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Morgenrot: Roman
 
 
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Morgenrot: Roman [Gebundene Ausgabe]

Tanja Heitmann
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Interview mit Tanja Heitmann über das Schreiben: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (15. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266056
  • ISBN-13: 978-3453266056
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.016 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Tanja Heitmann
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kann man einen Vampir lieben?

Als die junge Studentin Lea in der Villa ihres Professors auf Adam trifft, ist sie vom ersten Augenblick an gebannt. Adam ist unwirklich schön, schweigsam – und er hat ein tödliches Geheimnis: Er ist von einem Dämon besessen, der ihn dazu zwingt, Lea auf die dunkle Seite zu ziehen. Doch mit aller Macht kämpft er dagegen an. Denn er liebt Lea. Eine Liebe, in der ein einziger Kuss alles verändern kann ... Tanja Heitmann ist die Entdeckung der modernen Mystery!

Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark – womöglich zu stark ...

Klappentext

"Ein sinnlich-erotisches Abenteuer." Bunte -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
117 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sari TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zur allererst muss ich mal etwas loswerden: Ich bin froh, das Buch gekauft und gelesen zu haben, trotz der schlechten Bewertungen, die mir hier und anderswo widerfahren sind. Ich hätte sonst womöglich eine wirklich tolle und spannende Geschichte verpasst. Denn genau das ist "Morgenrot" für mich. Eine untypische Liebesgeschichte, keine stereotypischen Protagonisten, eine ungewöhnliche Handlung, ein skurriler Schreibstil der Autorin und eine Handlung, die mich auch über 480 Seiten hinweg unterhalten konnte...

Das Cover ist wirklich toll gemacht, aber wie der Klapptext führt dies leider zu einigen Missverständnissen und Fehlkäufen beim Leser. Denn es handelt sich nicht um die Vampirgeschichte, die man eigentlich erwartet. Adam ist kein Vampir, sondern ein unsterblicher Mensch, der sich sein Inneres mit einem Dämon teilen muss und deswegen einige Privilegien geniest, hingegen aber auch, was sein Seelenheil betrifft, Abstriche machen muss. Er trinkt Blut, ist unsterblich und wunderschön. Eigentlich kennzeichnend für einen Vampir; trotzdem ist er keiner. Und da kann man jetzt auch der Autorin keinen Vorwurf machen, wenn der Verlag etwas anderes suggerieren will, mit einem Spruch a la "Kann man einen Vampir lieben?" Denn was Adam und einen Vampir unterscheiden, wird schnell klar, wenn man die ersten 100 Seiten liest. Es geht hier nicht um Bluttrinken, sondern dem ständigen Wünschen des Dämons nachzukommen. Im Fall von Adam und Lea geht es darum, dass sein Dämon auch gern in ihren Körper ansässig werden will. Und ein Großteil des Buches setzt sich mit diesem ständigen Konflikt auseinander. Erschwerend kommt hinzu, dass Lea sich Hals über Kopf in ihn verliebt.
Ganz ehrlich, ich kann verstehen, wenn einem das Buch nicht gefällt. Es gibt wirklich viele Rezensenten hier, die mit der Erwartung daran gehen, in "Morgenrot" eine zweite Twilight-Reihe zu finden. Und dabei werden viele natürlich enttäuscht. Denn es ist doch was ganz anderes. Eine Liebesgeschichte ist es zwar, aber stellenweise keine schöne. Während sie rumschmachtet, schaltet er auf gleichgültig und unnahbar, kann aber doch irgendwie nicht von ihr lassen und hängt ständig bei ihr rum, was sie natürlich verletzt, weil es stellenweise sehr einseitig herüberkommt. Manchmal bricht es dann aber doch aus ihm heraus und plötzlich wird es wieder richtig prickelnd, um sich im nächsten Absatz wieder eiskalt zu präsentieren. Und bis dann mal wirklich was passiert (und ich rede hier nicht von Intimitäten), vergehen mal locker 300 Seiten, die schon die einen oder anderen Längen aufzeigen. Im Mittelteil dümpelt das ganze dann auch vor sich hin und man fragt sich als Leser dann schon mal, wo das ganze noch hinführt. Irgendwann hat Heitmann aber wieder die Kurve bekommen und das Ende fand ich wieder sehr gelungen. Spannend und wenn einem das der Klapptext nicht schon verraten hätte, eine Fortsetzung versprechend.
Positiv anzumerken ist für mich noch der Schreibstil. Viele fanden den ja etwas bizarr und ausschmückend, aber gerade dieser ausfallende Stil mit den vielen umschreibenden Adjektiven und dem wenigen Sprechanteil sollte dem Leser alles veranschaulichen, Leas Gedanken- und Gefühlswelt. Mich hat es angesprochen. Mitunter war es nämlich nicht nur einleuchtender, sondern auch erheiternd.

Obwohl gerade der ausführliche Schreibstil Licht ins Dunkel gebracht hat, sind doch viele, ganz alltäglich Dinge im Dunkeln geblieben. Wie alt ist die Protagonistin? Wo lebt sie und wo war sie im Ausland? Hatte sie schon mal einen Freund? So etwas fragt man sich zwangsläufig doch, oder bin ich da die einzige? Für das nächste Buch wünsche ich mir auch etwas mehr Auskünfte bezüglich der Dämonensache, denn da blieb ja vieles obskur.

Zusammenfassend gebe ich dem Buch 4 Sterne. Das soll aber von mir keine Garantie sein, dass "Morgenrot" auch jedem gefallen wird. Wie gesagt, ich kann auch Leute verstehen, die es sterbenslangweilig fanden. Für mich ist dieses Werk für die breite Masse ungeeignet, da zu speziell. Und Vergleiche mit irgendwelchen anderen Besteller-Vampir-Reihen finde ich auch doof, aber da ist der Verlag selbst Schuld, wenn die damit anfangen. Alle, die sich nicht abgeschreckt fühlen, können es ja mal mit Tanja Heitmanns Debüt versuchen :)
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ist das schlecht! 25. Februar 2010
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Kennt ihr das Sprichwort "Don't judge a book by its cover"? Nun, in diesem Fall trifft es zu, wenn auch im umgekehrten Sinne. Das Cover ist klasse gelungen, das Buch hingegen ist nicht.
Die Story ist nicht schlüssig. Die Autorin führt Charaktere ein, ohne sie näher zu beschreiben und lässt sie dann irgendwo im Nirvana verschwinden, ohne dass sie für die Geschichte wirklich tragend oder wichtig gewesen wären. Sie reiht irgendwelche Geschehnisse aneinander an, ohne sie miteinander zu verzahnen.

Man kann sich mit den Charakteren nicht identifizieren. Ihnen fehlt ganz einfach die Tiefe. Sie sind oberflächlich und ihre Reaktionen und Gedanken teilweise regelrecht abstrus. Die "Heldin", die keine ist, ist farblos und hat kein Rückgrat. Auch wenn sie die Autorin als emanzipierte Frau bezeichnet, verhält sie sich wie ein dummes, kleines, hilfloses Weibchen und tut, was der ebenfalls absolut farblose und langweilige Dämon-Vampir-und was weiß ich noch - Mann von ihr gerade haben will.

Die Handlungsorte schweben irgendwo im undefinierbaren Raum. Man weiß nicht, wo die Geschichte spielt. Und dass die Heldin ein Auslandsstipendium antritt, ohne sich in der Landessprache verständigen zu können, das muss einem erst einmal einfallen!

Die fehlende Story mit enttäuschendem Schluss (aber bis dahin hatte ich auch keine gesteigerten Erwartungen mehr)versucht die Autorin durch wortreiche wiederholte Umschreibungen ein und derselben Sache zu kaschieren. Dabei ist ihre Wortwahl oftmals prätentiös und übertrieben. Hier wurde zu angestrengt versucht, poetisch zu klingen. Das Ergebnis brachte mich jedenfalls des öfteren dazu, laut herauszulachen.
Actionszenen kann die Autorin überhaupt nicht beschreiben. Beispiel gefällig? Der Dämon-Vampir-Mann kämpft mit einer gaaaanz gefährlichen Dämon-Vampir-Frau. Im Kampf stürzen sie hinter das Sofa... und da "fallen sie dann übereinander her..." (gemeint ist, dass sie ganz ganz böse und gefährlich miteinander kämpfen). Und richtig lustig ist, wenn der eine Dämon-Vampir-Professor ein Messer in die Stirn geworfen bekommt und es sich dann herauszieht....

Die Autorin hat sich die Ideen geborgt, wo immer sie fündig geworden ist. Hier zwei Beispiele: Die Parallelen zu Twilight sind unübersehbar (Heldin ist unscheinbar und hat kein Selbstwertgefühl; Dämon-Vampir-Mann ist natürlich eine absolute Sexbombe; Heldin riecht besonders anziehend für Dämon-Vampir-Mann; Dämon-Vampir-Mann möchte mit ihr zusammensein, kann aber seinen anderen Trieb, in sie den Dämon zu verpflanzen, und sie zur Untoten zu verwandeln, kaum zügeln; Dämon-Vampir-Mann kommt nachts ins Schlafzimmer der Heldin und beobachtet sie; Heldin gerät in Gefahr, er muss sie retten...), ebenso muss das Höhlensetting von Meyers "Seelen" für den "Showdown" herhalten.

Fazit: Ich war von dem Buch schwer enttäuscht und werde mir von dieser Autorin sicherlich nichts mehr kaufen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Littera TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Morgenrot" aus dem Jahre 2008 ist das Erstlingswerk von Tanja Heitmann, welche damit einen Einblick in die geheimnisvolle Welt der Dämonen geben wollte, dabei aber an der Größe der Aufgabe scheiterte.

Etwas zum Inhalt

In ihrem Debütroman spielt die junge Studentin Lea die Hauptrolle, die während eines Auslandssemesters über ihren Professor dessen Freund Adam kennen lernt und sich vom ersten Augenblick an stark zu ihm hingezogen fühlt. Sehr bald schon erfährt sie Adams Geheimnis. Er ist von einem Dämon besessen. Und dieser Dämon verfolgt nur ein Ziel.

Das Buch ist ein in sich abgeschlossenes Werk (wenngleich auch Teil eines größeren Zyklus, der Nachfolgeband Wintermond" liegt bereits vor), doch kommt man nicht umhin, viele logische Unstimmigkeiten und konfuse nicht durchdachte Handlungshintergründe beim Lesen zu bemerken.
Bereits nach den ersten zwanzig Seiten ist man reichlich verwirrt, was die Hauptheldin betrifft. Sie absolviert ein Auslandssemester in einem Land, dessen Sprache sie kaum beherrscht (sie kann nur einen zweiwöchigen Intensivkurs vorweisen) dennoch liefert sie problemlos (offensichtlich hat sie keine Schwierigkeiten bei Recherchen in den Bibliotheken) solch hervorragende Arbeiten ab, dass sie zum Plaudern in trauter Runde beim Professor eingeladen wird.

Dabei lernt sie Adam kennen, ist sofort verzaubert von ihm und nicht mal ein wenig erstaunt, als dieser eines Nachts urplötzlich bluttriefend in ihrer winzigen Wohnung neben ihrem Bett sitzt und sie beobachtet, während sich sein Körper scheinbar mühelos von alleine heilt. Ein Umstand, bei dem vermutlich jeder andere an Leas Stelle schreiend davon gerannt wäre. Die Hauptheldin des Buches jedoch entscheidet sich, mit Adam in die Nacht hinaus zu gehen, wo er ihr beichtet, dass in ihm ein Dämon haust, der ein ganz spezielles Interesse an ihr hat. Und auch jetzt noch ist sie unendlich fasziniert von Adams Wesen und kann sich eigentlich kaum vorstellen, zu welchen Taten Adam, hat der Dämon erst einmal in ihm die Oberhand gewonnen, fähig ist. Erst als sie ein Gemetzel unter Dämonen im Hause des Professors miterlebt, ergreift sie entsetzt die Flucht.

