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Mord im Watt [Broschiert]

Christiane Franke
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. April 2011
Durch Zufall entdeckt Till Lorentzen in der Schlatzentrale der Nordsee-Raffinerie Wilhelmshaven, dass das System von außen kurzfristig fremdbestimmt wird. Kurze Zeit später ist er tod. Ein Unfall? Hauptkommissatin Oda Wagner muss die Ermittlungen zunächst ohne Kollegin Christine Cordes beginnen, doch auch die wird auf ihrer Urlaubsinsel Langeoog mit in den Fall hineingezogen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 290 Seiten
  • Verlag: Emons, H J; Auflage: 1., Aufl. (12. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897058278
  • ISBN-13: 978-3897058279
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 229.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Wilhelmshavenerin Christiane Franke schreibt Krimis und Kurzkrimis und ist Dozentin im Bereich kreatives Schreiben / Krimi schreiben.

Sie gehört dem Verband Deutscher Schriftsteller an und ist Mitglied im SYNDIKAT und bei den Mörderischen Schwestern, hier betreut sie die Gruppe Nord.
Im Jahr 2000 erschien ihr erster Roman: "Gar nicht mein Typ", es folgten "Eine Mordsehe" und die Krimi-Reihe um die beiden Wilhelmshavener Kommissarinnen Oda Wagner und Christine Cordes: "Blutrote Tränen", "Mord ist aller Laster Ende", "Mord im Watt" und "Mord unter Segeln".

Ihr Kurzkrimi"Schlafes Schwester" war 2002 für den Deutschen Kurzkrimipreis nominiert.
Mit dem "TrioMortabella" veröffentlichte sie zwei Kurzkrimibände: "Mord, Mord, Mord!" und "Liebe, Laster Leichen".
Darüber hinaus hat sie zahlreiche Kurzkrimis in Anthologien veröffentlicht.

Mehr über Christiane Franke unter www.christianefranke.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christiane Franke, Jahrgang 1963, lebt und schreibt in Wilhelmshaven. Sie arbeitet u.a. als Dozentin für Kreatives und Krimi-Schreiben

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Lorentzen starrte wie elektrisiert auf die Bildschirmwand. Das, was er sah, konnte nicht wahr sein. Schweröl trat aus, wo zu diesem Zeitpunkt kein Schweröl austreten durfte. Wie verrückt hämmerte er auf der Tastatur herum, versuchte es mit jedem ihm bekannten Befehl. Keine Reaktion."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FP
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
kurzweilig und spannend und dieses Mal inklusive sympathischer Werbung für den hohen Norden und die Insel Langeoog.

Das Team Christine und Oda hat zwar endgültig zusammengefunden und die beiden sind Freundinnen geworden, aber hier wird getrennt ermittelt, weil Christine Urlaub auf Langeoog macht.

Den Fall fand ich ganz persönlich nicht so aufregend, ich mag persönlichere Fälle und Motive lieber, aber das Buch war spannend und immer unterhaltsam.

Am besten gefallen mir bei dieser Autorin die Figuren. Alle sind gut gezeichnet, und zwar ganz gleich, ob sympathisch oder unsympathisch.

Es macht einfach Spaß das Buch zu lesen, wenn man Krimis mag und man muss auch nicht an der Küste leben, um es zu mögen, auch wenn hier einiges an Werbung für einen Inselurlaub enthalten ist. Auch das kommt sehr sympathisch rüber.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Spaaaaaanend! Fein gezeichnet, "plastisch"... 16. August 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Es ergeht mir ähnlich wie bereits bei der Lektüre von "Mord unter Segeln":

Ich will einfach wissen, wie es (mit den einzelnen Handlungssträngen und den Protagonisten, in diesem Fall insbesondere mit Macho und Erfolgsmensch Michal Winter) weitergeht!

EINERSEITS ermöglicht es die feine Zeichnung der Personen samt der sie hintergründig umtreibenden (einem immer mal wieder bekannt vorkommenden und damit die Einfühlung erleichternden) Widrigkeiten des Lebens, sich geradezu selbst im Strandkorb sitzend, auf dem Segelboot telefonierend, im Präsidium debattierend, Michael Winter über die Schulter blickend, oder, oder vor Ort zu wähnen, bereit, sich dort en Detail umzuschauen und -zuhören,

ANDERERSEITS erhöhen die geschickten Brüche der jeweiligen Erzählstränge und pfiffige Wendungen das Lesetempo. Und sorgen für diesen Griff zum Taschenbuch, um nur mal eben ein, zwei Kapitel weiterzulesen...

