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Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellung [Restexemplar] [Broschiert]

Markus Albers
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. August 2008
Man will kaum glauben, dass wir in einer Wissensgesellschaft arbeiten, denn unsere Arbeitsstrukturen ähneln immer noch denen einer Industriegesellschaft: Abgesessene Kernarbeitszeit und exzessive Überstunden gelten als Beweis für »echtes« Engagement. Markus Albers beweist anhand vieler Beispiele, dass das nicht stimmt. Denn eine flexible und mobile Arbeitsauffassung, eine Easy Economy, ist ein Gewinn für alle. Google, SAP und die Deutsche Bank, aber auch deutsche Mittelständler zeigen, dass individuelle Gestaltungsfreiheit zu mehr Leistung führt – und besserer Laune. So wird aus der Festanstellung eine Freianstellung, um in Zukunft Leben und Arbeiten harmonischer miteinander zu verbinden.

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Produktinformation

  • Broschiert: 239 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (11. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593386526
  • ISBN-13: 978-3593386522
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.528 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Markus Albers lebt als Journalist, Unternehmer und Sachbuchautor in Berlin.

Er ist Autor bei Monocle und Brand Eins sowie Managing Partner der Agentur Rethink. Seine Arbeiten wurden auch in Die Zeit, GQ, AD, Vanity Fair, Spiegel, Stern, SZ-Magazin und der Welt am Sonntag veröffentlicht.

Seine Bücher "Meconomy" und der Wirtschafts-Bestseller "Morgen komm ich später rein" wurden vielfach besprochen. Zu den Buchthemen hält er regelmäßig Vorträge und moderiert Panels.

Produktbeschreibungen

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Es ist 14 Uhr. Eigentlich wollten Sie mit dem Konzept schon viel weiter sein. Aber dann kamen dieses Meeting, die übliche E-Mail-Flut und die Wochenendberichte der Kollegen. Sie denken, daran ließe sich nichts ändern? Irrtum: Es gibt einen Weg aus dem "Bürosklaventum" - hin zu einer produktiveren und freudvolleren Arbeitsweise. Morgen komm ich später rein begleitet seine Leser bei den ersten Schritten in eine "Easy Economy", bei der es um Effizienz und Zufriedenheit statt um Anwesenheit und Kontrolle geht.

Zu bestimmten Zeiten an einem festen Arbeitsplatz zu sein, hat seinen Sinn - z.B. in industriellen Produktionszusammenhängen oder bei Dienstleistungen, wie sie Ärzte oder Floristen erbringen. Doch solche Arbeitssituationen werden seltener. In unserer Wissensökonomie geht es immer öfter darum, für komplexe Aufgaben innovative Lösungen zu entwickeln. Und Firmen wie Google oder IBM haben längst erkannt, dass ihre kreativen Mitarbeiter meist selbst am besten wissen, wann und wo sie die richtigen Ergebnisse erzielen.

Was viele Selbstständige bereits tun, sollte, so die Überzeugung des Autors, auch für Angestellte zur Selbstverständlichkeit werden. Wer beim Rudern die besten Einfälle hat, kann am Montagmorgen erst mal ins Boot steigen. Wer in seinem Entwicklungsprojekt nicht weiterkommt, kann am Mittwochnachmittag zwei Stunden durchs Museum schlendern, um dann am Abend neuen Schwung in die Sache zu bringen. Und wer auf Zugfahrten am kreativsten ist, der macht seine Dienstreise von Hamburg nach Zürich eben mit der Bahn, auch wenn sie knapp acht Stunden dauert. Das Ergebnis zählt - egal, wo und wann es erreicht wurde.

Natürlich hat diese größere Freiheit ihren Preis. Wer am Montag den Kindergeburtstag feiern möchte, muss am Samstag vorher die Präsentation mit dem Chef durchgehen. Und wer am liebsten unterwegs arbeitet, muss gut erreichbar sein - womit ein weiterer Faktor ins Spiel kommt: die richtige Technologie. Denn Voraussetzung für ein örtlich und zeitlich freieres Arbeiten ist ein funktionierendes mobiles Büro.

Doch dieses einzurichten, dürfte in der Regel leichter sein, als sich selbst und seinem Arbeitgeber die Verhaltensweisen des Bürosklaventums abzugewöhnen. Denn die "Easy Economy" funktioniert nur, wenn die Abläufe und Rahmenbedingungen stimmen und abgestimmt sind. Aber dass es sich lohnt, diese kleine Revolution in Angriff zu nehmen, macht dieses Buch auf ebenso unterhaltsame wie eindringliche Weise deutlich. Und wenn Sie gleich loslegen möchten, fangen Sie doch z. B. damit an, Ihre E-Mails nur noch alle paar Stunden abzurufen. Gar nicht so einfach... -- Roland Große Holtforth, Literaturtest

Pressestimmen

Neon: "Markus Albers erklärt, warum wir alle mehr frei haben sollten. Und wie wir das dem Chef beibringen."

