachsinnen über die Vorteile des Alters liefert Ian immer zum Nachdenken anregende Texte, die oft in Rätseln und Metaphern versteckt sind, was sie um so provokativer macht.

Die Songs auf One Eye to Morocco sind ein umfassender und ungewöhnlicher Mix der glänzt durch Vitalität und Ehrlichkeit. Es gibt kein einziges Lied auf dem Album das sich unnötig, unwichtig oder als "Füller" anfühlt. Deswegen is es sehr schwierig Favoriten auszuwählen; es ist eines der Alben wo jeder Track wahrscheinlich zum einen oder anderen Zeitpunkt zum Favoriten wird. Der Titelsong selbst hat einen eindeutig östlichen Einschlag, betont durch ein sehr reizvolles Cello und diese wundervolle Art den Zuhörer abzulenken und einzuladen an ein exotisches Ziel, wenn Gillan sanft über "lost in a dream of my own" singt. "Change My Ways" ist eine langsame, träge Blues-Nummer, die Ian's beachtliche Fähigkeiten mit der Mundharmonika besonders herausstellt. Ich hatte schon immer eine Schwäche für Gillan's Harmonika Spiel, unwiederbringlich süchtig seit ich "Painted Horse" vor langer Zeit zum ersten mal gehört habe. "No Lotion For That" legt los wie ein "back-to-the-roots" Rocksong mit einem Groove der an Little Richard und Jerry Lee Lewis erinnert. "Deal with it" schlittert und poltert einher mit einem unheimlichen Sinn für Bedrohung, wenn Ian eine Story erzählt in der er mit der Gefahr von persönlicher Gewalt konfrontiert war. Gillan kann Geschichten erzählen wie kein anderer und wenn gelegentliche Töne einer Akustik Gitarre mit wundervoller Klarheit durchdringen, heulen und fauchen elektrische Gitarren im Hintergrund wie bedrohliche Hunde, die sich in einer dunklen Seitengasse verstecken. Bemerkenswert, hier spielt Steve Morris, Gillan's häufiger "Mitverschwörer" alle Instrumente. Lässig, locker und unbekümmert sind süße Slide-Guitar und jamaikanische Raggae Rhythmen der Hintergrund für das unglaubliche "Girl Goes to Show". Diese himmlische kleine Ablenkung entführt mich an einen Strand auf einer karibischen Insel, wo ich mit einem Drink in der Hand zusehe wie die Sonne über dem Meer untergeht, während "Don't Stop" mich an eine lauschige Plaza in Spanien trägt, mit dem entfernten Laut einer spanischen Flamenco Gitarre die in der süßen, nach Rosen duftenden Luft erklingt.

Gleichermaßen unbekümmert, leicht, lebenslustig und gedankenvoll ist One Eye To Morocco ein Album das eine süße, romantische Abwechslung darstellt, und ermöglicht intime und persönliche flüchtige Einblicke sowohl auf den Künstler Ian Gillan, als auch den Mann. Dies ist sicher seine beste Leistung seit Accidentally on Purpose, sein gemeinsames Werk mit Roger Glover, und wahrscheinlich überbietet es selbst dieses. Vielseitig und unternehmungslustig präsentiert dieses Album Ian's Kraft und Vielseitigkeit als eigenständiger Musiker und Künstler, bestätigt was seine Freunde und Fans immer schon gewusst haben: Der Mann ist ein mächtiger Einfluss in der Musik, ein König unter den Rock Stars, und One Eye to Morocco steht für ein neues Juwel, das seine sowieso schon bemerkenswerte Krone ziert. Dieser Mann ist ein Kleinod und wenn du dir dieses Meisterwerk entgehen lässt, so tust du das auf eigene Gefahr.

Cheers!
Brent. A. Soileau
Deep Purple Hub
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am 29. Dezember 2009
Wer Ian Gillan seit den Anfängen seiner Solokarriere in den 70ern verfolgt, der weiß wie Facettenreich seine Musik und natürlich seine Stimme wirklich ist. In der letzten Zeit hat Gillan nicht die ganz harten Töne angeschlagen. Daher ist das Album vergleichbar mit seinen Beiträgen zu den Hoochie Coochie Men von Jon Lord aus der jüngsten Zeit. Wirklich Heavy war Gillan sowieso nur in der gleichnamigen Band. Für mich ist One Eye To Morocco ein Album ganz im Gillan-Stil, rockig, bluesig, balladig und vor Allem emotional.
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am 13. März 2009
Da ich Gillan sehr mag und weiß , das er gerne auch in andere musikalische Stilistiken ausweicht , gebe ich diesem Album 4 Sterne .
Die 13 Songs klingen beim ersten anhören recht unauffällig , doch merkt man auch eine gewisse Freude mit der Gillan eingesungen haben muß .
Der fünfte Stern ist dafür , das ich mich freue und es toll finde , das Gillan in seinem Alter , immer noch musikalisch aktiv und fleißig ist .
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