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Moomins Box 1 [2 DVDs]
 
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Moomins Box 1 [2 DVDs]

Hiroshi Saito , Takuo Suzuki    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Moomins Box 1 [2 DVDs] + Die Mumins - Geschichten aus dem Mumintal + Die Mumins - Eine drollige Gesellschaft
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Hiroshi Saito, Takuo Suzuki
  • Komponist: Eugen Illín, Andrzej Rokicki, Pierre Kartner
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Foreign Media Group Germany Gmbh
  • Erscheinungstermin: 11. November 2011
  • Produktionsjahr: 1992
  • Spieldauer: 300 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005TOR9PQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.922 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die Mumins sind kleine Trolle. Mumin und seine Familie leben friedlichen zusammen mit ihren Freunden: Snork, Snorkfräulein, Klein Mü, Snufkin und vielen anderen.Gemeinsam erleben sie jede Menge Spaß und Abenteuer. Herumtreiber Stinki und Morra sorgen dafür, dass es nie langweilig wird.

1. Frühling im Mumintal

Der Frühling ist ins Mumintal zurückgekehrt und Mumin und seine Freunde wachen aus dem Winterschlaf auf, hungrig und voller Lust auf Abenteuer. In den Bergen finden Mumin, Snufkin, Sniff und Klein-Mü einen großen Zylinder und nehmen ihn mit nach Hause. Weil der Hut aber so groß ist, dass er nicht einmal Muninpapa passt, wird er kurzerhand zu einem Papierkorb umfunktioniert. Aber es zeigt sich, dass der Hut Zauberkräfte besitzt. Was immer in ihn geworfen wird, verwandelt sich auf geheimnisvolle Weise.

2. Der Zauberhut

Eigentlich hatten die Mumins versucht, den Zauberhut loszuwerden, weil er nicht nur gute Dinge zum Vorschein brachte. Als Mumin den Hut jedoch an einer Sandbank wiederfindet, sprudelt aus ihm eine rote, süß riechende Flüssigkeit: Himbeersaft. Mumin beschließt, den Hut wieder mit nach Hause zu nehmen und ihn als nie versiegende Himbeersaftquelle im Keller des Muninhauses zu verstecken. Doch als Klein-Mü, wie immer neugierig, ein Stück Schnur in den Hut wirft und sich erhofft, dass ein Berg Spaghetti herauskommt, verwandelt sich die Kordel in etwas völlig anderes.

3. Das Wrack

Während einer Wanderung durch die Berge treffen Mumin und seine Freunde Herrn Hemul. Er ist deprimiert und hat die Einsamkeit gesucht, denn nach jahrelanger Arbeit ist seine Briefmarkensammlung komplett und nichts will ihm mehr einfallen, was sich zu sammeln lohnen würde. Snufkin schlägt vor, dass er als neue Aufgabe eine umfangreiche Pflanzensammlung beginnen könnte. Dieser Vorschlag lässt Herrn Hemul neuen Mut fassen, zumal er unten am Strand ein Schiffswrack entdeckt hat, dass der Sturm angespült hat. Kurzerhand wird beschlossen, das Wrack wieder fahrtüchtig zu machen, denn mit ihm könnte man reisen zu entlegenen Inseln unternehmen, auf denen sicherlich auch unbekannte Blumen zu entdecken wären.

4. Die Insel der Hattifnatten

Die Muminfamilie und ihre Freunde sind zu ihrem ersten Abenteuer auf hoher See aufgebrochen und erreichen nach langer Fahrt in ihrem neuen Segelboot eine scheinbar unbewohnte Insel. Herr Hemul, immer auf der Suche nach unbekannten Blumen, macht unvermittelt die unliebsame Bekanntschaft von sehr eigentümlichen Wesen, die die Insel bevölkern. Zu allem Überfluss zieht ein fürchterlicher Sturm am Horizont auf und zwingt die Familie, länger als vorgesehen auf der Insel zu bleiben. Die Brandung wird vom Sturm immer höher den Strand hinaufgepeitscht und droht schließlich, das Segelboot wegzuspülen.

5. Das Geheimnis der Hattifnatten

Die Freunde aus dem Mumintal hatten doch tatsächlich vergessen, ihr Segelboot vor dem Sturm sicher zu vertauen und werden zudem von den Hattifnatten bedroht, vorn ganzen Horden dieser elektrifizierten und wie Spargelstangen aussehenden Kerle. Da sie keinen Mund haben, können sie auch nicht sprechen und niemand weiß so richtig, was die Spargelwesen von der Muminfamilie wollen. Doch Snufkin hat da eine Ahnung.

6. Sehr kleine Gäste

Eines Tages klopfen sehr kleine Gäste an die Tür des Muminhauses. Sie haben einen schweren Koffer bei sich, woraus Muminpapa schließt, dass die kleinen Gesellen einen längeren Aufenthalt planen. Doch der Koffer scheint mehr zu beinhalten als nur Reisegepäck, denn keine Sekunde lang lassen sie ihr Gepäckstück aus den Augen. Die Muminfamilie unternimmt alles Erdenklich, um das Geheimnis zu ergründen. Die bedrohliche Morra, unter deren Füßen bei jedem Schritt der Boden gefriert, weiß anscheinend mehr über den Inhalt, denn eines Abends seht sie mit ihrem furchterregenden Gesicht vor dem Muminhaus.

