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Moppel-Ich. Der Kampf mit den Pfunden [Taschenbuch]

Susanne Fröhlich
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

September 2005
Diät zu halten ist kein Spaß. Dicksein auch nicht. Der tägliche Kampf mit den Pfunden ist nichts für Feiglinge. Süßigkeiten, Big-Mac und Co sind mächtige Gegner. Wie man sie (wenigstens zeitweise) besiegt, warum dürre Zicken fast schlimmer sind als eine Woche ohne Kohlenhydrate, von Hungeranfällen, Strategien, Tricks der Promis, Sportversuchen, kleinen Niederlagen und großen Erfolgen berichtet Susanne Fröhlich aus Erfahrung am eigenen Leib. Wie gewohnt schonungslos - vor allem mit sich. Trost, Hoffnung und schlankere Perspektiven für alle, die täglich aufs Neue mit ihrem Moppel-Ich in den Ring steigen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 267 Seiten
  • Verlag: Krüger,; Auflage: 17., Aufl. (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810506664
  • ISBN-13: 978-3810506665
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 12,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Susanne Fröhlich ist Hörfunk- und Fernsehmoderatorin und Autorin der Bücher »Frisch gepresst«, »Aldidente italiano« sowie »Der Tag, an dem Vater das Baby fallen ließ«. Sie lebt in Frankfurt am Main.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Warum ich keinesfalls sofort eine Diät starten kann:

Weil Weihnachten ist (alternativ: Geburtstag, Ostern, Weltspartag oder Tag des Baumes).

Weil es bei der angespannten wirtschaftlichen Lage ziemlich unsozial wäre, jetzt auch noch den Lebensmittelkonsum zu reduzieren.

Weil ich kein Kollegenschwein sein will – schließlich wirken Dünne erst in Gesellschaft von Dicken so richtig schlank.

Weil McDonald’s gerade so ein günstiges XXL-Menü anbietet.

Weil es Verschwendung wäre, das Hägen-Daaz-Erdbeereis in meiner Gefriertruhe unberührt zu lassen.

Weil Ulla Popken sonst traurig ist.

Weil mein Liebster und ich uns gerade das Kamasutra für Dicke gekauft haben.

Weil meine Kinder dann vielleicht nicht mehr Mami, sondern Naomi oder Heidi oder Claudia zu mir sagen.

Weil mein Mann behauptet, dass er jedes meiner Pfunde liebt.

Weil meine Mutter findet, dass mir Pausbacken und Speckringe wunderbar stehen (wie ihr übrigens auch).

Weil mein Horoskop sagt, ich soll mir diesen Monat unbedingt was gönnen.

Weil ich endlich mal wieder meine Schwangerschaftsklamotten tragen kann.

Weil ich mir ja dann eingestehen müsste, es nötig zu haben.

Weil ich nicht weiß, womit ich die Zeiten zwischen den Mahlzeiten füllen soll, wenn ich nichts mehr essen darf.

Problemzonenpost: Briefe an angehörige Körperteile

Liebe Hüftknochen,

seit Jahren haben wir uns nicht gesehen. Um genau zu sein, seit etwa 1997. An mir, ihr kleinen scharfkantigen Knochen-Klippen, liegt es nicht. Ihr habt Schuld. Denn ihr versteckt euch. Unter Bergen von Speck haltet ihr euch geschickter verborgen als der tasmanische Wolf in den Weiten Australiens, und fast könnte man glauben, dass ihr wie das scheue Tier längst ausgestorben seid. Ein Irrtum. Ich weiß nämlich, dass es euch gibt und ich werde es beweisen, euch wieder zum Vorschein locken und der Welt zeigen, dass auch ich mit ein paar fabelhaften Hüftknochen ausgestattet bin. Auch wenn es sicher nie mehr so wird wie in jenem herrlichen Sommer vor 20 Jahren. In Sardinien (damals war Urlaub in Sardinien noch erschwinglich). Ich lag am Strand. Und ihr habt dafür gesorgt, dass ich mir selbst im Liegen in die Bikinihose gucken konnte. Die Hose lag quasi auf euch auf. Wie ein Steg auf zwei herrlich grazilen Brückenköpfen. Wow. Nicht, dass die Aussicht dauerhaft aufregend war. Man kennt sich schließlich und außerdem gibt es auf Sardinien auch noch andere Sehenswürdigkeiten. Aber dieses Staksige, diese Zartheit, dieses Fohlengleiche, das hatte schon was. Okay, heute müsste ich mir eher Sorgen um meine Gesundheit machen, würdet ihr mir den gleichen Anblick wie damals präsentieren und mich damit für einen Calista-Flockhart-Ähnlichkeitswettbewerb qualifizieren. Dennoch: Ich will wenigstens sehen, dass es euch gibt. Schließlich gehört ihr doch zu meinen nächsten Angehörigen, und außerdem seid ihr zu jung, um euch auf euren Sardinien-Lorbeeren auszuruhen. Und deshalb: Achtung Hüftknochen! Jetzt ist es vorbei mit eurem Backstage-Leben, ich werde euch Pfund für Pfund aus eurem gemütlichen Moppel-Panzer schälen und somit beweisen, dass ihr nicht nur in meiner Erinnerung existiert.

