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Moon Over Soho (Englisch) Gebundene Ausgabe – 21. April 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Gollancz (21. April 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575097604
  • ISBN-13: 978-0575097605
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 3,4 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.562 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Told in a narrative voice that seasons laconic humour with a dash of cynicism, the novel is fascinated with the geography and history of London. It is a rich formula with a bittersweet ending. Terrific entertainment and ripe for a series." THE DAILY TELEGRAPH "Moon Over Soho is easily as good as its predecessor, but with added jazz. Moon Over Soho is a truly fun read, although it is somewhat darker than its predecessor, and it is also very much an adult book." THE BOOK ZONE "Moon Over Soho is highly readable and hugely enjoyable. Definitely a book not to miss!" LOVEVAMPIRES.COM "The climax is both exhilarating and emotionally affecting, a sign again that Aaronovitch's skills with character will be what bring people back to this series." SF REVIEWS "I'm pleased say I loved this one just as much as the first book, I love Peter's incisive and often humorous commentary on police procedures, London itself, and the fantasy word he now inhabits, it makes the book so much fun to read. One of the other things that comes though strongly is not just Peter's but also Ben Aaronovitch's love of the capital." BART'S BOOKSHELF "I enjoyed Moon Over soho immensely. I look forward to the next installment in Peter Grant's rise to the ranks of professional Wizardry." British Fantasy Society

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch's work reflects his abiding fascination and love for what he modestly likes to refer to as the 'Capital of the World', where he was born and raised. He works as a London bookseller when he is not writing novels and TV scripts.

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amberyl am 4. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Edit Mai 2014, da Amazon die Rezensionen zu Teil 1 und 2 zusammengewürfelt hat: Diese Rezension bezieht sich auf Band 1 "Rivers of London".
-------------

Detective Constable Peter Grant, hoffnungsvolles neues Mitglied der Londoner Polizei und kurz davor, auf einen langweiligen Schreibtischposten versetzt zu werden, hat vor allem ein Talent: Er sieht Dinge, die andere Menschen nicht sehen können. Etwa einen Geist, der in einem Mordfall als Augenzeuge fungiert und ihn auf die Spur des Täters bringt.
So entkommt er dem verhassten Bürojob doch noch, und tritt stattdessen der Ein-Mann-Abteilung des Chief Inspector Thomas Nightingale, seineszeichens Zauberer, bei.

Das hervorstechenste an diesem Roman ist in meinen Augen die humorvolle, unkomplizierte und doch intelligente Erzählweise.
Man wird als Leser zwar durchaus mit ziemlich blutigen Szenen konfrontiert, dennoch verhindert eine gewisse sprachliche Leichtigkeit das Abgleiten in eine allzu düstere Stimmung.

Die Charakteren selbst mögen teilweise vielleicht an Stereotypen angelehnt sein, nichts desto trotz haben sie alle genügend eigenständiges Flair, um glaubwürdig und sympathisch zu wirken. Dabei finde ich nicht, dass man hier wirklich eine irgenwie geartete Ähnlichkeit mit Harry Potter entdecken könnte, auch wenn dieser im Buch tatsächlich erwähnt und sozusagen ein wenig "auf die Schippe" genommen wird.

Insgesamt halte ich diesen Roman für eine äußerst originelle Mischung aus Krimi und Fantasy, flüssig im Text, kreativ, spannend, actionreich und nicht zu Magie-lastig. Ein Buch zum verschlingen.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amberyl am 10. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Edit: Mai 2014, da Amazon die Rezensionen zu Teil 1 und 2 zusammengewürfelt hat: Diese Rezension bezieht sich auf Band 2 "Moon over Soho".
-------------

Und wieder begleiten wir Detective Constable Grant bei seiner nicht ganz alltäglichen Arbeit in einem auf subtile Weise erweiterten, magischen London.
Dieses mal handelt es sich um das mysteriöse Ableben eines Jazzmusikers, der nach seinem Auftritt aus unerfindlichen Gründen tot zusammenbricht. Alles sieht nach einem natürlichen Tod aus, doch zusammen mit Dr. Walid gelingt es Grant, die wahre Todesursache festzustellen, und nicht nur das. Es scheint, dass hier ein Serientäter sein Unwesen treibt, und es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser sein nächstes Opfer findet.

Anders als im ersten Band, ist Peter Grant in diesem Teil überwiegend auf sich allein gestellt. Sein Mentor hat das ganze Buch über noch deutlich mit den Nachwehen seiner Konfrontation mit Mr. Punch zu kämpfen, und seine ehemalige Partnerin Lesley wird aufgrund ihrer wirklich entsetzlichen Verletzungen wohl noch für eine ganze Weile außer Gefecht gesetzt bleiben, obwohl hier vielleicht ein kleines Schimmern am Ende des Tunnels für den nächsten Band angedeutet wird.
Dafür erfährt man mehr über die Hintergründe der Folly, Nightingales und Mollys Vergangenheit, und warum es nur noch so wenige Zauberer der Europäischen Tradition gibt. Weitere bekannte Gesichter trifft man in Form der resoluten Detective Sergeant Stephanopoulos, interimistisch Leiterin der Mordkommission, sowie Grants Vater, der - als einstige Jazz-Legende - zu dem geheimnisvollen Jazz-Mörder konsultiert wird.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 6. Mai 2012
Format: Taschenbuch
"Sie sind ein Zauberer"
"Ja" sagte Nightingale.
"Wie Harry Potter?" fragte ich
Nightingale seufzte. "Nein, nicht wie Harry Potter..."

Dieser Wortwechsel beschreibt das Buch recht gut.

"Die Flüsse von London" erzählt die Geschichte von Contable Peter Grant, der einen Geist trifft und dadurch in die Magie-Einheit der Londoner Polizei versetzt wird (wo es ausser ihm nur einen Vorgesetzten gibt). Die Krimigeschichte, die sich daraus entwickelt hätte auch ernsthaft erzählt werden können, aber Aaronovitch entpuppt sich als typisch britischer beobachter: Alles wird durch den Kakao gezogen, die Hauptdarsteller nehmen sich selbst nicht ganz ernst und generell findet man viel typisch britisches und vor allem viel typische Londoner Lebensweise in den Büchern.

Anders ausgedrückt: Ein wirklich witziges Buch. Die Story selbst ist ebenfalls durchaus spannend, wenn sie auch durch den lockeren Ton und die vielen Witze in den Hintergrund tritt. Knallharte, ernsthafte Action darf man also nicht erwarten, aber es ist auch keine reine Farce.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _Buchliebhaber_ TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Police Constable Peter Grant hat seine Ausbildung gerade erst hinter sich, als sich zufällig herausstellt, dass er Geister sehen kann. Prompt wird er einer recht obskuren Sonderabteilung der Londoner Polizei und DCI Thomas Nightingale zugewiesen, seines Zeichens Magier. Peter zieht ins magische Hauptquartier von London (the Folly), wird zum Zauberlehrling, macht Bekanntschaft mit Vampiren, Götterfamilien, Untoten, Trollen... und klärt in diesem Umfeld haarsträubende Verbrechen auf.

Die Idee, einen Krimi mit Fantasy zu mischen, finde ich ziemlich originell. Mir zumindest ist Vergleichbares bisher noch nicht untergekommen. Der Reiz besteht dabei vor allem in dem Kontrast zwischen völliger Normalität und Magie, der konsequent von Anfang bis zum Ende beibehalten wird. London und das Großstadtleben, die Hierarchie im Polizeiapparat, die dort geltenden Regeln und Vorschriften samt HOLMES und PACE - all das kennt man aus vielen anderen Krimis. Auch Peter selbst unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von all den anderen Serienpolizisten, denen man als Krimileser regelmäßig begegnet. Die Zauberei, die Untoten usw. erwähnt er quasi nebenbei, als sei das alles die normalste Sache der Welt. Die Nonchalance, mit der er über sein abenteuerliches Leben berichtet, hat mir gut gefallen und mich sehr amüsiert.

"Rivers of London" ist gut geschrieben, voller origineller Ideen und trockenem Humor. Die abstruse Fantasy-Krimihandlung konnte ich trotz diverser recht brutaler Verbrechen nicht so richtig ernst nehmen, so dass sich die Spannung meist in Grenzen gehalten hat. Krimi-Puristen mit einer Vorliebe für knallharte Action und Hochspannung würde ich das Buch deshalb nicht empfehlen.
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