Morgen ist der Tag nach gestern und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Morgen ist der Tag nach g... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von modanti
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Morgen ist der Tag nach gestern Taschenbuch – 1. Januar 2007


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,90
EUR 9,90 EUR 4,23
72 neu ab EUR 9,90 8 gebraucht ab EUR 4,23

Wird oft zusammen gekauft

Morgen ist der Tag nach gestern + Mitten in der Stadt + Wenn das Herz im Kopf schlägt
Preis für alle drei: EUR 29,30

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 221 Seiten
  • Verlag: Pendragon; Auflage: 5. (1. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865320775
  • ISBN-13: 978-3865320773
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mechthild Borrmann wurde 1960 geboren und lebt in Bielefeld. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie am Niederrhein. Sie arbeitete u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin. Heute ist sie Inhaberin eines Restaurants in der Bielefelder Altstadt. Im Jahr 2006 erschien ihr Krimi "Wenn das Herz im Kopf schlägt".

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. September 2007
Format: Taschenbuch
* "Ich will meiner Strafe nicht entgehen. Ich will weder um Verständnis oder Mitgefühl buhlen, noch um Verzeihung bitten. Ich würde es wieder tun, immer und immer wieder. Ich bin nicht der, der die andere Wange hinhält, und ich bin auch nicht der, der sofort losgeht und seine Rechte einfordert. Ich bin ein geduldiger Mensch und lange Zeit habe ich viel Glück gehabt."
....... Die Hitze liegt seit Wochen wie ein schweres Kissen auf der Stadt. Im flirrenden Tageslicht halten Sekundenzeiger inne, um Kraft zu schöpfen für den nächsten Schritt. Stunden tropfen zäh vom Morgen zum Mittag und vom Mittag zum Abend. Selbst die Nächte bringen keine Abkühlung, nur schüle Dunkelheit.
Die licht- und wärmeabweisenden Rollos in seinem Büro sind heruntergezogen, die Fenster in der Hoffnung auf einen Luftzug auf Kippe gestellt. Die Tage verlaufen ruhig, selbst das Verbrechen scheint auf Abkühlung zu warten ...
~~~~~~~~~~
Inhalt und Fazit: Gustav Horstmann, ein angesehener Bürger und ehemaliger Stadtrat, war Beiratsmitglied der Maria-Söder-Stiftung - eine Stiftung, die sich um in Not geratene Familien kümmerte. Nachdem er tot in seinem ausgebrannten Haus aufgefunden wird, nehmen Kommissar Böhm und sein Team von der Kripo Kleve die Ermittlungen auf.
Nachdem die Spurensicherung die restlichen Trümmer des abgebrannten Hauses beseitigt hat, wird ein weiterer Toter geborgen. Im unversehrten Keller findet sich auf einem Computer Bildmaterial von vermissten Kindern, deren Familien von der Stiftung betreut wurden. Was ist mit den Kindern geschehen?
Die Ermittlungsarbeit der Polizei in der Ruine wird akribisch von Frank Zech beobachtet, der mit einem Feldstecher seine Nachbarn permanent ausspioniert.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 8. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Dieser Krimi hat mehrere Handlungsstränge, die nach und nach zu einem einheitlichen Geschehen verflochten werden. Ein Mann, der komplett unter der Fuchtel seiner Mutter steht, diesen Zustand aber immer weniger erträgt, ein Vater, der rätselhaften Verschwinden und dem Zerfall seiner Familie gegenüber ohnmächtig ist, ein gewissenloser Kinderschänderring, ein Mord, der zunächst keinen Sinn macht und ein Polizeiteam, das verzweifelt versucht, Licht in dieses Dunkel zu bringen.

Mechthild Borrmanns Stil wirkt ruhig, unaufgeregt, dadurch zunächst auch distanziert. Doch unbemerkt wird der Leser immer tiefer in die Handlung gesogen, immer eindringlicher werden die Bilder, die ihm beim Lesen vor Augen stehen. Die Beschreibung des niedergebrannten Hauses ruft dem Leser genauso Bilder vor Augen wie die Schilderungen der malerischen Landschaft und auch die Gefühle der handelnden Personen werden direkt fühlbar. Die ermittelnden Polizisten werden nicht nur in ihrem Beruf dargestellt, auch das Privatleben erhält seinen Platz. Dies stört die Spannung nicht im geringsten, es hilft eher noch zu zeigen, dass auch diese Männer ganz normale Menschen sind, die der Grausamkeit der organisierten Kinderpornografiehändler voller Hass gegenüberstehen.

