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Mordshunger: Roman
 
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Mordshunger: Roman (Taschenbuch)

von Frank Schätzing (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1 (11. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442459249
  • ISBN-13: 978-3442459247
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.813 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Schon 1996 schrieb Frank Schätzing "Mordshunger" - lange, bevor er zum Starautoren wurde. Jetzt erscheint die Hörbuchversion des Krimis, bearbeitet von Frank Schätzing, gesprochen von Frank Schätzing, mit Musik von Frank Schätzing. Es geht um einen Mordfall, wie er in jedem "Tatort" passieren könnte: Die Millionärin Inka von Barneck wird mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Wohnung gefunden. Verdächtig ist so ziemlich jede Person aus ihrem Bekanntenkreis - Ehemann, Tochter, Liebhaber, Geschäftspartnerin, Angestellte. Denn alle Welt hasste Inka von Barneck. Der pragmatische Kommissar Cüpper wird mit dem Fall betraut und wühlt sich systematisch durch die Fülle von Verdächtigen. Nebenbei entlockt er jedem, dem er begegnet, Rezepte für kulinarische Delikatessen. Ein begnadeter Vorleser ist Schätzing nicht gerade. Er betont übertrieben, verleiht seinen Figuren albern hohe, tiefe oder tuntige Stimmen, legt so viel Dramatik in seine Lesung, dass es wirkt, als wolle er ganz unbedingt darauf hinweisen, dass das hier bitteschön eine spannende Geschichte ist. Unterhaltsam ist "Mordshunger" trotzdem - weil die Figuren gut entwickelt sind und die Story so unanstrengend klassisch ist. Und weil man merkt: Der Macher hatte enorm viel Spaß an diesem Projekt. (jul)
kulturnews.de


Pressestimmen

"Ein spannend-geistreicher Krimi, delikat." (Express )

"Schätzing schickt den Leser nach guter alter Kriminalistenmanier mit dem größten Vergnügen immer wieder in die falsche Richtung. Die Geschichte hat griffig gezeichnete, lebensnahe wie skurrile Charaktere, sie ist spannend geschrieben, ohne aufdringlich zu sein, hat Witz. Schätzing ist ein gewandter Erzähler, der mit Sprache umgehen kann und einen Sinn hat für Bilder. Eine kurzweilige Lektüre mit einem rasanten Finale." (Kölnische Rundschau )

"Sein literarischer Erstling "Mordshunger" ist ein Genuss für den Leser." (Ostthüringer Zeitung )

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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Für Krimi-Liebhaber unzweifelhaft unterhaltsam , 20. November 2006
Von Karl-H. Heidtmann "khh" (Weyhe-Melchiorshausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Wer den "Schwarm" gelesen hat, würde kaum glauben, dass "Mordshunger" aus der Feder des gleichen Autors stammt. Alles ist anders. Nicht nur das Thema, die (regionale) Tonalität, nein, das ganze "Genre" ist völlig unterschiedlich. Ist der "Schwarm" ein Roman aus dem Bereich "Science Fiction" (oder vornehmer "Wissenschaftsroman") handelt es sich bei "Mordshunger" um einen ganz klassischen "Krimi".

Und genau darin scheiden sich die Geister. Wenn man sich nur auf den Vergleich mit anderen Werken Schätzings einlässt, fällt dieses Buch in der Tat allein schon dadurch deshalb durchs Raster, weil es zur populären Massengattung der Krimis zählt. Historische Romane und Wissenschaftsromane werden immer höher eingestuft. Nimmt man aber dieses (eigentlich später erschienene) Erstlingswerk Schätzings nur für sich als Krimi, so kann das Urteil ehrlicherweise nur positiv ausfallen: Sauber und spannend geschrieben, Charaktere gut herausgearbeitet und ein Plot ("Who done it?"), der bis zum Ende hält.

