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Mord auf ffolkes Manor eine Art Kriminalroman
  
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Mord auf ffolkes Manor eine Art Kriminalroman [Unbekannter Einband]


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: München : Beck 2006 (1. Januar 2006)
  • ASIN: B002CEV1Y6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Gilbert Adair
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
DIe Kurzbeschreibung des Verlages ist völlig zutreffend und bedarf somit keiner Wiederholung. Das Buch bietet ein echtes Lesevergnügen und ist mit seinen knapp 300 Seiten auch nicht zu lang, so dass das Verfahren der ironischen, leicht persiflierenden Übererfüllung des Who's dunnit-Musters bis zum Schluss nicht ermüdet. Man muss aber schon ein paar von Agatha Christie's Romanen gelesen haben, Miss Marple (auch in ihrer filmischen Realisierung) und Hercule Poirot und die Grundkonstellationen klassischer britischer Kriminalromane kennen, um seinen Spaß zu haben; die Story allein gibt wahrscheinlich keinen allzu motivierenden Spannungsbogen her.

Das Buch ist auch als Produkt schön ausgestattet. Bedauerlich ist lediglich, dass die Handvoll Stellen, an denen der (Wort-)Witz von einer sprachreflexiven Idee lebt, geradezu stümperhaft übersetzt wurden. Dem im Klappentext eigens als literarischer Übersetzer praktisch auf Augenhöhe mit dem Autor vorgestellten Translator ist an solchen Stellen einfach nichts eingefallen. Man stutzt, weil man merkt, hier müsste eigentlich etwas sein, und erst wenn man sich dann überlegt, wie das wohl im Englischen geheißen hat, kann man die eigentliche Idee nachvollziehen. (Zum Beispiel an einer Stelle, an der "voice" sowohl "Stimme" als auch "aktiv/passiv" im grammatischen Sinne meint und das im Deutschen völig unverstehbar als "Stimme" durchgezogen wird.)So wird man also drei, vier Mal durch handwerkliche Mängel aus dem ansonsten schön formulierten Lesefluss geworfen; aber insgesamt bleibt doch der Eindruck einer angenehmen Lektüre. Keine Schenkelklopfer, aber feiner literarischer Humor!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Gilber Adairs erster Roman um die ältliche Schriftstellerin und Zeitgenossin der großen Lady Agatha Christie ist eine Hommage an die größen des Kriminalromans. Man fühlt sich erinnert an Miss Marple, die in Gestalt der Protagonistin eine Rennaissance erlebt, an John Dickson Carr, dessen Figur Gideon Fell einmal sagte: "Natürlich ist das möglich. Schließlich befinden wir uns in einem Kriminalroman." (besonders das verschlossene Zimmer ist ein klassischer Carr-Plot), und natürlich an Sherlock Holmes.
Der Rahmen dieses Whosdunnit ist ziemlich einfach: Ein Toter in einem von Innen verschlossenen Raum, keine Spur vom Mörder. Die Polizei kann nicht gerufen werden, ist das abgelegene Landhaus doch völlig eingeschneit. Eine Krimiautorin und ein pensionierter Kriminalbeamter ermitteln, der Mörder muss ja einer der Anwesenden sein. Ein klassisches Rezept für einen Krimi.
Aber das Buch bietet mehr: Sehr viel Witz! Ist Holmes immer der gebildete und etwas zu humorlose Ermittler, Gideon Fell ein Biertrinkender Gentleman der besonderen Art und Van Dines Philo Vance ein tiefgründig-sarkastischer Erforscher der menschlichen Psyche, so ist Evadne Mount eine Mischung aus alledem.
Das Buch ist außerdem voll von Anspielungen auf große Autoren. Beispielsweise erwiedert Ms Mount auf die Frage, wie sie denn in ihren Büchern Fälle mit geschlossenen Türen löst: "Das überlasse ich meinem lieben Freund Dickson Carr"(sinngemäß).
Wer also freude an spaßigen Kriminalromanen und schrägen Typen hat: Zugreifen, hier wird man bestens bedient!
Wer nicht: Finger weg, und wenn ihrs doch lest: bitte hinterher nicht nörgeln, trägt das Buch doch den Untertitel "Eine ART Kriminalroman"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von monice
Format:Taschenbuch
Im eingeschneiten Herrenhaus wird eine Leiche in der von innen verschlossenen Dachkammer gefunden. Wer war's?
Das Buch ist wie "Eine Leiche zum Dessert" ein Zitat auf die "klassischen" Krimis, natürlich allen voran Altmeisterin A. Christie. Es ist handwerklich nicht so gut gemacht wie deren Geschichten, aber vergnüglich zu lesen und entbehrt nicht einer gewissen Spannung. Auch das auf den letzten Seiten eingeführte Motiv ist recht amüsant, wenn auch nicht überzeugend.

