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Mord im Herbst: Roman [Gebundene Ausgabe]

Henning Mankell , Wolfgang Butt
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. November 2013
Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Mord im Herbst: Roman + Der Feind im Schatten: Kurt Wallanders 11. Fall + Vor dem Frost: Kurt Wallanders 10. Fall
Preis für alle drei: EUR 36,80

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 11 (4. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552056424
  • ISBN-13: 978-3552056428
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannend inszeniert und extrem realistisch ist dieses Hörbuch ein Muss für Freunde des schwedischen Ermittlers." (Trierischer Volksfreund)

"Herrlich entspannt im sonst so hysterischen Blutrausch nordischer Thriller." (Hörzu) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

HENNING MANKELL wurde 1948 im schwedischen Härjedalen (bei Stockholm) geboren. Schon im Alter von 17 Jahren ging er an das Riks Theater und arbeitete bereits ab 1968 als Regisseur und Autor. Mit einer Reise nach Afrika erfüllte er sich 1972 einen Kindheitswunsch. Die Faszination für dieses Land ließ Henning Mankell auch in seiner schwedischen Heimat nicht mehr los. Seit 1990 widmete er sich den Fällen des Kommissar Wallander, die mittlerweile in 15 Sprachen übersetzt wurden und auch in Fernsehen und Kino weltweit erfolgreich sind. Die Hälfte des Jahres verbringt der vielbeschäftigte Schriftsteller, Drehbuchautor und Intendant in Moçambique, wo er seit 1996 das Teatro Avenida in Maputo leitet.

Axel Milberg war bis 1998 Mitglied des Ensembles der Münchner Kammerspiele und arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Thomas Langhoff oder Dieter Dorn. Mitte der 90er Jahre wandte sich der wandelbare Schauspieler verstärkt Film und Fernsehen zu. Seither war er in zahlreichen erfolgreichen Produktionen zu sehen, z. B. in "Nach fünf im Urwald" (1995), "Jahrestage" (2000), "The International" (2009), "Ludwig II." oder "Hannah Arendt" (2012). 2013 spielte er in den Verfilmungen der Romane "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche und "Rubinrot" von Kerstin Gier. Seit 2003 ist Axel Milberg außerdem in seiner Heimatstadt Kiel als "Tatort"-Kommissar Klaus Borowski auf Verbrecherjagd. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr nach „Vor dem Frost“, in dem Wallanders Tochter Linda zum ersten Mal als Polizeianwärterin eine Rolle spielt und „Der Feind im Schatten“, als zwischen Januar und Mai 2007 Wallander, schon deutlich von seiner Krankheit behindert, seinen letzten Fall löst.

Immer wieder war, auch von Mankell selbst, die Spekulation genährt worden, es gäbe bald weitere Romane mit Linda Wallander und ihrem Freund Stefan Lindman, doch nun ist ein relativ kurzer, alter Roman erstmals auf Deutsch erschienen, von dem bisher nur wenige Buchfreaks wussten. Das Buch ist vor vielen Jahren geschrieben worden und in Holland gratis verteilt worden, an jeden, der damals in einem „Monat des spannenden Buches“ einen Kriminalroman kaufte. Mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle wurde die Handlung für das BBC erfolgreich verfilmt. Nachdem Mankell diesen Film gesehen und gespürt hatte, „dass die Geschichte immer noch Leben hatte“ stimmte er einer neuen Veröffentlichung zu.

Die Handlung des spannenden Buches, das mit vielen kurzen Sätzen und Dialogen arbeitet, und in dem in kurzen, oft versteckten Anmerkungen auf die sich anbahnende Krankheit, die dann etliche Jahre später nicht mehr zu übersehen ist, angespielt wird, sei kurz angerissen.

Es ist Herbst 2002. Wallander lebt noch immer in Ystad.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider, möchte man sagen, jedoch geht jede Romanreihe einmal zu Ende und Kurt Wallander hatte sich bereits in "Der Feind im Schatten" von seinen Lesern verabschiedet. Die Geschichte zu "Mord im Herbst" existierte seit längerer Zeit und wurde nunmehr veröffentlicht. Sie spielt im Jahr 2002, also vor "Der Feind im Schatten". Auch in diesem Roman geht es um Mord, wenngleich die näheren Umstände am Anfang noch unklar sind.

In der Geschichte rücken längst vergangene Ereignisse in den Fokus. Sie ist nicht spektakulär, aber durchaus lesenswert. Einmal angefangen, legt man das Buch ungern zur Seite. Wer Wallander nicht kennt, sollte zunächst in seine früheren Geschichten einsteigen. Wer Wallander aus früheren Romanen kennt, wird ihn mit all seinen menschlichen Unzulänglichkeiten in diesem Roman wiedererkennen.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Neben dem Roman selbst, ist das Nachwort, welches Metainformationen zu Henning Mankell und seiner Romanfigur Kurt Wallander liefert, sehr aufschlussreich. Es ist eine Art persönlicher Abschluss der Romanreihe seitens des Autors: "Deshalb habe ich aufgehört, als es noch Spaß machte." Der letzte Teil des Buches enthält kurze Einführungen zu allen Wallander-Romanen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Wallander-Überraschung 8. Dezember 2013
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Na sowas, ein 'neuer' Wallander? Was für eine schöne Überraschung, mit der ich gar nicht mehr gerechnet hatte, denn Mankell gab sich bedeckt, wann und ob überhaupt die Reihe um Kurt oder/und Linda Wallander fortgesetzt werden würde, dem deutschen Publikum wurde hier jedoch gegenüber stets verschwiegen, dass niederländische Leser bereits vor Jahren in den Genuss eines kleinen Romans kamen, der als kostenfreie Zugabe verteilt und tatsächlich bis dahin nicht einmal in Schweden selbst veröffentlicht wurde. Nun liegt uns also dieser kurze Roman vor, der im Jahr 2002 spielt und am ehesten als 'Zwischenepisode' bezeichnet werden kann aufgrund der nur etwa 120 Seiten. Und doch finden wir dort alles, was wir an Wallander so mögen:

Einen spannenden Kriminalfall, einen mürrischen und in die Jahre gekommenen Protagonisten mit großer Selbstunzufriedenheit und seinen Blick auf durchaus gesellschaftspolitische und -kritische Aspekte des früheren und wohl auch noch heutigen Schwedens, die bei der beschaulichen Seitenanzahl natürlich nicht im Vordergrund stehen.

Das Nachwort Mankells gestattet uns zudem einen Blick hinter die Kulissen und erzählt über die Entstehungsgeschichte der Wallander-Reihe und erklärt darüber hinaus auch, warum es weiter in den Sternen steht, ob wir noch künftig von Linda und/oder Kurt Wallander noch etwas lesen oder vielleicht auch sehen werden, da die Romane zwischenzeitlich ja vielfältig verfilmt wurden.

Der Preis mag in manchen Augen hoch sein, aber im direkten Vergleich etwa zu Murakami's aktueller Kurzgeschichte erhält man hier stattdessen ein durchaus etwas längeres Lesevergnügen mit einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung mit Hindernissen 17. November 2013
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Chronologisch muss man "Mord im Herbst" vor "Der Feind im Schatten", dem letzten Band der Kurt Wallander-Reihe des schwedischen Autors Henning Mankell einordnen. Aber dieses Buch nimmt eine Sonderstellung ein, ist es doch kein Roman im gewohnten Umfang sondern eine längere Erzählung, die lediglich knapp hundertzwanzig Seiten umfasst und ursprünglich als kostenlose Dreingabe für eine Aktion des niederländischen Buchhandels geschrieben wurde.

Handlungsort ist wie immer Ystad in der südschwedischen Provinz Schonen, wir schreiben das Jahr 2002. Wallanders Tochter Linda, die mittlerweile auch im Polizeidienst ist, wohnt bei ihrem Vater, da sie noch immer keine eigene Wohnung hat. Es gibt immer wieder Reibereien, da Linda mit Kritik am Verhalten ihres Vaters nicht hinter dem Berg hält. Aber nicht nur deshalb ist Wallander mit seiner Lebenssituation unzufrieden, denn eigentlich möchte er umziehen, weg aus der Stadt. Da kommt ihm das Angebot seines Kollegen Martinsson gerade recht, der ihm ein Häuschen auf dem Lande anbietet, um dessen Verkauf er sich kümmert. Wallander kennt die Gegend, ist es doch in der Nähe des ehemaligen Wohnortes seines verstorbenen Vaters. Bei der Besichtigung stolpert er auf dem Grundstück über einen vermeintlichen Stein, der sich allerdings bei näherem Hinsehen als eine skelettierte Hand entpuppt. Die nachfolgenden Grabungsarbeiten der Polizei fördern jedoch nicht nur das dazugehörige Skelett sondern noch ein weiteres zutage, und die forensischen Untersuchungen ergeben, dass der vermeintliche Todeszeitpunkt ca. fünfzig Jahre zurückliegt und die Todesursache nicht natürlich war.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Wiedersehen mit Kurt Wallender
Mit seinen rund 121 Seiten ist "Mord im Herbst" eine eher kurze Geschichte. Nachdem sie bereits 2004 im Rahmen einer Buchaktion zur Leseförderung in den Niederlanden erschien,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von hundasterix veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wirkt hingeschludert
Der alternde Wallander besichtigt ein Grundstück, da er nun endlich mal in ein eigenes Häuschen ziehen will. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Herr Kaufrausch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mord im Herbst: Roman
Im Roman erfährt man viel über Wallanders Befindlichkeiten, das Wetter in Schweden, so wie es auch in allen anderen Romanen liebendwerter und wichtiger Bestandteil der... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Ingrid P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Roman
ein typischer Henning Mankell Fall. Spannend bis zum Schluss. Wie immer bei seinen Büchern war es schnell gelesen ! empfelenswert !
Vor 1 Monat von Jolanta Poczatek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bin dermaßen zufrieden.
Ich bin sowas von zufrieden das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Dieser Artikel macht mich sozusagen dermaßen sehr zufrieden.
Vor 2 Monaten von Man kann alles kompliziert machen. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend wie immer
Das einzig Traurige ist, dass dies der letzte Wallander ist. Schade! Vielleicht überlegt es sich der Autor doch noch mal und lässt Wallander zurückkehern.
Vor 2 Monaten von Protrust veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fesselnd
Eines vorweg: dies ist mein erster Krimi, den ich von Henning Mankell gelesen habe.

Eindruck: Kurz. Knackig. Kenntnisreich. Eher eine Kurzgeschichte, als ein Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von P.Hastings veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mord im Herbst
Ich "fresse" Henning Mankell Bücher, vor allem die Wallander-Krimis, die ich derzeit alle gelesen habe! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Brigitte Neuberger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch für Spannung-Fans
War ein Geschenk und ist gut angekommen.
Liebhaber von Mankell kommen hier voll auf Ihre Kosten.
Spannend und gut geschrieben.
Vor 2 Monaten von j.b.fletscher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Keine Nachhaltigkeit
Habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und war etwas enttäuscht. Normalerweise sind die "Kurt Wallander-Krimis" durchwegs sehr spannend, aber dieses Buch war eher... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Monika Schwirtz veröffentlicht
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