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RED - Älter. Härter. Besser

Morgan Freeman, John Malkovich, Helen Mirren, Mary-Louise Parker Bruce Willis , Robert Schwentke    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (222 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Rezensionen

Movieman.de

Man könnte meinen, R.E.D. sei nur ein behäbiges Action-Filmchen, aber das täuscht gewaltig. Der Film erweist sich als ein perfekter Sommerblockbuster, nur dass er im Herbst anläuft. Das Staraufgebot ist beachtlich. Noch beachtlicher ist, dass der Film auf den Jugendwahn pfeift. Und dabei auch gleich zeigt, dass man auch in Hollywood mit grauen Haaren nicht zum alten Eisen gehören muss. Neben Mimen wie Morgan Freeman - sein Part ist in der Geschichte etwas überflüssig - und vor allem John Malkovich erlebt man Bruce Willis wie zu seinen besten STIRB LANGSAM-Zeiten. Und auch Malkovich, dessen filmischer Ausstoß der letzten Jahre eher beredter Beweis war, wie gelangweilt der Mime von den Projekten ist, die man ihm anbietet, erwacht hier richtig zum Leben. Als Antagonist fungiert Karl Urban, der jedoch neben Bruce Willis am meisten in diesem Film zu tun hat und sich mit einer coolen, stoischen Art richtiggehend empfiehlt, in die Fußstapfen von Daniel Craig als 007 zu treten, wenn dieser aufgrund von Terminproblemen den nächsten Bond nicht mehr machen können sollte. Überraschend ist auch die rasante und spritzige Regie von Robert Schwentke, dessen bisherige US-Filme zwar nett, aber auch sehr altbacken erschienen und nicht im Gedächtnis haften blieben. Hier präsentiert er jedoch ein Action-Garn, das frisch, munter und sehr rasant daherkommt. Am Ende tritt die alte Garde natürlich nicht die Rente an - ein Sequel wird in Aussicht gestellt. Bleibt nur zu hoffen, dass das Einspiel dies auch rechtfertigt, denn Moses, Victoria, Ivan und Marvin will man wiedersehen!      Fazit: Action, Humor und gute Laune - ein rasanter Film, mit dem Bruce Willis zu alter Größe zurückkehrt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Disc bietet jede Menge Action, aber der Spaßfaktor bleibt doch markant hinterden Erwartungen zurück. Etwa der unfassbare Sturm auf das Haus (09.20) bei dem geschätzt 10.000 Projektile und eine Granate abgefeuert werden, läßt den Subwoofer nur müde gähnen. Aber auch die Dialoge, allen voran der knarzigen Synchronstimme von Bruce Willis geben nur wenig von ihrem natürlichen Obertonreichtum preis. Der lange und langsame Schwenk bei 04.15 ruckelt erheblich und ist hochgradig unscharf. Letztlich kann auch der Kontrast seine Qualitäten nicht ausspielen und zeichnet ein recht mattes Bild, das nur in Tageslichtszenen in die Nähe eines GUT kommt. Dafür gibt sich das Bonusmaterial größere Mühe. 10 erwaeiterte und zusätzliche Szenen in OmU verteilen sich auf 9 Minuten Länge. Aber das ist nur der Anfang. Denn dann folgen 30 Minuten Einblicke von Darstellern und Produktion. Besonders nett ist es zu hören, was andere darüber sagen, in einem Bruce Willis Film mitzuspielen. Kurze knackige Statements ohne das Langeweile aufkommt. Sehr schön. Den Abschluss machen CIA-Dokumente, die nett anzusehen sind. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Frank (Bruce Willis), Joe (Morgan Freeman), Marvin (John Malkovich) und Victoria (Helen Mirren) waren einst CIA Top-Agenten, doch ihr geheimes Wissen macht sie nun zu den Top-Angriffszielen der Agency.
Des Pensionärs-Daseins ohnehin überdrüssig, finden sich die vier Ex-Agenten in einem Hagel von Mordanschlägen wieder. Nun müssen sie besser, schneller und härter sein als ihre jüngeren Kollegen. Sie setzen ihre jahrelange Erfahrung, ihre ganze Durchtriebenheit und perfektes Teamwork ein, um ihren fatalen Verfolgern stets einen Schritt voraus zu sein und am Leben zu bleiben.

