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  • Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung / Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln ... [2 DVDs]
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Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung / Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln ... [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Archibald Eser, Werner Hinz, Luitgard Im
  • Regisseur(e): Kurt Hoffmann, Wolfgang Liebeneiner
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 176 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0023ZJP4M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.524 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

- Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung (Deutschland 1968):"Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung" beschreibt den turbulenten Alltag der drei Generationen umfassenden Großfamilie Pentecoast mit den Augen des kleinen Gaylords.- Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft (Deutschland 1969):Nicht weniger aufregend geht es in der Fortsetzung "Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft" zu, als eine plötzliche Invasion der Verwandtschaft den wohlverdienten Urlaub der Pentecoasts in Gefahr und die Ehe der Eltern zum Kriseln bringt ...

Movieman.de

"Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung" und "Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft" entstanden nach einer Romanreihe des englischen Schriftstellers Eric Malpass und gehören in seinen "Gaylord-Zyklus". Im Zentrum der Erzählungen um die Familie Pentecost steht Gaylord, das jüngste Mitglied der Familie. Da Eric Malpass ein Lyrik-Liebhaber war, kamen auch die Titel "Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft" (Shakespeare-Zitat) und "Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung" (Robert-Browning-Zitat) zustande. Beide Filme wurden in Deutschland in der Tradition der Heimatfilme produziert und stellen heute ein interessantes und nach wie vor sehr unterhaltsames Zeitzeugnis dar, das zahlreiche bekannte deutsche Schauspieler besetzte. Fazit: Da war die Welt noch in Ordnung...

Moviemans Kommentar zur DVD: Das geletterboxte Bild rauscht doch deutlich und leidet auch unter nicht ganz so breit aufgefächerten Kontrasten. Überbelichtungen an Fenstern oder auch mal im ein oder anderen Gesicht bleiben nicht aus. Die Schärfewerte bleiben aufgrund des Rauschens eher bescheiden. Immerhin das Farbspektum zeigt sich breit. Vor allem Rottöne leuchten kraftvoll. Die Musik von James Last dringt eingängig schwofend aus dem Center, bleibt aber, dadurch, dass sie nicht in die Seiten wechselt, recht starr. Mit dem Rest der akustischen Signale sieht es natürlich nicht viel anders aus. Erstmal muss man ein wenig die Lautstärke herunter pegeln, sonst klingen die Stimmen zu aggressiv schallend, dann aber lässt sich die Akustik gut ertragen und es kommt sogar eine recht natürliche Atmosphäre durch Umgebungsgeräusche wie Vogelzwitschern oder Motorengeräusche auf. Als Extras bieten beide Filme Fotogalerie und Trailershow. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Grebe am 25. Juni 2009
Auch ich habe lange auf diese Veröffentlichung gewartet. Meine Anfrage bei Constantin (einst der Originalverleih) vor zwei Jahren ergab leider nur die Ansage, dass derzeit keine Veröffentlichung geplant sei.
Deshalb mal wieder ein Dank an Kinowelt, auch diesen alten Klassiker des deutschen Familienfilms zu bergen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen!

Zu den Filmen:
Sicherlich wirken die Geschichten um den kleinen Wirbelwind Gaylord und seine Familie heute etwas altbacken und teilweise naiv, aber gerade das macht den Charme aus. Immerhin entstanden diese Filme zu einer Zeit, in der die (westliche) Welt wirklich noch größtenteils "in Ordnung" war.
Die Charaktere sind allesamt liebevoll in ihren Primäreigenschaften gezeichnet, die kleinen Probleme und Verwicklungen sind glaubhaft dargestellt und die Pointen sind zwar nicht die ultimativen Brüller, aber zaubern einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.
Dass der Film nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen bietet, wie etwa Gaylords Hilflosigkeit in der Situation mit Willy und seinen Brüdern, zeichnet diese Filme zusätzlich aus. Die Vermischung heiterer Unterhaltung mit einem so ernsten Konflikt ist im Genre Familienfilm nämlich mitlerweile auch arg selten geworden.
Zudem spielt Archibald Eser den kleinen Gaylord sehr anrührend. Wer dem Charme dieses kleinen Lauselümmels nicht erliegt ist selber schuld.
Über die Musik von James Last brauche ich hier wohl keine Worte zu verlieren. Einmal gehört, bleibt einem der typische James Last-Sound immer in den Ohren und man summt die Melodien noch lange nach dem Film vor sich hin.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion Müller am 18. August 2010
Verifizierter Kauf
Ich habe den Film schon als Kind gern gesehen und finde Gaylord heute noch genauso bezaubernd wie damals. Überhaupt - hier stimmt einfach alles: wunderbare Besetzung, eine Geschichte zum Mitleiden und -freuen, und das Ganze untermalt von James Lasts stimmungsvoller Musik...anschauen und den Alltag ein wenig vergessen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dolphin7774 am 6. Dezember 2012
Über die Filme möchte ich nichts schreiben, sondern über die Qualität der DVDs selber.

