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Moomlatz oder wie ich versuchte in Asien meine Unschuld zu verlieren
 
 
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Moomlatz oder wie ich versuchte in Asien meine Unschuld zu verlieren [Broschiert]

Iris Bahr , Andrea O'Brien
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Produktinformation

  • Broschiert: 236 Seiten
  • Verlag: Frederking & Thaler (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894056991
  • ISBN-13: 978-3894056995
  • Originaltitel: Dork Whore:My Travels Through Asia as a Twenty-Year-Old Pseudo-Virgin
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.272 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Iris Bahr
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Iris Bahr catcht mit ihrer Autobiografie die heißesten Frauen. Auf Lesereise ging die Amerikanerin mit Nora Tschirner, die deutsche Hörbuchversion von "Moomlatz" liest Sarah Kuttner. Eine für ein Sachbuch außergewöhnlich junge und prominente Besetzung, die dem Inhalt des Buchs zu verdanken ist. Iris Bahr schildert in "Moomlatz" ihre Erlebnisse als Asienreisende, ist permanent auf der Suche nach einem geeigneten Typen, der sie endlich entjungfert. Das ist aufgesetzt komisch und in seiner Klischeehaftigkeit irgendwie von vorgestern - weiß doch jedes Kind, dass man in Indien ganz viele Drogen nimmt und einen Selbstfindungstrip nach dem nächsten startet. Sarah Kuttner liest das Ganze zwar passend locker und jugendlich, dafür aber mit einer fies kratzigen und sich ständig überschlagenden Stimme. Von angemessener Betonung hat die 29-jährige Moderatorin obendrein: keine Ahnung. (jul)

Kurzbeschreibung

Frisch aus der israelischen Armee entlassen, beschließt Iris Bahr, eine Rucksacktour durch Asien machen. Anders als gewöhnliche Backpacker hat sie mehr im Sinn als bloßes Sightseeing. Sie hat eine Mission zu erfüllen: ihre Unschuld verlieren. Ein turbulentes Unternehmen, an dessen Ende sie erkennt, dass es um mehr geht als ihre Unberührtheit - ihre eigene Unsicherheit.Nach ihrem Wehrdienst will die Israelin Iris Bahr nicht mehr Offizieren, sondern allein ihrer Libido gehorchen. Denn ihr ganz persönlicher"Gazastreifen", dem eindeutig eine stabile Infrastruktur und regelmäßiger Verkehr fehlen, schreit nach Befreiung. Die Lösung: Asien. Iris packt ihren Rucksack und wirft sich ins Getümmel des Lonely Planet-Universums. Schon in Thailand findet sie den perfekten Mann - nur treibt der es mit jeder außer ihr und versumpft zuletzt in den thailändischen Bergen. Neues Spiel, neues Glück in Vietnam. Iris'Reisegefährten werden zahlreicher, Würmer inklusive. Die Trefferwahrscheinlichkeit steigt, wäre da nicht... In Nepal gerät sie zwischen die Stühle einer Männerfreundschaft, so dass nach der gemeinsamen Trekkingtour im Himalaja Eiszeit herrscht. Was tun? Zur Ruhe kommen, in sich gehen. Wo? Am besten in Indien. Das Chaos in Delhis Straßen weckt die Sehnsucht nach spiritueller Führung. Als Iris beim Dalai Lama vorbeischauen möchte, muss sie erfahren, dass er ausgeflogen ist - ausgerechnet nach Tel Aviv!
Zurückgeworfen auf sich selbst, reift in Iris schließlich die Erkenntnis, dass sie Hilfe von außen gar nicht braucht. In ihr ruhen die Kraft, die Sicherheit und der Stolz auf den eigenen Körper. Der Erfüllung steht nun nichts mehr im Wege.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Selten so gelacht! 19. September 2007
Format:Broschiert
Iris Bahr besticht vor allem durch jenen selbstironischen Humor, den New Yorker Jüdinnen wohl am besten beherrschen (sie ist in New York geboren, hat dort ihre Kindheit verbracht, ist nach der Trennung ihrer Eltern mit der Mutter nach Israel gezogen, nach ihrer Asienodyssee aber wieder nach USA zurückgekehrt). Hier wird über Israelis, Deutsche, Amerikaner, Thais, Inder, Engländer und vor allem Backpacker hergezogen, Klischees auf den Kopf gestellt und in keinem Fall ein Blatt vor dem Mund genommen. Es ist die unkomplizierte, humorvolle und mitunter von einer tüchtigen Brise Umgangswörtern gewürzte Sprache, die Bahrs Erinnerungen so eindrücklich machen und - Andrea O'Brien sei Dank - durch die Übersetzung nicht gelitten haben. Vielleicht kein Wunder für eine Frau, die ihren Lebensunterhalt trotz Studiums der Neuropsychologie und Theologie (magna cum laude!) heute als Bühnenkomikerin verdient.

Als Reisebeschreibung oder gar Reiseanleitung ist dieses Buch nicht zu empfehlen. Seit Iris Bahr zwanzig Jahre alt war, sind ein paar Jahre vergangen. Als ich 1996 Vietnam bereiste hatte sich zum Beispiel der von Bahr angeheuerte Fahrer mit Transporter bereits in zahlreiche private Busunternehmer verwandelt, die die Strecke Hanoi-Saigon täglich anfuhren. Bahrs Aufzeichnungen beinhalten keine Naturbeschreibungen, kaum geschichtlichen Hintergrund und geben sich nicht mit Sehenswürdigkeiten ab. Ihr eigener, jugendlicher Werdegang steht im Mittelpunkt der Reise.

Jedem Rucksacktouristen (auch denen, die immer gerne gewollt hätten, und nie in den Flieger gestiegen sind) sei dieses Buch jedoch von ganzen Herzen empfohlen. Es ist unglaublich unterhaltsam und erfrischend ehrlich. Eltern, die ihre Kinder gerade auf jenen anekdotengepflasterten Pfaden zwischen Phat Pong Road und Himalaya wissen, sollten allerdings gewarnt sein, ... es gibt Dinge, die ändern sich nie!
Bleibt nur zu sagen: Moomlatz Moomlatz!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dhole
Format:Broschiert
Streckenweise amüsant, doch kann man sich mit der mannstollen, zänkisch-zickigen und nicht besonders intelligenten Hauptfigur nur wenig anfreunden. Vor allem nicht mit ihrem seichten, bisweilen arg rassistisch-kategorisierenden Humor: Israelische Männer sind das Nonplusultra, Engländer/Amerikaner/Marokkaner mehr oder minder akzeptierbare "Betthupferl", und alle anderen, seien es Deutsche, Holländer oder Thai, nur eindimensionale Zielscheiben überheblichen, kalauernden Spotts. Der ganze Asien-Trip scheint nur als Hintergrund für das bemüht-komische Präsentieren aufgesetzter weiblicher Eitelkeit zu dienen.

Absolut nicht nachahmenswert ist die hier illustrierte Unbekümmertheit im Falle einer Infektion mit Darmparasiten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eklig und unrealistisch 6. November 2008
Von Katinka
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch liest sich flott und ist stellenweise interessant und witzig - allerdings oft auch ziemlich eklig und verdammt unrealistisch. Als Leser fühlte ich mich zum Narren gehalten. Will mir die Autorin wirklich erzählen, dass die Geschichte bis auf kleine Ausnahmen so stattgefunden hat? Das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Schlussendlich habe ich das Buch zwar zu Ende gelesen, aber auf die große Selbsterkenntnis der Hauptperson, dass es im Leben nicht nur um "das Eine" geht, habe ich vergebens gewartet. Ist vielleicht was für Leser, die das Buch "Feuchtgebiete" mögen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
wahnsinnig lustig und perfekter lesestoff für alle backpacker
ich ging in den buchladen und fragte nach einem buch einer weblichen autorin die autobiografisch über ihre backpacking-abenteuer durch süd-ost-asien berichtet und das mit... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von katja h. veröffentlicht
Gutes Buch für Frauen
Ein schön geschriebenes Buch mit einer schönen Geschichte über eine Frau. Lässt sich gut lesen.
Vor 21 Monaten von BiancaL veröffentlicht
Witzig und süffig geschrieben
In dem Wust der teils nur mäßig lustigen oder ziemlich phantasielosen Sex-und-Humor-Literatur, die mittlerweile auf dem Büchermarkt existiert, ist Moomlatz eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von minicavy
Sehr enttäuschend
Das Buch enttäuscht in jeder Hinsicht. In kindisch, pubertärer Art versucht sie eine übers Knie gebrochene Story über scheinbar viel Sex zu erzählen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von A. Palm
Das überflüssigste Buch seit langem
Nun habe ich mich noch schnell durch den Rest dieses unsäglichen Werkes gequält, um doch zumindest andere davor warnen zu können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von H. Klarmann
Naja
Ich fand das Buch eher langweilig - wer zu viel Zeit hat kann es ja lesen:
Drogen, Sex,... viel mehr ist da nicht!
Veröffentlicht am 11. September 2009 von Historix
Sehr enttäuschend
Nach den begeisterten Kritiken in der Presse habe ich mir ein äußerst unterhaltsames Buch erwartet, tatsächlich bekommt man die Geschichte einer sprichwörtlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2008 von M. M. Zanetti
In der Summe eher enttäuschend
Was bleibt einem von diesem Buch am prägendsten in Erinnerung? Nun, die Schilderungen der Ausscheidungsprodukte der Hauptfigur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von Janosch Dziwior
Unbedingt hörbar
Moomlatz ist hebräisch und heißt Empfehlungen. Man findet diese Schilder an Hotels, Reisebüros und anderen Geschäften in Asiens Backpackerparadiesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von Silke Schröder, hallo-buch.de
Ein derbes Vergnügen
Ein pointiert geschriebener Es-klappt-einfach-nicht-Bericht einer jungen
Globetrotterin, die auf Tour durch Asien ging, um endlich ihr sexuelles
Glück zu finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von Jürgen Rapprich, www.dasErotischeKabinett.de
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