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Mord am Bosporus: Roman Taschenbuch – 6. März 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Diana Taschenbuch (6. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453351010
  • ISBN-13: 978-3453351011
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,6 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 576.692 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hülya Özkan kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland. In München studierte sie Politische Wissenschaften und Journalistik. Nach Abschluss ihres Studiums machte sie ein Volontariat beim ZDF und arbeitet seitdem als Redakteurin und Moderatorin beim Fernsehen. Nach zahlreichen Beiträgen und Reportagen im In- und Ausland moderiert sie zurzeit ein Europa-Magazin im ZDF. Sie wohnt in Mainz und Istanbul. 

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1
Kommissar Özakin saß mit seiner Frau am Frühstückstisch, vor ihm ausgebreitet lag die Tageszeitung. Er las wie immer zuerst die Sportseiten. Als junger Mann war er passionierter Ringer gewesen, bis zum türkischen Vizemeister hatte er es gebracht. Jahrzehnte später merkte man so gut wie nichts mehr davon, er rauchte zu viel und lebte einfach zu ungesund. Wenn man sich ihn aber genauer ansah, dann konnte man es halbwegs erahnen, dass er einmal sportlich gewesen sein musste. Er war klein und kompakt, damals wie heute die ideale Voraussetzung für einen guten Ringer.
Er schüttelte verständnislos den Kopf: »Da hast du’s wieder. Die Journaille macht sich lustig über uns. Vor einigen Tagen ist ein Mann brennend in den Bosporus gefallen, und die Journalisten sprechen schon von Mord und wollen den Täter. Am liebsten gleich«, sagte er zu seiner Frau und schüttelte verständnislos den Kopf. »Dabei ist noch fast alles unklar. Es könnte durchaus Selbstmord gewesen sein. Vielleicht hatte er ja auch Spielschulden. Das passiert hier tagtäglich. Oder einfach nur ein Unfall. Ein Banker raucht an Deck eines Bootes, dabei fängt sein Anzug Feuer, voller Panik stürzt er sich in die Fluten und ertrinkt.«
Zugegeben, was von ihm übrig geblieben ist, als er in Rumelikava?i an Land gespült wurde, zeugt von größeren Verbrennungen, grübelte Özakin. Da müsste er schon eine Riesenzigarette geraucht haben. Aber wer sollte ihn angezündet haben? »Er war wohl bei allen sehr beliebt, ein fairer Geschäftspartner und vorbildlicher Ehemann. Das jedenfalls sagen seine Arbeitskollegen und alle, die mit ihm zu tun hatten.«
»Neulich haben sie in Ankara einen fünffachen Mörder gefasst«, warf seine Frau ein. »Als man seine Nachbarn gefragt hat, wie er denn so war, hieß es: Er war immer sooo nett und zuvorkommend, und er hat stets freundlich gegrüßt. Also, du siehst, es gibt immer welche, die dich nett finden, aber auch welche, die dich hassen. So sehr, dass sie dich bei lebendigem Leib anzünden.«
»Fall du mir auch noch in den Rücken. Sieh dir lieber diesen Artikel hier an«, sagte Özakin leicht gereizt. »Er strotzt nur so vor Gemeinheiten:
„Istanbuler Polizei versagt bei Aufklärung des Mordes an F. Soydan. Seit Tagen keine heiße Spur. Die Polizei – eine Zumutung für unsere Stadt.“
Und so weiter und so fort. Die haben Nerven, finde mal so schnell einen Verdächtigen in diesem Moloch von Stadt. Da ist es sicherlich leichter, eine Stecknadel im Heuhaufen zu entdecken.«

Angespornt durch die Kritik der Journalisten, fuhr Kommissar Özakin am nächsten Tag dann doch noch an den Fundort der Leiche. Wer weiß, vielleicht hatten ja seine Kollegen etwas übersehen. Mit ihm kam sein Assistent Mustafa, der wie immer missmutig neben ihm saß. Schlecht gelaunt und schlecht rasiert, beide waren sie die idealtypischen Vertreter unterbezahlter Polizisten, stets in Gefahr, von einem Verrückten niedergeschossen zu werden oder einen Herzinfarkt zu erleiden. Mit seinen sechsundvierzig Jahren hatte Özakin schon alle Niederungen des Lebens durchgemacht. Dass ihn noch etwas beeindruckte, war kaum möglich.