Was der Leser jedoch im Verlaufe des Buches nicht erfährt, sind Hintergründe über die Dämonen, das Woher und Warum. Auch wird kaum ein Wort darüber verloren, wie der Dämon von Adam Besitz ergreifen konnte. Da weigert sich die Autorin standhaft, dem neugierigen Leser mit Fakten zu helfen und so bleibt alles über die Dämonen in einem ärgerlichen, unklaren Nebel gehüllt. Dabei hätte man so viele wunderbare Bezüge zur Bibel, zu antiken Mythologien und zum Mittelalter finden können. Doch Tanja Heitmann hat nichts davon wirklich in ihr Buch einfließen lassen, was die ganze Dämonologie des Buches auf sehr wacklige Füße stellt und den Leser unbefriedigt und ohne Antworten zurücklässt.

Schließlich gibt es einen Zeitsprung (der handwerklich dem Leser nur sehr schlecht vermittelt wird), in welchem beinahe beiläufig die Information gestreut wird, dass Lea, inzwischen in ihre Heimat zurückgekehrt, ihren Doktortitel hat und nun in einem Verlag arbeitet. Urplötzlich, (wie viel Jahre später weiß keiner), taucht auch Adam wieder auf. Rache steht auf dem Plan. Die Charaktere Lea und Adam wirken nach und nach immer farbloser und widersprüchlicher, rückgratlos, inkonsequent. Das ständige Hin und Her zwischen den Beiden wirkt sich nicht nur auf Lea wiederholt erschöpfend aus, sondern auch auf den Leser. Nicht eine Figur lädt ein, sich mit ihr zu identifizieren, da sie alle durchweg zu wenig Persönlichkeit von der Autorin erhalten haben. Eher war man dazu geneigt, das Buch zu schließen und zur Seite zu legen, doch jedes Buch verdient es gelesen zu werden und auch aus schlechten Büchern kann man lernen.

Dann erscheinen endlich neue Figuren im Roman und damit auch neue Hoffnung, die allerdings schnell zerstört wird. Denn auch sie werden umständlich in ein Geschehen hineingepresst, um die Handlung voranzutreiben, was jedoch misslingt. Beinahe erzielen sie noch weniger Wirkung als die sehr banalen und nichtssagenden Figuren der vorherigen Seiten beim Leser.

Todgeglaubte Freunde erwachen zu neuem Leben; Küsse, die Dämonen beinahe sanft auf einen neuen Wirt überspringen lassen sollen, sind auf einmal Bisse. Eine neue, völlig ramponierte und demzufolge desolate, irre Nebenfigur, die dem Leser endlich alles erklären soll, verwirrt noch mehr und zum Schluss bleibt die Frage, hat nun das Böse Einzug gehalten in Lea oder nicht.

Um es mit Goethes Worten zu sagen: Da steh ich nun, ich armer Tor und bin so klug, als wie zuvor."

Das Fazit

Wenn man mit seinen Helden Mitfiebern und Mitleiden möchte, ist man bei diesem Buch schlecht beraten. Von einem Buch abzuraten, ist nicht wirklich die Aufgabe einer Rezension. Jeder Leseeindruck ist immer subjektiv, deshalb sollte man sich stets selbst ein Bild machen, ehe man ein Buch kauft. Darum unbedingt vor dem Kauf das Buch in einer Leseprobe anlesen und dann selbst entscheiden. Denn vorliegende Kritik soll lediglich den Blick des Käufers schärfen und ihn so sensibilisieren für die Dinge, die ihm im Buch begegnen könnten.

Zusammenfassend lässt sich sagen - wer mit Dämonen hantiert, sollte sie auch beherrschen und nicht Schiffbruch erleiden auf dem Meer der Worte. Unerträglich schwülstige, nichtssagende Dialoge und Beschreibungen vereinen sich auf harmonische Weise mit einer erschreckend dünnen und belanglosen Handlung. Daher auch nur ein Stern.
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