Deutschlandfunk: "Ein sehr anregendes, witziges und provokantes Buch."

11.08.2008 / WDR 1Live: Morgen komm ich später rein "Albers erklärt, mit welchen Schritten Arbeitnehmer ihre Projekte von Bali oder Balkonien aus erledigen könnten, also mehr Spaß am Leben, mehr Zeit fürs Wesentliche haben."

13.08.2008 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ende des Büros? "Albers analysiert längst überholte Arbeitsparadigmen und studiert die Möglichkeiten der 'Easy Economy'. Mit vielen Beispielen und internationalen Vergleichen zeigt er Wege aus dem 'Fron der täglichen Routine'."

18.08.2008 / Wirtschaftswoche: Heute hier, morgen dort "Albers skizziert, warum Anwesenheitspflicht und feste Arbeitszeiten überholte Modelle sind."

18.09.2008 / monster.de: Arbeitszeit absitzen abschaffen "Markus Albers regt Angestellte, Unternehmer und Personaler an, die neuen technologischen Möglichkeiten für produktivere und befriedigendere Arbeitsverhältnisse zu nutzen."

04.10.2008 / Hamburger Abendblatt: Buch der Woche "Verständlich, prägnant und unterhaltsam."

28.05.2009 / Die Zeit: Hausaufgaben "Das Buch ist gut - interessant, mit Leidenschaft geschrieben, gut recherchiert, und es hat ein klares Ziel, das in der Unterzeile formuliert ist: Für mehr Freiheit in der Festanstellung."

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wozu braucht man noch Büros? 14. August 2008
Format:Broschiert
Das Buch kann ich allen bestens empfehlen, die sich jeden Morgen und jeden Abend durch den Verkehr quälen, nur um dann den ganzen Tag in einem Büro auf einen Bildschirm zu starren oder an nie enden wollenden Meetings teilzunehmen. Der Autor beschreibt des Dilemma der festen Arbeitszeit von 9-17 Uhr und die damit verbunden Nachteile. Aber es werden nicht nur Effizienzkiller und Verlust von Lebensfreude beschrieben, sondern konkrete Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Im zweiten Teil des Buches stellt der Autor einige Unternehmen vor, die ihren Mitarbeitern sehr viel Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeit lassen und gleichzeitig große wirtschaftliche Erfolge damit haben. Auch die einzelnen Menschen kommen im Buch nicht zu kurz. Detailliert wird beschrieben, wie sich deren Alltag durch die "Easy Economy" positiv verändert hat.

Im dritten und letzten Teil des Buches gibt es konkrete Tipps für diejenigen, die mit ihrem Chef andere Arbeitszeiten, Arbeit von zu Hause und generell größere Freiheiten in der Festanstellung aushandeln wollen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesprengte Ketten 14. August 2008
Format:Broschiert
Was für ein Befreiungsschlag! Lange habe ich nichts mehr gelesen, was derartig anregend ist. Wer weiß, was es heißt, jeden Tag in einem Büro sitzen zu müssen, gestresst, gelangweilt, vor allem letzteres - der wird dieses Buch lieben. Albers verspricht uns das Ende des Büros, das Coole ist, es klingt absolut plausibel und machbar. ich sprech jetzt mal mit meinem Chef. Tschö, wa! Und morgen...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Solide, aber nicht viel Neues 1. August 2009
Von Volker
Format:Broschiert
Das Buch beschreibt die historisch gewachsene und zumeist auch noch reale Welt der Festangestellten. Es leitet sehr schlüssig her, dass diese Strukturen und ibs. das 9to5 Modell verbunden mit einer Anwesenheitspflicht im Büro für viele Angestellte ausgedient hat und höchst ineffizient ist.

In meiner Wahrnehmung beschränken sich aber die wesentlichen Ansätze auf die Flexibilisierung von Ort und Zeit im Erledigen der Arbeit. Das finde ich an sich gut und richtig - allerdings greift es zu kurz. Tatsächlich lässt das Buch den Leser bei der Umsetzung und der Frage "... und was kommt dann?" ziemlich allein.

Er erfährt nicht viel über persönliche Ansätze, die er selber implementieren kann oder praktische Modelle, die sich bereits bewährt haben (prominentes Beispiel: "Results Only Work Environment - ROWE"). Und es bleiben Fragen: Welche Auswirkungen hat das auf die Arbeitsweise und -inhalte? Wie kann ich Arbeitsleistung messen (m.E. Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Umgebung)? Wie gehe ich mit Restriktionen um? Kann ich Teile meiner Arbeit outsourcen? ...

Daher habe ich aus meiner Perspektive nur 2 Sterne verteilt - für jemanden der neu in das Thema einsteigt ist es aber eine gute Zusammenfassung.

PS: Inspirierender ist hier "Die 4 stunden Woche" (Tim Ferriss). Für einen weitergehenden Blick in Sachen Wirtschaft 3.0 und Entrepreneurship empfehle ich das Buch "Marke Eigenbau" (Friebe / Ramge).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raus aus der Routine 14. August 2008
Format:Broschiert
Was Markus Albers in seinem Buch beschreibt klingt revolutionär, ist aber vor allem logisch: Die Befreiung der Lohnarbeit von festen Bürozeiten. Albers fordert das Ende des klassischen Nine-to-Five und zeigt anhand von Beispielen, wie man abseits der Büroroutine kreativer ' und glücklicher ' sein kann. Dieses Buch soll hiermit all jenen empfohlen werden, die schon immer der Meinung waren, dass etwa faul daran ist, wenn die eigene Leistung in erster Linie an der am Schreibtisch verbrachten Zeit festgemacht wird. Vor allem aber ist zu hoffen, dass auch Arbeitgeber diesen Aufruf zur Veränderung wahrnehmen. Denn an ihnen liegt es besonders, die herrschenden Strukturen zu erneuern. Dass sie letztlich davon profitieren werden, beweist Albers mit "Morgen komm ich später rein".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Work in progress 10. September 2008
Format:Broschiert
Das wird ein hartes Stück Arbeit. Die von Markus Albers vorgestellten revolutionären Arbeitsmodelle werden Chefs mißtrauisch machen, Angestellten die vorher klar geregelte Freizeit versalzen und Buchhaltern an neuartigen Zeitabrechnungen verzweifeln lassen.

Zumindest werden so die Vorwürfe von denen lauten, die es schon unmöglich fanden, dass Geschäfte abends öffnen oder Handwerker am Samstag vorbeikommen.

Aber die Vorteile sind so groß, die Aussichten auf gesteigerte Leistungsfähigkeit und bessere Freizeit so gewaltig: Die neuen Visionen des Arbeitslebens müssen sich einfach durchsetzen.

Klasse, dass einer den Beginn dokumentiert hat und die Richtung vorgibt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfe zum andersdenken 26. August 2008
Von G. Walter
Format:Broschiert
Wieviel Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir im Büro? Auf jeden Fall zuviel. Wir werden, so die erschreckende Analyse von Markus Albers, für Zeit bezahlt und nicht für Leistung. Aber ist diese verhockte Zeit für unseren Arbeitgeber auch ökonomisch sinnvoll? Nein. Ändern tut sich trotzdem nichts. Dass sich aber sehr viel ändern muss, wird durch die Lektüre von "Morgen komm ich später rein" deutlich. Gut, dass der Autor zahlreiche Alternativen zur seltsam aus der Zeit gefallenen, spätindustriellen Büro-Tristesse aufzeigt. Nicht jeder will als Expat mit Laptop um den Globus mäandern. Auch im Büroleben der Jetztzeit kann, wie Albers zeigt, sich vieles ändern. Telearbeit ist nur ein Beispiel. Die im Buch aufgeführten Beispiele (IBM, SAP) machen Mut. Bleibt die Frage, in wieweit die oft noch vom Beamtenethos geprägt deutsche Bürokultur für Revolutionen empfänglich ist. Das Gefühl aber ist: Es muss sich etwas ändern. Hat nicht jede Revolution so angefangen?
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2.0 von 5 Sternen Nett zu lesen, mehr aber auch nicht
Wer darauf hofft, hier einen Lösungsansatz zu finden, wie er seine Arbeit anders nachgehen kann, hofft vergebens. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von univero veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wichtig für Typ A Mitarbeiter
Dieses Buch ist Balsam für die Kollegen, welche früh im Büro anfangen und dann gegen 16 Uhr die Firma verlassen und dabei Gewissensprobleme haben und laufend den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2010 von softrast
4.0 von 5 Sternen Spannend
Ein schönes Buch, sehr informativ, gut geschrieben und gut recherchiert.

Man mag mich kleinlich nennen, aber einen Stern habe ich abgezogen, weil mir das Buch zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Ivan Blatter
5.0 von 5 Sternen Arbeiten Sie doch wo Sie wollen und wann Sie wollen
Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellung
Wer wissen möchte, wie wir in Zukunft arbeiten werden, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2008 von Alexandra Graßler
4.0 von 5 Sternen Die Vorteile des mobilen Arbeitens
Der Journalist Markus Albers bricht eine Lanze für alle Arbeitnehmer, die lieber von zu Hause oder unterwegs aus arbeiten möchten, statt tagein, tagaus auf dem gleichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2008 von Rolf Dobelli
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvolle Beispiele
Sicher liegt es nicht jedem Angestellten, in die Selbstständigkeit zu wechseln, und sei es auch nur für einen Tag in der Woche. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von M. Winkelmann
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