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Moralische Grundbegriffe [Taschenbuch]

Robert Spaemann
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. September 2009
Alles reale, in einer Gesellschaft geltende Ethos ist nicht selbstverständlich. Es trägt Spuren von Unwissenheit, Verdrängung, Unterdrückung. Ist es das Ethos der Herrschenden? Ist der Missbrauch des Wortes "gut" sein häufigster Gebrauch? Die acht Kapitel dieses Buches erörtern ohne terminologischen Aufwand und ohne gelehrte Voraussetzungen einige jener Grundbegriffe, die wir alle täglich verwenden, wenn wir mit uns selbst oder mit anderen über den moralischen Aspekt unserer Handlungen zu Rate gehen. Der Autor nähert sich dabei der "familiären Unterredung", die Platon zur Erörterung ethischer Grundbegriffe empfohlen hat.

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Moralische Grundbegriffe + Philosophische Essays + Das unsterbliche Gerücht: Die Frage nach Gott und der Aberglaube der Moderne
Preis für alle drei: EUR 33,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 109 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 8 (23. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406594603
  • ISBN-13: 978-3406594601
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Und gibt es bestimmte Handlungen, durch die er sie verletzt?"(Spaemann)

Leser, die sich bei solchen Fragen entsetzt abwenden, werden schwer Zugang zu diesem Text finden.

Autor dieses Buches ist emeritierter Professor für Philosophie an der Universität in München.
Innerhalb von acht Kapiteln handelt er die wichtigsten Grundfragen der Moral ab. Dabei bemüht er sich dem Leser ethisches Denken durch einfache Darstellung begreifbar zu machen und fragt beispielsweise:
Sind Gut und Böse relativ? Heiligt der Zweck die Mittel? Was macht eine Handlung gut? Was ist ein gelungenes Leben?

Spaemann verdeutlicht, dass gut leben, im Sinne von richtig leben bedeutet, dass man seine Vorlieben in die richtige Rangordnung bringt. Er lässt nicht unerwähnt, dass nur die Rangordnung richtig ist, bei der der Mensch glücklich und mit sich selbst in Freundschaft lebt. Dies aber darf nicht auf Kosten seiner Nächsten geschehen.

Ähnlich wie Epikur meint der Autor, dass es sinnvoll ist seine Begierden gering zu halten, denn der Grad des Glücksgefühls steht in enger Beziehung zum Erwartungshorizont. Der Philosophieprofessor konstatiert, dass Menschen, die sich an die Befriedigung vieler differenzierter Bedürfnisse gewöhnen auf Dauer nicht mehr Vergnügen daraus ziehen, als diejenigen, die bescheidene Bedürfnisse haben. Es stellt sich also die Frage, ob sich der ganze Aufwand lohnt, den mancher betreibt?

Auch die Endlichkeit des Lebens wird thematisiert und es wird deutlich gemacht, dass ohne Sorge um das vom Ende bedrohte Leben ein erfülltes Dasein nicht möglich ist.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Einführung in philosophisches Denken 18. August 2007
Format:Taschenbuch
Wer gedankliche Klarheit über Grundfragen sucht, die jeden von uns bewegen, der lese dieses glasklar geschriebene Buch. Nie habe ich ein anderes so treffend und anschaulich formuliertes philosophisches Buch
in der Hand gehabt, aus dem man so viel über sich - über uns - selbst lernen kann. Ein Buch, das man auch nach der Erstlektüre immer wieder
mit Gewinn zur Hand nimmt und - vor allem - eine Ermunterung zum Gebrauch der eigenen Vernunft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für Gelassenheit 15. Mai 2012
Von Diethelm Thom TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es handelt sich um acht Vorträge im Rahmen einer Sendereihe, die entsprechend knapp gehalten sind. Das bedeutet, dass nicht alles ausführlich und stringent entwickelt ist, hat aber den Vorteil, dass man die Standpunkte um die zentralen Begriffe der Moral relativ komprimiert versammelt hat. Man kann das kleine, gerade mal über hundert Seiten starke Werk auch gut als Nachschlage-Kompendium benutzen. Dazu kommt die eher etwas lockere Vortragsform und die dialogische Struktur, die die Lektüre erleichtern, Spaemann setzt sich gerne mit kritischen Gegenpositionen auseinander und liefert häufig einprägsame Beispiele aus unserer Gegenwart oder Gedankenexperimente wie das folgende:
Würden wir das Angebot annehmen, uns zehn Jahre unter Narkose in einen Zustand permanenter Euphorie versetzen zu lassen und dann schmerzlos zu sterben (30f.)? Die Antwort mag sich jeder selbst überlegen.

"Das Moralische versteht sich von selbst", so lautet der erste Satz in dem Büchlein. Dennoch müssen die Begriffe und Zusammenhänge immer wieder geklärt werden, weil es so viele offene Fragen und strittige Meinungen gibt, etwa: Sind Gut und Böse relativ? (Kap. 1). Wie verhalten sich Lustprinzip und Realitätsprinzip zueinander (Kap. 2). Muss man immer seinem Gewissen folgen? (Kap.6). Was macht eine Handlung gut? (Kap. 7). - Spaemanns Botschaft ist immer eher unspektakulär. Er vertraut der geduldigen, unaufgeregten Argumentation, geschult an der philosophischen Tradition - kein Wunder, dass er in dem letzten Kapitel für Gelassenheit plädiert, gegen Fanatismus, gegen Zynismus, gegen Passivität, aber für eine "Bejahung einer Wirklichkeit, die es überhaupt wert ist, dass man ihr durch Veränderungen zu Hilfe kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Bereicherung 22. September 2013
Von E.S.a.R.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dem Autor, Professor Robert Spaemann, gelingt eine klare, absolut präzise und aus logischen Schlussfolgerungen gespeiste Darstellung verschiedener Grundbegriffe in Bezug auf Moral. Die Texte sind eloquent, trennscharf und im besten Sinne philosophisch. Dennoch ist das Buch auch für "normale" Menschen verständlich und gut lesbar. Es besteht aus 8 Kapiteln, die sinnvolle Bezüge zueinander aufweisen. Zum Ende hin fällt die Spannung in den Texten, sowie die Klarheit in den Darstellungen ein klein wenig ab. Das ist jedoch eine minimale Tendenz von einem sehr hohem Ausgangsniveau aus, und selbst die schlechtesten Textstellen gäben noch eine geniale Ausgangsbasis für manch andere Autoren ab.
Als Atheist kann ich gar die gelegentlichen und sehr sparsamen religiösen Einschläge gut wegstecken. Die tun weder dem Inhalt, noch der Kohärenz der Gesamtdarstellung einen Abbruch, Sie sind eher ein Interpretationsrahmen für den Autor, um auf den Punkt zu kommen, der letztlich mit Religion im engeren Sinne nichts zu tun hat.

Meine Empfehlung um (mal wieder) einen grundlegenden Blick für das Grundsätzliche und Wesentliche des menschlichen Daseins zu entfesseln.
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