Um die tödliche Operation zu stoppen, lässt sich das Team auf eine schier unmögliche Mission quer durchs Land ein: Sie müssen ins CIA Headquarter einbrechen. Selbst für die alternden Ex-Agenten ein wahnwitziges Vorhaben, bei dem sie eine der größten Verschwörungen und Vertuschungsaktionen der Regierungsgeschichte

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
165 von 186 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Dass das ältere Semester im Beruf einen schweren Stand hat, müssen viele Menschen in ihrem späteren Berufsleben erleben. Ausgemustert und in Rente geschickt, leben sie dann ihr weiteres Dasein. Genau so ergeht es auch Frank Moses, seines Zeichens genialer CIA-Agent, der mit seiner skrupellosen und kompromisslosen Art so manchen Auftrag für sich entscheiden konnte.

Nun sitzt er den lieben langen Tag zu Hause, flirtet mit einer Call-Center-Mitarbeiterin von der Rentenkasse (Sarah) und lebt in den Tag hinein. Als eines Abends ein bewaffneter Trupp in sein Haus eindringt und ihn versucht, umzubringen, wird ihm schnell klar, dass nun auch Sarah in Gefahr ist. Doch damit beginnt das Abenteuer gerade erst, denn er besucht seine alten Kollegen wieder, die ihren alten Job ebenfalls vermissen...

Regisseur Robert Schwendtke ist mit "R.E.D." ein ungemein lustiger und kurzweiliger Film gelungen, der, bezogen auf die Story sicherlich kein Neuland betritt, aber durch die schauspielerischen Glanzleistungen der Darsteller selbst Filmgucker zu überzeugen weiß, die keine Fans von Action-Filmen sind.
Da ich ein Fan Helen Mirrens bin, war es für mich keine Frage den Film zu schauen. Enttäuscht wurde ich ebenfalls nicht, denn sie spielt die Rolle der abgebrühten und mordlustigen Victoria so klasse, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass sie vor ein paar Jahren so exzellent die Queen hat spielen können.
Aber auch der restliche Cast ist so klug ausgewählt und besetzt, dass einem bei der Liste der beteiligten Schauspieler die Spucke weg bleibt.
Angefangen bei dem Protagonisten Frank, der von Bruce Willis so unglaublich cool gespielt wird, dass Lacher schon vorprogrammiert sind. Oder ein John Malkovich, der den exzentrischen und unter Verfolgungswahn leidenden Marvin spielt: die Schauspieler machen ihre Arbeit mehr als ausgezeichnet.

Dabei vergehen die knapp zwei Stunden so ungemein schnell, dass man den Film und die darin vorkommenden Charaktere am liebsten direkt ein zweites Mal erleben möchte.

