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Mord im Herbst: Roman Gebundene Ausgabe – 4. November 2013

3.9 von 5 Sternen 131 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannend inszeniert und extrem realistisch ist dieses Hörbuch ein Muss für Freunde des schwedischen Ermittlers." (Trierischer Volksfreund)

"Herrlich entspannt im sonst so hysterischen Blutrausch nordischer Thriller." (Hörzu) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, Schweden, lebt als Theaterregisseur und Autor in Schweden und in Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller, u.a. Die fünfte Frau (1998) und Mittsommermord (2000). Zuletzt erschienen bei Zsolnay die Romane Daisy Sisters (2009) und Erinnerung an einen schmutzigen Engel (2012), die Krimis Der Chinese (2008), Der Feind im Schatten (2010) und Mord im Herbst (2013) sowie das Porträt Mankell über Mankell der dänischen Journalistin Kirsten Jacobsen. Im Herbst 2015 erscheint Treibsand. Was es heißt, ein Mensch zu sein.



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Format: Gebundene Ausgabe
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr nach „Vor dem Frost“, in dem Wallanders Tochter Linda zum ersten Mal als Polizeianwärterin eine Rolle spielt und „Der Feind im Schatten“, als zwischen Januar und Mai 2007 Wallander, schon deutlich von seiner Krankheit behindert, seinen letzten Fall löst.

Immer wieder war, auch von Mankell selbst, die Spekulation genährt worden, es gäbe bald weitere Romane mit Linda Wallander und ihrem Freund Stefan Lindman, doch nun ist ein relativ kurzer, alter Roman erstmals auf Deutsch erschienen, von dem bisher nur wenige Buchfreaks wussten. Das Buch ist vor vielen Jahren geschrieben worden und in Holland gratis verteilt worden, an jeden, der damals in einem „Monat des spannenden Buches“ einen Kriminalroman kaufte. Mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle wurde die Handlung für das BBC erfolgreich verfilmt. Nachdem Mankell diesen Film gesehen und gespürt hatte, „dass die Geschichte immer noch Leben hatte“ stimmte er einer neuen Veröffentlichung zu.

Die Handlung des spannenden Buches, das mit vielen kurzen Sätzen und Dialogen arbeitet, und in dem in kurzen, oft versteckten Anmerkungen auf die sich anbahnende Krankheit, die dann etliche Jahre später nicht mehr zu übersehen ist, angespielt wird, sei kurz angerissen.

Es ist Herbst 2002. Wallander lebt noch immer in Ystad.
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Format: Gebundene Ausgabe
Leider, möchte man sagen, jedoch geht jede Romanreihe einmal zu Ende und Kurt Wallander hatte sich bereits in "Der Feind im Schatten" von seinen Lesern verabschiedet. Die Geschichte zu "Mord im Herbst" existierte seit längerer Zeit und wurde nunmehr veröffentlicht. Sie spielt im Jahr 2002, also vor "Der Feind im Schatten". Auch in diesem Roman geht es um Mord, wenngleich die näheren Umstände am Anfang noch unklar sind.

In der Geschichte rücken längst vergangene Ereignisse in den Fokus. Sie ist nicht spektakulär, aber durchaus lesenswert. Einmal angefangen, legt man das Buch ungern zur Seite. Wer Wallander nicht kennt, sollte zunächst in seine früheren Geschichten einsteigen. Wer Wallander aus früheren Romanen kennt, wird ihn mit all seinen menschlichen Unzulänglichkeiten in diesem Roman wiedererkennen.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Neben dem Roman selbst, ist das Nachwort, welches Metainformationen zu Henning Mankell und seiner Romanfigur Kurt Wallander liefert, sehr aufschlussreich. Es ist eine Art persönlicher Abschluss der Romanreihe seitens des Autors: "Deshalb habe ich aufgehört, als es noch Spaß machte." Der letzte Teil des Buches enthält kurze Einführungen zu allen Wallander-Romanen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kurt Wallander ist auf der Suche nach einem kleinen Häuschen am Wasser. Er fühlt sich in seiner alten Wohnung nicht mehr wohl, auch zehren die Streitereien mit seiner Tochter Linda an seinen Nerven. Sein Kollege Martinsson gibt ihm dem Schlüssel zu einem geerbten Häuschen. Bei dem ersten Auskundschaften des Hauses stolpert Kurt im Garten über etwas und entdeckt eine abgetrennte skelettierte Hand. Die gefundene Frauenleiche befindet sich schon seit 60 Jahren dort. Kurt und Martinsson fangen an zu ermitteln und kommen einem Geheimnis auf die Spur...

Gleich bei den ersten Worten war ich von der Geschichte gefesselt. Henning Mankell hat mich mit seinen bekannt einfühlsamen Worten und seinem genialem Schreibstil in den bann gezogen und ich habe erst nach dem letzen Buchstaben das Buch wieder aus der Hand gelegt. Durch kurze und knappe Sätze hält der Autor die Spannung die ganze Zeit aufrecht. Er schafft eine gute Verbindung zwischen der Geschichte und der privaten Person Kurt Wallander.

Dieser Krimi ist zeitlich zwischen "Vor dem Frost" und "Der Feind im Schatten" angesiedelt. Ich habe die Fälle von Kurt Wallander in chronologischer Reihenfolge gelesen und freue mich, dass ich mir den letzten Fall noch aufgehoben hatte. "Mord im Herbst" hat mir so gut gefallen, dass ich nun auch endlich "Der Feind im Schatten" lesen muss. :-)
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Format: Gebundene Ausgabe
Klappentext. Als Kurt Wallander an einem trübkalten Wintertag durch den Garten eines verlassenen Bauernhauses in Löderup läuft, stolpert er . Intuitiv hält der Kommissar inne. Irgendwas stimmt hier nicht. Was zunächst wie eine Wurzel aussieht, entpuppt sich zu seinem großen Erschrecken als das vermoderte Skelett einer weiblichen Hand. Ein neuer Fall für Kurt Wallander. Herbst 2002, Wallander lebt allein in Ystad. Seine Tochter wohnt bei ihm aber seine Tochter ermutigt ihn doch etwas Neues zu unternehmen. Wallander möchte raus aus der Stadt und sucht ein Haus auf dem Land. Sein langjähriger Kollege Martinsson, bietet ihm das Haus eines verstorbenen Verwandten an. Wallander gefällt es, und er geht durch den Garten rund um das Haus. Und hier fällt ihm die skelettierte menschliche Hand auf. Der neue Fall, gibt den Kommissaren viele Rätsel auf. Wallander und Martinsson ermitteln beide und stellen fest, das ganze Skelett liegt dort schon über 60 Jahre. Der Fall wird aber nicht zu den Akten gelegt, auch wenn es schwierig wird, die Zeitzeugen zu ermitteln. Viele von ihnen leben auch nicht mehr. In den Archiven wird nachgeforscht, ein Stefan Lindmann, ist dabei eine große Hilfe für Wallander. Die Kombinationsgabe des Kommissars, bringt ihn weiter, den Fall zu lösen, aber eine wesentliche Rolle spielt der Kommissar Zufall. Kommt Wallander einer Familientragödie auf die Spur. Das Buch ist im Paul Zsolnay Verlag Wien erschienen. Ein typischer Mankell. Und spätestens hier übernehme ich den Rest vom Klappentext der letzten Seite: Ein neuer spannender Fall in Wallanders Ermittlungskarriere. Ein Leckerbissen für alle Krimi-Fans. Fünf Wallander Sterne sind durchaus berechtigt.
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