Auch wenn zunächst so viel passiert, was anscheinend gar nicht zusammenhängt, schafft die Autorin es sehr gelungen, alles zu einem schlüssigen, wenn auch nicht guten Ende, zu führen. Am Ende bleiben keine Fragen offen, nur Spannung auf weitere Fälle des sympathischen Polizeiteams.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaffeehausleserin am 25. März 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich fand diesen Krimi nicht ganz so sprachlich und atmosphärisch dicht wie Mechtild Borrmanns ersten 'Wenn das Herz im Kopf schlägt'. Auch hat er mich emotional nicht so mitgerissen.
Dieser kommt eher routinierter daher, versierter, handwerklich geschickt.
Uns begegnen mehrere Personen, die aus sehr subjektiver Sicht aus ihrem Leben berichten. Scheinbar haben diese unterschiedlichen Personen nichts miteinander zu tun, aber natürlich werden die Handlungsfäden zum Schluß immer mehr miteinander verwoben.
Stück für Stück entfaltet sich das Drama. Wir steigen in die Köpfe verschiedener Personen, erleben die Tragödie von innen, und erst zum Schluß steht man vor dem schockierenden Gesamtbild.
Was Mechtild Borrmann gut kann, ist, im Leser Fassungslosigkeit angesichts der Verbrechen zu erzeugen. Eine Fassungslosigkeit, die offenbar auch viele Polizisten erleben, zumindest die in Mechtild Borrmanns Büchern. Man versteht den Täter nicht, man ist ratlos, wenn man mit seiner psychischen Struktur, seiner Art zu Denken konfrontiert wird. In diesem Buch befinden wir uns mitten im Kopf des Täters, und möglicherweise sieht es in vielen Täterköpfen so aus. Denn Menschen zu quälen und zu ermorden ist ein psychischer Defekt. Und genauso, wie die Polizei nur Aufräumarbeit leisten kann, aber nicht den Täter verstehen kann, kann der Leser das auch nicht.
Das ist das, was an Mechtild Borrmanns Büchern nachgeht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
»Na, dann woll’n wa mal.« Er balanciert über einen der schmalen Stege und geht dann in die Hocke. Wie ein dicker weißer Ball hockt er zwischen den verkohlten Möbeln und Wänden.
»Wir müssen sehen, wie wir den da einigermaßen heil rauskriegen.«
Böhm beugt sich über Bongartz. Auf dem Boden, eingeklemmt unter einem Balken liegt ein Körper. Das Gebälk liegt quer über den Oberschenkeln. Die Bauchdecke ist aufgeplatzt.
Bongartz steht auf, geht einen Schritt vor zum verbrannten Schädel des Toten und winkt Böhm zu sich.
»Auf den ersten Blick ein ganz normales Brandopfer, aber sieh dir das mal an.«
Er zeigt mit der Spitze eines schmalen Metallstiftes, der aussieht wie eine zu kurz geratene Stricknadel, auf den hinteren, linken Teil des Schädeldaches. Ein Loch von der Größe eines Centstücks ist deutlich sichtbar. … Er pult mit der abgebrochenen Stricknadel vorsichtig an den Rändern der Einschussstelle.
»Selbstmord war das jedenfalls nicht. Kein Mensch schießt sich selber hinten links ins Schädeldach.«

Peter Böhm und seine Kollegen von der Kripo in Kleve wissen schon bald, wer der Tote ist, der da in seinem völlig verbrannten Haus liegt. Gustav Horstmann war in der Stadt wohlbekannt, galt als guter Mensch, als einer, der nicht wegsah, der sozial engagiert und immer für seine Mitmenschen da war. Dazu passend saß er auch im Beirat einer Stiftung, die sich um in Not geratene Familien kümmerte. Wieso sollte jemand einen solchen Mann ermorden?

Während die Kripo ihre Ermittlungen aufnimmt, lernt der Leser zwei Männer kennen. Die beiden sind grundverschieden und haben auf den ersten Blick rein gar nichts miteinander zu tun.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden