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Moon Palace Taschenbuch – August 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 456 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (August 2001)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3150090830
  • ISBN-13: 978-3150090831
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 9,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Den ersten Entwurf eines Romans schreibt Paul Auster noch immer mit der Hand, ein echtes Manuskript also. Die Arbeitsweise passt zu dem Autor, der mit seiner Frau zurückgezogen in Brooklyn lebt und nicht gern über seine literarische Arbeit spricht. Geboren wurde Auster 1947 in Newark, New Jersey. Seine Vorfahren waren jüdische Einwanderer aus Österreich. Nach dem Studium fuhr er als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte Auster in Frankreich. Danach hatte er einen Lehrauftrag an der Columbia University und war Übersetzer und Herausgeber französischer Autoren. Mit Romanen wie "Mond über Manhattan", "Die Brooklyn Revue" und "Unsichtbar" sowie seiner klaren, bildreichen Sprache avancierte er zu einem der erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nathalie Deering am 15. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Wie wohl ein Großteil der Leserschaft dieses Werkes bin auch ich durch die Schule in Kontakt mit Paul Austers "Moon Palace" gekommen, weil es im Rahmen des Zentralabiturs 2008 Thema für den Englisch-Leistungskurs war.
Thema des Romans ist die Ich-Findung des jungen Protagonisten Marco Stanley Fogg in den späten Sechzigern/Anfang der Siebziger in den Vereinigten Staaten. Foggs Leben ist vor allem vom Außenseitertum, das er sich zum Teil selbst zuzuschreiben hat, und seinem Dasein als Waise geprägt, denn seine Mutter verstarb bei einem Autounfall, als Fogg 11 Jahre alt war, und die Identität seines Vaters wurde von seiner Mutter geheim gehalten.
Zunächst einmal ist die Thematik an sich interessant, jedoch war ich geschockt, als ich "Moon Palace" zum ersten Mal las. Der Hang zur Selbstzerstörung der Hauptfigur erschien mir völlig unverständlich und abwegig und auch Austers Schreibstil erschwerte mir den Zugang zur Lektüre erheblich. 10 gelesene Seiten fühlten sich an, als hätte man soeben 50 gelesen. Auch das für die Postmoderne typische Spiel mit Zufällen, Parallelen und Sackgassen ödete mich an, weil mir diese angebliche Rafinesse einfach als zu plump und vorhersehbar erschien. Beispiel: Nach einer sehr weltverneinenden und minimalistischen Phase, in der Fogg im Central Park als Obdachloser lebt, fängt er einen Job bei einem alten, kauzigen Mann an, zu dem er eine Art Hass-Liebe aufbaut. Später stellt sich rein zufällig heraus, dass dieser schwierige und mittlerweile verstorbene Mensch sein Großvater war. Die Verwendung dieses Kniffs schien mir einfach mehr als ausgelutscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leucocyte am 17. September 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch in der Schule freiwillig gelesen und bin meinem Lehrer sehr dankbar, dass er es vorgeschlagen hat. Ich finde die Handlung sehr tiefgründig. Wenn sie auch manchmal skurril oder banal erscheinen mag, kommt dies meiner Meinung nach an das "Innerste" eines Menschen und an das, was wirklich zählt viel näher heran als irgendwelche plumpen "Helden" und actiongeladenen (und dadurch auch unrealistischen und somit langweiligen - meine Meinung) Geschichten. Paul Austers Sprache finde ich dabei ungemein treffend und ich fand, dass er sehr sensibel und anschaulich das interessante Innenleben des Protagonisten dargestellt hat. Manche aus meinem Kurs fanden das Buch recht mühselig zu lesen, vielleicht kommt das, wenn man sich zu sehr mit den ganzen Details aus der amerikanischen Geschichte beschäftigt. Ich persönlich habe mir die Namen und Lebensgeschichten der einzelnen Maler beispielsweise nicht gemerkt, weshalb ich auch gerade die Cornelsen-Ausgabe so toll finde, weil einem da ganz kurz und bündig gesagt wurde, worum es in dieser oder jener Anspielung geht und wer sich hinter diesem und jenem Namen verbirgt und dann muss man nicht unbedingt selbst Zeit und Nerven mit Recherche verschwenden.
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Format: Taschenbuch
Ich musste es in der gymnasialen Oberstufe lesen und es war die schlimmste Lektüre, die ich jemals über mich ergehen lassen musste. Das Buch hat mich sogar - natürlich nicht allein, kamen noch andere Faktoren dazu - in eine tiefe Depression gestürzt bzw. mir endgültig den Rest gegeben und ich hab kurz darauf abgebrochen und erst Mal nur Fachhochschulreife gemacht. Der Protagonist ist so dermaßen passiv, dass man ihm einfach nur sagen möchte, dass er endlich mal sein Leben selbst in die Hand nehmen soll (man bekommt sogar stellenweise Lust ihn zu schlagen) und die Geschichte ist sowohl langatmig als auch extrem deprimierend. Lediglich die Background-Story von dem Opa war spannend. Es passiert selten etwas Gutes und das Ende ist genauso "leer" wie der Rest: Der Protagonist verliert selbst verschuldet die Liebe seines Lebens (er hat sich zu viel Zeit gelassen), hat Geschlechtsverkehr mit einer Prostituierten und rennt ziellos in der Gegend rum. Jepp.