7. Der Koffer

Die Morra konnte bei ihrem nächtlichen Besuch von Muminpapa zunächst verjagt werden, doch sie droht wiederzukommen. Nach diesem bösen Versprechen bringt Snorkfräulein Vifaslan und Tofslan dazu, zu erzählen, wem der Inhalt des Koffers eigentlich gehört. Als die Anzeichen darauf hindeuten, dass die Morra in der nächsten Nacht zurückkehren wird, wissen Vifslan und Tofslan vor Angst nicht mehr ein noch aus. Doch Muminpapa hat da eine Idee.

8. Der Kobold

Die Bedrohung durch die Morra konnte abgewendet werden. Muminmama hat ihr an Stelle des Kofferinhaltes eine sehr seltene und überaus hübsche Muschel geschenkt. Was sie jedoch nicht wusste: Die Muschel war ein Geschenk von Snorkfräulein an Mumin, Ausdruck ihrer tiefen Freundschaft, dies wiederum bringt Mumin in peinliche Nöte. Zu allem Überfluss ist plötzlich Muminmamas Handtasche verschwunden. Alle werden aufgefordert, sich an der Suche zu beteiligen, und als Lohn für die Mühe verspricht Muminpapa, ein großes Fest zu Ehren des Finders zu veranstalten.

9. Das unsichtbare Kind

Tudicky besucht mit der kleinen Ninny die Mumins. Das kleine Mädchen ist vor lauter Schüchternheit unsichtbar geworden, und niemand konnte sie bisher dazu bewegen, wieder Gestalt anzunehmen. Zum Glück fällt Muminmama eine Arznei ein, die ihre Vorfahren in ganz schwierigen Situationen erfolgreich angewendet haben. Mit diesem Trank und mit Zuwendung hoffen die Mumins, Ninny zu helfen. Doch Stinky passt das gar nicht.

10. Stinkys böser Plan

Ganz allmählich nimmt Ninny wieder Gestalt an. Die Behandlung scheint erfolgreich. Stinky jedoch käme es sehr gelegen, wenn Ninny unsichtbar bleiben würde. Welche Boshaftigkeiten könnte man mit Hilfe eines unsichtbaren Kumpanen nicht alle aushecken! Er unternimmt alles, um Ninnys wieder aufkeimendes Selbstvertrauen zu verstören.

11. Snorks Traum vom Fliegen

Snorkfräuleins Bruder hat endlich die Planungsarbeiten für sein fliegendes Schiff abgeschlossen und sich für die erste praktische Erprobung seiner Erfindung ein Paar Flügel gebaut. Damit will er selbst vom höchsten Abhang im Mumintal herunterfliegen. Aber er ist nicht der einzige, der den Traum vom Fliegen träumt. Auch der böse Stinky hat ganz genaue Vorstellungen davon, was man alles mit Flügeln anstellen könnte.

12. Die Piraten

Über das Mumintal zieht ein fürchterlicher Sturm, und an der nahe gelegenen Küste gerät ein heruntergekommenes Segelschiff in Seenot. Der verrottete Kahn sinkt schließlich. Die Mannschaft aber kann sich ans Ufer retten, sehr zum Leidwesen der Mumins, denn es stellt sich heraus, dass es sich bei den Schiffbrüchigen um üble Piraten handelt. Der Kapitän fasst den Plan, von den Bewohnern des Mumintals ein Schiff zu erpressen, das es ihm und seinen Mannen ermöglicht, wieder auf hohe See zu entfliehen. Unglücklicherweise fällt ausgerechnet Snorkfräulein dem barbarischen Haudegen in die Hände, und mit ihr als Faustpfand scheint sein Plan wirklich zu funktionieren. Der Inspektor ist hilflos, denn so bleibt Mumin nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

13. Der letzte Drache

Nach einem Wolkenbruch stehen die Wiesen und Felder im Mumintal unter Wasser. Mumin stapft durch die Pfützen und Tümpel und versucht, kleine Wasserlebewesen zu fangen. Doch was ihm in die Hände gerät, ist schon etwas Außergewöhnliches: Ein kleiner Drache. Mumin überhäuft das kleine Wesen mit Zuneigung, denn so ein Haustier hat er sich schon immer gewünscht. Das Tierchen aber zeigt unmissverständlich, dass es seinen eigenen Willen hat.

14. Die Fillyfjonken

Die Mumins haben neue Nachbarn bekommen: Eine Fillyfjonka ist mit ihren drei Kindern in die Nachbarschaft gezogen. Muminpapa und Muminmama möchten ein Willkommensfest veranstalten, die beste Gelegenheit, sich kennenzulernen. Doch Frau Fillyfjonk erweist sich als eine eher unangenehme Nachbarin. Ständig nörgelt sie an ihren Kindern herum, und sie verbietet ihnen sogar, mit Mumin und den anderen zu spielen – wegen des schlechten Einflusses, meint sie. Anfangs gehorchen ihr die Kinder.

15. