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Moonlight - Die komplette Serie (4 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: Alex O'Loughlin, Sophia Myles, Jason Dohring, Shannyn Sossamon, Tami Roman
  • Regisseur(e): Fred Toye, Chris Fisher, Paul Holahan, Scott Lautanen
  • Komponist: Trevor Morris, John C. Frizzell
  • Künstler: Coleman Metts, Scot Kelly, Ron Koslow, Alfred Sole, Marvin Rush, Salvador Pérez Jr., Trevor Munson, Chuck Buch, Tod Feuerman, Jill E. Blotevogel, Michael Ornstein, Gabrielle G. Stanton, Harry Werksman, Chip Johannessen, Erin Maher, Josh Pate, Kay Reindl
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. November 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 664 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (244 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001G429RQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.056 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mick St. John ist attraktiv, charmant - und untot. Seit er vor 60 Jahren von seiner Braut in der Hochzeitsnacht gebissen wurde, ist er dazu verdammt, das ruhelose Leben eines Vampirs zu führen. Doch kämpft Mick mit allen Mitteln gegen die dunkle Seite in seinem Inneren und den Drang, dem vampirischen Blutrausch nachzugeben. Stattdessen hat er sein Leben dazu verschrieben, den Lebenden zu helfen, wobei ihm seine überirdischen Fähigkeiten zugute kommen. So lebt er ein Leben als Privatdetektiv zwischen Licht und Dunkel.

Episoden:
Disc 1:
01 Vampire existieren nicht
02 Schatten der Vergangenheit
03 Dr. Feelgood
04 Fieber

Disc 2:
05 Ewige Jugend
06 Black Crystal
07 Das Ebenbild
08 Die Blutbeichte

Disc 3:
09 Fleur de Lis
10 Dornröschen
11 Ewige Liebe
12 Das Heilmittel

Disc 4:
13 Kurzes Glück
14 Klick
15 Was zurück bleibt...
16 Sonata

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Vor 55 Jahren wurde Mick St. John in seiner Hochzeitsnacht von seiner Braut Coraline gegen seinen Willen zu einem Vampir gemacht. Jahre später rettet er ein kleines Mädchen aus den Fängen seiner Ex-Frau und nimmt dabei billigend deren Tod in Kauf. In der Gegenwart arbeitet er inzwischen als Privatdetektiv und verliebt sich in eine Sterbliche - in die Journalistin Beth, dem kleinen Mädchen von einst. Während Mick dabei verzweifelt nach einem Heilmittel sucht, um seine Verwandlung rückgängig zu machen, taucht seine Frau wieder auf, die er einst hatte sterben sehen.

Es gibt sie immer wieder, diese Serien. Fernsehkritiker mögen sie nicht, nennen sie "beliebig" und "eine Ansammlung von Versatzstücken". Aber sie versammelt jede Menge treuer Fans hinter sich, die bei jeder neuen Episode am Bildschirm kleben und der von der Kritik zerrissenen Serie auf diese Weise das Prädikat "Kult" verleihen. "Moonlight" ist so eine Serie. 16 Episoden hielt der amerikanische Sender mit dem Auge, CBS, durch, ehe der umstrittene Entschluss feststand, der Vampirserie das ewige Leben (oder auch nur eines für die 2. Staffel) zu verwehren. Dabei waren die Einschaltquoten nicht wirklich so schlecht, dass man eine Fortführung nicht hätte vertreten können. Auch die aktive Fangemeinde, die "Moonlight" in der Fernsehsaison 2007/2008 aufgebaut hatte, tat ihr Bestes, um der Liebesgeschichte zwischen Mick St. John und der Journalistin Beth eine Fortsetzung zu ermöglichen, und wäre CBS nicht ein Mainstream-orientiertes Network, hätte man es wohl auf einen zweiten Versuch ankommen lassen.

Insgesamt hatte CBS aber wohl eher Angst vor der eigenen Courage, denn eine Fantasyreihe hatte von Beginn an ein Wagnis für das Network dargestellt, wobei man sich in den oberen Etagen des Senders auf die Mischung aus Vampir-Faszination einerseits und dem Plot des dunklen Ritters, dem das Schicksal eine schwere Last aufgebürdet hatte, andererseits verlassen hatte. Der allgemeine Fantasy-Trend in den USA und Europa beschaffte dann die nötigen Ja-Stimmen unter den Programm-Managern. Diese ließen sich aber dann doch zu schnell von den teilweise harschen Kritiken einschüchtern, die auf "Moonlight" von professionellen Fernsehkritikern einprasselten. Dabei war das Konzept einer recht erfolgreiche Reihe aus den 1990ern, Nick Knight, nicht unähnlich und Schauspieler und Drehbücher bei weitem nicht so schlecht, wie sie von mancher Seite dargestellt wurden.

Denn "Moonlight" erzählt eine Liebesgeschichte zwischen einem Vampir, der keiner sein möchte, und einer hübschen Sterblichen. Das ist so ziemlich das Einzige, was Freunde fantastischer Geschichten und Fans von Blutsaugern wissen müssen. Sie macht es auf unterhaltsame Art und Weise und sie hat ein korrektes Ende. Was wiederum das Erfreulichste überhaupt darstellt, wenn eine Serie schon einen vorzeitigen Tod sterben muss. - --Mike Hillenbrand

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

101 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CarVit am 9. August 2009
Verifizierter Kauf
Ist schon komisch dass jeder 'Schrott' wiederholt wird doch... gibt's mal eine richtig gute, mitreißende Serie... Nichts!! Oder liegt das am Sender ???
Noch dazu das unerklärliche: dass es nur bei dieser einen Staffel blieb obwohl die Serie sogar den People's Chioce Award bekommen hat...

Als die Serie ausgestrahlt wurde hab ich schon keine einzige Folge verpasst. Ich konnte kaum den Montag erwarten.
Angelockt wurde ich durch Alex O'Loughlin, den Darsteller des Mike St. John, und verliebte mich dann nach und nach in den Rest der Figuren.

Mike St. John, ein knapp 90 Jahre junger Vampir. Er wurde in der Hochzeitsnacht von seiner Frau verwandelt und hasst es ein Vampir zu sein. Als er dann die kleine Beth rettet, die von seiner Frau entführt wird, ist das für ihn ein Wendepunkt. Als Privatdetektiv versucht er fortan den Menschen zu helfen, denn als Vampir besitzt er einige sehr vorteilhafte Eigenschaften: einen extrem scharfen Geruchssinn, Kraft und ein schneller Heilungsprozess von (auch gefährlichen) Wunden. Er behält Beth im Auge und wacht über Sie, jedoch immer im Verborgenen. Bis sie sich schließlich ca. 20 Jahre später doch über den Weg laufen. Beth ist mittlerweile eine hübsche, bodenständige, junge Frau und Journalistin bei BussWire.
Von da an entwickelt sich die Geschichte zaghaft und 'sanft'.
Er liebt sie - verweigert sich selbst jedoch diesen Gedanken da er ihr als Vampir keinerlei Zukunft bieten kann. Sie ist von ihm angezogen, ist aber am Anfang noch in einer Beziehung und dann unsicher durch seine eigene Unsicherheit.
Ein gekonnter Gegensatz zu diesen zwei, eher sanften Figuren ist Josef Kostan - gespielt von Jason Dohring.
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78 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Reese am 19. Oktober 2008
Als Ende Juni die Trailer für die Serie auf Pro7 liefen war ich zunächst skeptisch, denn das ganze klang für mich zunächst ziemlich nach einem Abklatsch der Serie "Angel", von der ich zwar auch ihrerzeit begeistert war, aber nachgemachte Serien sind ja bekanntlich um einiges schlechter als das Original.
Ich schaute mir dennoch die Pilotfolge zu Moonlight an, bildete sie doch eine schöne Abwechslung zu den diversen CSIs und Arztserien, die sonst so auf dem Programmplan stehen. Und ich wurde angenehm überrascht!

Die Serie überraschte tatsächlich mit soetwas wie Originalität, und stellt das Konzept des Vampirs zunächst ziemlich auf den Kopf. Die Grenzen zwischen Gut und Böse sind nicht mehr eindeutig definiert, die Welt wird nicht in Schwarz und weißt geteilt. Böse Charaktere gibt es auf beiden Seiten, sowohl bei den Vampiren als auch bei den Menschen. Vampirismus hat nicht mehr etwas mit Dämon-sein zu tun, sondern ist eher etwas wie eine Krankheit, mit der man lernen muss richtig umzugehen.

Ich blieb also dabei, und sah mir auch die zweite Folge an. Nach und nach zog die Serie mich in ihren Bann und nach der fünften Folge konnte ich gar nicht mehr abwarten bis endlich wieder Montag war.
Der Hauptcharakter, ein Vampir namens Mick St. John ist nicht nur unglaublich attraktiv, sondern auch ein Charakter, wie ihn nur Hollywood schaffen kann: einsam und nach Gerechtigkeit suchend wandelt er immer irgendwie auf dem Grad zwischen Gut und Böse.
Die Romanze, die sich sehr bald schon zwischen Mick und der Reporterin Beth anbahnt ist verständlicherweise konfliktreich und kompliziert, aber dennoch haben die Macher sich einiges einfallen lassen, um es interessant zu gestalten.
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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Scholten am 18. August 2009
Ich habe schon viele Vampirfilme gesehen. Immer wieder das gleiche Klischee: Es helfen nur Knoblauch, Pfahl, Sonnenlicht und Weihwasser. Entweder kämpfen die Blutsauger gegen andere Unterweltler wie Werwölfe oder gegen die Menschen. Oder verlieben sich in nette kleine Schulmädchen. Aber irgendwann hängt einem das wirklich zum Hals raus. Aber endlich kommt ein frischer Wind in die langatmige Vampirsaga: Moonlight, eine Krimiserie der anderen Sorte. Der Vampir Mick St. John, der vor ca. 55 Jahren von seiner frisch getrauten Ehefrau in einen Vampir verwandelt wird. Sein Leben als Blutsauger hat er nicht gern und hat sich von seiner Frau getrennt. Jahre später rettet er die entführte Beth aus den Fängen seiner Frau Coraline und ließ sie im brennenden Haus zurück. Jahre vergehen und Mick hilft den Menschen wo er nur kann und Beth ist eine Reporterin geworden. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die feindlichen Blutsauger auf und lösen andere Fälle.

WAS IST ANDERS ALS DIE ANDEREN VAMPIR-STREIFEN?

Im Gegensatz zu den anderen Vampirvorgängern helfen kleine Hausmittel wenig, um einen Vampir vom Hals zu halten. Zwar scheuen sie das Sonnenlicht wegen ihrer empfindlichen Augen, aber eine einfache Sonnenbrille tut's auch. Mit Knoblauch und Weihwasser scheinen sie keine Probleme also heißt es nur noch: Kopf ab!

GEMEINSAMKEITEN:

Wie seine Artgenossen hat Mick übernatürliche Kräfte. Schüsse kann er locker einstecken und verheilen tun seine Wunden auch schnell, außerdem kann man durch den Biss in den Hals eines Menschen, tatsächlich einen Vampir aus ihn machen. Außerdem sehen einige Vampire verdammt gut aus und altern tun sie auch nicht.
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