Als Kriminalroman hat dieses Buch zudem die Unterscheidungsmerkmale, dass es "unüberlesbar" im rheinischen Köln spielt und eine für Ortskundige sicher interessante Stadttour durch die besten Restaurants der Szene macht. Die umfangreiche Aufzählung eben dieser wurde mit der neuen Auflage aktualisiert (die Lebensdauer in der Gastronomie ist ähnlich kurz wie die der Opfer im Krimi), gepaart mit den Rezepten der im Buch erwähnten Speisen - ein inzwischen beobachtbarer interessanter Ansatz bei der Vermarktung von Büchern.

Mein Fazit: Ein kurzweiliges und amüsantes Krimivergnügen.

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162 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Doch nur ein 2-Sterne-Menü, 22. Oktober 2006
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Als der stets hungrige Kommissar Romanus Cüpper von seiner Freundin verlassen wird, ist alles was ihm bleibt seine heiß geliebte Küche. Kurz darauf wird er bereits zu seinem nächsten Fall gerufen, dem seine gesamte Aufmerksamkeit widmen kann. Die Millionärin Inka von Barnek wurde von einem Nachbar mit durchschnittener Kehle in ihrer Wohnung aufgefunden. Zusammen mit seinem Assistenten Rabenhorst versucht Cüpper den Kreis der Verdächtigen einzugrenzen, doch das scheint gar nicht so leicht zu sein, denn Inka von Barnek hat sich zeit ihres Lebens viele Feinde gemacht. Die erste Verdächtige ist gleich Inkas eigene Tochter, Marion Ried, die schon lange kein gutes Wort mehr für ihre Mutter übrig hatte. Daraufhin trifft Cüpper auf die Agenturchefin Astrid Hasling, welche mit Inka eine Agentur aufgebaut hat, doch seit Inka vor kurzem versuchte Hasling zu ruinieren, waren erbitterte Feinde. Mit ihrem Tod wurde Agentur gerettet - ein Motiv? Dann ist da noch Inkas entfremdeter Ehemann, der Makler Fritz von Barnek, der in zwielichtige Geschäfte verwickelt ist. Oder könnte es von Barneks Privatsekretärin sein, die in Attraktivität auch mit Inka konkurrieren konnte. Doch von Barnek hat auch einen Doppelgänger, welcher es ihm ermöglicht manchmal an zwei Orten gleichzeitig zu sein und sich so nie in allzu Gefahr zu begeben. Der wahre Mörder versteckt sich jedoch hinter einem geschickt aufgebauten Lügenkonstrukt...

Eigentlich war Mordshunger ja sein erstes Buch, wie Frank Schätzing im Vorwort gesteht, doch sein glanzvolles Debüt Tod und Teufel (eigentlich bereits sein zweites Buch) wurde dann doch vor dem Erstling veröffentlicht. Vom heutigen Standpunkt aus betrachtet, war das genau die richtige Entscheidung, denn während Tod und Teufel hoch geschätzt mehrere Auszeichnungen abräumte, ist Mordshunger schließlich doch sang und klanglos verschwunden, zumindest bis heute. Nach dem internationalen Erfolg von der Schwarm, wurde zunächst der Politthriller Lautlos vom Goldmann-Verlag neu aufgelegt, da dieser sich anscheinend ebenfalls recht gut verkauft haben dürfte, wurde nun auch Mordshunger überarbeitet und zurück in die Buchläden gebracht. Eine Neuveröffentlichung von die dunkle Seite ist ferner bereits für nächstes Jahr angesetzt. Hoffentlich wird es dessen ungeachtet auch bald ein wirklich neues Buch aus Schätzings Feder geben.

Bereits in Schätzings erstem Werk werden jene Elemente deutlich, die auch in seinen anderen Büchern ausschlaggebend für seinen typischen Stil sein werden, so die meist relativ exzentrischen Hauptcharaktere und die selbstironischen Passagen, in welchen er die eigenen Charaktere und das jeweilige Genre auf die Schippe nimmt (z.B. der homosexuell veranlagte Pathologe mit dem Spitznamen Königin von Saba). Leider ist dieser Stil in Schätzings Erstling noch nicht so ausgereift und lässt den Leser daher manchmal bitter aufstoßen. Auch mit der Handlung hapert es noch ein bisschen, weil das Ende doch ein bisschen zu sehr vorhersehbar ist und der Plot nicht mitreißt. Kurz gesagt, es fehlt dem ganzen Buch an Substanz, so dass man ganze Kapitel überspringen kann, ohne etwas zu versäumen.