Liebe Oberarme,

ja, bald werde ich euch wieder an das Licht der Öffentlichkeit lassen. Es besteht Hoffnung, dass euer 24-Stunden-Vermummungsgebot aufgehoben wird und ihr wieder einmal frei durchatmen könnt. Es gibt nur eine klitzekleine Bedingung für die Stofffreiheit. Ihr müsst vorher einen lächerlich winzigen Test bestehen, wirklich eine Lappalie – jedenfalls gemessen an den 30.000 Kakerlaken, die Daniel Küblböck über sich ergehen lassen musste - und das vor Kameras. Nein, die Aufgabe, die ihr bewältigen müsst, ihr lieben Oberarme, die könnt ihr ganz allein daheim im Badezimmer angehen , ohne dass RTL oder die Bildzeitung dabei zugucken. Geht ganz einfach. Man stellt sich vor den Spiegel, hebt den Arm und winkt sich selbst im Spiegel zu. Sollte sich dabei zeigen, dass nicht nur die Hand, sondern auch der Oberarm unaufgefordert winkt und zwar auch dann noch, wenn die Hand längst damit aufgehört hat, und bei diesem hässlichen Schwabbeln so eine Zugluft entwickelt, dass man sich dabei die Haare fönen kann, dann ist der Winktest leider nicht bestanden und ihr müsst eure Undercover-Existenz noch eine Weile weiter führen – jedenfalls so lange, bis der Trizeps (ein Muskel) eurem unzulässigen Bewegungsdrang endlich straffe Zügel anlegt. So lange heißt es leider weiterhin: keine ärmellosen Tops, keine ärmellosen Kleider. Das habt ihr davon, dass ihr Dinge tut, die mit mir nicht abgesprochen sind und die ich auch nicht gutheißen kann. Denn schwabbelige Oberarme sehen so aus, als würde man hauptberuflich als Seismograph arbeiten, weil sie jede noch so kleine Erschütterung sofort in Bewegung umsetzen. Nicht gerade sexy. Außerdem machen sie definitiv alt und wirken ziemlich unsportlich. Nonverbale Botschaften, auf die ich gut verzichten kann. Also Arme, es geht euch an den Speck. Ich wünsche mir so muskulöse und hübsch geformte Oberarme, wie sie all diese sportlich trainierten Fitnessstudiomädels haben. Genau solche. Jawohl! Winkt noch mal tüchtig und verabschiedet euch von eurem alten, schwabbeligen Ich – bald ist es nämlich vorbei mit den eigenmächtigen Bewegungen. Dafür werdet ihr endlich mal wieder Tageslicht sehen und durchatmen dürfen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur bedingt empfehlenswert 6. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe lange überlegt, ob ich mir dieses Buch kaufen soll, da ich selbst ein erhebliches Gewichtsproblem habe (BMI 39) und ich mir von dem Buch keine Lösung meines Problems erwartet habe. Dies hat sich bestätigt, jedoch hat es mir ein paar neue Anstöße gegeben, die ich eventuell ausprobieren werde. Frau Fröhlich erzählt recht unterhaltsam und kurzweilig über ihre eigenen Probleme mit den Pfunden, wobei man oft schmunzeln muss - nicht zuletzt deshalb, weil man sich selbst wiedererkennt. Was ich aber bemängle ist, dass sie an ihren dünnen Zeitgenossinnen kein gutes Haar läßt, während sie sich letztendlich ja selbst zu einer solchen entwickelt und ihre neue schlanke Figur auch hält.
Sie erklärt auch ihren eigenen Diätplan, der allerdings nicht wirklich innovativ, sondern eher nach bekannten Mustern gestrickt ist.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch für Frauen geeignet, die leicht übergewichtig sind und gleichzeitig mal wieder lachen und sich verstanden fühlen wollen.
Alles in allem ist das Buch leicht zu lesen, bietet eine nette Unterhaltung, aber mehr auch nicht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch - Selten so gelacht! 23. Juli 2004
Von T. Ledwig
Format:Taschenbuch
Um es vorweg zu nehmen, ich habe das Buch innerhalb von fünf Stunden durchgelesen und selten habe ich so über ein Buch gelacht, wie über dieses. In erster Linie ist das Buch für Frauen gedacht, da hier immer die Rede von "uns" und den Männern ist. Aber auch ich als Mann hatte an diesem Buch einen riesigen Spass. Genauso wie Frau Fröhlich im Fernsehen ihre spitze Zunge tänzeln lässt, hat auch das Buch eine große Portion Sarkasmus und Ironie intus. Und irgendwie findet sich hier jeder, egal ob Frau oder Mann, wieder. Ich kann das Buch nur empfehlen. Eine idealle Lektüre für den Urlaub oder für die Terasse/Balkon.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter Schneider TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Moppel-Ich ein sehr schönes Buch. Es wendet sich in erster Linie an Frauen, die abnehmen (wollen), da die Autorin häufig von wir (den Frauen) spricht. Aber auch Männer können das Buch mit Gewinn lesen.
Sehr schön ist der Aufbau, dass die Autorin zuerst ein "Tagebuch" bringt in dem sie die Erfolge und Rückschläge beschreibt.
Das Buch stärkt ungemein die Motivation, man könnte auch sagen das Buch ist eine perfekte Rückenstärkung des-/derjenigen der/die abnimmt.
Toll ist auch dass nach der Abnehmeaktion kein "Mannequin" übrig bleibt, sondern eine "vollständige" Frau mit noch verbliebenen Rundungen (Wobei ich,da ich nie Fernsehen schaue, Frau Fröhlich optisch nicht kenne. Aber ich entnehme das dem Buch.)
Die Sprache ist nie verbiestert oder auch nie verbittert sondern immer fröhlich. Aber auch nie so verbrüdernd kumpelhaft.
Klar ist auch, dass Abnehmen immer schwierig ist, aber MoppelIch kann helfen es leichter zu machen. Warum nur 4 Sterne, weil Sie vor allem an Frauen sich wendet.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz vernünftig und dabei witzig... 23. September 2004
Von isy3 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
... ist dieses Buch übers Abnehmen, dessen Charme darin liegt, daß die Autorin Susanne Fröhlich ihre eigenen Erfahrungen vor und während ihres Kampfes mit den Pfunden voller Humor beschreibt: Über die Schwierigkeit, eine Diät durchzuhalten, wenn man eben nun mal gerne ißt und obendrein täglich eine Familie bekochen muß. Frau Fröhlich kennt die mißgünstige Freundin, die beim Abnehmen entmutigen will, weil sie einen lieber auf ewig in der Schublade "fett und friedlich" aufgehoben haben möchte genau wie die superschlanke Zicke, die es nicht verträgt, wenn sich jemand ihrer Ideallinie nähert. Frau Fröhlich bringt es auf den Punkt und viele gleichaltrige rundliche Frauen werden ihr aus vollem Herzen beipflichten. Man liest es gern, daß man es auch ganz ohne Fastenklinik und Fettabsaugen schaffen kann, 25 Kilo abzunehmen, eine gute Figur zu bekommen und danach nie wieder zuzulegen.