Ein Effekt, den ich bei etlichen bekannteren Autoren schmerzlich vermisst habe.

Weshalb ich sicher gerne mal wieder auf Christiane Franke zurückkommen werde: Diese feine, detaillierte, aber nicht überladen wirkende, Lebenserfahrung und Humor erkennen lassende Art, mit der sie Personen und ihre Handlungen zeichnet, macht einfach Freude. Freude, in die Handlung einzutauchen. D.h.: Beinahe weniger in den Fall, als in die Entwicklung der Lebenswege der einzelnen Protagonisten.

Auch hier einen Punkt Abzug, weil das Gelesene nicht anhaltend nachwirkt. Muss es auch nicht. Vier Sternchen sind für mich rundum gut. Mindestens. Die inflationäre Vergabe derer fünf verkneife ich mir für ganz herausragende Ergebnisse.

"Mitzunehmen" werde ich versuchen, in Alltag und Gegenwart der allgegenwärtigen Hetze zu widerstehen und selbst detaillierter "zu schauen".
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Krimi wie das Watt selbst 15. Januar 2014
Von Skatersally TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Till Lorentzen ist in einer Ölraffinerie beschäftigt. Während seiner Schicht beobachtet er, dass Schweröl in die Nordsee gelangt. Da die Schotten auf das von ihm ausgelöste Notfallsystem nicht reagieren, vermutet er Sabotage. Er berichtet den Vorfall seinem Boss, der auch sein Onkel ist. Dieser verspricht, der Sache nachzugehen und den Schaden für alle so weit wie möglich einzugrenzen. Till steht im engen Kontakt mit seiner Schwester Wiebke und berichtet ihr davon. Als Till tags darauf leblos in der Nordsee gefunden wird, glaubt sie nicht an einen Suizid.

Die bereits aus zwei Fällen in Wilhelmshaven bekannte Hauptkommissarin Christine Cordes möchte sich von den Strapazen der Vergangenheit erholen und verbringt ihren Urlaub auf Langeoog. Der Autorin ist anzumerken, dass sie sich in der Region wohlfühlt und ihre Figuren an die schönsten Stellen führt. Leser, die derselben Auffassung sind, werden den Krimi schon deshalb nicht mehr aus der Hand legen. Griff man aus purer Lust an der Spannung zu diesem Buch, wird man vermutlich enttäuscht werden. Der Kriminalfall ist für die Seitenzahl recht komplex angelegt. Es geht um ein Verbrechen, um Bestechung, emotionale Entscheidungen und kaltblütiger Geldgier. Alle Räder greifen dabei ineinander und stiften zunächst Verwirrung. Ein weiterer Handlungsstrang aus einer anderen Perspektive ist jeweils in Kursivschrift eingefügt. Um ein wenig hinter die Kulissen zu schauen, bedarf es einiges an Kombinationsgabe. Hat man dies aber geschafft, zieht sich der Rest endlos dahin.

Christiane Franke führt ihre Krimireihe in die dritte Runde. Die Entwicklung der Kommissarinnen ist überaus detailreich gezeichnet.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht so toll, sprunghaft und wenig unterhaltsam 16. Mai 2012
Format:Broschiert
Da versucht die gute Frau Franke einen Fall zu konstruieren, den es so wohl niemals geben wird. Ventile einer Raffinerie einfach so zu öffnen ist theoretisch möglich, da jedoch die Ausläufe sämtlich mit sogenannten Blindflanschen mechanisch gesichert sind, müssten diese erst entfernt werden. Dann könnte man das System manipulieren und dann könnte der gute Till (ein kranker Typ mit Kontrollwahn) hilflos auf den Tasten herumhämmern. Am Ende tauchen dann noch Öko-Terroristen auf, die für den ganzen zusammengereimten Quatsch in diesem Buch verantwortlich sind. In der Nebenhandlung wird ein Krebsfall inszeniert, der nur einen Zweck haben kann, nämlich die Seiten voll zuschreiben. Wenigstens der Buchtitel ist erhaben gedruckt und erweckt den Eindruck, man habe hier ein tolles Buch in den Händen. Was der Rezensent des Wochenblattes in Jever daran spannungsgeladen fand, für mich ein Rätsel. Bis zur letzten Seite habe ich diese Spannung gesucht, leider jedoch nicht gefunden. Daumen runter, ganz klar.
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