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Mord im Herbst: Roman [Kindle Edition]

Henning Mankell , Wolfgang Butt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannend inszeniert und extrem realistisch ist dieses Hörbuch ein Muss für Freunde des schwedischen Ermittlers." (Trierischer Volksfreund)

"Herrlich entspannt im sonst so hysterischen Blutrausch nordischer Thriller." (Hörzu)

Kurzbeschreibung

Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 341 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 145 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 11 (4. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EXJT4WE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.057 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr nach „Vor dem Frost“, in dem Wallanders Tochter Linda zum ersten Mal als Polizeianwärterin eine Rolle spielt und „Der Feind im Schatten“, als zwischen Januar und Mai 2007 Wallander, schon deutlich von seiner Krankheit behindert, seinen letzten Fall löst.

Immer wieder war, auch von Mankell selbst, die Spekulation genährt worden, es gäbe bald weitere Romane mit Linda Wallander und ihrem Freund Stefan Lindman, doch nun ist ein relativ kurzer, alter Roman erstmals auf Deutsch erschienen, von dem bisher nur wenige Buchfreaks wussten. Das Buch ist vor vielen Jahren geschrieben worden und in Holland gratis verteilt worden, an jeden, der damals in einem „Monat des spannenden Buches“ einen Kriminalroman kaufte. Mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle wurde die Handlung für das BBC erfolgreich verfilmt. Nachdem Mankell diesen Film gesehen und gespürt hatte, „dass die Geschichte immer noch Leben hatte“ stimmte er einer neuen Veröffentlichung zu.

Die Handlung des spannenden Buches, das mit vielen kurzen Sätzen und Dialogen arbeitet, und in dem in kurzen, oft versteckten Anmerkungen auf die sich anbahnende Krankheit, die dann etliche Jahre später nicht mehr zu übersehen ist, angespielt wird, sei kurz angerissen.

Es ist Herbst 2002. Wallander lebt noch immer in Ystad.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord im Herbst 25. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Klappentext. Als Kurt Wallander an einem trübkalten Wintertag durch den Garten eines verlassenen Bauernhauses in Löderup läuft, stolpert er . Intuitiv hält der Kommissar inne. Irgendwas stimmt hier nicht. Was zunächst wie eine Wurzel aussieht, entpuppt sich zu seinem großen Erschrecken als das vermoderte Skelett einer weiblichen Hand. Ein neuer Fall für Kurt Wallander. Herbst 2002, Wallander lebt allein in Ystad. Seine Tochter wohnt bei ihm aber seine Tochter ermutigt ihn doch etwas Neues zu unternehmen. Wallander möchte raus aus der Stadt und sucht ein Haus auf dem Land. Sein langjähriger Kollege Martinsson, bietet ihm das Haus eines verstorbenen Verwandten an. Wallander gefällt es, und er geht durch den Garten rund um das Haus. Und hier fällt ihm die skelettierte menschliche Hand auf. Der neue Fall, gibt den Kommissaren viele Rätsel auf. Wallander und Martinsson ermitteln beide und stellen fest, das ganze Skelett liegt dort schon über 60 Jahre. Der Fall wird aber nicht zu den Akten gelegt, auch wenn es schwierig wird, die Zeitzeugen zu ermitteln. Viele von ihnen leben auch nicht mehr. In den Archiven wird nachgeforscht, ein Stefan Lindmann, ist dabei eine große Hilfe für Wallander. Die Kombinationsgabe des Kommissars, bringt ihn weiter, den Fall zu lösen, aber eine wesentliche Rolle spielt der Kommissar Zufall. Kommt Wallander einer Familientragödie auf die Spur. Das Buch ist im Paul Zsolnay Verlag Wien erschienen. Ein typischer Mankell. Und spätestens hier übernehme ich den Rest vom Klappentext der letzten Seite: Ein neuer spannender Fall in Wallanders Ermittlungskarriere. Ein Leckerbissen für alle Krimi-Fans. Fünf Wallander Sterne sind durchaus berechtigt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider, möchte man sagen, jedoch geht jede Romanreihe einmal zu Ende und Kurt Wallander hatte sich bereits in "Der Feind im Schatten" von seinen Lesern verabschiedet. Die Geschichte zu "Mord im Herbst" existierte seit längerer Zeit und wurde nunmehr veröffentlicht. Sie spielt im Jahr 2002, also vor "Der Feind im Schatten". Auch in diesem Roman geht es um Mord, wenngleich die näheren Umstände am Anfang noch unklar sind.

