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Mord auf ffolkes Manor: Eine Art Kriminalroman [Taschenbuch]

Gilbert Adair
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Januar 2008
Eine höchst unterhaltsame Hommage an das Goldene Zeitalter des englischen Kriminalromans

Ein verschneites Herrenhaus am Rande von Dartmoor im Jahre 1935: Colonel Roger ffolkes gibt ein Abendessen für Freunde des Hauses. Was keiner zu wissen scheint: Oben im Dachgeschoss liegt eine Leiche mit einem Einschussloch im Herzen. Es ist Mord. Der Raum ist von innen verschlossen. Und jeder der Anwesenden hat ein Motiv.


Wird oft zusammen gekauft

Mord auf ffolkes Manor: Eine Art Kriminalroman + Ein stilvoller Mord in Elstree: Ein Fall für Evadne Mount. Eine Art Kriminalroman + Und dann gab's keinen mehr: Ein Fall für Evadne Mount. Eine Art Kriminalroman.
Preis für alle drei: EUR 25,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345343286X
  • ISBN-13: 978-3453432864
  • Originaltitel: The Act of Roger Murgatroyd
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.783 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die klassische Frage vieler Krimiklassiker: Wie gelangt der Mörder nach der Tat aus einem Raum heraus, der hernach von innen verschlossen vorgefunden wird? Eine erfolgreiche Krimiautorin und ein pensionierter Polizist rücken in Gilbert Adairs grandioser Krimiparodie Mord auf ffolkes Manor dem Problem zu Leibe.

Colonel Roger ffolkes (ja -- kleingeschrieben und mit ff am Anfang) und seine Weihnachtsgäste werden zu früher Morgenstunde von einem Schuss und einem Schrei auf den Plan gerufen. Der Colonel und Donald Duckworth, der Freund seiner Tochter Selina, eilen hinauf zur Dachkammer, aus der das Getöse zu vernehmen war. Sie finden die Tür verschlossen, Blut sickert durch den Türspalt. Nachdem sie mit vereinten Kräften die Tür aufgebrochen haben, finden sie ffolks ungeliebten Gast Raymond Gentry erschossen auf dem Boden vor. Eine Tatwaffe ist nicht auffindbar, das Zimmer leer. Wie kann der Mörder das Zimmer verlassen haben? Unglücklicherweise hat ein Schneesturm die Gesellschaft von der Außenwelt abgeschlossen, unglücklicherweise verfügt jeder der Anwesenden über ein Motiv, Gentry zu ermorden und unglücklicherweise ergibt die Befragung aller durch den pensionierten Scotland-Yard-Inspektor Trubshawe, dass Gastgeber und Gäste Dreck am Stecken haben, wovon der Ermordete nur zu gute Kenntnis hatte. Trubshawe ermittelt mit enervierender Langsamkeit, erhält jedoch Unterstützung durch die erfolgreiche Krimiautorin Evadne Mount, die sich unter den Gästen befindet. Gemeinsam rücken sie dem schier unlösbaren Problem auf den Pelz. Und ein klassisches ermittlerisches Meisterstück von Mount sorgt für den logischen und trotzdem genial verblüffenden Schluss.

Ob nun erfrischende Krimiparodie oder veritabler Kriminalroman -- Gilbert Adair sorgt mit seinen Anspielungen und Zitaten aus der klassischen Kriminalliteratur, seinem erfrischenden Humor und seiner erzählerischen Intelligenz in Mord auf ffolkes Manor für eines der originellsten Krimi-Leseerlebnisse dieses Jahres! Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dieser Roman ersetzt eine ganze Krimibibliothek." (Focus)

"Eine hintersinnige Hommage an die Oldtimer des Kriminalromans." (Die Welt)

"Mord auf ffolkes Manor ist perfekt und kompliziert." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flotte Krimischnurre mit Übersetzungsschwächen 24. August 2006
Format:Gebundene Ausgabe
DIe Kurzbeschreibung des Verlages ist völlig zutreffend und bedarf somit keiner Wiederholung. Das Buch bietet ein echtes Lesevergnügen und ist mit seinen knapp 300 Seiten auch nicht zu lang, so dass das Verfahren der ironischen, leicht persiflierenden Übererfüllung des Who's dunnit-Musters bis zum Schluss nicht ermüdet. Man muss aber schon ein paar von Agatha Christie's Romanen gelesen haben, Miss Marple (auch in ihrer filmischen Realisierung) und Hercule Poirot und die Grundkonstellationen klassischer britischer Kriminalromane kennen, um seinen Spaß zu haben; die Story allein gibt wahrscheinlich keinen allzu motivierenden Spannungsbogen her.

Das Buch ist auch als Produkt schön ausgestattet. Bedauerlich ist lediglich, dass die Handvoll Stellen, an denen der (Wort-)Witz von einer sprachreflexiven Idee lebt, geradezu stümperhaft übersetzt wurden. Dem im Klappentext eigens als literarischer Übersetzer praktisch auf Augenhöhe mit dem Autor vorgestellten Translator ist an solchen Stellen einfach nichts eingefallen. Man stutzt, weil man merkt, hier müsste eigentlich etwas sein, und erst wenn man sich dann überlegt, wie das wohl im Englischen geheißen hat, kann man die eigentliche Idee nachvollziehen. (Zum Beispiel an einer Stelle, an der "voice" sowohl "Stimme" als auch "aktiv/passiv" im grammatischen Sinne meint und das im Deutschen völig unverstehbar als "Stimme" durchgezogen wird.)So wird man also drei, vier Mal durch handwerkliche Mängel aus dem ansonsten schön formulierten Lesefluss geworfen; aber insgesamt bleibt doch der Eindruck einer angenehmen Lektüre. Keine Schenkelklopfer, aber feiner literarischer Humor!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von monice
Format:Taschenbuch
Im eingeschneiten Herrenhaus wird eine Leiche in der von innen verschlossenen Dachkammer gefunden. Wer war's?
Das Buch ist wie "Eine Leiche zum Dessert" ein Zitat auf die "klassischen" Krimis, natürlich allen voran Altmeisterin A. Christie. Es ist handwerklich nicht so gut gemacht wie deren Geschichten, aber vergnüglich zu lesen und entbehrt nicht einer gewissen Spannung. Auch das auf den letzten Seiten eingeführte Motiv ist recht amüsant, wenn auch nicht überzeugend.

Die Übersetzung ist aber wirklich, wirklich schlecht. Als die Gesellschaft z.B. mit Fackeln auszieht, um einen Vermißten zu suchen, wird dem Leser bald klar, daß es sich wohl um solche mit Batterie und Knopf handeln muß - das Wort "torch" bedeutet sowohl Fackel als auch Taschenlampe. Diese Fehler ziehen sich durch und beeinträchtigen den sprachlichen Witz, von dem das Werk als Zitat gerade lebt.

Um einen deutschen Schriftsteller zu zitieren: "Macht unsere Bücher billiger"-aber bitte nicht um jeden Preis.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriminalroman und komödie in einem 23. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Gilber Adairs erster Roman um die ältliche Schriftstellerin und Zeitgenossin der großen Lady Agatha Christie ist eine Hommage an die größen des Kriminalromans. Man fühlt sich erinnert an Miss Marple, die in Gestalt der Protagonistin eine Rennaissance erlebt, an John Dickson Carr, dessen Figur Gideon Fell einmal sagte: "Natürlich ist das möglich. Schließlich befinden wir uns in einem Kriminalroman." (besonders das verschlossene Zimmer ist ein klassischer Carr-Plot), und natürlich an Sherlock Holmes.
Der Rahmen dieses Whosdunnit ist ziemlich einfach: Ein Toter in einem von Innen verschlossenen Raum, keine Spur vom Mörder. Die Polizei kann nicht gerufen werden, ist das abgelegene Landhaus doch völlig eingeschneit. Eine Krimiautorin und ein pensionierter Kriminalbeamter ermitteln, der Mörder muss ja einer der Anwesenden sein. Ein klassisches Rezept für einen Krimi.
Aber das Buch bietet mehr: Sehr viel Witz! Ist Holmes immer der gebildete und etwas zu humorlose Ermittler, Gideon Fell ein Biertrinkender Gentleman der besonderen Art und Van Dines Philo Vance ein tiefgründig-sarkastischer Erforscher der menschlichen Psyche, so ist Evadne Mount eine Mischung aus alledem.
Das Buch ist außerdem voll von Anspielungen auf große Autoren. Beispielsweise erwiedert Ms Mount auf die Frage, wie sie denn in ihren Büchern Fälle mit geschlossenen Türen löst: "Das überlasse ich meinem lieben Freund Dickson Carr"(sinngemäß).
Wer also freude an spaßigen Kriminalromanen und schrägen Typen hat: Zugreifen, hier wird man bestens bedient!
Wer nicht: Finger weg, und wenn ihrs doch lest: bitte hinterher nicht nörgeln, trägt das Buch doch den Untertitel "Eine ART Kriminalroman"
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen So wunderbar britisch, dass es knistert
Perfekt altmodisch. Man erwartet, dass Miss Marple an der Tür läutet. Schnee, Kaminfeuer, steife britische Upperclass, gestelzte Ausdrucksweise. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Krimilady veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mord auf einem alten Herrensitz während der Weihnachtszeit
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Vor 1 Monat von Sonja Hausch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr britisch
Mord auf ffolkes Manor bereitet Lesevergnügen. So viele Lebensläufe der handelnden Personen und jeder hat eine Leiche im Keller. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Frank Schenkl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie ein alter Schwarz-Weiß-Film
Dieser Krimi hat mir richtig Spaß gemacht. Ich liebe die alten Schwarz-Weiß-Film Krimis nach Agatha Christie und Co. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Heimfinderin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderbar entspannende Geschichte
ich habe das Buch an einem verregneten Wochenende gelesen und konnte es kaum aus der Hand geben. Sehr lebendig erzählt, schöne Atmosphäre, im typisch englischem... Lesen Sie weiter...
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Vor 24 Monaten von Louisa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesevergnügen very british!
Großbritannien wird gerne als die Wiege von Kriminalbüchern bezeichnet. Gilbert Adair verbeugt sich mit "Mord auf ffolkes Moor" vor Krimilegenden wie Agatha Christie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von Jens Neumann
4.0 von 5 Sternen Amusing !
Weihnachten 1935 auf ffolkes Manor, in der Gegend von Dartmoor (wo sonst), eine versnobte Gesellschaft reüssiert und debattiert eifrig über Krimis, Psychoanalyse und den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von whistmaster
2.0 von 5 Sternen Satire,die nicht zünden kann
Das Buch soll eine ironisch satirisch überspitzte Hommage an den klassischen Landhauskrimi nach Dorothy Sayers oder Agatha Christie sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Fritz Lessing
5.0 von 5 Sternen Ein klassischer Krimi
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Veröffentlicht am 21. November 2009 von Villette
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