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Mord auf der Via Appia / Die Frau des Senators. Zwei C.V.T.-Romane in einem Band Gebundene Ausgabe – März 2008

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 536 Seiten
  • Verlag: Bocola Verlag; Auflage: 1., überarb. Aufl. (März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939625078
  • ISBN-13: 978-3939625070
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 4,3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Grönegress am 28. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Römische Rivalitäten und gallische Gefahren

Der Tribun Gaius Tullus entstammt dem alten Patriziergeschlecht der Volcatier. Aufgrund einer Beinverletzung im Krieg gegen die Gallier ist er gezwungen, seine Wunde auf dem Landsitz der Familie auszukurieren.
Da ereilt ihn die Nachricht von der Entführung zweier Knaben, einer aus dem Hause eines Patriziers. Da Caesar im Moment ohnehin keine Verwendung für den Soldaten hat, beginnt Gaius mit der Ermittlung.
Nur durch Zufall kann er sich einer Vergiftung entziehen, sein Bruder Lucius entgeht nur knapp einem Mordanschlag und der Sklave eines Mitermittlers wird tot aufgefunden. Anonyme Drohbriefe bestätigen Gaius, dass er sich auf der richtigen Spur befindet.

Im zweiten Krimi folgt Gaius seinem Feldherrn Julius Caesar in den Krieg gegen die rebellierenden Gallier. Doch mehrere mysteriöse Todesfälle sowie ein Anschlag auf sein Leben, dem er nur knapp entkommen kann, fordern auch diesmal seine ganze Kraft als Ermittler. In gallischer Gefangenschaft erlebt er die Schrecken des Krieges und die Unbarmherzigkeit römischer Soldaten.

In beiden Fällen wird er begleitet von seinem etwas einfältigen, aber nichts desto trotz tapferen Sklaven Alexander, sowie vom Soldaten und Dichter Conificius.

Beeindruckend ist bei beiden Krimis das geschichtliche Wissen des Autors. Komplizierte politische Konstellationen, wie die Rivalitäten von Caesar, Pompeius, Clodius, Milo und Cicero beispielsweise, werden mühelos in die Krimis integriert und in die Handlung mit eingebunden. Lediglich die Dialoge sind gelegentlich eher auf dem Niveau eines Jugendromans. Dies tut der Spannung der Handlung sowie dem ansonsten weitestgehend brillanten Schreibstil des Autors jedoch keinen Abbruch.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von arbiter am 17. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal ein großes DANKESCHÖN an den Verlag, der diese Reihe - hoffentlich- komplett neu herausbringt.

Hans Dieter Stöver schreibt flüssig und unterhaltsam, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. Die Handlung in Band 1 ist ausgesprochen dicht, die im Band 2 teilweise dem aufmerksamen Leser des Bellum Gallicum schon vertraut.

Um einem Missverständnis vorzubeugen: trotz gleichlautendem Titel mit dem Buch von Steven Saylor geht es im Band 1 nicht primär um die Aufklärung dieses Falles, sondern um die Ermittlung bei der Entführung einiger Kinder, die der rekonvaleszente Tribun Gaius Volcatius Tullus, gewissermaßen um keine Langeweile aufkommen zu lassen, übernommen hat. Natürlich kommen in diesem Buch alle wichtigen Personen der damaligen Zeit (Herbst 53) vor: Caesar, Pompeius, Clodius; Cicero und Catilina werden erwähnt...

Damit sind wir auch schon bei der Stärke dieser Reihe. SPQR in allen Ehren, aber manche Details stimmen historisch einfach nicht. Erfrischend ist dort allerdings der britische Sinn für Humor, der bei Stöver (nur ein wenig!) zu kurz kommt. Saylors Gordianus nervt mit seiner kaputten Familie. Hier, bei Stöver, sind ein beträchtlicher Teil der Figuren historisch verbürgt, sie könnten so gehandelt haben, was dem ganzen Buch einen Riesenvorsprung vor allen Konkurrenten gibt. Es fühlt sich echt an! Zudem bietet der Autor sachdienliche Anmerkungen, Erklärungen und ein Glossar am Ende an, sodass auch römische Anfänger zu Recht kommen.

Band 2 spielt fast ausschließlich in Gallien, mit einer teilweise bekannten Handlung. Stöver versucht hier einen neuen Ansatz, denn C.V.T.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grendel am 27. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nach einer gewissen Zeit gewöhnte ich mich an die holprigen Schachtelsätze und die dritte Person des Helden. Wenn man so wie ich, den flüssigen und humorigen Schreibstil von J. M. Roberts (S.P.Q.R.) schätzen gelernt hat, dauert die Gewöhnung an diese nüchterne Schreibweise scheinbar etwas länger. Ärgerlich aber, dass sich schon auf den ersten Seiten Unstimmigkeiten bezüglich der Zahlungsmittel, militärischen Karrieren u.a. einschleichen.
Ansonsten ist es ganz nett, auch wenn ich vieles, im gegenseitigen Umgang der Handelnden miteinander, für schlicht unglaubwürdig halte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Tengler am 8. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Roman ist spannend geschrieben und hat mich richtig gefesselt bis ich damit fertig war.
Habe den Roman auf zwei Wochen buchstäblich verschlungen.....
Werde mir noch weitere Romane der Serie kaufen.
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