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Mordsgouda: Als Deutsche unter Holländern Taschenbuch – 10. Juni 2011


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548282016
  • ISBN-13: 978-3548282015
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.715 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Birschel, geboren 1960, aufgewachsen in Bremen, arbeitet seit vierzehn Jahren in den Niederlanden als freie Korrespondentin für deutsche Medien, u.a. für den WDR Hörfunk. Sie lebt in Amsterdam.

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Die Sprache lässt sich mit etwas Phantasie spielend leicht entschlüsseln, Gemütlichkeit und Einfachheit wird geschätzt, man ist sparsam und besonnen - und doch darf man das Naheliegende natürlich niemals aussprechen: ihr Niederländer seid uns Deutschen extrem ähnlich. Es sind die Details die uns unterscheiden und keine wirklich dramatischen, exotischen Unterschiede. Neben dem Buch über Finnland und dem Bitte ein Brit! Buch gefällt mir der Beitrag der Norddeutschen Annette Birschel mit am besten aus dieser Reihe. Die Autorin bemüht sich nicht um schenkelklopfende Witzigkeit, wie etwa der Autor des Mallorca-Buches, sondern gibt sich natürlich und authentisch. Mir hat das sehr gut gefallen!

Natürlich gibt es in diesem Buch kein Holland-Bild, das wirklich jedem gerecht wird. Auch in den Niederlanden wird es Menschen geben, die Fußball schnarchlangweilig finden, aber für ein Werk über das Verhältnis Deutschland-Niederlande bietet sich dieses Thema natürlich an. 1974 war schlimm für die orangen Freunde. Ob es sogar schlimmer war als die deutsche Besatzung ist freilich absurd und es ist kaum denkbar, dass aus dieser Zeit lediglich die Wut über den Diebstahl der Fahrräder hängengeblieben ist. Trotzdem zeichnet Birschel ein ausgesprochen positives, sehr tolerantes und gastfreundliches Bild von unserem Nachbarland. Und ihre Begeisterung für diese sympathische, kleine Land bringt sie auch auf die Frage: warum wirken holländische Männer auf deutsche Frauen so attraktiv.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau K am 28. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Sicher habe ich an manchen Stellen auch gelacht, zum Beispiel bei der Analyse der HEMA und der Unterhose des holländischen Mannes. Das Buch ist mir aber insgesamt zu klischeebeladen, um mich wirklich zu überzeugen. Der deutsche Titel ist schlimm und biedert sich an deutsche Klischees über Niederländer an, dazu passt die alberne Cover-Illustration bestens. Selbst vor der Verallgemeinerung "Holländer" schreckt die deutsche Journalistin nicht zurück, was ja die Niederländer selber, wie ich weiß, hassen. Treffender wäre wohl der Untertitel "Als Deutsche unter Amsterdamern" gewesen, denn ausschließlich über diese schreibt sie. Amsterdamer sind liberale und weltoffene Weltbürger, mit "dem Niederländer" nicht zu vergleichen. Den gibt es nämlich ebensowenig wie "den Deutschen". Ein strenggläubiger Calvinist aus dem Norden hat vermutlich mehr Ähnlichkeiten mit einem Friesen von der Krummhörn als mit einem katholischen Limburger oder Gelderländer an der Grenze zum deutschen Niederrhein. Genauso ist ein Xantener einem Roermonder wesensverwandter als einem Magdeburger oder Augsburger. Also viel klischeehafter Kokolores, aufgeschrieben in der üblichen zu Verallgemeinerung neigenden Journalistenmanier. Zudem nerven die privaten Einsprengsel und das Dauergeheule der Autorin über den entschwundenen Friesen. Ein Buch, das leider mehr verspricht als es halten kann. Schade, ich hatte mehr erwartet, denn ich liebe "die Holländer", ihre lebenspraktische Art, ihre Gelassenheit in Alltagsdingen, ihre Lässigkeit in Modefragen und vor allem ihre Freundlichkeit beim Handel und Wandel in Verbindung mit Tüchtigkeit. Und Bitterballen verdrücken auch nicht alle rund um die Uhr. Zudem störte mich beim Lesen irgendwie der berufsmuntere Tonfall ohne Tiefgang.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hazamel am 27. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Annette war zufrieden mit ihrem Journalisten-Job in Genf. Bis sie in Australien "ihren Friesen" kennenlernte und der Liebe wegen als Deutsche nach Amsterdam zog.
Die Liebe ging, aber Annette blieb... und war damit nicht allein. Ihre Freundinnen vom Deutschen Stammtisch haben ähnliche Schicksale hinter sich. Sie scheinen auch bei weitem keine Einzelfälle zu sein, wie Annette bei ihrer Recherche bald feststellen muss. Sie wittert eine Story und nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Mentalität der Niederländer...

In wie weit die Erlebnisse der Autorin Annette Birschel autobiografisch sind, kann man als Leser natürlich nur erahnen, zumindest steht fest, dass sie Journalistin ist und schon in Amsterdam gelebt hat. Für die Geschichte, die sie erzählt, ist das auch nicht weiter wichtig.
Birschel wirft mit ihrem Alter Ego einen respektvollen Blick auf unsere Nachbarn im Westen. Das ein oder andere Vorurteil und Klischee das Deutsche gerne gegenüber Niederländern haben kommt zwar zur Sprache, wird aber schnell in den richtigen Kontext gebracht. So kommen unter anderem die Liebe zum Käse, den Wohnwagen und ihre Königsfamilie zur Sprache. Und auch um das Thema Fussball lässt sich, im 2010 spielenden Buch, natürlich kein Bogen machen.
Die Geschichte rund um die Heirats- und Migrationsproblematik dient dabei nur als lose Rahmenhandlung um den Leser durch die Kultur und Denkweise der Niederländer zu führen. Niemals von oben herab oder nüchtern erzählt, sondern direkt aus dem Leben gegriffen und ins eigene Leben verwoben.
Einzig der Schluss kommt etwas überraschend und wirkt auch etwas zu gewollt, als dass ich das Buch als eine von vorne bis hinten runde Sache bezeichnen würde.
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