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Mord(s)fälle
 
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Mord(s)fälle [Broschiert]

Heinz-Peter Baecker , Jo Beer , Mareike Brombacher
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 152 Seiten
  • Verlag: Kontrast Verlag, Pfalzfeld; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393528635X
  • ISBN-13: 978-3935286350
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 13 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.518.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwanzig deutschsprachige Krimiautorinnen und -autoren wetteifern in ihren Kurzkrimis nach Lust und Laune mit Giften, Pistolen und Revolvern, spitzen Messern oder bloßen Händen um unliebsame Zeitgenossen ins Jenseits zu befördern. Dies geschieht mal zynisch, mal humorvoll, mal mit einem guten Schuss Erotik, aber immer spannend und unterhaltsam. Ein wahrhaft teuflisches Vergnügen für alle Krimifreunde.

Über den Autor

Heinz-Peter Baecker, Jahrgang 1945, ist in Trier geboren und verbrachte seine Jugend an Rhein und Mosel. Nach dem Besuch des Gymnasiums absolvierte er eine Lehre als Fotograf, danach volontierte er als Journalist, und als solcher war er langjährig für das Bundespresseamt und große Verlage wie Springer und Burda tätig. Bereits früh begann er, Drehbücher für Dokumentarfilme zu schreiben, die er auch teilweise selbst realisierte. Seit seiner Jugend sammelt er Stoff für Romane und Spielfilme, die er, seit er sich mit 50 Jahren aus der journalistischen Tätigkeit zurückzog, zu realisieren beginnt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
20 x Mord 25. Januar 2004
Von Kurt Muehle VINE™-PRODUKTTESTER
Wer sich gern nach des Alltags Last und Frust und Einerlei in die Welt handfester Schlechtigkeiten entführen lassen will - sei es zur Unterhaltung oder zur inneren Würdigung der eigenen Werte -, der findet im Kurzkrimi eventuell die seelische Ausgeglichenheit für einen erholsamen Schlaf. Meist siegt im Krimi ja auch das Gute, und das ist ungemein beruhigend, - aber Verlass ist darauf heute auch nicht mehr... Und eben das sorgt für ein weiteres Spannungselement.

Selbstverständlich kann man Kurzkrimis nicht nur als Einschlafstimulanz lesen sondern auch zu anderen Tageszeiten...

Werden mehrere Kurzgeschichten verschiedener Autorinnen und Autoren zu einem Buch zusammengefasst, nennt man dies eine Anthologie. Und um eine solche handelt es sich bei der jüngst im Kontrast-Verlag, Pfalzfeld, erschienen Krimi-Sammlung „Mord(s)fälle". Das in Klammern gesetzte „s" generiert die Doppeldeutigkeit: Es geht um Mord (was nicht verwundert) und um mordsmäßig interessante Geschichten (was in diesem Buch meistens auch zutrifft) Auf dem Cover finden wir eine dicke „1", was darauf hindeutet, dass irgendwann ein Band 2 geplant ist.

Das Buch entstand aus einer Ausschreibung des Verlages im Internet. Wer einen interessanten Krimi geschrieben hatte, konnte ihn einreichen. Nach einer Vorauswahl wurden die einzelnen Texte bewertet durch einen Schriftsteller, einen Kriminalbeamten und ein Verlagsmitglied. Die besten 20 Beiträge von weit über 200 Einsendungen wurden dann in „Mord(s)fälle" veröffentlicht.

Ein Kompliment verdient die Vielseitigkeit, die wohl bei der Auswahl auch eine Rolle spielte. Hier ähnelt kein Krimi dem anderen, weder inhaltlich noch in der Schreibweise. Da werden mit bloßen Händen, Giften, Messern, Pistolen und Revolvern wenig geschätzte Mitmenschen ins Jenseits befördert. Mal geschieht dies sachlich kühl, mal zynisch, manchmal mischen sich schwarzer Humor und Erotik darunter. Doch alle Geschichten sind lesenswert und unterhaltsam.

Schmunzeln lässt schon die erste Geschichte von Heinz-Peter Baecker mit dem Titel „Die Gebrauchsanleitung." Da setzt ein Verleger doch tatsächlich die Mordidee seines Autors in die Tat um... Also, auch ein Hauch Selbstironie des Verlages ist in diesem Buch zu finden.

Irgendwo begegnen wir übrigens auch der Kommissarin Marion Zelenka, an deren virtueller Existenz ich nicht ganz unschuldig bin.

Ein wenig Kritik muss ich anbringen zum Lektorat. Egal, ob man nun ein Anhänger der alten oder der neuen Rechtschreibung ist, hier wäre mehr Aufmerksamkeit wünschenswert gewesen. Man glaubt da manchmal den Termindruck zu spüren, das fertige Buch auf der letzten Frankfurter Buchmesse präsentieren zu können. Da passieren dann auch „Verschlimmbesserungen", wenn beispielsweise aus dem Autoren-Original „Not-Aus" ein „Non-Stop" gemacht werden soll, jedoch im gedruckten Text durch einen Dreher ein „Not-Spot" daraus wird.

Abgesehen von diesen Äußerlichkeiten unterhält das Buch recht gut, auch für den kleinen "literarischen Hunger zwischendurch". Neulich las ich eine Betrachtung, dass so richtige eingefleischte Krimifans in der realen Verbrechensstatistik weit unter Durchschnitt in Erscheinung treten. Seht ihr, - die wissen halt, was sie tun oder besser nicht tun! Mögen diese „Mord(s)fälle" also - ganz im Gegensatz zur ersten Geschichte in dem Buch - auch erzieherisch wirken!

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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wirklich unterhaltsames neues Buch. Faszinierende Mordfaelle in den unterschiedlichsten Milieus. Besonders interessant ist ENDSTATATION SIN CITY, welches einen Mord im Las Vegas Superhotel wider spiegelt. Saudi Millionaer, Sin City und eine Handlung mit "Twist".
Ich finde das Buch Mordsfaelle bringt einen frischen Wind in die deutsche Buchszene.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
abstrakte morde 10. November 2003
Von Kramer
Unterhaltsame, spannende Krimis. Leichen am Schreibtisch oder im Casino. Manchmal etwas unter der "Guertellinie". Aber fuer jeden Geschmack ist etwas dabei.
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