Jetzt eintauschen
und EUR 3,59 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Mord - Der Auslandskorrespondent

Joel McCrea , Laraine Day , Alfred Hitchcock    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen

Hinweise und Aktionen

  • Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Joel McCrea, Laraine Day, Herbert Marshall
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Komponist: Alfred Newman
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. April 2003
  • Produktionsjahr: 1940
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000089P3N
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.183 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Sensationsreporter Johnny Jones ist stets auf der Jagt nach spannenden Stories. 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, ist er für seine New Yorker Zeitung als Korrespondent in Europa unterwegs. Bei seinen Recherchen deckt er ganz unvermittelt einen deutschen Spionagering auf. Nach einer abenteuerlichen Hetzjagd gelingt es ihm in letzter Minute, sich selbst, seine Freundin und seinen sensationellen Bericht in Sicherheit zu bringen.

Produktbeschreibungen

Der Sensationsreporter Johnny Jones ist stets auf der Jagd nach spannenden Stories. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges schickt ihn seine New Yorker Zeitung als Auslands-korrespondent nach Europa. Johnny wittert seine Chance und stößt bei seinen Recherchen auf geheime Dokumente, die ihn auf die Spur eines deutschen Spionagerings führen. Doch seine Entdeckung bringt ihn in höchste Lebensgefahr. Eine abenteuerlichen Hetzjagd quer durch Europa beginnt. Nur in letzter Minute gelingt es Johnny, sich sowie die wertvollen Beweise seiner Unschuld in Sicherheit

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend...! 1. März 2005
Nachdem sich Alfred Hitchcock bei seinem spannend-romantischen Hollywood-Einstand "Rebecca" noch einiges von seinem Produzenten David O. Selznick hatte vordiktieren lassen müssen, war "Der Auslandskorrespondent" von 1940 bereits sehr viel eindeutiger das alleinige Werk des Meisters. Der Film sprüht geradezu vor Einfällen, springt von den endlosen, lediglich von Windmühlen gesäumten Feldern Hollands über die schwindelnde Höhe der Londoner Westminster Abbey in die klaustrophobische Enge einer dunklen Absteige, in der skrupellose Landesverräter einen holländischen Diplomaten gefangenhalten. Der Film endet schließlich auf hoher See - auf der Tragfläche eines bombardierten Personenflugzeuges, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges. Trotz allem ist "Der Auslandskorrespondent" alles andere als ein politischer Film - vielmehr stehen die menschlichen Konflikte im Vordergrund, u.a. die Gefühle einer Frau, die zwischen zwei Männern steht: dem aufstrebenden, idealistischen Reporter auf der einen und ihrem charmanten, aber verräterischen Vater auf der anderen Seite. Die beste Szene des Flims ist - wie so oft bei Hitchcock! - die schockierendste: Ein netter älterer Herr wird auf den Stufen in ein Kongreßzentrum von einem Fotografen angehalten, der um eine Aufnahme bittet. Der alte Mann lächelt - und die Kugel des im Fotoapparat eingebauten Revolvers trifft ihn mitten ins Gesicht. Viel besser ist auch der Mord in "Psycho" nicht...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Story des Huntley Haverstock.... 30. Mai 2011
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Der Herausgeber des New York Globe, ein Mister Powers (Harry Davenport) ist über die langweilige Berichterstattung seiner Auslandskorrespondenten mehr als unzufrieden, gerade jetzt im Jahr 1939 kurz vor dem drohenden Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Anstatt den impulsiven Journalisten John Jones (Joel McCrae) wegen einer Schlägerei zu feuern, wird dieser von Powers spontan engagiert als klassischer Reporter nach Europa zu reisen, um dort als neuer Auslandskorrespondent mit dem Decknamen Huntley Haverstock brauchbare Informationen zur Krise herauszufinden, die für den Globe auch die große exklusive Schlagzeile bedeuten könnten.
Ein gewisser Stephen Fisher (Herbert Marshall), der Vorsitzende der Universal Peace Party ist seine erste Anlaufstelle und dieser Fisher soll ihn auch mit dem holländischen Diplomaten Van Meer (Albert Bassermann) bekannt machen.
Auf einer Veranstaltung dieser kleinen Friedensbewegung in London, lernt er auch nicht nur Fishers reizende Tochter Carol (Laraine Day) kennen, sondern teilt sich mehr als zufällig eine Taxifahrt mit dem begehrten Van Meer. Doch dieser verschwindet sehr schnell wieder.
In Amsterdam, seiner zweiten Etappe, trifft er Van Meer einen Tag später wieder. Doch dieser kann sich überhaupt nicht an den New Yorker Reporter erinnern.
Eine Erklärung für diese Gedächtnislücke wird es nicht geben, denn Van Meer wird vor seinen Augen von einem als Fotograf getarnten Attentäter erschossen.
Haverstock nimmt gemeinsam mit Carol und dem britischen Journalisten Scott Ffolliott (George Sanders) im Auto die Verfolgung auf. Doch nahe der Küste, bei den Windmühlen verschwindet das Auto des Mörders wie von Geisterhand...
Gleich nach "Rebecca" wurde "Der Auslandskorrespondent" Hitchcocks zweite Regiearbeit in den USA.
Der Film wurde sofort regelrecht gefeiert und konnte stolze 6 Academy Award Nominierungen erringen, daruter auch für den besten Film des Jahres 1940.
Eine Nominierung ging an den deutschen Schauspieler Albert Bassermann in seiner Rolle als Diplomat Van Meer.
"Der Auslandskorrespondent" war einer für die damalige Zeit aktueller Propagandafilm, die Auftragsarbeit wurde aber von Hitchcock in seinem Sinne umgestaltet. So finden sich hier Elemente seiner britischen Arbeiten und er lässt einen bösen Nazispionagering auflaufen und so wird eine "Geheimklausel" treibende Kraft des Films.
"Der Auslandskorrespondent" ist auch der Film der markanten, unvergesslichen Szenen. So bleiben vor allem die geniale Regenschirmszene in Amsterdam, die Windmühlensequenz und der Flugzeugabsturz in bleibender Erinnerung.
Wie so oft verliebt sich der Held auch in seine zuerst unfreiwillige Partnerin. Problematisch ist jedoch, dass diese in schicksalhafter Weise zwischen dem Guten und dem Bösen steht.
Diese sehr interessante Konstellation wird leider am Ende des Films durch eine Art HappyEnd dramaturgisch etwas zu heroisch dick aufgetragen.
Interessanterweise ist der Suspenceanteil in "Der Auslandskorrespondent" eher das Nachsehen, der Film bezieht seine Spannung vor allem bedingt aus der damals aktuellen Weltlage, von der keiner so recht wusste, wohin sie noch führen würde. Daher schwebt unfreiwillig über der ganzen Geschichte eine Art offener Ausgang.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Hitchcock hatte - noch ziemlich zu Beginn seiner US-Karriere - einen B-Film gemacht, nach den großen Gefühlen in "Rebecca" einen etwas kleineren Thriller mit etwas weniger starträchtigen Darstellern. Aber auch das kann er, wenngleich der Film - das kostet ihn einen Stern - ein recht schwaches erstes Drittel hat, in dem die üblichen Hitch-Verdächtigen in eher negativem Sinne so richtig schön durchkommen: Nach dem eigentlich originellen Statement, nur ein unverbrauchter bodenständiger Ami sei überhaupt geeignet, in den Vorkriegswirren noch den Durchblick durch Lug und Trug und Codierungen der Diplomatie zu haben, kommen der von Joel McCrea gespielte Auslandskorrespondent und der Film ganz schön ins Schlingern. Ein Mann in der Fremde, der eine wie das andere mit Klischees nur so gespickt, und es fällt auch in anderen Hitchcocks unangenehm auf: Der Regisseur, der die halbe Welt im Film wie im Leben bereist hat, interessierte sich recht wenig für Länder & Leute, seine Helden in der Fremde sind dappige Elefanten in Porzellanläden bzw. ist es hier ein Reporter, dem man einen klasse Bericht über ein Baseballspiel zutraut, aber auch nicht ansatzweise, einen Fuß auf die Bühne der Weltpolitik zu setzen, ohne auf dem diplomatischen Parkett lang hinzuschlagen. Vielleicht sollte es ja gerade so sein, aber auch die Geschichte, in die McCrea da reinschlittert, ist mal wieder - das gibt's bei Hitch öfter - gelinde gesagt nicht gerade ein Zeugnis von Glaubwürdigkeit, Realitätsnähe und Interesse an der politischen Lage.

Nun denn, eine zwielichtige Spionageorganisation denkt sich einen wilden Plan aus, um einen Mann zu kidnappen und auszuquetschen, der einen Geheimartikel eines Abkommens zweier Staaten kennt (völkerrechtlich völliger Blödsinn), dessen Bekanntgabe einer Seite im bevorstehenden Krieg enorm nützen könnte. Das ist - Hitch-Kenner ahnen es - ein McGuffin, also ein Element, das nie aufgeklärt wird, aber die Personen und die Handlung antreibt. Nach einem Mord, der dem Begriff "Fotos schießen" eine völlig neue Bedeutung verleiht, zitiert Hitch Hollandklischees in einer selbst für damalige Verhältnisse schauerlichen Studiolandschaft mit einer (ach nee!) Windmühle, deren Flügel sich gegen den Wind drehen. Auffälliger (es sind drei, vier weitere Mühlen in unmittelbarer Nähe) geht es nicht. Wenn von solchen Typen der Weltfrieden bedroht ist, gehe ich beruhigt schlafen. Immerhin hat der Film nach einem etwas langsamen Auftakt mittlerweile bedeutend an Tempo gewonnen, und nach der enttäuschenden Holland-Episode wandert er nach London, und hier wird er auch gleich besser, hier war Hitch eben zu Hause. Es ist ja nicht so, dass die besseren Hitchs sonderlich realitätsnahe Krimiplots hätten, sondern dass er so elegant vom Hanebüchenen ablenken kann, weil das alles entweder nur als Projektionsfläche für hochinteressante psychologische Beobachtungen dient, oder weil es schlicht flott, hochspannend und originell gefilmt ist.