Ich hab nach dem Abi all meine Schullektüren verkauft. Außer Moon Palace. Das fand ich einfach zu grauenhaft, um es an irgendjemanden weiterzugeben, habe es daher zerrissen und in den Müll geschmissen.
WENN DAS HIER IRGENDEIN/E ENGLISCHLEHRER/IN LIEST: Bitte mutet sowas nicht euren Schülern zu!!! Es gibt so viele schöne Bücher, die man gut im Englischunterricht behandeln kann wie "About A Boy", "The Importance Of Being Earnest" oder "Brave New World". Da muss es nicht dieser Rotz sein!!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 3. November 2010
Format: Taschenbuch
Ich musste dieses Buch für den Englischunterricht lesen und war wider Erwarten sehr positiv überrascht.

Wichtig für alles die es auch lesen müssen oder wollen:
Wer schon andere Bücher von Paul Auster gelesen hat und diese ihm gefallen haben, der wird auch dieses Buch mögen. Wer den Autor noch nicht kennt, kann sich auf ein flüssiges und abwechslungsreiches Lesen freuen.

Allen viel Spaß beim lesen.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Keller am 16. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Natürlich kam auch ich zu dem Buch durch den Englischunterricht bzw. als Material für's Abi 2006.
Und gleich zu Beginn muss ich sagen: Moon Palace ist auch für außerhalb der Schule sehr empfehlenswert. Es gibt unglaublich viele Aspekte auf die man eingehen muss, um das Buch zu rezensieren. Auf einige wenige möchte ich eingehen.
Die Geschichte sollte, denke ich, klar sein. Marco Stanley Fogg ist auf der Suche nach Identität. Wer er ist. Wer sein Vater ist.
Viele Dinge kommen zur Sprache, es zeigt viele Aspekte der Amerikanischen Gesellschaft, die in ihren Idealen aber nicht immer schön und ideal dargestellt werden. Auster zerstört (ganz im Sinne der Postmoderne) sogenannte "höhere Wahrheiten", zerstört etwa das Bild vom American Dream dass man nur hart arbeiten müsse um erfolgreich zu sein (Effing).... In diesem Sinne wird Geld, Familie, Zufall/Schicksal, Selbstbestimmtheit, Arbeit und viele andere Dinge thematisiert.
Durch den postmodernen Einfluss wird das Buch meiner Meinung nach zum Meisterwerk. Auster bedient sich einer spielerischen Leichtigkeit, wirft sozusagen mit Bildern um sich, vermischt Realität und Fiktion, erschafft Chinese-Boxes (Story in der Story), setzt den Stil über den Inhalt - und wieder umgekehrt... Gleichzeitig wird Spannung geschaffen und oft auch wieder aufgelöst (dadurch, dass viele Ereignisse schon im Voraus erzählt werden).
Doch: die wirklich einzig langweilige Passage ist die Geschichte von Solomon Barber, Marcos Vater, die er über seinen (verschollenen) Vater schreibt (Effing). "Kepplers Blood" nennt sie sich. Sie ist sehr langwierig.
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