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Mord auf katalanisch: Ein Barcelona-Krimi Taschenbuch – 1. September 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492252605
  • ISBN-13: 978-3492252607
  • Originaltitel: Un crim imperfecte
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.863 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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„Hammerhart“ ist dieser Fall, „wie die Inszenierung eines kleinen, wenn auch makabren Kunstwerks.“ Ein prominenter Politiker entdeckt ein außergewöhnliches Gemälde, das seine Frau zeigt und wittert sogleich eine Affäre. Prompt beauftragt er zwei Detektive und damit beginnt ein Kriminalfall, dessen erste Leiche nicht lange auf sich warten lässt.

Die Tote ist keine geringere als die Gattin des angesehenen Politikers, stilvoll vergiftet. „Diese Lídia, die ist wirklich ein Früchtchen!“ War es vielleicht ein Mord aus Eifersucht? Aber Politiker wie Lluís Font, „rufen ihren Anwalt an oder trösten sich mit der Sekretärin.“ Eduard und Pep, zwei köstliche Gestalten zwischen Komik und Tragik, Raffinesse und Bauernschläue, Liebenswürdigkeit und Ausgekochtsein, sie widmen dem Fall Zeit, Herz und spannende Recherchen. „Das sieht diesmal nach einer wirklich üblen Geschichte aus. Wir sollten es uns gut überlegen.“ Die beiden sympathischen Schnüffler, stets abgebrannt und mit Frau, Familie und Freundin, brauchen natürlich nicht lange zu überlegen. Dabei zählt nicht allein der Fall, den sie aufklären sollen, es fesselt nicht nur eine ausgeklügelte Geschichte, sondern eine große Portion Lokalkolorit, hinreißende Beschreibungen aus dem faszinierenden Barcelona geben dem Roman Schillern und Gesicht, Bühnenbild und Flair. Ein Reisebegleiter der besonderen Art.

Teresa Solana, selbst in Barcelona geboren und „durch und durch“ Katalanin, führt durch die Weltstadt auf ihre ganz eigene Art: der Detektiv- Krimi mit dem liebenswerten Duo, von dem man sich schon nach wenigen Seiten eine Fortsetzung wünscht, ist ein gelungenes Erstlingswerk der studierten Übersetzerin. Teresa Solana fabuliert mit großer Leichtigkeit, spielt geschickt und sehr charmant mit Überraschungen, Situationskomik und ganz Unerwartetem. Und ganz nebenbei lernt man Vieles über Barcelona, seine Einwohner, über Spanien und die Spanier: „...seit wir Europäer sind, wird alles ständig teurer.“ -- Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Teresa Solana, 1962 in Barcelona geboren, studierte Philosophie und klassische Philologie, arbeitete dann als Übersetzerin und leitete das Übersetzungszentrum in Tarazona. Mit ihrem ersten Kriminalroman »Mord auf katalanisch« (Piper 2007), dem originellen Handlungsaufbau, ihrem erfrischenden Humor und der kundigen Beschreibung Barcelonas, traf sie genau den Nerv der Zeit und sie wurde dafür mit dem katalanischen Krimipreis Brigada 21 ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Smith-behrendt am 10. August 2008
Format: Taschenbuch
Eben habe ich die letzte Seite gelesen und mich befällt dieses Gefühl von "Schade!", das man hat, wenn man ein tolles Buch wie "Mord auf katalanisch" von Teresa Solana beendet hat. Als Barcelona-Fan wurde ich zunächst durch den Titel auf dieses Buch aufmerksam, und Lust auf einen Krimi hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch.

