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Kommentar: Unbekannter Einband Hachette, 2008. A1930
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Mord im Orientexpress Unbekannter Einband – 2008


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Hachette (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B003679IBG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.571.557 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Beim Namen Agatha Christie denkt man sofort an die vielen Kriminalromane, in denen der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot oder die Amateurkriminalistin Miss Marple die Verbrecher mit Witz und Verstand zur Strecke bringen. Viele Verfilmungen haben zu ihrer Popularität beigetragen, etwa von "Tod auf dem Nil", "Mord im Orientexpress" oder "16 Uhr 50 ab Paddington". Ein sensationeller Dauererfolg ist auch ihr Bühnenstück "Die Mausefalle", das seit 1952 im Londoner Westend auf dem Spielplan steht - ununterbrochen! Ein weiteres Highlight ihres Werks ist das Drama "Zeugin der Anklage", auch dank der Verfilmung mit Marlene Dietrich. Agatha Christie wurde am 15.9.1890 im heutigen Torbay geboren. Sie heiratete in zweiter Ehe den Archäologen M.E.L. Mallowan und starb am 12.1.1976 in Wallingford.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 12. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist wohl der berühmteste Roman von Mrs. Christie. Er ist so berühmt, dass er sogar schon mehrfach verfilmt und ein PC-Adventure daraus gemacht wurde. Ein Mann namens Cassetti bzw. Ratchett wird tot in seinem Abteil (Schauplatz ist mal wieder ein Zug, s. "Der blaue Express") aufgefunden. Poirot ist Passagier und vernimmt während der Fahrt alle 13 Verdächtigen, inklusive Schaffner. Das Ende des Romans weist ein überraschendes und unerwartetes Ergebnis auf, mit dem man als Leser in diesem Umfang nie gerechnet hätte. Das Buch wird in "Die Tatsachen", "Die Zeugen" und "Hercule Poirot lehnt sich zurück und denkt nach" aufgeteilt.

Vielleicht sollte man diesen Roman nicht als Ersten lesen, wenn man mit Christie noch keine Erfahrungen hatte. Das Ergebnis kann sehr verblüffen, oder auch absurd erscheinen, obwohl es natürlich möglich ist. Ich habe zum Beispiel das Buch gelesen, als ich schon die Auflösung vorher durch eine Verfilmung kannte und so wusste ich schon wer der Mörder war und wer nicht und daher war es für mich gar nicht mehr spannend. Wenn man mit Agathas Art zu Schreiben nicht gewöhnt ist, kann man vielleicht wie der US-Schriftsteller Raymond Chandler denken, der das Buch nicht gut fand, obwohl es zu Christies größten Werken zählt, denn er äußerte sich folgendermaßen:

"Und nun noch ein Mord von Agatha Christie, in dem M. Hercule Poirot, der einfallsreiche Belgier, der ein Französisch spricht, das das Niveau der wörtlichen Übersetzung eines Quartaners hat, mitwirkt, wobei er pflichtschuldigst mit seinen "kleinen grauen Zellen" manövriert. M.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mknet am 25. Januar 2006
Format: Audio CD
Mord im Orient Express war meine erste Begegnung mit Agatha-Christie-Werken und damit auch mit ihrem beligischen Detektiv-Charakter "Hercule Poirot".
In dieser Geschichte ist er auf dem Weg nach England und trifft durch Zufall seinen alten Freund Monsieur Bouque, der Direktor des Bahngesellschaft. Durch ihn bekommt Poirot gerade noch ein allerletztes Bett zugeteilt in dem sonst ausgebuchten Schlafwagen. Eine sehr merkwürdige Angelegenheit, besonders um diese winterliche Jahreszeit. Es befinden sich Fahrgäste aller Altersklassen und Nationalitäten in dem Zug, eine ideale Vorraussetzung für einen Roman, meint Poirots Freund beim Essen.
Doch welche Gesichte sich direkt in der Umgebung der beiden abspielen wird, können sie in diesem Moment noch nicht mal erahnen...
Das Buch glänzt für mich in seiner Beschreibung der 30er Jahre, der Charaktere und die Gedanken der Charaktere übereinander. Auch werden Klischees benutzt, jedoch nicht bezüglich der Aufbau der Geschichte, sondern im vermutlichen Verhalten der verschiedenen Landsleute.
Die Form, in der sich die Geschichte entwickelt wirkt keineswegs langatmig. Es passiert immer etwas im richtigen Moment.
Ob man allerdings mit dem Ende des Buchs zufrieden ist, muss jeder für sich selbst wissen. Ich fand es in Ordnung, aber nicht herausragend. Das ist aber bei den meisten Büchern so.
Ein großes, dickes Plus bekommt dieses Hörbuch auch für seinen Sprecher, Martin Maria Schwarz, unter anderem auch Moderator des hr2. Wie er es schafft, den Charakteren Leben einzuhauchen und sie mit einer einzigen Stimme dermaßen unterschiedlich und besonders mit akzentgetränktem Deutsch darzustellen lässt ihn mich mit Rufus Becks Lesequalität vergleichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 26. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Warum ich es liebe Agatha Christie zu lesen!

Wer eine quasi einleitende und etwas ausführlichere Rezension über Agatha-Christie-Bücher und ihren, wie ich finde, besten Roman lesen will, lese meine Rezension zu Der Tod auf dem Nil.

Der ganze Roman "Mord im Orientexpress" ist ein einziges ominöses Rätsel. Der größte Teil besteht aus Zeugenausagen und Gesprächen zwischen dem Detektiv Hercule Poirot und den Mitreisenden, von denen einer zuvor ermordet worden war, kurz nachdem er Poirot noch eine Position als sein Leibwächter angeboten hatte. In diesem Sinne ist es weder ein gewöhnlicher (im Verlgeich), noch ein ungewöhnlicher (grundsätzlich) Krimi; aber er ist einer der Urtypen des Kriminalromans und briliert vor allem auf der Ebene der Beziehung des Lesers zum Text. Denn obgleich Poirot der Detektiv ist, sind alle Leser ebenfalls Detektive, denn jede Aussage kann genau unter die Lupe genommen werden...

Einmal sollten man dieses Krimimeisterwerk gelesen haben!

Platz 5# auf meiner interenen Agatha Christie-Liste.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Der Orient-Express – das ist einfach für mich ein Name – der klingt in meinen Ohren. In diesem Frühjahr war ich für ein paar Tage in Istanbul – dort hat uns die Stadtführerin u.a. auch den Bahnhof gezeigt, wo der Orient-Express seinerzeit Endstation hatte. Außerdem auch das Hotel, in dem Agatha Christie den Krimi begonnen hat zu schreiben ….
Diese Tatsache hat mich veranlasst, mal wieder an das Buch zu denken. Ich hatte es schon vor längerer Zeit gelesen – nun möchte ich euch davon berichten.

Ich habe die Ausgabe aus dem Fischer-Verlag – aus der Reihe Fischer-Klassik vorliegen – die mir immer wieder sehr gut gefällt. Hier kann man sich eine Klassiker Reihe zusammen stellen, die bezüglich Größe und Gestaltung gleich ist und so im Bücherschrank gut ausschaut.

Ich finde, Agatha Christie ist Kult – ihre Krimis sind einfach etwas Besonderes. Wenn man sie einmal gelesen hat, ist man infiziert. Sie wird ja auch als Erschafferin des modernen britischen Kriminalromans bezeichnet. 68 Krimis hat sie geschrieben und auch viele Kurzgeschichten. Auch Theaterstücke und eine Autobiografie von ihr gibt es und sogar einen Gedichtband, was ich ihr ehrlich gesagt gar nicht zugetraut hätte. Sie hat auch unter dem Pseudonym Mary Westmacott geschrieben. Hier hat sie Romanzen – sechs an der Zahl – verfasst.

Ich finde ihren skurrilen Humor und ihren Hang zur Ironie in den Krimis sehr auflockernd und halt das, was ihre Krimis so besonders macht. Feinsinnig spürt sie ihre Täter auf und lässt ihre Leser von Beginn bis Ende im Dunkeln. Man erfährt sehr viel zwischen den Zeilen und überhaupt auch über ihr Großbritannien.
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