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Mord auf der Via Appia. Ein Krimi aus dem alten Rom.
 
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Mord auf der Via Appia. Ein Krimi aus dem alten Rom. [Taschenbuch]

Steven Saylor , Kristian Lutze
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 511 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442439140
  • ISBN-13: 978-3442439140
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 595.003 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rom im Jahre 52 v. Chr.: Die Generäle Caesar und Pompeius sind die großen Rivalen um die Macht im Reich. Im Kampf um die Herrschaft in der Stadt befehden sich Titus Milo und Publius Clodius. Als Clodius ermordet auf der Via Appia gefunden wird, deutet alles darauf hin, daß Milo dabei seine Finger im Spiel hatte. Die Spürnase Gordanus bekommt den Auftrag, Licht in diesen Fall zu bringen, der die Geschichte Roms auf lange Zeit beeinflussen wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hochspannung auf der Via Appia 7. September 2005
Von Kein Name
Als der römische Politkriminelle Clodius auf der Via Appia ermordet wird, gerät Rom in Aufruhr. Die Anhänger des getöteten Bandenführers brennen Teile des Forums nieder und ziehen plündernd durch die Stadt. Da es über die Umstände des Mordes viele sich gegenseitig widersprechende Gerüchte gibt, werden der Privatermittler Gordianus und sein Adoptivsohn Eco von Pompeius Magnus beauftragt zu klären, was sich wirklich auf der Via Appia zugetragen haben mag. Hat Clodius Erzfeind Milo diesem einen Hinterhalt gelegt oder etwa umgekehrt? Nach eingängiger Befragung der Zeugen fügt sich für Gordianus langsam ein Bild der Ereignisse zusammen, doch dann werden er und sein Sohn in eine Falle gelockt und entführt...

Mit "Mord auf der Via Appia" ist Steven Saylor ein überaus spannender historischer Kriminalroman gelungen, an dem es außer der Tatsache, dass sich der Autor aus dramaturgischen Gründen einige Freiheiten nimmt und dass Gordianus als einfacher Bürger in den Kreisen des hohen Adels ermittelt, welche ihm in der Realität wohl nicht zugänglich gewesen wären, wenig auszusetzen gibt. Auch bei Saylor ist der Romanheld- wie bei Lindsey Davis und John Maddox Roberts- gleichzeitig der Erzähler, wobei sich Saylors Werk jedoch von den beiden anderen Autoren durch seine Ernsthaftigkeit unterscheidet, während sowohl Davies als auch Roberts auf Humor setzen. Dramaturgisch besonders gelungen an diesem Roman ist, dass es ganz am Ende, als alles schon vorbei zu sein scheint, noch einmal eine überraschende Wende gibt.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Sicher, im Vergleich zu der gruseligen Verfallskurve der Krimireihen vom Vielschreiber Harding stellt auch dieses Buch aus der Fließband-Produktion von Saylor noch immer ein lesenswertes Unterhaltungswerk dar. Allerdings wird der Verfasser bei der Konstruktion des Falles insbesondere mit einem Problem konfrontiert, welches bei seinen bisherigen Romanen so nicht bestand: Die antike Quellenlage ist nicht nur verhältnismäßig reichhaltig, sondern auch eindeutig. Gerade letzteres war bei den anderen Untersuchungen von Gordianus eben nicht gegeben. Um dem Leser dennoch einen Überraschungseffekt servieren zu können, präsentiert Saylor eine alternative ("privatisierende") Version des Straßenkampfes als Lösung, die - nun ja - nicht gerade ein Übermaß an Logik aufweist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
dies ging mir beim lesen öfters durch den kopf. vor lauter langeweile habe ich das buch zwei mal für einige monate zurück ins regal gestellt, was bei mir eigentlich so gut wie nie vorkommt. der anfang zieht sich ja wahnsinnig in die länge, bevor es endlich mal halbwegs zur sache geht. die handlungen waren außerdem vorhersehbar und das ende... naja, nicht wirklich der knüller, beinahe lachhaft nach der ganzen lahmen geschichte. mfg.
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