Letzteres zeichnet nun die in etwa letzten beiden Drittel des Filmes aus, und in der Actionszene am Ende ist der Mann der ansonsten eher mauen Rückprojektionen sogar mal technisch so richtig gut drauf gewesen. Für Anfang der 40er haben wir einen packend gefilmten Flugzeugabsturz in den Ozean mit recht beeindruckenden Kombinationen von Rückprojektionen und Wassertanks, und der große Kameramann Rudolph Maté hat einige wirklich beeindruckende Übergänge hingezaubert, so den Crash mit Blick aus dem Cockpit ohne sichtbaren Schnitt und eine elegante Kamerafahrt von außen auf das noch in den Lüften schwebende Flugzeug und in den Passagierraum hinein, die so nicht echt und ungeschnitten sein kann, aber die Illusion beeindruckend erzeugt.

Der Film ist also in dieser Phase gute, spannende Unterhaltung - und gelegentlich auch noch mehr, wenngleich er eher an den Rändern glänzt, anstatt so ganz aus einem Guß zu sein. So ist das Heldenpärchen schauspielerisch okay, aber blass gegenüber den wirklich tollen Nebendarstellern. Herbert Marshall ist eine überzeugende Verkörperung von Hitchs Prinzip, dass die eleganten Schurken mit der Tarnung des Establishments die besseren Bösen sind. George Sanders, sonst eher selbst Schurke oder zumindest Zyniker, darf seine leicht verschlagene Bauernschläue diesmal einsetzen als der einzige Mann, der dem ganzen Mimikry von Anfang an nicht auf den Leim geht - doch der zur Aufdeckung der Wahrheit auch zweifelhafte Methoden anzuwenden bereit ist. Edmund Gwenn ist ein zwielichtiger Killer in der Maske des etwas skurrilen Biedermannes. Albert Bassermann ist das ältliche Entführungsopfer und zum Glück bei weitem nicht so kauzig wie diese ganzen kauzigen Alten in Hitchs Werk (Ulrich von Berg hatte den Professor Lindt aus "Torn Curtain" nicht ganz zu Unrecht als Opa Hoppenstedt bezeichnet). Und wenn er mal seltsam ist, hat der Plot wenigstens eine Erklärung dafür. Stilistisch ist es wie schauspielerisch: Nicht der ganze Film ist von Hitch durchdrungen, aber man kann doch hier und da und dort diverse Hitchcockismen ausmachen, kleine Gags und Markenzeichen und Inszenierungst(r)icks finden, die wohldurchdacht eingesetzt sind, zum Beispiel: Vögel (!!!) sind mal wieder als Symbol eingesetzt (diesmal allerdings nur im Dialog und als Friedenssymbol), ein Sturz von einem hohen Gebäude muss vorkommen, es ist ausgerechnet ein Kirchturm, schon zuvor hörte man die Nonnen eine Totenmesse beten, und als ein Mann heruntergefallen ist, bekreuzigen sie sich erstmal, als sei das "auch nur'n Job". Ich musste dabei unweigerlich an den Schluss von "Vertigo" denken. Geschickt nutzt Hitch aus dem Bereich Tiersymbolik diesmal auch einen gefährlichen Hund, der zwar niemanden angreift, aber immer auffällig ins Bild gesetzt wird, wenn von Marshall eine Bedrohung ausgeht oder aber er nur uns Zuschauern seine Bedrohlichkeit offenbart. Das geht so weit, dass man in einer Szene sogar nur ein Ölbild von ihm und seinem Hund im Hintergrund sieht, als ein Schachzug von Sanders nicht geklappt und Marshall die Oberhand bekommen hat.

Von solchen Regieeinfällen hat der Film gar viele, er lebt davon, und zwar nicht schlecht. Auch zieht einen die Geschichte schließlich doch in einen beunruhigenden Sog und man hat das Gefühl, einen guten Film gesehen zu haben. An die ganz großen Hitchcocks kommt er freilich nicht heran.

Die DVD hat ein nicht immer ganz feinkörniges, aber doch anständiges Bild, guten Ton, vermutlich eine deutsche Tonspur mit geänderter Musik (trage ich mal nach, wenn ich ihn nochmal auf Englisch gesehen habe) und ein paar Trailer als Extras.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar