Ein Mord, der keiner sein durfte und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,75 eintauschen?
Ein Mord, der keiner sein durfte: Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaates
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Ein Mord, der keiner sein durfte auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ein Mord, der keiner sein durfte: Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaates [Broschiert]

Heinrich Wille
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 18,99  
Broschiert EUR 24,00  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ein Mord, der keiner sein durfte: Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaates gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,75 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Ein Mord, der keiner sein durfte: Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaates + Der Doppelmord an Uwe Barschel: Neue Fakten und Hintergründe zur größten Politaffäre der Bundesrepublik + Das Projekt Hannibal: Der Fall Barschel
Preis für alle drei: EUR 66,79

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Rotpunktverlag, Zürich; Auflage: 1. (25. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3858694622
  • ISBN-13: 978-3858694621
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1987 stirbt Uwe Barschel, bis wenige Tage zuvor Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, in einem Hotel in Genf. Selbstmord oder Mord? Das ist die große Frage. Doch die Untersuchungen stehen von Anfang an unter einem schlechten Stern. In Genf wird geschlampt, in Deutschland weigert man sich, überhaupt ein Verfahren aufzunehmen. Heinrich Wille, Autor dieses Buches, tritt 1992 seine Stelle als Leiter der Lübecker Staatsanwaltschaft an. Er wird mit dem Fall Barschel betraut. Sein Buch ist ein präziser, detaillierter Bericht über die Ermittlungen, die nationalen und internationalen Verbindungen Barschels, seine teils wenig transparenten Unternehmungen. Und es ist ein ebenso genauer Bericht über die Behinderungen der Untersuchung, die Vorenthaltung von Beweismitteln seitens anderer Behörden, die Einmischung der Politik. Wille hat das hier vorliegende Buch bereits 2007 geschrieben. Doch die Publikation wurde damals von der Schleswiger Generalstaatsanwaltschaft untersagt. Jetzt liegt es vor das eindrückliche Dokument einer unmöglichen Ermittlung, das ebenso eindru cklich die Grenzen des Rechtsstaates aufzeigt.

Über den Autor

Heinrich Wille, geboren 1945 in Grömitz (Ostholstein), wurde deutschlandweit bekannt als Chefermittler in Sachen Uwe Barschel. Als Leiter der Lu becker Staatsanwaltschaft geriet der streitbare Jurist wiederholt mit seinen Vorgesetzten in Konflikt, da er zu anderen als den erwarteten Schlüssen kam. Heinrich Wille ist pensioniert und lebt in der Holsteinischen Schweiz.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(5)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lektorat? 6. Februar 2012
Format:Broschiert
Ich habe das Buch mit großer Spannung erwartet und mit abnehmender Spannung gelesen. Wenn man sich die Frage stellt, ob ein Mord oder ein Selbstmord vorliegt, wäre der naheliegende Beginn eines solchen Buchs, die Spurenlage am Tatort und der Leiche. Praktisch alle Ausführungen zu den "harten Fakten" finden sich am Ende des Buchs. Spuren am Schuh, dem Badvorleger, einem Handtuch oder der abgerissene Hemdknopf, die hinlänglich bekannte Rotweinflasche und die wirklich interessante Theorie der Selbstmordbefürworter zum Zurückspucken eines Barbiturats in eine Jack-Daniels-Flasche aus der Minibar oder die Expertendiskussion um die Reihenfolge der Medikamenteneingabe/-beibringung. Auf den vorderen Zweidritteln (gefühlten 90%) des Buchs werden alle nur erdenklichen Gruppen beleuchtet, die ein Interesse am Tod Barschels zu diesem Zeitpunkt gehabt haben könnten. Kaum etwas davon ist belastbar. Hierbei ermüdet der Autor den Leser nicht mit den fachlichen Ausführungen zum Strafverfahrens- und Disziplinarrecht, sonder mit seinen fortlaufenden Berichten über Stimmungslagen und private Geschehnisse. Das gipfelt in der Erwähnung seines Kinobesuchs des Films "Tatort Dallas" und der Geiselnahme seiner in einer Justizvollzugsanstalt als Sozialpädagogin beschäftigten Ehefrau. Bei allem Respekt vor der zähen Ermittlungsarbeit, den politischen Querschüssen auch aus den eigenen Parteireihen und der schwierigen Situation als Leiter einer ausgelasteten Staatsanwaltschaft, das Buch hätte ein gründliches Lektorat erfahren müssen und verdient. So ist die Darstellung über weite Strecken eitel bis hin zu lamoyanten Ausrutschern. Die persönliche Betroffenheit des Autors hindert eine gelungene Umsetzung. Das ist schon deshalb schade, weil die ein oder andere Information in die Gepflogenheiten politscher Führung und politisch besetzter Verwaltung blicken lässt. Dass der BND Informationen verweigert oder (vorgeblich) gar nicht vorliegen haben will, kann doch hingegen nicht ernsthaft jemanden erstaunen. Warum sich der Generalstaatsanwalt die Mühe gemacht hat, die Publikation zu verhindern, ist angesichts der gepflegten Langeweile dieses Buchs ein weiteres Rätsel.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend wie ein Krimi... 13. Oktober 2011
Von Biographiensammler TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
... ist Heinrich Willes Darstellung zu lesen, in der er die von ihm geführten Ermittlungen im Fall des Todes von Uwe Barschel 1987 in Genf beschreibt.
Die damalige Barschel Affäre bewegte die Gemüter, der Tod im Beau Rivage und die Photos des Toten in der Badewanne sind noch gut im Gedächtnis, auch wenn ich damals noch Jugendlicher war. Sehr schnell hatten sich Medien und Politik auf den Selbstmord des gescheiterten Politikers geeinigt, die mit wenig Nachdruck geführten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Genf schienen die These zu bestätigten, doch schon damals wurden Zweifel laut.
Der Sozialdemokrat Wille nahm, nachdem er leitender Oberstaatsanwalt in Lübeck geworden war, Mitte der neunziger Jahre die Ermittlungen im Fall Barschel wieder auf und förderte eine Reihe von Ungereimtheiten zu Tage, die so gar nicht zum angeblichen Selbstmord passen wollten und beschreibt auch, wie sehr ihm von vorgesetzten Dienststellen, Bundesnachrichtendienst und auch der Presse immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden. Mit den toxikologischen Gutachten, die einen Selbstmord für unwahrscheinlich erklärten wurde die Selbstmordthese mehr und mehr ausgehöhlt. Barschels vielen merkwürdigen Besuchen in der DDR und Tschechoslowakei, seine angebliche Verstrickung in Waffengeschäfte, Beteiligung von CIA und Stasi, nebulöse Zeugen die teilweise eines unnatürlichen Todes sterben, Wille fördert im Laufe der Zeit eine Reihe von möglichen Motiven für einen gewaltsamen Tod hervor und zeigt auf, wer denn alles Profit aus dem plötzlichen Ableben des ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein zog. Cui bono?" ist immer die erste Frage die sich der Leser bei Skandalen die in der Presse ausgeschlachtet werden stellen sollte und dieselbe Frage ist beim Tod einer Person zu stellen.
Willes gut lesbares, sehr strukturiertes und spannend geschriebenes Buch zeigt zum einen, das die Affäre Barschel wohl noch nicht abgeschlossen ist, zu viel spricht mittlerweile gegen Selbstmord und zum anderen, wie sehr ein Mensch sich mit seiner Aufgabe identifizieren kann und dabei auch bereit ist gegen Wiederstände anzukämpfen. Das Erscheinen dieses Buch es wurde zunächst von der Schleswiger Generalstaatsanwaltschaft verboten, ein weiterer Grund es zu lesen, wenn es offensichtlich ein Interesse bestimmter Kreise gegeben hat, die Öffentlichkeit weiter im Unklaren über den Tod von Uwe Barschel zu lassen. Leider wird vermutlich niemals mehr geklärt werden können, was denn wirklich im Zimmer 317 in der Nacht vom 10. Oktober 1987 geschah.

Dieses Buch ist mehr als nur zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Viele Fragen bleiben offen 23. Januar 2012
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich mag Menschen, die zu Ihrer Position stehen und diese auch dann verfechten, wenn sich eine mächtige Umwelt dagegen stemmt. Heinrich Wille ist so ein Mensch, der sich nicht mit vorschnellen Antworten zufrieden gibt, der unangehme Fragen stellt und der den Dingen auf den Grund gehen möchte. Es sind im Prinzip zwei Punkte, die das Buch interessant machen: zum einen die Ungereimtheiten um den Tod von Uwe Barschel, zum anderen aber auch die politischen Netzwerke und Interessen im Hintergrund, die Einfluss auf die Ermittlungen nehmen. Was verleitet hochintelligente und exzellente (auch von Wille fachlich geschätze) Vorgesetze dazu, sich von ihren eigenen Ansprüchen zu lösen und die Arbeit eines engagierten Staatsanwalt zu diskreditieren und zu behindern? Ein solches Verhalten lässt natürlich die Vermutung aufkommen, geheime Mächte (Waffenhändler, Geheimdienste) hätten in dem Fall mitgewirkt. Doch wer diesen Gedankenstrang verfolgt, stösst schnell auf eine undurchdringliche Mauer. Es stellen sich neue Fragen. So wird der Fall Barschel wohl nie juristisch aufgeklärt werden.
Es stellt sich aus politischer Sicht die Frage (die auch Wille sich stellt), wie ein Ministerpräsidenten eines schönen aber politisch peripheren Landes wie Schleswig-Holstein Teil eines undurchsichtigen und weit über das Land hinauswirkenden Netzwerkes werden konnte. Was hatte Herr Braschel zu bieten oder welches Wissen hat er erlangen können, dass er für unbekannte Mächtige so gefährlich wurde, dass man zum letzten Mittel des "Ausschaltens" griff? Ich meine, das Buch ist über die juristische Frage der Aufklärung des Todes von Uwe Barschel hinaus politisch hochinteressant, weil es ein wenig Licht auf verdeckte Machtbereiche wirft, die beängstigend sind. Auch wenn - was vielfach in Rezensionen hervorgehoben wird - keine neuen juristischen Erkenntnisse zutage treten, so ist das Werk von Wille doch eine Aufforderung zum Nachdenken und Nachsinnen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Veröffentlichung so lange durch einstweilige Verfügungen hinausgezögert wurde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Näher dran kann man nicht sein...
Näher dran kann man nicht sein wenn es um Informationen rund um den mysteriösen Todesfall des Dr. Uwe Barschel geht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Stunden von markus1708 veröffentlicht
was der Mensch glauben WILL...
... ohne jetzt ein schlechtes und vor allem ungeeignetes Wortspiel zum Namen des Autors machen zu wollen: was Menschen glauben WOLLEN, führt dazu, dass sie sich die Welt genau... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Oberleseratte veröffentlicht
man fiebert mit!
Man fiebert mit und denkt immer wieder, es darf doch nicht wahr sein, welcher Stein dem Autor nun wieder in den Weg gelegt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von JR veröffentlicht
Ernüchternd!
Was die anderen Rezensenten hier geschrieben haben, ist im Großen und Ganzen alles irgendwo richtig, sowohl in positiver wie in negativer Hinsicht (obwohl ich - um doch einen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von PC Snow veröffentlicht
Lehrstück über die Gewaltenteilung
Fünf Jahre nach Barschels Tod übernimmt der Autor die Staatsanwaltschaft in Lübeck und ermittelt weitere Fünf Jahre. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von T_Kong veröffentlicht
Ein Mord, der keiner sein durfte. Der Fall Uwe Barschel und die...
Ein sehr aufschlussreiches Buch, das den Leser bestürzt zurück lässt. Man(n) Frau will es einfach nicht glauben, das so etwas in unserem Rechtsstaat möglich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von elchri veröffentlicht
ein mord, der keiner sein durfte
mit den informationen über das produkt war ich zufrieden. das buch wurde schnell geliefert und kam unbeschadet an. gelesen habe ich es leider noch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von christa brüggmann-kupke veröffentlicht
Beweismittel verschwunden
Allein schon das Verschwinden von Beweismitteln aus der Asservatenkammer der Staatsanwatschaft (ein Haar aus dem Mordzimmer) spricht für sich...Respekt, Herr Wille!
Vor 8 Monaten von T. Nobis veröffentlicht
Interessantes Thema, nur schlecht geschrieben
Ich habe mich lange auf dieses Buch gefreut, weil mich das Thema von Anfang an sehr interessiert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von K. Schümann veröffentlicht
Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaats
In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 1987 starb der kurz zuvor noch als Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein tätige Uwe Barschel in einem Genfer Hotel. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de