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Moon. Roman [Taschenbuch]

James Herbert , Martin Eisele
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 303 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 3 (1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404132491
  • ISBN-13: 978-3404252565
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.980 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Taschenbuch Lübbe ordentliches Exemplar, Gebrauchsspuren vor allem am Einband, berieben

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nichts für schwache Nerven 30. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Ich persönlich finde das Buch unbeschreiblich.
Es ist schon krank auf was für Ideen Autoren kommen können. Ich hab den Fehler gemacht das Buch mit 14 Jahren zu lesen und hatte Alpträume ohne Ende. Es ist einfach total klasse und schockierend zugleich,vorallem zu was Menschen fähig sind.
Ich finde dieses Buch so sehr interessant da es einen in den Kopf eines psychisch kranken Menschen schauen lässt.
Es ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven bzw Leute die auf Psychologie sehr sensibel reagieren. zB aus eigenen Erfahrungen.
Natürlich ist es nur eine Geschichte ,ich denke dennoch das es nichts für Jeden ist..
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3.0 von 5 Sternen Nicht ganz überzeugend 1. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Mich hat die Geschichte nicht ganz überzeugt. Zum größten Teil liegt es wohl daran, dass zu viel versucht wird zu erklären. Wen dieses Thema interessiert (geistige Verbindung zu einem Mörder) dem sei an dieser Stelle "Das Versteck" von Dean Koontz empfohlen. Fand ich um einiges Besser. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Titel hält nicht ganz, was er verspricht... 10. Juni 2002
Format:Taschenbuch
Ich habe mich noch nie mit dem Thema Psychologie/Parapsychologie beschäftig, deshalb habe ich mir dieses Buch gekauft, weil ich mir vorgestellt habe, dass man aus diesem Stoff einiges an Spannung herausholen kann.
Ich habe schon einige Bücher von J. Herbert gelesen, ich fand dieses Buch aber nur durchschnittlich!
Die Story an sich ist nicht mal übel, aber Herbert lässt sich viel zu sehr über Kleinigkeiten aus, die nur am Rande Erwähnung finden sollten. Langatmigkeit (über einige Seiten hinweg) ist hier leider vorprogrammiert!
Die Geschichte beginnt durchaus interessant, aber sie lässt auf Ende des Buches gewaltig nach.
J. Herbert hat eine gute Ausdrucksweise, seine Wortwahl ist nicht schlecht, aber die Geschichte ist Stellenweise recht dürftig und das Ende ist meiner Meinung nach nicht gerade berauschend, deshalb nur drei Sterne!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Nebensächlichkeiten 13. April 2010
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es ist nicht zu leugnen, dass der von vielen als Klassiker angepriesene Roman seine starken und auch beängstigenden Momente hat. Leider kommen diese - zumindest für meinen Geschmack - viel zu selten vor. Dabei ist die Geschichte grundsätzlich gut gelungen und die Thematik verhältnismäßig unverbraucht. Die Beschreibungen der grauenhaften Ereignissen sind sehr unheimlich, verzichten dabei aber auf übermäßige Effekthascherei. Es ist zwar nach wie vor starker Tobak, jedoch hat man - vor allem aus heutiger Sicht - schon weitaus Detaillierteres zu sehen und zu lesen bekommen. Stilistisch erinnert mich das Ganze ein wenig an James Herberts englischen Landsmann Clive Barker (der freilich rund 10 Jahre jünger ist und dessen erstes Werk folgerichtig erst kurz vor der Veröffentlichung von "Moon" erschien), wenngleich dieser doch ein wenig knapper formuliert. Trotzdem ein gutes Zeichen.

Weniger gut gefallen hingegen einige andere Dinge. Zum einen sind die Personen nicht gerade tiefgehend beschrieben, was kein Beinbruch wäre, wenn sie ein wenig klischeefreier wären. Zum anderen ist die Handlung (trotz einer nicht abzusprechenden Originalität) an einigen Stellen sehr dünn und auch vorhersehbar. Am schlimmsten ist für mich jedoch, wie sehr sich Herbert oft in Nebensächlichkeiten verliert. Nun ist weitläufiges "Geschwafel" an und für sich noch kein Grund für eine schlechtere Bewertung, nur lässt dessen Qualität in "Moon" doch einiges zu wünschen übrig. Andere Autoren verstehen es besser, den Leser trotz aller Kleinigkeiten, die den Lesefluss unterbrechen, bei der Stange zu halten. So gesehen wäre eine Kurzgeschichte wohl die bessere Alternative gewesen.
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