Die Übersetzung ist aber wirklich, wirklich schlecht. Als die Gesellschaft z.B. mit Fackeln auszieht, um einen Vermißten zu suchen, wird dem Leser bald klar, daß es sich wohl um solche mit Batterie und Knopf handeln muß - das Wort "torch" bedeutet sowohl Fackel als auch Taschenlampe. Diese Fehler ziehen sich durch und beeinträchtigen den sprachlichen Witz, von dem das Werk als Zitat gerade lebt.

Um einen deutschen Schriftsteller zu zitieren: "Macht unsere Bücher billiger"-aber bitte nicht um jeden Preis.

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Sehr britisch
Mord auf ffolkes Manor bereitet Lesevergnügen. So viele Lebensläufe der handelnden Personen und jeder hat eine Leiche im Keller. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frank Schenkl veröffentlicht
Wie ein alter Schwarz-Weiß-Film
Dieser Krimi hat mir richtig Spaß gemacht. Ich liebe die alten Schwarz-Weiß-Film Krimis nach Agatha Christie und Co. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Heimfinderin veröffentlicht
wunderbar entspannende Geschichte
ich habe das Buch an einem verregneten Wochenende gelesen und konnte es kaum aus der Hand geben. Sehr lebendig erzählt, schöne Atmosphäre, im typisch englischem... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Frau Bollo veröffentlicht
Auf den Spuren von Miss Marple und Co.
Manchmal wünscht man sich Filme, die nicht nur von Actionszenen und Explosionen sprühen, sondern auf einfache und altmodische Weise Spannung erzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Louisa veröffentlicht
Lesevergnügen very british!
Großbritannien wird gerne als die Wiege von Kriminalbüchern bezeichnet. Gilbert Adair verbeugt sich mit "Mord auf ffolkes Moor" vor Krimilegenden wie Agatha Christie... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Jens Neumann veröffentlicht
Amusing !
Weihnachten 1935 auf ffolkes Manor, in der Gegend von Dartmoor (wo sonst), eine versnobte Gesellschaft reüssiert und debattiert eifrig über Krimis, Psychoanalyse und den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von whistmaster
Satire,die nicht zünden kann
Das Buch soll eine ironisch satirisch überspitzte Hommage an den klassischen Landhauskrimi nach Dorothy Sayers oder Agatha Christie sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Fritz Lessing
Ein klassischer Krimi
Dies ist einer der besten Krimis, den ich je gelesen habe. In einer geschlossenen Gesellschaft geschieht ein Mord. Einer der Anwesenden muss der Mörder sein. Nur welcher? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2009 von Villette
Amüsante Kriminalparodie
England im Jahr 1935: Über Weihnachten sitzen mehrere Leute in einem eingeschneiten Herrenhaus fest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Lilian Grobis
Das perfekte Verbrechen
Es scheint das perfekte Verbrechen zu sein. Das Opfer liegt in der Dachkammer eines Herrenhauses in Dartmoor. Die Tür ist von innen verschlossen, die Fenster verriegelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2009 von libri1902
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