Ich bin beim besten Willen kein eingefleischter Actionfilm-Fan, aber "R.E.D. - Älter. Härter. Besser" ist richtig gute Popcorn-Unterhaltung und 120 Minuten Spaß pur. Dabei sind die Charaktere und ihre Sprüche der ausschlaggebende Knackpunkt beim Schauen des Films. Natürlich kommen auch Action-Fans auf ihre Kosten, denn hier explodieren nicht nur Gebäude oder Autos.
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79 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Alten kommen 23. Januar 2011
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Immer, wenn es in Hollywood mal nicht so rund läuft und 2010 war ein solcher Zeitpunkt, müssen die bewährten Schauspieler der alten Garde ran, um noch etwas zu retten. Unter dem Namen *R.E.D. - Älter, Härter, Besser*, im Original *RED - Retired Extremely Dangerous*, traten so große Namen, wie Bruce Willis, John Malkovich, Morgan Freeman und Helen Mirren an und sogar Ernest Borgnine mit seinen 93 Jahren wurde für eine Nebenrolle vor die Kamera geholt und es sollte auch sein letzter großer Film sein. Eine weitere Nebenrolle gab es für Richard Dreyfuss und alles zusammen ergab eine sehr unterhaltende und schwarzhumorige Abrechnung mit dem Jugendwahn. Allein schon diese Figuren machen den Film zu einer der besten Actionkomödien der letzten Zeit. Doch auch die Geschichte ist originell und kurzweilig. Zunächst spielt sie natürlich mit dem Alter der Protagonisten, doch nur um im Verlauf zu beweisen, dass dieses eigentlich unerheblich ist. Der Plot ist relativ simpel, aber von Regisseur Robert Schwentke sehr klug genutzt, um knallharter Action eine Grundlage zu geben. Nachts wird der Ex CIA Agent Moses in seinem Haus von einem Killerkommando überfallen. Es gelingt ihm, alle Angreifer kampfunfähig zu machen und sein völlig zerstörtes Haus mit dem Notwendigsten zu verlassen. Ein hoher amerikanischer Politiker benutzt die CIA, um durch sie eine Handvoll alter Agenten auszuschalten, die Zeugen seiner Verbrechen in den achtziger Jahren waren. Zumindest ist das so geplant, aber diese Agenten, vorneweg der nicht ganz so alte Bruce Willis als Exagent Frank Moses und seine Kollegen, unter ihnen John Malkovich als völlig paranoider Marvin Boggs, der mit seiner Paranoia manchmal gar nicht so falsch liegt, haben erstaunlicherweise Einwände gegen ihre Tötung. Karl Urban als CIA Killer William Cooper macht nicht ansatzweise eine so gute Figur wie die putzmunteren Geronten, die seine Ziele sind. Helen Mirren kann sich als Queen zwar Oscars fangen, aber wirklich überzeugen kann sie mich nur am schweren Maschinengewehr. Selbst die ehemaligen Feinde vom KGB ergreifen Partei und auch das wird laut und blutig. Bruce Willis, John Malkovich spielen so erfrischend und gut gelaunt, man fühlt sich die besten Zeiten von stirb langsam zurückversetzt. So machen die über 100 Minuten Action richtig Spaß. Der Film kommt auf meiner persönlichen Wertung auf glatte 10/10 und auf die Liste der anzuschaffenden Filme. Mit solchen Filmen kann man auch gelassen dem langweiligsten Feiertagsprogramm im Fernsehen entgegen sehen. Für das Kinojahr 2010 war *R.E.D.* eines der wenigen Highlights, die dieses schwache Kinojahr erträglich machten. Wenn dieser Film 2011 auf DVD und Blu ray zu haben ist, gehört diese erfrischend vergnügliche Ballerei der alten Stars zumindest in meine Sammlung. Die Blu ray hat erfreulicherweise auch ein Wendecover. Die Blu ray erfreut durch ein gestochen scharfes Bild und einem satten DTS-Sound.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen R-iesenkrawumm: E-infach D-raufloslachen 14. März 2012
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Frank (Bruce Willis) ist ein Mann, der in seiner Weihnachts-US-Vorstadt um punkt sechs Uhr aufsteht, obwohl der Wecker gar nicht klingelt. So einer ist auch mitten in der Nacht wachsam und mäht im Alleingang ein Killerkommando der CIA nieder, ohne dass ihm das sonderlich viel Mühe macht. Körper fallen im Gegenlicht und gehörten eben noch zu Menschen, die mit ungleich mehr Aufwand und Feuerkraft Franks Haus in Schweizer Käse verwandelt hatten. Mündungsfeuer, die aufblitzen wie kleine Bomben und nicht nur die Bausubstanz wegpusten, sondern auch jegliches Maß des ansatzweise Realistischen. Getroffen wurde nur Frosty The Snowman. Ungerührt war nicht nur Frank, sondern alle Nachbarn waren es ebenfalls, denn ohne dass auch nur ein Lichtlein angeht, konnte Frank den Moment der Stille nach dem Geballer auskosten, um zum Gegenschlag auszuholen.

