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Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Heyne Verlag, Gebundene Ausgabe, 2008 - ein pfleglich gelesenes Exemplar, Umschlag minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Morgenrot: Roman Gebundene Ausgabe – 15. September 2008

2.7 von 5 Sternen 194 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Tanja Heitmann ??ber das Schreiben: Jetzt reinlesen [0kb PDF]

Mehr über den Autor

Tanja Heitmann wurde 1975 in Hannover geboren, studierte Politikwissenschaften und Germanistik und arbeitet in einer Literaturagentur. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land. Ihr Debütroman "Morgenrot" war ein sensationeller Erfolg und stand monatelang auf den Bestsellerlisten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein sinnlich-erotisches Abenteuer." (Bunte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Ein sinnlich-erotisches Abenteuer." Bunte -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Zur allererst muss ich mal etwas loswerden: Ich bin froh, das Buch gekauft und gelesen zu haben, trotz der schlechten Bewertungen, die mir hier und anderswo widerfahren sind. Ich hätte sonst womöglich eine wirklich tolle und spannende Geschichte verpasst. Denn genau das ist "Morgenrot" für mich. Eine untypische Liebesgeschichte, keine stereotypischen Protagonisten, eine ungewöhnliche Handlung, ein skurriler Schreibstil der Autorin und eine Handlung, die mich auch über 480 Seiten hinweg unterhalten konnte...

Das Cover ist wirklich toll gemacht, aber wie der Klapptext führt dies leider zu einigen Missverständnissen und Fehlkäufen beim Leser. Denn es handelt sich nicht um die Vampirgeschichte, die man eigentlich erwartet. Adam ist kein Vampir, sondern ein unsterblicher Mensch, der sich sein Inneres mit einem Dämon teilen muss und deswegen einige Privilegien geniest, hingegen aber auch, was sein Seelenheil betrifft, Abstriche machen muss. Er trinkt Blut, ist unsterblich und wunderschön. Eigentlich kennzeichnend für einen Vampir; trotzdem ist er keiner. Und da kann man jetzt auch der Autorin keinen Vorwurf machen, wenn der Verlag etwas anderes suggerieren will, mit einem Spruch a la "Kann man einen Vampir lieben?" Denn was Adam und einen Vampir unterscheiden, wird schnell klar, wenn man die ersten 100 Seiten liest. Es geht hier nicht um Bluttrinken, sondern dem ständigen Wünschen des Dämons nachzukommen. Im Fall von Adam und Lea geht es darum, dass sein Dämon auch gern in ihren Körper ansässig werden will. Und ein Großteil des Buches setzt sich mit diesem ständigen Konflikt auseinander. Erschwerend kommt hinzu, dass Lea sich Hals über Kopf in ihn verliebt.
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10 Kommentare 129 von 145 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Klappentext:

Als die junge Studentin Lea in der Villa ihres Professors auf Adam trifft, ist sie vom ersten Augenblick an gebannt. Adam ist unwirklich schön, schweigsam – und er hat ein tödliches Geheimnis: Er ist von einem Dämon besessen, der ihn dazu zwingt, Lea auf die dunkle Seite zu ziehen. Doch mit aller Macht kämpft er dagegen an. Denn er liebt Lea. Eine Liebe, in der ein einziger Kuss alles verändern kann.

Bewertung:

Ich war tapfer, wirklich tapfer, aber jetzt, auf Seite 361, kann ich nicht mehr. Ich kann keine einzige Seite dieses Buches mehr ertragen. Ich breche wirklich selten Bücher ab, alleine schon aus Respekt für den Autor und der wohl weitverbreitete Hoffnung der Leser, ein Buch werde doch wenigstens ein spannendes Ende finden. Ich muss aufgeben, denn mein Verstand weigert sich, noch mehr hohle Phrasen, belanglose Dialoge und eine Geschichte, die an Langeweile kaum zu unterbieten ist, in sich aufzunehmen.

Ebenso ergeht es mir mit den Charakteren: Ich kann mit ihnen nichts anfangen, weil ich sie noch nicht einmal richtig fassen kann. Lea, die Bella an Naivität weit übertrifft, zudem nur dummes Zeug von sich gibt, nervt mich nur noch. Adam, der Mann mit dem Dämon im Körper – warum kann man das ganze nicht einfach Vampir nennen? – ist ein schwacher und wenig geistreicher Edward. Und so bieten weder die Geschichte noch die Figuren mir einen Anreiz dieses Buch weiterzulesen, und ich bezweifle, dass ich nach diesem Trauma auch nur ein Buch dieser Autorin jemals wieder anfassen kann. Und so ist es mir ein Rätsel, wie es mindestens zwei weitere Fortsetzungen dieses Romans geben kann.

Sprachlich bewegt sich der Roman auf der Ebene von Groschenromanen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wahrscheinlich gehöre ich auch zu denjenigen, deren Erwartungen von Anfang an zu hoch waren. Der Einband sprach mich sofort an und auch der Text auf dem Buchrücken klang wirklich interessant. Doch schon nach den ersten zwanzig Seiten überlegte ich andauernd, ob ich das Buch nicht zur Seite legen sollte.

Das Buch ist einfach nur konfus, unverständlich und auf ein momentan populierendes Muster zugeschnitten, überschreitet dieses nur selten, und dann so pervers, dass mir fast schlecht geworden wäre. Denn viele Absätze des Romans entlockten mir beim Lesen ein Déja-vu, kam es mir doch SEHR bekannt vor.

Bestes Beispiel dafür sind die beiden Hauptfiguren, Lea und Adam.
Lea ist mir total unsympatisch. Sie ist Studentin, Anfang 20 und verbringt gerade ein Auslandssemester (wo eigentlich genau???) an einem wirklich sehr ungemütlichen Ort - ihre Wohnung ist ein kleines, überheitztes Zimmer in einem dieser Betonklötze, mitten in einer dreckigen, von skurillen Figuren bevölkerten Stadt. Alles ist dort voller grauem Schneematsch, kalt, dunkel, grau, mit Abgasen verpestet und die Passanten scheinen Lea alle vom ersten Augnenblick an böse zu mustern. Lea hat keine Freunde und wirkt auf mich immer leicht depressiv und absolut verkrampft. Naja, eines Tages lernt sie in der Villa ihres Professors Adam kennen, einen schönen, aber distanzierten jungen Mann, in den sie sich auf den ersten Blick verguckt. Adam scheint sie erst kaum wahrzunehmen, doch nach ein paar Tagen wacht Lea nachts auf und erblickt Adam neben ihrem Bett (aahhh! Erstes Déja-vu!). Doch wenn man jetzt auf einen Edward hofft, hofft man vergebens. Adam ist blutverschmiert, vielleicht nach einem Mitternachtsmahl?
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1 Kommentar 28 von 32 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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