Ich habe mich geärgert, dass beide Filme in Letterbox enthalten sind.
Dies steht zwar (sehr winzig) auf der Packung, aber es ist heute einfach nicht mehr zeitgemäß.
Es führt dazu, dass auf einem 16:9-Fernseher oben und unten sowie links und rechts schwarze Balken angezeigt werden.
Das Bild der Filme kann hierdurch auf einem 16:9 Fernseher nur unnötig verkleinert dargestellt werden.

Deshalb von mir leider zwei Sterne Punktabzug, da das Bild zwar für einen so alten Film zwar nicht schlecht ist, aber durch das gewählte Bildformat seine Stärken leider überhaupt nicht ausspielen kann.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leif Boysen am 6. Mai 2010
Als "Morgens um sieben..." Ende der 60er Jahre gedreht wurde, sah Schauspieler Herbert Bötticher mit seiner damals typischen Brillenform so aus wie mein Vater auf alten Dias. Charmant spielte auch Maria Körber, die später u. a. im "Tatort" zu sehen war. Ich liebe diesen Film seit meiner Kindheit, nicht zuletzt wegen der gleichnamigen Titelmelodie von James Last. Mit heutigen TV-Events hat diese leicht antiquierte - und gerade deshalb liebenswerte - Romanverfilmung nicht viel gemein. In "Morgens um sieben..." geht es noch so richtig schön unschuldig zu, das Thema Jugendkriminalität wird in der Handlung jedoch beängstigend dargestellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Juni 2013
Die Lektüre der Gaylord-Bücher von Malpass (verfilmt wurden von sieben nur die ersten zwei) war so kurzweilig, dass ich mir den ersten Film, zuletzt gesehen irgendwann in den frühen Achtzigern (und als Kind natürlich nicht ganz erfasst), noch mal zu Gemüte führte.
Die James Last-Melodie der Filmmusik nervte damals im Radio, heute bewertet man sie eher sentimental und sie hat auch unbestritten eine hohe Qualität.
Die Rollen sind gut besetzt. Die junge Diana Körner als Becky - ideal. Agnes Windeck ("Die Unverbesserlichen") als Großtante Marigold - perfekt. In Nebenrollen Herbert Bötticher und Rolf Zacher. Und der Gaylord-Darsteller enttäuscht auch nicht, das ist fast das Wichtigste, wenn man die Bücher kennt.
Das Ganze souverän zusammengefügt von Kurt Hoffmann, einem der besten deutschen Regisseure des gehaltvollen Unterhaltungsfilmes, der auch Klassiker wie "Quax, der Bruchpilot", "Drei Männer im Schnee" oder die unübertroffenen "Spessart"-Filme gedreht hat. Leicht, aber nicht seicht - wie Malpass' Bestseller, so auch Hoffmanns Verfilmung; ernste Untertöne und der eine oder andere bedrohliche Moment werden nicht ausgespart. So manche inszenatorische Freiheit hat er sich natürlich herausgenommen, gemessen am pointiert geschriebenen Roman sicherlich nicht immer zum Vorteil. Das dezent Britische der Vorlage ist dabei ein wenig verschütt' gegangen, das war aber zu befürchten, bei einer deutschen Produktion, die auch nicht vorgibt, in England zu spielen. - Dennoch, ein schöner, nun sentimental stimmender Film, aus längst vergangenen Tagen (1968).
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