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Morningrise
 
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Morningrise

31. Dezember 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Dezember 2002
  • Label: Candlelight Records
  • Copyright: 2003
  • Gesamtlänge: 1:14:35
  • Genres:
  • ASIN: B0025IC1AW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.422 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bärsrajko am 8. März 2004
Format: Audio CD
Opeth sind die wahren Meister des progressiven Metals, im extremen Sinne. Ein vielschichtiger Hybrid aus Black,Death-Metal mit wunderschönen Akustikpassagen. Diese Vielschichtigkeit zeigt sich vor allem in der variablen Sangesstimme von Mikael Akerfeldt. Dieser grunzt,kreischt und schmeichelt sogar des öfteren mit zarter Phrasierung des Hörers Ohren. Dank der eher feinen differenzierten Unisound-Produktion von Metal-Gott Dan Swanö(Edge of Sanity),der zu dieser Zeit auch Meilensteine solcher Grössen wie Katatonia und Novembre produzierte, gehen all die wichtigen Details dieser 66min,verteilt auf 5Songs!,nicht verloren. 5 Songs in 66min sagt viel über die Epik dieses Album aus,das wirklich zu keiner Sekunde monoton oder langweilig wirkt. Man hat eher das Gefühl,das Akerfeldt die vielen Ideen nicht mehr unterbekommt. Natürlich brauchte diese CD viele Anlaüfe, aber wenn der Funke überspringt,ist es die pure Magie. Solche Bands kommen wohl zwangsläufig immer aus Skandinavien,die Genialität ist in die Wiege gelegt. Zu einer Zeit,wo ach so viele böööse Black-Metal Bands an den Start gingen, ihr böses Image so oft wichtiger als der musikalische Output schien, wirkten Opeth mit ihrer Ästhetik(Cover,Texte) und dem Image,kein wirkliches Image zu haben, wie der Gegenpol auf all diese Möchtegern-Satanisten. Die mächtige Grunz-Kreischstimme kam um vieles düsterer als bei o.g. Pseudos. Schon damals traute sich Akerfeldt, seine normale warme Stimme zu traumhaft schönen 70er mässigen Artrock-Akustik-Parts einzusetzen,was zu dieser Zeit nicht wirklich selbstverständlich war und es Opeth am Anfang auch in kommerzieller Sicht um einiges schwieriger war, durchzustarten... aber was wirklich gut ist, setzt sich zum Glück manchmal durch..siehe 8 Jahre und 5 Platten später.Fazit: Ein Klassiker im Grenzbereich des extremen Metals.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henky68 am 22. März 2003
Format: Audio CD
Nachdem ich mich durch die späteren Werke von der genialen Death-Metal Band OPETH gehört habe, bin ich nun bei "Morningrise" angekommen und bin total begeistert. Mit 5 Titeln + Bonustrack bekommt man satte 79 Minuten geballten abwechlungsreichen Death-Metal à la OPETH um die Ohren gehauen. Kein einziger Titel ist unter 10 Minuten, wobei das 20- minütige "Black Rose Immortal" das zentrale Hammerteil ist und mit "To bid you farewell", einer melancholischen Akustik-Ballade, einen würdevollen Abschluß bildet. Das gesamte Album kommt härter, melodiöser und auch etwas eingängiger als die Nachfolger daher, aber mit allen OPETH-typischen Trademarks, wie den Akerfeldt-typischen Growlgesang, der hier etwas höher angelegt ist, und vielen akustischen Zwischenbreaks mit cleanem melancholischem Gesang. Dieses geniale Frühwerk ist meiner Meinung nach nur von "Blackwater Park" getoppt worden. Einziger Wermutstropfen ist der auf dem Re-Release enthaltene Bonustrack, der durch seine miese Aufnahme den Eindruck etwas trübt und nur für Sammler interessant ist. Weniger ist manchmal mehr und auch ohne Bonustrack ist dieses Meisterwerk sein Geld wert. Mit "Morningrise" belegen OPETH einmal mehr Ihre Ausnahmestellung im Death-Metal-Bereich. Hat man sich an den Growl-Gesang gewöhnt, ist "Morningrise auch allen Progs und melancholisch gestimmten Fans sehr zu empfehlen, was natürlich auch für die Nachfolgewerke von OPETH zutrifft.
Bleibt nur zum Schluß - 5 Punkte!!! Weniger geht nicht!!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 4. November 2005
Format: Audio CD
Opeth haben durchweg fantastische Alben veröffentlicht, doch an die zwingenden Melodien dieses Werkes reicht meiner Meinung nach keines der späteren Outputs mehr heran. Ich spreche hier nicht vom handwerklichen Teil. Natürlich befindet man sich hier vom reinen "Können" noch nicht auf dem atemberaubend hohen Niveau der Nachfolgealben, insbesondere zwischen den damaligen und heutigen Growls des Masterminds Akerfeldt liegen Welten. Und auch die Produktion ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Doch das alles macht das Album keineswegs weniger spannend.
Opeth leben von dem Kontast zwischen Extremen. Einerseits zitieren sie von der musikalischen Bandbreite her den Death Metal und gesanglich die Grenze zwischen Black und Death, auf der anderen Seite verstehen sie es blendend, die Übergangspassagen mit abgehobenen Melodien zu füllen, die sich nach einigen Durchläufen zu jazzig-psychedelischen Kleinkunstwerken entwickeln. Doch das faszinierende an der Band sind nicht die Passagen selbst, sondern deren Zusammenwirken. Durch die krassen Gegensätze steigt die Intensität der einzelnen Parts ins Unermessliche. Brachiale Passagen erscheinen umso brachialer, Melodien brennen sich ungleich tiefer in das Ohr des hypnotisierten Hörers.
Es entfaltet sich beim Hören ein kaum beschreibliches Zusammenwirken, die Titel wachsen über ihre Grenzen. Das Hirn wird von einer Unzahl an Emotionen geflutet. Und schließlich lässt das Album den Hörer noch einige Minuten zutiefst fasziniert vor der Anlage sitzen, bevor der Finger unausweichlich auf die Repeattaste wandert.
Die nach Musik suchen, werden bitter enttäuscht sein. Diese CD enthält keine Musik. Sie enthält pure Magie.
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