Klingt bescheuert? Ist es auch! Willkommen in einem perfekt designten und choreographierten, quietschbunten und oftmals tatsächlich titelgebend roten Ballerfilm, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und dies sehr bewusst tut. Man muss sich auf die Chose einfach einlassen und kann recht viel Spaß haben. Außerdem ist es ja mal ganz nett, dass jemand dem Jugendwahn den Kampf ansagt, "RED" steht im Original für "Retired, Extremely Dangerous". Dass hier ein paar mittel- bis ziemlich alte Säcke in die Schlacht ziehen, führt zu dem einen oder anderen netten Gag in einem auch in den Nebenrollen oftmals mit älteren Jahrgängen besetzten Film (z.B. Richard Dreyfuss und der bei Drehzeit schon über neunzigjährige Ernest Borgnine in einer kleinen Rolle). Die Vergangenheit, die (gute?) alte Zeit ist auch Thema der Handlung (die eigentlich ziemlich hastig, wirr und nur Anlass für Actionorgien am Fließband ist): Da geht es beispielsweise um Kriegsverbrechen der US-Regierung in Guatemala 1981 und um die Liebe zwischen einem russischen Agenten und einer US-Killerin (Helen Mirren), als der Krieg noch so richtig schön kalt war. Und anhand der von John Malkovich gespielten durchgeknalltesten Figur unserer Rentnergang behauptet der Film, dass der ganze moderne Überwachungsschnickschnack von heut nichts als Teufelszeug sei. Natürlich werden die Ereignisse diesem Mann Recht geben. Sehr subtil ist das alles nicht. Und man muss auch sagen, dass der Film in seinem Adrenalinwillen vielleicht ein bißchen zu penetrant ist, wie auch bei den nahezu dauerhaft eingesetzten rockigen Klängen des Soundtracks. In "Charlie's Angels" durften heiße Bienen kämpfen, jetzt dürfen es die Oldtimer. Wobei der Film insoweit nicht konsequent ist, als er Frank einen wesentlich jüngeren love interest gönnt. Und die Hektik des Filmes ist zu seiner Aussage, zu dem Plädoyer für den Wert der vermeintlich ausrangierten Jahrgänge, eigentlich gegenläufig, droht die Aussage geradezu zu verraten. Doch gemach - auch diesen Teil darf man nicht allzu ernst nehmen. Zudem ist der Film nicht ansatzweise so bemüht wie "Charlie's Angels", in dem einen in jeder Szene die videoclipartige Künstlichkeit anschreit und andauernde Zeitlupeneffekte jegliches Tempo herausnehmen. "Red" gönnt sich auch einmal (wenngleich eher spärlich) ruhige Momente. Und die Künstlichkeit entsteht, von den Schauplatz-/Szenenwechseln anhand von Reisepostkarten abgesehen, eher durch die Bauten als durch optische Verzerrungen. Sicherlich, CGI mag ein bißchen nachgeholfen haben, aber es steckt so viel Liebe und Aufmerksamkeit in diesen ganzen Farbklecksen, die wir nicht in der Abbildung, sondern im Abgebildeten sehen. So können sie durchaus sein, die Türen und Fensterrahmen der Hotels in Mobile, Alabama. Die kalte Privatwohnung eines CIA-Jungspunds, der in bester Tarantino-Skurrilität mit der Gattin über Schulprobleme des Sohnes telefoniert, um in der nächsten Sekunde den Stuhl wegzustoßen, auf dem sein Gegner steht, den Kopf schon in der Schlinge steckend. Die knallbunte Vorstadt-Weihnachtsidylle. Und immer wieder Feuerblitzgelb, Explosionsorange oder markante rote Gegenstände, gelegentlich auch mal rote Blutflecke, die nirgends so ästhetisch aussehen wie auf einem blütenweißen Kleid.

Nein, "Red" ist kein großer Film. Aber ein guter, bei dem man nicht zu viele Fragen stellen sollte und den man als Komödie sowie als comic-artigen ästhetischen Leckerbissen (auf einer graphic novel beruhend) genießen kann. Damit locker vier Sterne.

Die FSK-Freigabe ab 16 ist aus meiner Sicht etwas fragwürdig. Auch ein Zwölfjähriger kann oft schon zwischen Ernst und Spaß unterscheiden, und dieser Film dürfte trotz hohen body counts als das wahrgenommen werden, was er ist: sinnfreie, aber gute und ganz und gar unrealistische Unterhaltung. Filme, in denen weniger Menschen sterben, aber echte Angst anhand von höchst realen Szenarien erzeugt wird, dürften Kinderseelen weitaus mehr beeindrucken bzw. belasten (mein Lieblingsbeispiel ist die aus meiner Sicht absolut verfehlte FSK-12-Freigabe für Clint Eastwoods "Der fremde Sohn"). Dass man nach "Red" nicht nur den Film, sondern auch das Töten für einen harmlosen Quatsch halten könnte, erschließt sich mir nicht. Oder liegt die FSK-16-Freigabe an einer etwas härteren Schlägerei, bei der die Beteiligten tatsächlich reichlich verschrammte Gesichter und rötliche Kleidung bekommen, ohne dass alles durch Feuerzauber unsichtbar gemacht wird? Ja Du liebe Zeit, das gehört hier ebenfalls zum Kult, das ist der gute alte Bruce Willis aus "Stirb langsam", bei dem es Programm war, dass der neue Superheld nicht so unverwundbar war wie ein James Bond in der alten Zeit, in der er sich nach der Balgerei nur die Krawatte zurechtzuppeln musste. Die Klopperei ist ebenfalls total übertrieben, und zwar erkennbar, selbst ein Superfighter hätte nach so vielen Blessuren nicht einfach weiterkloppen können. Also nichts weiter als Futter für die Fans, hätte nur noch Bruces Feinrippunterhemd gefehlt. Aus meiner Sicht FSK-12-geeignet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Meine Rezession
sehr Actiongeladener Film mit all den alten Hollywood Veteranen mit natürlich viel Gewalt & Action so wie man es von diesem Schauspielern kennt sehr sehenswert
Vor 4 Stunden von Schumi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen super :-)
immer wieder gerne , entschuldige mich auch für die späte rückmeldung :-)

und empfehle sie auch gerne weiter ^^ :-)
Vor 1 Tag von snake27 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wow
Seeeehr cooler Film, viel Action, viele Lacher und alternde Schauspieler, aber wirklich sehr empfehlenswert! Hab es nicht bereut ihn gekauft zu haben
Vor 16 Tagen von FooTattoo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überrascht..
Also ich muss sagen der Film hat mich echt überrascht (positiv) und sofort in seinen Bann gezogen Bruce Willis mal wieder in Bestform hier kommt echt keine Langeweile auf... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von S. Robert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen alles bestens, gerne wieder... ... ... ... ... ... .. .. ... .. .. .....
alles bestens, gerne wieder... ... ... ... ... ... .. .. ... .. .. .. .. .. .. .. .............
Vor 21 Tagen von JoergKWK veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen viel Witz mit dem gut alternden Willis
Über den Film möchte ich hier nicht viel schreiben weil man das besser in Kritikerforen nachliest oder so. Die Ausstanting umfasst nur das Grundpaket. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von The Keyboarder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film
Ich habe mir diese DVD gekauft, weil wir uns den Film im Kino angeschaut haben und er einfach toll war!
Vor 23 Tagen von Gabriele Schart veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter Krimi
Habe diesen Krimi gekauft aufgrund der Darsteller (Morgan Freeman, Bruce Willis u.a.) - ist zum Teil etwas langatmig - bin etwas enttäuscht.
Vor 1 Monat von Renate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen There's no school like old school
Wer sich beim aktuell 5. Teil der "Stirb langsam" Reihe fragte, was das alles soll, für den ist "RED" der deutlich bessere Film. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von 3jk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Alten schlagen zu
RED ist meiner Meinung nach eine gelunge Mischung aus Action und Komödie, der kurzweilig ist und bei dem man abschalten und auch mal lachen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Matthias veröffentlicht
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