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Morbus Dei: Die Ankunft. Roman Taschenbuch – 16. Juli 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 296 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (16. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852188466
  • ISBN-13: 978-3852188461
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (326 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.949 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bastian Zach, geboren 1973 in Leoben. Grafik-Designer, seit 2007 Schnitt- & Synchronregisseur. Gemeinsam schreiben Bastian Zach und Matthias Bauer Drehbücher und Romane. Ihr Debüt Morbus Dei: Die Ankunft ist 2010 als Originalausgabe bei HAYMONtb erschienen, 2012 folgte Morbus Dei: Inferno.; Matthias Bauer, geboren 1973 in Lienz. Studium der Geschichte und Volkskunde, Tätigkeiten im Verlags- und Ausstellungsbereich sowie in der Erwachsenenbildung. Gemeinsam schreiben Bastian Zach und Matthias Bauer Drehbücher und Romane. Ihr Debüt Morbus Dei: Die Ankunft ist 2010 als Originalausgabe bei HAYMONtb erschienen, 2012 folgte Morbus Dei: Inferno.

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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 6. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Schon das Cover dieses Taschenbuches ist ein wahrer Blickfang. Düster blickt den Leser eine Figur entgegen. Ein magisches Symbol ist hervorgehoben. Dazu ein unheimlicher Titel und ein vielversprechender Klappentext. Kurz gesagt, ich freute mich riesig auf ein spannendes Buch.

Der Prolog verursachte mir ein riesiges Fragezeichen auf dem Kopf. Nicht ganz zwei Seiten, die Angst aufkommen ließen. Danach ging es mit der eigentlichen Geschichte weiter. 1703 flieht Johann schwerverletzt von einem Bauern und kommt in das unheimliche Dorf mitten in Tirol. Elisabeth und ihr Großvater pflegen ihn gesund. Als Dank und aus Zuneigung zu Elisabeth verdingt er sich als Knecht bei Jakob, dem tyrannischen Vater von Elisabeth. Schnell merkt er, dass es nicht nur der kälteste Winter seit Jahren ist, sondern das im Dorf etwas unheimliches vor sich geht. Als eine Kuh verschwindet, erfährt Johann zum ersten Mal von den Ausgestoßenen. Um die Situation gefährlich zu zuspitzen kommt noch ein Trupp bayrischer Soldaten ins Dorf.

Während des gesamten Lesen stellte ich mir die Frage, in welches Genre ich diese Lektüre einteilen sollte. Es ist kein typisch, historischer Roman, aber als Horror oder Thriller kann man das Werk definitiv auch nicht bezeichnen. Es ist aber ein gelungener Mix, der von der ersten Minute den Leser packt. Ich wurde in eine Welt entführt, die nicht nur 300 Jahre zurück liegt, sondern düster, mystisch und voller Glaube steckt. Die historischen Fakten rund um das Leben in dieser Zeit wurden mir perfekt vermittelt. Ich konnte den Glauben an Gott und die harten Lebensbedingungen für ein kleines Dorf ohne Schwierigkeiten nachvollziehen. Alleine durch den harten Winter wirkt das Buch noch realistischer und spannender.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedelchen am 13. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Tyrol, 1703: Der Deserteur Johann flieht durch die kalten Tyroler Berge. Schwerverletzt und mit letzter Kraft gelangt er zu einem verschneiten Dorf und sackt bewusstlos zusammen. Die Bauerstochter Elisabeth pflegt ihn gegen den Willen ihres herrischen Vaters gesund. Bald nach seiner Genesung muss Johann jedoch feststellen, dass ihm nicht alle Menschen des Dorfes so freundlich gesonnen sind. Sie begegnen ihm mit Misstrauen und Stillschweigen.
Die Quelle ihrer Angst scheint im Wald zu liegen, dem die Dorfbewohner fernbleiben. Doch wovor fürchten sich die Menschen so, dass sie ihre Häuser mit seltsamen Symbolen versehen haben und im Gebet Gott bitten, sie vor "ihnen" zu schützen? Welches düstere Geheimnis verbergen die Dorfbewohner? Johann versucht, gegen ihren Aberglauben anzukommen, muss aber bald feststellen, dass die Gefahr doch realer ist als gedacht, als die erste Kuh gerissen wird. Als er mit Elisabeth, in der er seine große Liebe gefunden hat, aus dem Dorf fliehen will, überschlagen sich die Ereignisse. "Sie" haben den Wald verlassen...

Schon nach den ersten Seiten war ich in der Geschichte gefangen. Anfangs erinnerte mich die Geschichte um das unheimliche Dorf, in welchem sich die Menschen vor dem Wald fürchten, etwas an den Film "The Village", doch Zach und Bauer haben mit diesem Buch etwas ganz Eigenständiges geschaffen. Beim Lesen baute sich kontinuierlich Spannung auf, die Bedrohung durch "sie" ist anfangs nicht richtig greifbar, die Szenerie wirkt düster und unheimlich. Die Charaktere waren durchweg interessant gezeichnet, jeder trägt sich mit einer gewissen Schuld, so wie Johann, der im Krieg mehr als einmal den Tod gebracht hat.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laurent Piechaczek am 2. September 2010
Format: Taschenbuch
Bastian Zach/Matthias Bauers Roman, Morbus Dei: Die Ankunft ist schwer einzuordnen. Es ist nicht historischer Roman, kein Roman aus dem Genre Horror und auch kein Thriller im herkömmlichen Sinne. Was er aber auf jeden Fall ist: er ist spannend. Aber der Reihe nach. 1703 kommt der Soldat Johann List, desertiert und schwerverletzt in ein namenloses Dorf in Tirol. Der kälteste und härteste Winter seit langem setzte den Bewohnern zu. Johann wird von barmherzigen Menschen aufgekommen und von einem alten Mann, Martin Karrer und seiner Enkeltochter Elisabeth gesund gepflegt. Beherrscht wird er Haushalt von dem despotischen Vater Elisabeths Jakob Karrer. Sie leidet unter ihm, der Mann führt ein strenges Regiment in seinem Haus. Dorthin gelangt Johann, vor der Tür zusammengebrochen in einem grausamen Winter. Der Großvater pflegt ihn und bald verdingt sich Johann als Knecht im Hause von Jakob Karrer. Doch auch schnell merkt, daß in diesem einsamen Tal etwas seltsames, unheimliches vor sich geht. Eine bedrückte Stimmung liegt über dem Tal. Tiere verschwinden und die Menschen tuscheln über die Ausgestoßenen und dem Flucht der das Dorf bedroht. Die Situation eskaliert, als ein versprengter Trupp bayerischer Soldaten in das Dorf kommt. Und bald beginnt eine verheerende Auseinandersetzung, die sich schon lange angedeutet hatte und von der der Leser schnell ahnt, daß es Gewinner nicht geben wird.
Zach/Bauers Buch ist nicht nur eine reißerische Geschichte über urmenschliche und uralte Ängste gegenüber den, so werden sie hier genannt, Ausgestoßenen. Dabei bleibt etwas im Dunkeln, was diese Ausgestoßenen denn nun sind, für die Geschichte ist dieses auch nicht so wichtig.
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