Mordspuren und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 9,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Mordspuren: Neue spektaku... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,03 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Mordspuren: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt Taschenbuch – 14. Juli 2009

40 Kundenrezensionen

Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 8,90 EUR 5,48
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 15,59
65 neu ab EUR 8,90 9 gebraucht ab EUR 5,48

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen Ratgeber? Hier klicken.

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Mordspuren: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt + Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt + Dem Täter auf der Spur: So arbeitet die moderne Kriminalbiologie
Preis für alle drei: EUR 26,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 7. Aufl. 2015 (14. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404606183
  • ISBN-13: 978-3404606184
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Klappentext

Das Warten hat sich gelohnt: Der bekannteste Kriminalbiologe der Welt präsentiert eine neue Sammlung mit Mordfällen, die die Öffentlichkeit in Atem hielten. Sein Spezialgebiet ist die Kriminalistik unter besonderer Berücksichtigung von Maden, Würmern und Insekten, die Entscheidendes über Todeszeitpunkt, Tatort oder Täteridentität verraten können. Wenn man die entsprechenden Hinweise deuten kann! Dies ist aber kein wissenschaftliches Buch. Mark Benecke rollt Kapitalverbrechen neu auf, trägt Fakten, Indizien, Aussagen, frühere Bewertungen zusammen und öffnet dem Leser die Augen für die oft vertrackten Fälle. Dabei liefert er dank seiner genauen Recherchen viele neue Informationen. Fesselnd und minutiös werden wahre Begebenheiten nacherzählt und ausgebreitet. Oft genug gibt es überraschende, manchmal tragikomische Wendungen - spannender als jede Fiktion!


