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Mord mit Schnucke: Heidekrimi Taschenbuch – 16. Dezember 2013

4.3 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [565kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die norddeutsche Autorin hat mit ihrer weiblichen Hauptfigur einen Volltreffer gelandet." (Ostthüringer Zeitung)

"Lustig." (Alles für die Frau)

"Ein Mords(lese)spaß, der Herz und Zwerchfell im höchsten Maße bewegt - Brigitte Kanitz trifft mit "Mord mit Schnucke" nicht nur ermittlungstechnisch gesehen voll ins Schwarze." (literaturmarkt.info)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brigitte Kanitz, Jahrgang 1957, hat nach ihrem Abitur in Hamburg viele Jahre in Uelzen und Lüneburg als Lokalredakteurin gearbeitet. Die Heide und ihre Menschen hat sie dabei von Grund auf kennen- und lieben gelernt. Sie tanzte auf Schützenfesten, interviewte Heideköniginnen, begleitete einen Schäfer mit seinen Heidschnucken über die lilarote Landschaft und trabte mit der berittenen Polizei durch den Naturschutzpark rund um Wilsede. Inzwischen lebt und schreibt sie in Italien.


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Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. März 2014
Format: Taschenbuch
Von Hamburg in die Lüneburger Heide. Für Oberkommissarin Hanna Petersen gleicht das einer Strafversetzung. Kaum in Hasselhöhne angekommen, gibt es auch schon den ersten Mord. Mitten im Wald wird eine Leiche gefunden, mit einem gekonnten Kopfschuss niedergestreckt. Hanna glaubt nicht an einen Jagdunfall. Zusammen mit dem jungen Dorfpolizisten Fritz Westermann beginnt Hanna mit ihren Ermittlungen. Tatkräftig unterstützt durch den selbstgebrauten Wachholderschnaps von Luise, Hannas Vermieterin. Und den haben Hanna wie Fritz öfters bitter nötig.

Allein schon das Hinkommen in das kleine Örtchen Hasselhöhne gestaltet sich für Hanna mehr als schwierig. Da hilft auch Navi Hansdieter nicht groß weiter. Doch auch die Freude der Einwohner über die neue Kommissarin kann man nicht gerade als überschwänglich beschreiben. Ganz unschuldig ist die akkurate, selbstbewusste Hanna daran aber auch nicht. Doch hierüber kann sich Hanna kaum Gedanken machen, schließlich gilt es doch einen Mord aufzuklären.

Die Ermittlungen gestalten sich nicht gerade einfach für Hanna und Fritz. Zwar hat die Kommissarin schnell einige Verdächtige ausgemacht, doch die Beweise fehlen und große Unterstützung ist Dank Hannas burschikose Art auch nicht gerade von den Dorfbewohnern zu erwarten. Zum Glück gibt es aber den charmanten Fritz, der die Eigenarten der Hasselhöhner bestens kennt und Hanna öfter einmal aus einem tiefen Fettnapf wieder heraushilft.

Locker, flockig und mit einer herrlichen Situationskomik versehen erzählt Brigitte Kanitz ihren Heidekrimi. Die Story entwickelt sich komplex wie unterhaltsam und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
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Von Ritja VINE-PRODUKTTESTER am 12. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Was für ein Spaß in der Heide mit Schnucke. Ein Regionalkrimi mit vielen Verwirrungen, einer guten Portion Misstrauen, einigen Missverständnissen und natürlich einem Mord.

Hanna Petersen ist nicht die diplomatischste Kommissarin und so wird es für sie schwerer als gedacht - hier in Hasellöhne. Sie ist der "Ersatz" für den geliebten Karl. Dabei wollte sie nicht wirklich nach Hasellöhne in die Provinz, aber sie musste. Weg von der Liebesleiche, weg von der alten Arbeitsstelle, weg von dem Ärger und nun sitzt sie zwischen den Heideschnucken und den verstockten Dorfbewohnern und muss einen Mord an einem Hamburger Jagdteilnehmer aufklären. Was für ein Einstieg. Hanna ist noch gar nicht so richtig angekommen und sticht schon in ein Wespennest. Doch sie beißt sich durch. Mit ihrer direkten und schroffen Art stößt sie so manchen Dorfbewohner vor den Kopf und so muss gelegentlich der neue Mitarbeiter, ein germanischer Gott, die Wogen wieder etwas glätten.

Brigitte Kanitz hat einen witzigen und charmanten Heidekrimi geschrieben. Die Figuren sind sehr gut getroffen. Sie hat Charaktere geschaffen, die man mag und mit denen man gern einen Mord aufklärt. Hanna ist laut, polternd, direkt und doch auch empfindsam, zuhörend und vorallem klug. Sie spürt, wenn sie belogen wird und hinterfragt sehr viel. Ich fand ihre Gespräche mit ihrer inneren Stimme immer wieder witzig. Man hatte das Gefühl, dass sie auch stets einen kleinen Kampf um das "Rechthaben" mit ihrer inneren Stimme führt. Ihre Vorliebe für potthässliche, sitzende Froschaugengäule macht sie noch mehr symphatisch und vorallem nahbar.
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Format: Taschenbuch
Der erste Heide-Krimi von Brigitte Kanitz überzeugt durch Witz und Charme. Großstadtkommissarin Hanna landet in einem kleinen Heidedorf, und das bringt natürlich einiges an Kulturschock, Missverständnissen und Pannen mit sich. In Hassellöhne ticken die Uhren anders als in Hamburg und auch die Polizeiarbeit wird dort anders verrichtet. Jeder kennt jeden, und bis ein Zugezogener akzeptiert wird, kann es schon einmal ein paar Jahrzehnte dauern. Keine guten Voraussetzungen für Hanna, die eigentlich auch nur eins möchte: Schnell wieder weg aus dem Dorf. Doch schon kurz nach ihrem Eintreffen geschieht der erste Mord und sie hat nur noch wenig Zeit, über ihre Situation nachzudenken. Denn jetzt muss sie dem Dorf zeigen, was sie drauf hat.

Hanna ist sehr sympathisch und gewinnt die Leser sofort für sich. Doch auch den einen oder anderen Dorfbewohner konnte ich schnell in mein Herz schließen. Den attraktiven Doktor, den ein Geheimnis umgibt, den jungen Polizisten, der immer etwas Vorlaut ist und viel Spaß daran hat, Hanna zu necken und natürlich Luise, die jederzeit einen selbstgebrannten Wachholderschnaps parat hat. Heimlicher Star des Buches ist allerdings Alfred, ein altes störrisches Pferd, das sich nicht nur in Hannas Herz schleicht.

Wichtig zu erwähnen ist noch, dass der Regionalkrimi auch ein kleines übersinnliches Element beinhaltet. Hanna hat eine Gabe, die ihr bei den Ermittlungen hilft, die aber nie zu sehr in den Vordergrund gerückt wird. Auch Leser, die nicht so auf übersinnliche Elemente stehen, müssen keine Angst haben, das Buch wird auf keinen Fall davon dominiert.
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