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Mords.Metropole.Ruhr [Taschenbuch]

H.P. Karr , Herbert Knorr , Sigrun Krauß
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Grafit; Auflage: 1. (24. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894253770
  • ISBN-13: 978-3894253776
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.775 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

H. P. Karr
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alle zwei Jahre lädt das Krimifestival Mord am Hellweg Top-Autoren und Autorinnen der Krimiszene ein, für einen Geschichtenband exklusiv Mordtaten zu ersinnen. Dieses Jahr mit einem besonderen Akzent, denn wir sind Kulturhauptstadt. So sind die internationalen Spitzen der Spannungsliteratur der Einladung gefolgt und haben Orte wie Fröndenberg, Bönen, Lüdenscheid, aber auch Bochum, Gelsenkirchen und Essen aufgesucht, um diesen Städten verbrecherisch ein Denkmal zu setzen. Aus 17 Ländern sind unter anderem angereist: Petros Markaris, Taavi Soininvaara, Jussi Adler-Olsen, Esmahan Aykol, Gabriella Wollenhaupt, Bernhard Jaumann, Helene Tursten, Jac. Toes und Thomas Hoeps, Andrej Kurkow, Domingo Villar und Louise Welsh.

Über den Autor

H. P. Karr heißt im wirklichen Leben Reinhard Jahn und gehört zu den Mitbegründern des Bochumer Krimi Archivs, das alljährlich die Vergabe des Deutschen Krimi Preises organisiert. Herbert Knorr ist Leiter des Westfälischen Literaturbüros in Unna e. V. und Sigrun Krauß die Verantwortliche für die Kultur der Stadt Unna. Beide haben 2002 maßgeblich das Krimifestival Mord am Hellweg mit ins Leben gerufen.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im diesjährigen "Mord am Hellweg"-Band finden wir Geschichten von Jussi Adler-Olsen, Jürgen Alberts, Maj Sjöwall, Esmahan Aykol, Raoul Boltgen, Xavier-Marie Bonnot, Oliver Bottini, Anne Chaplet, Luc Deflo, Osman Egin, Doris Gercke, Thomas Hoeps, Jac. Toes, Petra Ivanov, Bernhard Jaumann, Ævar Örn Jósepsson, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Andrej Kurkow, Jaroslav Kutak, Petros Markaris, Thomas Raab, Taavi, Soininvaara, Helene Tursten, Domingo Villar, Louise Welsh und Gabriella Wollenhaupt.

Sie schrieben Variationen von 'Die Geschichte der Curry-Wurst', Lynchjustiz in verschiedenen Formen, psychopathische Ich-Erzählerinnen und 'Erzähler, ein Anpassung des 'Bildnis von Dorian Gray' aus Unna, Morde mit schwerem Berggerät, Amokläufe an Schulen, Probleme in heimlichen Gourmet-Runden, Liebestränke für Alle, allerlei Erfahrungen von Personen mit Migrationshintergrund ' zum Teil sehr interessant erzählerisch verpackt, wie in Esmahan Aykols 'Die toten Mädchen von Bönen', Golf und natürlich Bier und Fußball.