Das Lesevergnügen stellte sich nach kürzester Zeit ein, denn Teresa Solana schreibt spritzig, treffend, intelligent, auf eine coole Art witzig, und entwickelt spannende und immer wieder überraschende Einfälle, die mich zu Fans der eigenwilligen Zwillingbrüder Euduardo und Borja Masdéu-Canals Sáez de Astorgas, alias Eduard und Pep Martínez werden ließen. Wie sich die beiden in liebenswürdig hochstaplerischer Manier des Auftrags eines hochkarätigen Politikers annehmen und dabei in den Kreisen der Oberen Zehntausend Barcelonas verkehren, Professionalität vorgaukeln, die sie lediglich aus der Lektüre von Kriminalromanen oder Filmen bezogen haben, ist hinreissend komisch und Lachanfälle sind vorprogrammiert. Ganz nebenbei wird man als Leser durch die verschiedenen Schauplätze Barcelonas geführt und kann - wenn man will - beim nächsten Barcelona-Besuch das ein oder andere Café, Bars oder Restaurants besuchen, in denen die Brüder mit der Lösung des Falles befasst waren oder sich von ihrer anstrengenden Tätigkeit ein bisschen erholten, denn im Anhang gibt es die entsprechenden Adressen. Diese kleine Schleichwerbung nimmt man gelassen zur Kenntnis, denn wenn man die letzte Seite gelesen und das Buch zugeklappt ist, hat man das beglückende Gefühl, einen richtig schönen Krimi gelesen zu haben.
Ich jedenfalls werde mir auch die anderen Bücher von Teresa Solana vornehmen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Mord auf Katalanisch" ist sicher kein typischer Krimi, obwohl: der (einzige) Mord geschieht auf geradezu klassische Art und Weise - mit vergifteten Makronen!
Im Mittelpunkt des Romans stehen die beiden ungleichen Zwillinge Eduard und Pep (=Borja), die an sich die Treue einer Politikersgattin überprüfen sollten. Ganz offensichtlich war sie das (in diesem speziellen Fall); nur leider - siehe oben! Nun ermitteln die Zwillinge in einem Mordfall (neben der Polizei), und das wird ganz schön heftig...
Viel Situationskomik, viele spitzüngige Bemerkungen, dazu noch die verzwickten Familienverhältnisse der beiden "Schmalspur-Kriminalisten": eine vergnügliche Lektüre (am besten mit einem Barcelona-Stadtplan bei der Hand!) Und damit man, sollte man Lust auf Barcelona bekommen haben, auch genug Geld in der Stadt lässt, findet man am Ende des Romans noch die Adressen von Cafes, Bars, Restaurants usw.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter am 25. April 2012
Format: Taschenbuch
Ich muss eingestehen, dass ich hin und wieder zum Fan von bizarrer Literatur werde; also Geschichten, die mich irritieren bzw. mich mit neuen Perspektiven oder Genre-Gattungen konfrontieren. So ist mir unter dies wohl mein erster slapstickhafter, lebenskomischer "Romankrimi" -- und nicht etwa schneidend böser Kriminalroman -- in die Hände gefallen, der mehr mit dem Naturell und Geistesleben der Katalanier als mit einem klassisch zu lösenden Mysterium zu tun hat. Kurz gesagt: mehr Kulturgeschichte als Rätselgeschichte.
Dennoch ist es kein Barcelona-Stadtführer in Art eines Romanes, so wie es der Buchumschlag gerne erklärt haben möchte; eher eine aberwitzige, herzerwärmende und lebensphilosophische Überlebensgeschichte zweier abgehalfterter Hobbydetektive, mit maroder Büro-Umgebung und mit dem Gespenst einer Sekretärin, die es nur in Requisitenform (quasi als Aushängeschild für potentielle Kunden) gibt. Spontane Erfindung und kunstvolle Improvisation sind die Hauptmerkmale unserer Detektive, den Zwillingsbrüdern Eduardo und Pep; einer Fähigkeit, die wohl nur auf dem schicksalsgebeutelten Boden der fatalistischen Familiengeschichte gedeihen konnte. Defizitäre Eigenschaften werden immer in der anderen Hälfte des Bruders aufgewogen, sodass die beiden wohl nur in siamesischer Art einen ganzen Detektiv abgeben. Beide stehen mitten im Leben -- und bewegen sich auch darin.

Eduardo hat Familie und Pep soll stetig mit der Schwägerin verkuppelt werden. Die Frauenseite lebt unbedarft, und weiß eigentlich nicht, was die Männer den ganzen Tag so über treiben. (Irgendwas mit Finanzberatung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine Molinaria am 1. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer leichte Unterhaltung gewürzt mit der Stimmung eines für einen Kurzrlaub beliebten Ortes sucht, hat damit das richtige in der Hand. Der Leser erfährt deutlich, dass Parkplätze in Barcelona Mangelware sind und bekommt eventuell Lust auf einen Besuch der Stadt; tiefere Einblicke von sehenswürdiger Qualität bleiben jedoch vorenthalten . Die Story selbst verursacht keinen literarische Höhenflug, liest sich daher anstrengungsfrei . Die Krimi-Spannung hält sich in Grenzen; zuletzt erfährt der Krimi eine Wende, die überraschend und zugleich einfallsarm anmutet mit einem Ende, das der Heilsarmee würdig ist.
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