Ein Fischer aus Rumelikava?i hatte die Leiche gefunden. Doch der Mann hatte bereits alles zu Protokoll gegeben. Dass er den Toten um 4.00 Uhr morgens entdeckt habe, als er gerade auf die See hinausfahren wollte, und dass er dann die Polizei angerufen habe. Der wachhabende Beamte sei nicht gerade begeistert gewesen von dieser frühmorgendlichen Störung.
»War eine dumme Idee, hierher zu kommen«, sagte Özakin zu Mustafa. »Das hätten wir uns schenken können.« Er gab dem Fischer noch seine Visitenkarte und bat ihn, sich zu melden, falls ihm doch noch etwas einfalle.
Gleich in der Nähe des Einsatzortes, an der Uferpromenade, reihte sich ein Fischlokal neben das andere, allesamt recht schlicht: einfache Holztische, karierte Decken. Den beiden Polizisten knurrte bei dem Anblick der Magen, und der verführerische Geruch von Fisch auf dem Holzkohlegrill tat sein Übriges.
Morgen ist auch noch ein Tag, dachte Özakin. Jetzt waren erst einmal die Kollegen von der Spurensicherung und der Gerichtsmedizin an der Reihe, und bis die etwas Brauchbares gefunden hatten – das konnte dauern.
Ein prüfender Blick, und schon hatten sie sich das beste Lokal ausgesucht. Es lag wie die anderen direkt am Wasser, allerdings spendeten einige hohe Pinien Schatten. Der Besitzer hatte einen riesigen Grill in der Mitte des Lokals aufgestellt, worauf allerlei Fische brutzelten.
Gegrillter Fisch gehörte zu Özakins Lieblingsgerichten, am liebsten mochte er Rotbarbe in einer Marinade aus Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Dill. Dazu einen gemischten Salat, Fladenbrot und Ayran, ein Joghurtgetränk. Wenn es ums Essen ging, waren sie beide sehr wählerisch. Sie aßen gern und gut, was sich vor allem bei Mustafa bemerkbar machte – in Form eines Rettungsrings um die Hüften. Das war auch kein Wunder, denn mit seinen vierunddreißig Jahren wohnte er immer noch bei seiner Mutter, die ihrem Küken tagtäglich die wunderbarsten Gerichte vorsetzte.
Die Rotbarbe war köstlich, und selbst Özakin, der sonst immer etwas zu kritisieren hatte, war zufrieden. Bei fangfrischem Fisch konnte ja eigentlich nichts schief gehen.
Sie waren gerade beim Nachtisch, als Özakins Handy klingelte.
Die beiden sollten möglichst schnell nach Sile kommen, zu einem Hotel namens Kismet. Das heißt so viel wie Schicksal, und es war fast schon zu erahnen, dass das nichts Gutes zu bedeuten hatte.
Sie bezahlten schnell und fuhren über die Bosporusbrücke in den asiatischen Teil der Stadt. Das Hotel war leicht zu finden. Es lag idyllisch am Ufer des Schwarzen Meeres, machte aber keinen besonders einladenden Eindruck. Im Hotelbett erwartete sie ein halb nackter Mann mittleren Alters, der sie aus blutunterlaufenen Augen anstarrte. Eine Gebetskette war fest um seinen Hals geschlungen.
»Allahim, mein Gott!« Mustafa war so schockiert, dass ihm fast übel wurde. »Schrecklich, so zu sterben.«
Als ob das nicht genügte, hatte jemand etwas auf seinen weißen, riesigen Bauch geschrieben, der sich vor ihm auftürmte. Drei Buchstaben leuchteten ihnen in roter Farbe entgegen: PIG.
Pig wie Schwein, dachte Özakin. Aber warum auf Englisch und nicht domuz auf Türkisch? Zugegeben, der Tote sah schon sehr wohlgenährt aus, die drei Lettern könnten aber auch eine Abkürzung für etwas sein.
»Der Täter muss eine abartige Fantasie gehabt haben«, murmelte Özakin. Doch wer tat so etwas und warum? »Lasst auf jeden Fall die Farbe auf der Haut analysieren«, rief er seinem Kollegen Oktay von der Spurensicherung zu, der gerade dabei war, seinen Schutzanzug überzustreifen.
»Nur nichts überstürzen«, erwiderte der mit ruhiger Stimme. »Zuerst müssen wir die anderen Spuren sichern.«
Doch Özakin drängelte weiter. »Mustafa, ruf den Gerichtsmediziner an. Er soll sich beeilen«, sagte er, während er den Toten von allen Seiten betrachtete. »Riecht ein bisschen süßlich«, fuhr er fort und beugte sich schnuppernd über die Leiche. »Wer ist das überhaupt?«
»Der Name des Toten ist Hüseyin Akdamar«, fasste ein Kollege der Schutzpolizei die Informationen zusammen. »Er ist verheiratet. Wie es aussieht, hat seine Frau eine Vermisstenanzeige aufgegeben, als er von einem Geschäftstermin am Wochenende nicht zurückgekommen ist. Sie hat sich Sorgen gemacht. Wie wir jetzt wissen, zu Recht. Und noch etwas: Er ist Chef von Islakom.«
»Klingt irgendwie islamisch«, grübelte Özakin.
»Stimmt, eine Wirtschaftsvereinigung, die nach islamischen Grundsätzen arbeitet. Sie funktioniert praktisch wie eine Bank. Nimmt das Geld von Anlegern und Geschäftspartnern, statt den Leuten aber Zinsen zu geben, werden sie an Geschäften beteiligt.«
»Die Kunden sind logischerweise gläubige Muslime, die streng nach der Lehre des Propheten leben«, fügte Mustafa noch hinzu.
»So viel weiß ich auch, du Schlaumeier! Hoffen wir mal, dass er nicht wegen...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Burke am 10. August 2006
Format: Taschenbuch
"Mord am Bosporus" ist ein Türkei-Krimi, der mit zunehmender Dauer immer mehr Fahrt aufnimmt. Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil gleich auf der ersten Seite eine unnötige Wortwiederholung passiert (Lektor!) und die Kommissare einen etwas naiven Eindruck machen. Obwohl in Teilen eine Krimikomödie, wünscht man sich die Ermittler etwas glaubwürdiger und abgebrühter - was sie dann aber auch werden. Klar, der Roman hat exotische Kochrezepte, und es gelingen der Autorin viele atmosphärische Schilderungen mit großem Lokalkolorit. Bemerkenswert an diesem Debut aber ist über die originelle Location hinaus auch die Story selbst, die immer feiner wird, sind die skizzierten Heldinnen und Helden, die - durchaus genreuntypisch - immer mehr Eigenleben entwickeln. Klasse schließlich der Plot, die Motivationslage des Mörders, das ist alles ebenso überraschend wie nachvollziehbar inszeniert. Für mich die Höchstnote - in der Erwartung, dass ihr nächster Istanbulkrimi noch mal eins draufsetzt. Hülya Özkan, die Donna Leon Istanbuls? Mal sehen ...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 9. Juli 2006
Format: Taschenbuch
"Mord am Bosporus" ist eine unterhaltsame Lektüre für alle, die sich für Leben und Leute in Istanbul heute interessieren. Gerne folgt man dem gemütvollen Kommissar Özakin durch das Labyrinth der Stadt, in die Altstadt und an den Hafen, in Nachtclubs und Bazare, ins Bordell und aufs Polizeirevier auf der Suche nach dem Täter. Özakin ist kein glatter Held, sondern einer der mit den Unbilden des Alltags kämpft, mit Verkehrsstau, Übergewicht, fiesem Chef und dem Tangokurs, in den ihn seine Frau schleppt. Die Einflüsse von Orient und Okzident auf die Kultur der Stadt und die Spannungen, die sich daraus ergeben bilden den Hintergrund des Falls. Eine gelungene Mischung zwischen Krimi und Gesellschaftsroman - und ein paar leckere Rezepte gibt es obendrein.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 3. September 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den besonderen Reiz hat dieser Kriminalroman in erster Linie aufgrund seines pulsierenden Schauplatzes (dem Schmelztiegel Istanbul) und wegen der authentischen Schilderung der für uns fremden Kultur und Lebensweise.

DIE STORY:

In Istanbul werden zwei Männer ermordet. Der eine war Geschäftsmann und zugleich strenggläubiger Muslim. Der andere war Bankier, westlich eingestellt und pflegte eine ausgelassene Lebensart. Mit der Aufklärung des Falls werden Komiser MEHMET ÖZAKIN und sein Assistent MUSTAFA TOMBUL befaßt. Dabei haben sie mit der türkischen Bürokratie (das geht schon beim Chef los) und der Verschlossenheit ihrer Landsleute zu kämpfen. Eines haben beide Mordopfer gemeinsam: offensichtlich waren sie nicht gerade treue Ehemänner, sodass die jeweiligen Ehefrauen zunächst erst einmal die Hauptverdächtigen sind. Mit Fortschritt der Ermittlungen wird ÖZAKIN allerdings das Gefühl nicht los, das beide Fälle irgendwie zusammenhängen ...

FAZIT:

Die eigentliche Geschichte ist eher als durchschnittlich zu bewerten, zumal man recht schnell spürt, wer der Täter ist. Richtig gut ist aber die Atmosphäre, die HÜLYA ÖZKAN heraufbeschwört. ÖZKAN schildert das Leben in Istanbul authentisch und atmosphärisch dicht. Deutlich wird die besondere Ambivalenz dieser schillernden Stadt zwischen zwei Kontinenten und die Diskrepanz die das Aufeinandertreffen asiatischer und europäischer Kultur - nur getrennt durch den Bosporus - in sich birgt. ÖZKAN ist als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland gekommen und hat in München u.a. Journalismus studiert. Sie ist Redakteurin und Moderatorin beim ZDF und lebt in Mainz und Istanbul.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2006
Format: Taschenbuch
Drei ermordete Männer in Istanbul, ein Disco-Gigolo, ein Banker und ein Giftmord. Dann gibt es da noch eine deutsch-türkische Zeitungsschreiberin für die Abteilung "Gebrochene Herzen". Gibt es einen Zusammenhang? Viel türkisches Flair, türkische Küche (der Kommissar mit moderner Ehefrau kocht leidenschaftlich gern und ausgiebig), Atmosphäre Istanbuls. Für den Türkei-Kenner eher überflüssige Seiten (weil bekannt), lediglich die Wege durch Istanbul rufen Fernweh auf den Plan. Für den Türkei-Neuling sicher interessant. Wer Kochrezepte liebt, wird begeistert sein, für alle anderen bleibt dann eher die Spannung auf der Strecke - bis auf den spannend erzählten Schlussteil.
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Von Herr Bimmel am 12. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser 1. Band von Hülya Özkan mit Kommissar Özakins läßt sich sehr gut lesen. Wer die Filme mit. Erol Sander im TV gesehen hat sollte dieses Buch auch haben. Wer angefangenhat zu lesen, der kann nicht mehr aufhören.
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