Susanne Fröhlich vergleicht die verschiedenen Modediäten samt Schlankheitsdrinks und Sportprogrammen und berichtet schonungslos über ihre eigenen Erfahrungen damit. Die Stärke dieses Buches ist, die Autorin keine strengen oder aufwendigen Vorschriften aufstellt, wie man es aus vielen Diätbüchern kennt (montags ausschließlich dies, dienstags nur das, mittwochs jenes und immer hübsch abgewogen 35 Gramm hiervon und 20 Gramm davon...). Sie gibt nur grobe Richtlinien vor, was sie selbst während des Abnehmens gegessen hat, und was nicht mehr; und sie kennt die Tücken des Alltags beim Durchhalten ganz genau. So entstand ein pragmatisches Abnehmbuch mit vielen persönlichen Erlebnisberichten und praktischen Tips....

Frau Fröhlich hat die meisten populären Diäten der letzten 25 Jahre selbst ausprobiert und weiß daher ganz genau, wovon sie schreibt. Am Schluß des Buches dürfen noch verschiedene Prominente aus dem deutschen Fernsehen zum Thema Schlankheit Stellung nehmen, und auch die tun es mit Humor und zeigen grob ihre eigene Richtung an.

Das Buch ist eine Ermutigung für alle Abnehmenden und Abnehmwilligen. Lesen Sie weiter... ›

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85 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schrott schrott schrott 11. Januar 2005
Format:Taschenbuch
auf der ersten Seite dachte ich noch es ist witzig, 10 Seiten weiter war der erzwungene Humor schon jenseits der Schmerzgrenze. Interessant sind die Rezessionen: entweder totale Begeisterung oder eben...
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67 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Werbung fürs Laufen oder für Glyxdiät? 4. Februar 2005
Format:Taschenbuch
Scheint ja eine ganz humorvolle und offene Frau zu sein, dachte ich, als ich damals was von der Werbekampagne zu Moppel-Ich sah.
Scheint ja ihren Leidensweg vom Moppel zur Schlanken ganz pfiffig verarbeitet zu haben. Leider wurde ich enttäuscht.
Am Anfang der 268 Seiten war es ja noch ganz spaßig, wie Frau Fröhlich als Moppel versucht hatte ihre Speckröllchen zu verbergen und witzelt über ihre Oberarme, die im Spiegel mitwinken.
Allerdings hat sie ja auch gut Reden, jetzt wo sie schlank ist: Frotzeleien über ihre FRÜHER moppelige Figur. Wird von ihr tüchtig ausgeschlachtet. Den Leserinnen, die sich selber als Moppel angesprochen fühlen, immer wieder um die Ohren geschlagen.

Dem Hauptgrund für ihren Gewichtsverlust (25 Kilo) widmet Susanne Fröhlich aber nur gerade mal 6,5 Seiten, also noch nicht einmal 3% ihres Buches.
"Vor etwa 7 Jahren habe ich deshalb beschlossen zu laufen. Man nennt es auch Joggen." AHA! Daher weht der Wind. Warum dürfen wir nicht mehr darüber erfahren?

Gewundert hat mich auch die Oberflächlichkeit und fehlende Recherche.
Stichwort Glyxdiät:
"Sie müssen sich eigentlich nur merken, welche Obst und Gemüsesorten wegen ihres hohen Glyx besser eingespart werden.
Do not eat Gemüse: Mais, gekochte Karotten (Stärkealarm! - roh sind sie erlaubt), Kürbis und Dosenerbsen.
Do not eat Obst: Wassermelonen, reife Bananen, Datteln, Rosinen, Trauben und Dosenobst. (..)
Wer es ganz genau wissen will, kann sich natürlich eine Liste mit Glyx-Werten besorgen. Entweder im Internet oder in einschlägigen Diätbüchern. Ob die Theorie stimmt - ich kann es nicht beurteilen, aber es klingt herrlich einleuchtend....

Ein erschlagendes Argument à la Fröhlich:
KLINGT einleuchtend. Die "einschlägigen Diätbücher" zur Glyxdiät wurden seit ihrer Empfehlung natürlich auch eifrig gekauft.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung hält diese Theorie jedoch für fragwürdig, da der Glyxwert schon bei einzelnen Lebensmitteln sehr stark schwankt. Frau Fröhlich will sich bei Moppeln anbiedern, macht dabei aber für eine Theorie Schleichwerbung ohne ein winziges bißchen an Recherche.
Für so eine Beutelschneiderei habe wirklich nichts übrig.
Daher: nur ein Stern. Lesen Sie weiter... ›

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5.0 von 5 Sternen Der ewige Kampf gegen die Pfunde - wie gewinnen?
Susanne hat die Höhen und Tiefen beim Kampf gegen die überflüssigen Pfunde sehr gut geschildert, man kann erkennen, dass sie selbst eine "Betroffene" war. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Elfriede Ertle veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Moppel-Ich. Der Kampf mit den Pfunden [Taschenbuch]
Langweilig und nicht das, was ich mir davon versprochen hatte. Wenn man kein Moppel mehr sein möchte, sollte man ein anderes Buch lesen.
Vor 29 Tagen von Anna veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz nett
Ganz lustig zu lesen. Manchmal ein wenig langatmig aber im großen und ganzen nicht schlecht. Fröhlich hat aber schon bessere bücher geschrieben
Vor 1 Monat von Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Moppel.Ich
Ich habe dieses Buch verschenkt. Meine Nachbarin berichtete mir begeistert über dieses witzige und freche Buch und wünscht sich nun mehr von dieser Schriftstellerin
Vor 3 Monaten von Oliver Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Moppel Ich : Der Kampf mit den Pfunden
Moppel- Ich von Susanne Fröhlich, wurde zurecht ein Bestseller - dieses Buch muss man einfach gelesen haben.
Es ist witzig,intelligent,geistreich....einfach herrlich !
Vor 4 Monaten von Brigitte Molzahn veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider keine richtige Bewertung für mich möglich
Ich habe mich durch den Film mit Frau Neubauer verleiten lassen, das Buch zu kaufen in der Annahme, dass es als Roman / Story den gleichen Inhalt hat wie der Film. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr.Alfred Popper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Das Buch finde ich wirklich gut. Für mich war es sogar eine echte Motivation, ein paar Pfunde abzunehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von MrsMalzahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gutes Buch
Sehr gutes Buch , an manchen Stellen des Buches kann man denken diese Dame schreibt über einen selber.

Ich mag es.
Vor 13 Monaten von Katja Weiser -. Scheunig veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Moppel-Ich. Der Kampf mit der Klischee-Keule
Kaum etwas ist so subjektiv wie Humor. Ich weiß, dass viele Menschen das Buch zum Brüllen komisch finden - mir persönlich war die volle Breitseite an... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Hellchen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Tipps
***Inhalt***
Susanne Fröhlich schreibt über verschiedene Abnehmmethoden und ihre Erfahrungen mit den Problemen der Diäten. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Julia Mohr veröffentlicht
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