Fazit:
Wer Frank Schätzings Bücher noch nicht kennt, sollte lieber zu einem seiner besseren Werke greifen (zB der Schwarm oder Tod und Teufel) und sich nicht mit Mordshunger den Appetit auf andere Kreationen des Bestsellerautors verderben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kurzweiliges für den Strand oder die Zugfahrt, 21. April 2007
Von Leserin (Babel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Einer reichen und charakterlich fragwürdigen Geschäftsfrau wird die Kehle durchgeschnitten, keiner trauert, außer Kommissar Cüpper, jener jedoch nur um sich selbst, weil ihn seine Freundin verlassen hat. "Mordshunger" reitet so ziemlich jedes Krimiklischee, das man reiten kann, aber die Art und Weise, wie Cüpper mit seinem eseligen Adlatus Rabenhorst auflösenderweise durch den Fall galoppiert, hat was Unterhaltsames, auch Komisches zuweilen. Auf den letzten Seiten versucht sich Schätzing an einem screwball-ähnlichen Ende, alle stürzen irgendwie gleichzeitig auf die Bühne, großes Durcheinander, höchste Not - und dann (wie erwartet): Ende gut, alles gut.

Wer was Leichtes, Unterhaltsames für den Urlaub am Strand sucht oder eine längere Zugfahrt ist mit "Mordshunger" bestens bedient und gut unterhalten.
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5.0 von 5 Sternen Sehr Zufrieden
Das Buch kam in dem angegebenen guten Zustand und schon nach 2 Zagen bei mir an. Ich bin sehr Zufrieden.
Vor 3 Tagen von Monika Misch veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen kulinarischer Krimi mit mehrdeutigem Titel
Es wurde versucht, eine spannende und verwirrende Kriminalhandlung zu entwerfen in der viele potentielle Täter im Umfeld des Opfers auftauchen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von trojafan veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Gute Krimi-Kost mit Finesse zubereitet.
Das Cover hat mich eher abgeschreckt als angezogen.
Okay. Geschmacksache.
Im Gegensatz zu dem Vorwort zur Neuausgabe, das der Autor salopp, offen und mit einer Prise... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sammy veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Zu viel Kochbuch, zu wenig Roman
Liest man den Titel "Mordshunger", so liegt die Betonung im Bezug auf den Roman wahrscheinlich auf dem letzten Teil des zusammengesetzten Wortes. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von L. Ewaldt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Spannend und Komisch
Ich hatte zuerst Der Schwarm von F. Schätzing gelesen, den ich sehr spannend und gut geschrieben fand. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von J. Rahn veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr überraschend!!!!
Ich finde "Mordshunger" ist ein absolut gelungenes Buch von Schätzing!!! Ich hatte es jetzt im Urlaub dabei und muss sagen, ich war sehr überrascht wie vielfältig dieser Krimi... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sue veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Für Kölner Krimifans
Ein überaus abwechslungsreiches Buch von Frank Schätzing, das man als Leser des "Schwarms" so nicht erwartet hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von buschi3000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Gut und gerne 5 Sterne
Diesen Reim geb ich dem Roman Frank Schätzings der noch ungelesen in meinem Regal stand weil ich einfach nie zum Lesen kam. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Svenja Strohmeier veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Unterhaltsames Verwirrspiel - spannend bis zum Schluss
Der Inhalt: Die attraktive Millionärin Inka von Barneck wird umgebracht. Alle möglichen Leute hätten ein gutes Motiv - denn die gute Inka war ein ziemliches Miststück. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Leseratte veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Schöner krimmi
Ist so ähnlich wie die Dunkle Seite
kan man auch gut lesen aber ist nicht so spannend
Vor 18 Monaten von Maik Groon veröffentlicht

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