In der Geschichte rücken längst vergangene Ereignisse in den Fokus. Sie ist nicht spektakulär, aber durchaus lesenswert. Einmal angefangen, legt man das Buch ungern zur Seite. Wer Wallander nicht kennt, sollte zunächst in seine früheren Geschichten einsteigen. Wer Wallander aus früheren Romanen kennt, wird ihn mit all seinen menschlichen Unzulänglichkeiten in diesem Roman wiedererkennen.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Neben dem Roman selbst, ist das Nachwort, welches Metainformationen zu Henning Mankell und seiner Romanfigur Kurt Wallander liefert, sehr aufschlussreich. Es ist eine Art persönlicher Abschluss der Romanreihe seitens des Autors: "Deshalb habe ich aufgehört, als es noch Spaß machte." Der letzte Teil des Buches enthält kurze Einführungen zu allen Wallander-Romanen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiedersehen mit Kurt Wallander 29. Dezember 2013
Von LEXI TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zu meiner Freude gab es 2013 nun doch noch einen "neuen Wallander", dessen Lektüre ich mir mit großem Genuss zu Gemüte führte. Zwar schrieb Henning Mankell diesen Kriminalfall um Kurt Wallander bereits 2004, meiner Lesefreude tat dies dennoch keinen Abbruch.

Auf der Suche nach einem eigenen Haus stolpert der müde, ausgelaugte Kurt Wallander bei einer Besichtigung im Garten des Grundstücks über eine vermeintliche Wurzel, die sich rasch als skelettierte Hand herausstellt. Das sofort hinzugezogene Einsatzteam legt ein weibliches Skelett frei, und kurz danach entdecken die Ermittler weitere grauenvolle Details...

Im gewohnt flüssigen und mir im Laufe der Wallander-Reihe lieb gewordenen Schreibstil berichtet der Autor über die Ermittlungsarbeiten des bekannten Kommissars, der diesmal auch seine Tochter Linda, ebenfalls Polizistin, zu Rate zieht. Ein interessanter Kriminalfall wird in diesem schmalen Band von Kurt Wallander gelöst, und ich hatte das große Vergnügen, ihm dabei über seine Schultern zu sehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Sehr schwach
Hab das Buch als kindle version bestellt und muss sagen, es ist das Geld nicht wert. Erstens sehr kurz, zweitens absolut langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mag Ingeborg Perle veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Kurzgeschichte
Im Vergleich zu den anderen Fällen kann man diesen Krimi als Kurzgeschichte sehen. Man merkt, dass die Romane von Mankell einen roten Faden haben, weshalb es empfehlenswert... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jana Klimke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz o.k.
Spannender Krimi, wenngleich sicher nicht das beste Buch von Henning Mankell. Für Fans von Kriminalkommissar Wallander durchaus zu empfehlen, im Vergleich zu den anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sunny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Etwas anderes
Dieses relativ dünnes Büchlein von Henning Mankell hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein leiser Krimi ohne Schaudern und Zittern. Und trotzdem ist er spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von R. Alfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mord im Herbst
Ist am Anfang etwas langathmig. Aber nach der Beschreibung der Personen und Situation wird es spannend bis zum Schluss. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von karin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wiedersehen mit Kurt Wallender
Mit seinen rund 121 Seiten ist "Mord im Herbst" eine eher kurze Geschichte. Nachdem sie bereits 2004 im Rahmen einer Buchaktion zur Leseförderung in den Niederlanden erschien,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lumen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wirkt hingeschludert
Der alternde Wallander besichtigt ein Grundstück, da er nun endlich mal in ein eigenes Häuschen ziehen will. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Herr Kaufrausch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mord im Herbst: Roman
Im Roman erfährt man viel über Wallanders Befindlichkeiten, das Wetter in Schweden, so wie es auch in allen anderen Romanen liebendwerter und wichtiger Bestandteil der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ingrid P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Roman
ein typischer Henning Mankell Fall. Spannend bis zum Schluss. Wie immer bei seinen Büchern war es schnell gelesen ! empfelenswert !
Vor 11 Monaten von Jolanta Poczatek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bin dermaßen zufrieden.
Ich bin sowas von zufrieden das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Dieser Artikel macht mich sozusagen dermaßen sehr zufrieden.
Vor 12 Monaten von Man kann alles kompliziert machen. veröffentlicht
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