Alle Geschichten sind von guter bis überragender Qualität und jede der Geschichten lohnt das Lesen und in der Zusammensicht alle zusammen auf jeden Fall die Anschaffung dieser Sammlung für einige vergnügte Krimilesestunden in den kommenden Herbstabenden.
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Mörderische Provinz 17. September 2010
Von Gospelsinger TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Am 18.09.2010 beginnt wieder das Krimifestival 'Mord am Hellweg'.
Der Hellweg ist in Westfalen, einer Gegend, die normalerweise literarisch nicht besonders stark in Erscheinung tritt. Seit dem ersten 'Mord am Hellweg' im Jahre 2002 ist das anders. Seitdem ist dieses Festival immer bekannter und größer geworden und kann mit hochkarätigen Krimiautorinnen und 'autoren aufwarten.
Die Autoren haben zuvor die Gegend bereist, um sich Anregungen zu holen und ihre regionale Kurzgeschichte zu schreiben, die sie bei ihren Lesungen vortragen. Diese Kurzgeschichten erscheinen rechtzeitig zum Festivalbeginn in einer Anthologie.
Als erstes lese ich immer die Geschichte, die in Bergkamen spielt, das mir zu einer zweiten Heimat geworden ist. Auch die meisten der anderen Orte wie z.B. Unna, Lünen, Werne, Holzwickede und Hamm kenne ich, was die Lektüre für mich zu einem besonderen Genuss macht.
Die Geschichten sind (auch für Ortsunkundige) durchweg gut, dabei aber so unterschiedlich, dass jede Krimivorliebe bedient wird: klassisch, Psychothriller, sozialpolitisch, satirisch, spannend, mysteriös'
Ein idealer Begleiter für das Festival, aber auch ein schöner Trost für alle, die nicht dabei sein können.
Mein Favorit war übrigens die völlig abgefahrene Geschichte 'Holzwickedelics'.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heike
Format:Taschenbuch
Ich habe mir unter Mordsmetropole Ruhr etwas anderes vorgestellt. Mehr Krimi, weniger Horror.

Der Spalt von Lünen: Traurig ohne Ende. (Im wahrsten Sinne des Wortes.)
Die Fehmerichter von Ahlen: Naja ...
Das Spigelbild von Unna: O.K.
Die Bestie von Oelde: Ekelhaft (Die Details musste ich am Ende ob akuten Würgereizes überspringen.)
Tod in Essen. Killerjagd auf Zollverein - Ein Krimi in zwei Stimmen: Wenn man erst mal verstanden hat, dass die zwei Stimmen wörtlich zu nehmen sind, macht die verwirrende Story endlich Sinn. :-))
Countdown in Selm: Ekelhaft und das Ende verstehe ich nicht.
Wallfahrt nach Werl: O.K.
Bochumer Rösslsprung: Total albern. Robert Schönemeyer mit seiner Ruhrhymne "Durchschwimm die Ruhr". Alles klar? ;-)
Bergkamen - auf vertrautem Boden: Naja ...
Vanakkam in Haam: O.K.
Der Schwanzhammer von Lüdenscheid: Verarsche! (Sorry! :-))
Die Salzleiche von Werne: O.K.
Hagen, Ebene 2: Verstehe das Ende nicht.
Die Kellerjungen von Unna: O.K. Am Ende seltsam.
Wildwest in Wickede: O.K.
Holwickedelics: Albern!
Der Bulle von Gelsenkirchen: Doofes Ende.
Die Geheimnisse von Kamen: Erste Hälfte endlich einmal ein Krimi. Zweite Hälfte doof.
Die toten Mädchen von Bönen: Da wollte jemand mal ganz kreativ sein.
Tödlicher Traum in Menden: Naja ...
Soest mit Ö: Die erste Geschichte, die aufgrund des Wortwitzes / der Wortspielereien gefällt. Und das gerade von einem Ö. :-) Noch dazu eine gute - nicht nachweisbare - Mordsidee. Kloppe von Klöppeberger. :-))
Letzter Abschlag Fröndenberg: Naja ...
Schwerter zu Pflugscharen: Etwas abgedreht, aber immerhin ein lustiger Türke. Zitat: "Penner k a c k e!" :-))
Der Dortmunder Fall: Offenes Ende, und damit Zeit für ein Resüme:

Lernt man heutzutage in Creative Schreib-Wokshops, alle Kriminal- und Mordsgeschichten entweder offen zu lassen, oder mit einem seitenlangen Bekennerbrief zu schließen oder die Geschichten mit einem Brief offen zu lassen???
Dies ist die xte Geschichte in diesem Buch nach demselben Schema x.
Fasst man denn heutzutage in Mordsgeschichten den Mörder nicht mehr?

Eine Geschichte fehlt noch. Ich bin gespannt, ob die alles "rausreißt". :-)

Viel Spaß beim Lesen!

(Für mich in Essen immerhin eine Erinnerung an das Kulturhauptstadtjahr.)
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