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jessijessi am 19. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
ich finde den "herrn der fliegen" wirklich nett und sympathisch. aber das neue buch von ihm ist doch durchwegs enttäuschend. die kriminalfälle werden eher oberflächlich beschrieben, man erfährt nicht viel über täter, opfer oder motive. bei garavito habe ich mich immer gefragt, warum benecke mir nicht erzählt, was er in einer woche mit diesem täter erlebt hat. stattdessen kommen interviews mit leuten, die auch mit garavito gesprochen haben. und die sind recht kurz und es werden auch noch dieselben fragen gestellt.
man kann auch mal ältere fälle bringen, aber muss man da gleich 150 jahre zurückgehen? und mit "mordspuren" haben diese fälle auch nichts zu tun. das ist dann doch ärgerlich, weil ich das buch mit einer ganz anderen erwartung (klappentext!) gekauft habe.
so, lieber herr benecke, das musste jetzt mal raus. ihr nächstes buch kaufe ich mir trotzdem, jeder verdient eine zweite chance.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alvy_singer am 13. Januar 2010
Format: Audio CD
Es geht hierbei um die Rezension zum HÖRbuch, nicht wie so oft hier um die Buchvariante. Die Fähigkeiten auf seinem Fachgebiet sind für mich als Laien wohl unbestritten. Auch das Buch an sich ist inhaltlich recht interessant, auch wenn man über manche sprachliche Hubbel hinwegsehen muss. Warum aber in Gottes Namen muss jeder, der sein Hobby, seine Passion, seinen Beruf oder was auch immer öffentlich macht und dabei erfolgreich ist glauben, dass ihn eine erfolgreiche Buchveröffentlichung gleichermaßen zu einem guten Vorleser macht? Immer wieder stolpert man in Hörbücher, die von Autoren mit inhaltlichem Sachverstand vorgetragen werden, die aber von der Kunst des Vorlesens so viel verstehen wie Schimanski von der Kuschelrock-Reihe. Es überkommt einen schon der erste Schauder fremdschämenden Charakters, wenn Mark Benecke sich in den ersten Sätzen gleich einmal als den "bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" vorstellt. Bah! Aber anhand dieser Aussage wird klar, welch Weltbild für ihn existiert, und so ist auch nachvollziehbar, warum er meint, er sei des Vorlesens mächtig. Um es kurz zu machen, er ist es meiner Meinung nach nicht. Überhaupt nicht. Er hat keinerlei Fähigkeit, zwischen Tempi zu wechseln oder die Stimmlage zu verändern. Jeder Satz wird mit derselben monotonen Melodie vorgetragen, wobei er sich an vielen Stellen beinahe erbärmlich darauf konzentriert, auch wirklich je-de Sil-be ü-ber-mä-ßig deut-lich vor-zu-tra-gen, an anderen Stellen dann aber doch die Geduld verliert und Silben vernuschelt.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torstenlesen am 26. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext lässt einiges Erwarten, leider wird man sehr enttäuscht.
Dem Buch fehlt jede Spannung. Egal ob man eine wissenschaftliche Dokumentation erwartet, oder wie versprochen eine Darstellung neuer spannender Kriminalfälle, das Buch wird nichts gerecht. Es ist eine lieblose Folge mehr oder weniger bekannter Fälle, die teils Detailversessen, ohne Spannung langatmig niedergeschrieben sind.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gsx202 am 19. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe mir, nachdem ich eine recht ansprechende Rezension las, gleich zwei Bücher bestellt. Aus Erfahrung wird man klug - nie wieder werde ich Geld und Zeit in den Autor investieren. Schreibstil und Aufbau des Buches sind katastrophal, aber zugegebenermaßen auch Geschmackssache. Lassen wir es damit also gut sein. Die inhaltlichen Defizite können meines Erachtens aber nicht auf den persönlichen Geschmack zurückgeführt werden: Fälle, die spannend hätten aufgearbeitet werden können, verkommen zur langweiligen und schlecht strukturierten Geschichte. Mit ein bisschen Recherche findet man allenthalben bessere Darstellungen der Geschehnisse in gut zugänglichen Quellen. Sofern diese nicht ohnehin schon im Buch auftauchen. Die Hälfte des Buches scheint aus Zitaten zu bestehen, die die eigene Erfahrung des Autors vermissen lassen - statt dessen wird nur widergekäut. Der Autor übt als Kriminalbiologe sicherlich einen spannenden Beruf aus - vielleicht sollte er es aber auch dabei belassen!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C@t am 6. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich der Rezension von HoratioLuca nur voll anschliessen. Wieso steht als Name des Autors Mark Benecke? Ist eine Ansammlung von Zitaten eine schriftellerische Leistung? Ich bin wirklich sehr enttäuscht. Das Buch ist streckenweise zudem auch noch furchtbar langweilig und es gibt keine neuen Erkenntnisse. Selbst als TB eine reine Geldverschwendung!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen aus KA am 10. September 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muß den Bewertungen des gleichnamigen Buches leider zustimmen.
Da ich ein Fan von Mark Benecke und seiner frischen Art bin fällt mir die negative Beurteilung etwas schwer, aber leider kann ich nicht besser bewerten.
Die Zusammenstellung einiger, zumeinst bereits bekannter, Fakten zu spektakulären Mordfällen wird der Erwartungshaltung nicht gerecht. Von Kiminalbiologie ist hier leider keine Spur. Details zu Ermittlungsmethoden oder überraschende Wendungen sucht man auch vergebens.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fräulein Bücherwald am 14. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Wer kennt ihn nicht, Deutschlands bekanntesten Kriminalbiologen? Dr. Mark Benecke hatte die spannendsten Fälle der Rechtsmedizin auf seinem Schreibtisch. Die Polizei konnte dank ihm einen Mörder anhand seines Wissens über Madenlarven überführen und er untersuchte als einziger den (vermutlichen) Schädel und das Gebiss von Adolf Hitler. Er tourt mit seinem Wissen von Talkshow zu Talkshow durch Fernsehdeutschland und schreibt ganz nebenbei auch noch Bücher.

In „Mordspuren“ berichtet Benecke von Mordfällen, die in ihrer Zeit schier unglaublich zu sein schienen.Das Buch ist allerdings alles andere als ein wissenschaftliches Buch, viel mehr rollt Benecke die Verbrechen neu auf, beschreibt Fakten, Aussagen und Indizien um dem Leser zu zeigen, wie verwinkelt die Kriminalistik sein kann. So beginnt das Buch schon mit der „alten Rechtsmedizinerweisheit“: „Wer das Helle sehen will, muss das Dunkel verstehen.“

Ich gebe zu, allzu empfindlich darf man nicht sein, denn Benecke spricht in diesem Buch über Vampiraustreibungen, pädophile Serienmörder, die ihre Opfer ausnehmen und vermeintliche Selbstmörder, Kannibalismus und die Wirklichkeit der Polizeiarbeit. Zum größten Teil ist es ganz schön erschütternd, ich würde fast schon sagen verstörend, wenn in den zitierten Briefen der Täter nur wenig von Schuldbewusstsein und Reue die Rede ist. Die besten Beispiele hierfür sind wohl Issei Sagawa, der nach dem Mord an seiner Freundin nur ein Jahr in der Psychiatrie war und heute als Restaurantkritiker arbeitet. Dieser schreibt: „Würde es eine Möglichkeit geben eine hübsche weiße Frau legal zu kochen, wäre ich gern dabei.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen