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Mord - Sir John greift ein  (OmU)
 
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Mord - Sir John greift ein (OmU)

Herbert Marshall , Norah Baring , Alfred Hitchcock    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Herbert Marshall, Norah Baring, Phyllis Konstam, Edward Chapman
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Sprache: Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
  • Erscheinungstermin: 7. September 2007
  • Produktionsjahr: 1929
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GW8BHG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.540 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die junge Schauspielerin Diana wird für die Ermordung einer Kollegin zum Tode verurteilt, doch einem Mitglied der Geschworenen, Sir John Fenier, bleiben Zweifel. Selbst ein berühmter Schauspieler, stellt er auf eigene Faust Ermittlungen an und kann auch die widerwillige Diana dazu bewegen, ihm Hinweise zu geben. Als sein Verdacht auf den Schauspieler Handel Fane fällt, versucht er ihm eine Falle zu stellen, für die er sich von Shakespeares "Hamlet" inspirieren lässt.

Produktbeschreibungen

Regie Alfred Hitchcock. Sprache englisch mit deutschen Untertiteln. 93 min.

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
1930 steckte der Tonfilm noch in den Kinderschuhen, als Alfred Hitchcock sich der neuen Technik auf eine Weise bediente, an die zuvor noch niemand gedacht hatte. Der erste britische Tonfilm "Erpressung", den Hitch 1929 inszeniert hatte, war bereits ein eindrucksvolles Dokument seines Einfallsreichtums. "Mord – Sir John greift ein", (nach "Juno and the Paycock") sein dritter Tonfilm, zeigte den Master of Suspense wieder in Höchstform, in dem Genre, das ihm seinen Weltruhm eingebracht hat, dem komischen Thriller. Die Handlung dreht sich um eine Schauspielerin, die ermordet worden ist; die mutmaßliche Täterin Diana Baring ist auch schnell gefunden und wird von den Geschworenen im folgenden Gerichtsverfahren schuldig gesprochen. Einer dieser Geschworenen, der berühmte Theaterschauspieler Sir John Menier, glaubt im Nachhinein jedoch nicht an Dianas Schuld und beginnt, im Theatermilieu den wahren Täter ausfindig zu machen.

Der Film ist in einer Hinsicht völlig untypisch für Hitch, handelt es sich doch um einen klassischen "Whodunnit", einem Krimi, in dem das Rätsel darin besteht, wer den Mord begangen hat. Während in Hitchcocks Filmen üblicherweise der Zuschauer einen Wissensvorsprung genießt, erfährt man hier erst zusammen mit Sir John, wer der Mörder ist. Hitch untergräbt allerdings den klassischen Plot mit seinem typischen – und oft zynischen – Humor: Der angesehene und geadelte Star Sir John wird mit den Lebensumständen seiner weniger erfolgreichen Provinzschauspieler konfrontiert. Morgens wird er von einer ganzen Kinderschar (inklusive Kätzchen) geweckt, wobei er so gut es geht versucht, seine Fassade aufrechtzuerhalten. Die Runde der Geschworenen bedrängt Sir John in seiner Entscheidung so sehr, daß er trotz seiner Bedenken verschüchtert dem Schuldspruch der anderen zustimmt; sie verfallen sogar in eine Art Gesang. ("Any answer to that, Sir John?") Einer der Schauspieler tritt gar in Frauenkleidern auf. Als die Polizei während einer Theatervorstellung versucht, Zeugen zu befragen, werden sie durch das Geschehen auf der Bühne, durch Auftritte und Abgänge, wiederholt unterbrochen und erfahren auf diese Weise praktisch gar nichts.

Eine wahre Perle ist dieser Film auch deshalb, weil er voller visueller und akustischer Ideen steckt: Als das Opfer gefunden wird und ein Schrei durch die Nacht hallt, zeigt Hitch z.B. aufgescheuchte Vögel, bevor die Nachbarn einer nach dem anderen ihre Köpfe aus den Fenstern stecken, um zu sehen was passiert ist. Als der Täter enttarnt ist, zeigt Hitch seinen Geisteszustand mit einer Reihe ausgefallener subjektiver Einstellungen. Bahnbrechend war Hitchs Idee des inneren Monologs, als Sir John beim Rasieren den Fall noch einmal überdenkt: Da damals keine Möglichkeit zur Synchronisation existierte, nahm Hitch den Monolog des Schauspielers zuerst auf und spielte das Tonband während des Drehs ab. Die dazu spielende Begleitmusik erforderte sogar ein ganzes Orchester, das hinter der Badezimmerkulisse postiert werden mußte. Der Effekt überzeugt restlos.

Was diese DVD-Ausgabe wirklich herausragend macht ist die Tatsache, daß sie auch die parallel gedrehte deutsche Fassung "Mary" mit Alfred Abel in der Hauptrolle enthält, die lange Zeit als verschollen galt. Hitchcock drehte jede Szene zwei Mal, einmal mit der englischen, beim zweiten Mal mit der deutschen Besetzung. Man kann hier besonders deutlich sehen, daß Hitchs Humor ein sehr britischer war und nur schwer ins Deutsche übertragen werden konnte: Während Herbert Marshall seiner Rolle des Sir John eine große Portion Selbstironie beimischt, wirkt Abel eher verkrampft; angeblich soll es zwischen Hitch und dem deutschen Star zahlreiche Meinungsverschiedenheiten gegeben haben.

Neben "Mary" enthält die DVD noch einiges mehr an Bonusmaterial, was für einen Film aus den 30ern schon sehr beachtlich ist: Ein mit Fotos unterlegter Tonbandausschnitt aus den Interviews, die Francois Truffaut mit Hitchcock für sein Buch "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?" geführt hat (der Ausschnitt über diesen Film natürlich), Texte über Hitchcock und die Produktion des Films und ein alternatives Ende von "Mord – Sir John greift ein", das einige herausgeschnittene Szenen der Schlußsequenz enthält.

Diese DVD enthält wirklich alles, was das Herz begehrt. Der Film ist einer von Hitchs amüsantesten frühen britischen Filme und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Er ist zwar im Ganzen vielleicht ein wenig altmodisch, der unheimliche Einfallsreichtum des Regisseurs gleicht dies aber mühelos wieder aus. Wem Filme wie "Die rote Lola" oder "Immer Ärger mit Harry" gefallen haben, der sollte auf jeden Fall auch "Mord – Sie John greift ein" in seine Sammlung aufnehmen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Das Frühwerk Alfred Hitchcocks ist, mit Ausnahme vielleicht von "The Lodger" (1925) und "Blackmail" (1929), für Fans eher unentdecktes Terrain, und erst ab "The Man who knew too much" (1934) setzt sich ein verstärkter Sammeltrieb durch. Die vorliegende DVD-Ausgabe eines der interessanteren von Hitch's frühen Tonfilmen könnte ein erster Schritt sein, dies zu ändern, haben sich doch Kinowelt/Arthaus bisher sehr liebevoll seines weniger bekannten Outputs angenommen (mit Neuauflagen von "Riff-Piraten", "Verdacht" usw.).
"Mord - Sir John greift ein" bietet wesentliche Innovationen im Bereich des damals noch jungen Tonfilms, am berühmtesten in jener Szene im Bad, während der ein "innerer Monolog" des Darstellers Herbert Marshall von der Musik zu "Tristan und Isolde" untermalt wird (das dazugehörige Sinfonieorchester hat seinerzeit live im Filmstudio gespielt, außerhalb des Bildrands). Inhaltlich trägt der Film wesentliche Anlagen in sich, die später in "Die Rote Lola" (1949) wieder auftauchen, z.B. die im Theatermilieu angesiedelte Geschichte sowie die Symbolik der Differzenz zwischen Spiel und Wirklichkeit. Sogar "Psycho" ist (mit Hinblick auf die deutlichen Anspielungen aufs Transvestitentum) bereits erahnbar.

Hoffentlich gibt es bald weitere frühe Tonfilme Hitchcock's zu kaufen, vor allem "Rich and Strange" und die Komödie "Number Seventeen" hätten es verdient.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
(Vorsicht, Spoiler!)

Mit diesem Aphorismus faßt der arrivierte Schauspieler Sir John (Herbert Marshall), der aus Gewissensbissen zum Detektiv gewordene Held in Hitchcocks drittem Tonfilm "Murder!" (1930) sein Verständnis von der Rolle der Kunst zusammen, doch weiß ich nicht, ob er damit auch dem Regisseur aus der Seele spricht, der nach eigenem Bekunden in seinen Filmen ja eher ein Stück Kuchen als ein Stück Leben sah.

Immerhin hatte die Kunst des Filmes seit einiger Zeit mit dem Ton nun eine Möglichkeit mehr, das zu tun, was immer sie tun wollte, und Hitchcock nutzte diese neue Möglichkeit denn auch weidlich aus, um aus einer eigentlich ziemlich hanebüchenen, oder zumindest wenig originellen Geschichte einen Film zu machen, der zwar durchaus Längen hat, sich jedoch wohl mit einigen Szenen und Einfällen einen dauerhaften Platz im Gedächtnis des Zuschauers sichern wird. Erzählt ist diese Geschichte leicht in einem Satz: Dem zum Geschworenen einer Jury in einem Mordfall berufenen Sir John kommen im nachhinein Zweifel und Gewissensbisse, weil er sich dem Gruppendruck gebeugt und die Angeklagte für schuldig befunden hat, und mit der Hilfe eines Schauspielerpaares - der Mord fand im Theatermilieu statt - gelingt es ihm, den wahren Schuldigen herauszufinden und die Unschuld der vermeintlichen Mörderin zu erweisen.

Gleich am Anfang des Filmes merkt man, mit welcher Experimentierfreude Hitchcock die neuen Möglichkeiten des Tonfilms - immerhin war er es, der mit "Blackmail" ein Jahr zuvor den ersten englischen Tonfilm gedreht hat - auslotet. Während wir nur den Schrei einer Frau und lautes Klopfen hören, fährt die Kamera an den Fenstern einiger Häuser vorüber und läßt uns die Reaktionen der in ihrer nächtlichen Ruhe gestörten Einwohner - schon im dritten Tonfilm Hitchcocks beschwert sich eine Frau gleich am Anfang über den Radau! - wahrnehmen. Am dritten Fenster - es ist durch eine Gardine verdeckt, hinter der Licht brennt - sehen wir die Silhouette einer Frau, scheinbar in angstvoller Erwartung an den rechten Fensterrand gedrückt, doch dann zieht sie die Gardine weg und schaut gleichfalls neugierig nach draußen. Es ist eben nichts so wie es scheint in diesem Film.

Die wohl am meisten beachtete Neuerung des Filmes - der innere Monolog, den Sir John beim Rasieren vor dem Spiegel führt und der von der Ouvertüre zu "Tristan und Isolde" begleitet wird - wurde von Hitch selbst im Interview mit Truffaut abgetan als eine der ältesten Theaterideen der Welt. Doch dann erzählt der Regisseur ganz bereitwillig von den Vorbereitungen, deren es bedurfte, um diese Szene überhaupt drehen zu können. Da man damals noch nicht nachträglich den Ton in den Film einfügen konnte, rasierte sich Marshall zu seinem vorher auf Band gesprochenen inneren Monolog, den er mit minimaler Mimik begleitete, während hinter den Kulissen ein dreißigköpfiges Orchester die Musik einspielte. Man achte nur einmal darauf, wie überzeugend die Worte des Monologs dem Gang der Musik angepaßt worden sind, um diese Puzzlearbeit angemessen zu würdigen. In "Blackmail" übrigens brachte Hitchcock noch ein ganz anderes Kunststück fertig, nämlich die Hauptdarstellerin Anny Ondra, deren tschechischer Akzent nicht ganz zu der von ihr gespielten Rolle gepaßt hätte, ihre Szenen stumm, mit entsprechenden Lippenbewegungen, spielen zu lassen, während eine andere Schauspielerin hinter den Kulissen den Text sprach.

Trotz des Mordfalls, den Sir John etwas übertrieben als "shocker" bezeichnet, ist "Murder!" über manche Strecke hin ein recht gemächlicher Film mit einigen Redundanzen, doch fällt dies seltsamerweise nicht sehr negativ ins Gewicht, da die betreffenden Szenen oftmals die Charaktere weiterentwickeln. Man mag sich beispielsweise fragen, warum die Beratungen der Geschworenen so ausführlich gezeigt werden, doch ist gerade diese Passage eine satirische Glanzleistung. Da haben wir die Dame aus der Oberklasse, die gleich anfangs darauf hinweist, daß die Angeklagte aus einer guten Familie komme, und sich später mit sichtbarer Selbstzufriedenheit in psychologischen Theorien ergeht, aus denen ihrer Meinung nach die Schuldunfähigkeit der jungen Schauspielerin resultiere. Achten Sie während dieser Ausführungen nur einmal auf das nur mühsam unterdrückte neidgetriebene Übelwollen der offensichtlich aus kleinbürgerlichen Verhältnissen kommenden Nachbarin unserer Hobbypsychologin. Fast alptraumhaft-surrealistische Züge nehmen dann die Szenen an, in denen die Geschworenen Sir John mit psychischem Druck erfolgreich dazu bringen, sich ihrem Schuldspruch anzuschließen. Diese und weitere Szenen aus dem Geschworenenraum zeigen recht deutlich das Mißtrauen und die Skepsis, die Hitchcock dem Rechtssystem und der Strafverfolgung entgegenbringt. Hier also wird die Kunst eindeutig zur Kritik am Leben benutzt.

Auch eine andere Szene, die nicht wirklich zur Handlung beiträgt, wohl aber zur Charakterisierung Sir Johns, verrät Hitchs zwiespältiges Verhältnis zur Polizei, nämlich die, in der Mrs. Gogram (niemand anders als die Quasselstrippe Una O'Connor) ihren kleinen Kindern, die munter Sir Johns Koffer zerlegen wollen, mit der Polizei droht. Hier fühlt man sich an die (echte oder nur guterfundene?) Kindheitserinnerung des Regisseurs erinnert, nach der ihn sein Vater auf die Polizeiwache geschickt habe, wo er fünf Minuten in einer Zelle festgehalten worden und mit den Worten entlassen worden sei "That's what happens to bad boys." Die Drohung Mrs. Gograms scheint außerdem eine bewußte Vorausdeutung auf die Szene im Frauengefängnis zu sein, die in ihrer melodramatischen Bedrohlichkeit fast schon an einen Dickensroman gemahnt.

Es sind Exkurse wie diese, die "Murder!" zu einem stellenweise surrealistischen Film machen, der anscheinend den Eindruck erwecken will, man könne eben nicht immer zwischen "life" und "art" unterscheiden. Was hat beispielsweise die sehr merkwürdige, nicht weiter aufgelöste Szene zu bedeuten, in der Mr. Markham (Edward Chapman) über einen Teppich in Sir Johns Haus schreitet, unter dem offensichtlich irgend etwas versteckt ist? Ein rätselhaftes Detail, das sich mir immer noch nicht erschließt. Mehr Traum als nüchterne Realität ist auch die Szene, in der sich der Mörder bei einem Akrobatikakt im Zirkus schließlich selbst richtet. Kameraführung, Schnitt und die sich gebetsmühlenartig wiederholende Zirkusmusik machen diese Stelle des Filmes zu einem Meisterstück in Sachen Alptraum. Und am Ende schält sich einmal mehr der Hinweis auf die Ununterscheidbarkeit zwischen Wirklichkeit und Fiktion heraus, wenn angedeutet wird, wir, die Zuschauer, könnten die ganze Zeit nur das Publikum eines Stücks gewesen sein. Eines Stücks, dessen Melodramatik ganz offensichtlich durch das theatralische Auftreten mancher Schauspieler die ganze Zeit über nahegelegt worden ist.*

Da macht es dann auch gar nichts, daß sowohl die Durchführung des Mordes als auch Motiv und Verhalten des Mörders keineswegs glaubwürdig wirken.** Was in "Murder!" wirklich zählt, sind die vielen kleinen Episoden, mal satirisch, mal kitschig-theatralisch, mal liebenswürdig-ironisch, und vor allem das phantastische Ende.

Einer der packendsten frühen Filme Hitchcocks!

* Wobei ich zumindest Norah Baring in ihrer Rolle als unschuldig Angeklagte nicht abnehme, daß sie mit Absicht diese Rotkäppchen-und-Dornröschen-in-Einem-hafte Unschulds-und-Leidensmelodramatik an den Tag legte, sondern in ihrem Fall glaube, daß sie es einfach nicht besser konnte.

** Der Mörder bringt sein Opfer um, weil er nicht will, daß es der von ihm geliebten Schauspielerin die Wahrheit über seine sexuellen Neigungen enthüllt. Im OT wird zwar von einem "half-breed" gesprochen, doch handelt es sich hier ganz offensichtlich um eine den Zensurbestimmungen geschuldete Umschreibung des homosexuellen Hintergrunds. Unglaubwürdig ist aber, daß der Mörder anscheinend willens ist, die Frau, die er liebt(e), für sein Verbrechen büßen zu lassen.
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