Ihre Musikbibliothek
  MP3-Einkaufswagen
Morningrise

Morningrise

31. Dezember 2002

EUR 7,74 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)

Kaufen Sie die CD für EUR 10,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
oder
CD kaufen EUR 10,99 Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Weitere Optionen
  • Dieses Album probehören Title - Artist (sample)
1
30
13:44
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Hinzugefügt MP3-Einkaufswagen anzeigen
2
30
10:59
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Hinzugefügt MP3-Einkaufswagen anzeigen
3
30
10:09
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Hinzugefügt MP3-Einkaufswagen anzeigen
4
30
20:14
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Hinzugefügt MP3-Einkaufswagen anzeigen
5
30
10:54
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Hinzugefügt MP3-Einkaufswagen anzeigen
6
30
8:35
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29 Hinzugefügt MP3-Einkaufswagen anzeigen

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Dezember 2002
  • Label: Candlelight Records
  • Copyright: 2003
  • Gesamtlänge: 1:14:35
  • Genres:
  • ASIN: B0025IC1AW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.426 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
13
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 14 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. April 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als spätberufener Fan habe ich das Feld sozusagen von vorne aufgerollt und "still life" war mein erstes Album,bevor ich mit "blackwater park" endgültig abhängig geworden bin.Mittlerweile besitze ich (ein herzliches Dankeschön an den Franchise-Dämon) nebst T-Shirt und DVD auch sämtliche Studio-CD`s."Morningrise" ist allerdings mein persönlicher Favorit.Das Album hat,in seiner Einfachheit und Schnörkellosigkeit eine schaurig-schön,zerstörerische Wirkung.Das musikgewordene Leiden findet in "the Night end the silent water" einen vorläufigen Höhepunkt,bevor "Nectar" einem den letzten Funken Leben aus den Eiern saugt.Mit "Black rose immortal" ist man bereits auf der anderen Seite angekommen,bevor uns "to bid you farewell" in einen ewigen schwarzen Schlaf flüstert.Im Vergleich zu "Orchid" ein absoluter Quantensprung und hinsichtlich Kreativität und Homogenität ein absoluter Knaller.Noch nie sind Schönheit und das absolute Dunkel so perfekt zusammengebracht worden.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bärsrajko am 8. März 2004
Format: Audio CD
Opeth sind die wahren Meister des progressiven Metals, im extremen Sinne. Ein vielschichtiger Hybrid aus Black,Death-Metal mit wunderschönen Akustikpassagen. Diese Vielschichtigkeit zeigt sich vor allem in der variablen Sangesstimme von Mikael Akerfeldt. Dieser grunzt,kreischt und schmeichelt sogar des öfteren mit zarter Phrasierung des Hörers Ohren. Dank der eher feinen differenzierten Unisound-Produktion von Metal-Gott Dan Swanö(Edge of Sanity),der zu dieser Zeit auch Meilensteine solcher Grössen wie Katatonia und Novembre produzierte, gehen all die wichtigen Details dieser 66min,verteilt auf 5Songs!,nicht verloren. 5 Songs in 66min sagt viel über die Epik dieses Album aus,das wirklich zu keiner Sekunde monoton oder langweilig wirkt. Man hat eher das Gefühl,das Akerfeldt die vielen Ideen nicht mehr unterbekommt. Natürlich brauchte diese CD viele Anlaüfe, aber wenn der Funke überspringt,ist es die pure Magie. Solche Bands kommen wohl zwangsläufig immer aus Skandinavien,die Genialität ist in die Wiege gelegt. Zu einer Zeit,wo ach so viele böööse Black-Metal Bands an den Start gingen, ihr böses Image so oft wichtiger als der musikalische Output schien, wirkten Opeth mit ihrer Ästhetik(Cover,Texte) und dem Image,kein wirkliches Image zu haben, wie der Gegenpol auf all diese Möchtegern-Satanisten. Die mächtige Grunz-Kreischstimme kam um vieles düsterer als bei o.g. Pseudos. Schon damals traute sich Akerfeldt, seine normale warme Stimme zu traumhaft schönen 70er mässigen Artrock-Akustik-Parts einzusetzen,was zu dieser Zeit nicht wirklich selbstverständlich war und es Opeth am Anfang auch in kommerzieller Sicht um einiges schwieriger war, durchzustarten... aber was wirklich gut ist, setzt sich zum Glück manchmal durch..siehe 8 Jahre und 5 Platten später.Fazit: Ein Klassiker im Grenzbereich des extremen Metals.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henky68 am 22. März 2003
Format: Audio CD
Nachdem ich mich durch die späteren Werke von der genialen Death-Metal Band OPETH gehört habe, bin ich nun bei "Morningrise" angekommen und bin total begeistert. Mit 5 Titeln + Bonustrack bekommt man satte 79 Minuten geballten abwechlungsreichen Death-Metal à la OPETH um die Ohren gehauen. Kein einziger Titel ist unter 10 Minuten, wobei das 20- minütige "Black Rose Immortal" das zentrale Hammerteil ist und mit "To bid you farewell", einer melancholischen Akustik-Ballade, einen würdevollen Abschluß bildet. Das gesamte Album kommt härter, melodiöser und auch etwas eingängiger als die Nachfolger daher, aber mit allen OPETH-typischen Trademarks, wie den Akerfeldt-typischen Growlgesang, der hier etwas höher angelegt ist, und vielen akustischen Zwischenbreaks mit cleanem melancholischem Gesang. Dieses geniale Frühwerk ist meiner Meinung nach nur von "Blackwater Park" getoppt worden. Einziger Wermutstropfen ist der auf dem Re-Release enthaltene Bonustrack, der durch seine miese Aufnahme den Eindruck etwas trübt und nur für Sammler interessant ist. Weniger ist manchmal mehr und auch ohne Bonustrack ist dieses Meisterwerk sein Geld wert. Mit "Morningrise" belegen OPETH einmal mehr Ihre Ausnahmestellung im Death-Metal-Bereich. Hat man sich an den Growl-Gesang gewöhnt, ist "Morningrise auch allen Progs und melancholisch gestimmten Fans sehr zu empfehlen, was natürlich auch für die Nachfolgewerke von OPETH zutrifft.
Bleibt nur zum Schluß - 5 Punkte!!! Weniger geht nicht!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 4. November 2005
Format: Audio CD
Opeth haben durchweg fantastische Alben veröffentlicht, doch an die zwingenden Melodien dieses Werkes reicht meiner Meinung nach keines der späteren Outputs mehr heran. Ich spreche hier nicht vom handwerklichen Teil. Natürlich befindet man sich hier vom reinen "Können" noch nicht auf dem atemberaubend hohen Niveau der Nachfolgealben, insbesondere zwischen den damaligen und heutigen Growls des Masterminds Akerfeldt liegen Welten. Und auch die Produktion ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Doch das alles macht das Album keineswegs weniger spannend.
Opeth leben von dem Kontast zwischen Extremen. Einerseits zitieren sie von der musikalischen Bandbreite her den Death Metal und gesanglich die Grenze zwischen Black und Death, auf der anderen Seite verstehen sie es blendend, die Übergangspassagen mit abgehobenen Melodien zu füllen, die sich nach einigen Durchläufen zu jazzig-psychedelischen Kleinkunstwerken entwickeln. Doch das faszinierende an der Band sind nicht die Passagen selbst, sondern deren Zusammenwirken. Durch die krassen Gegensätze steigt die Intensität der einzelnen Parts ins Unermessliche. Brachiale Passagen erscheinen umso brachialer, Melodien brennen sich ungleich tiefer in das Ohr des hypnotisierten Hörers.
Es entfaltet sich beim Hören ein kaum beschreibliches Zusammenwirken, die Titel wachsen über ihre Grenzen. Das Hirn wird von einer Unzahl an Emotionen geflutet. Und schließlich lässt das Album den Hörer noch einige Minuten zutiefst fasziniert vor der Anlage sitzen, bevor der Finger unausweichlich auf die Repeattaste wandert.
Die nach Musik suchen, werden bitter enttäuscht sein. Diese CD enthält keine Musik. Sie enthält pure Magie.
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden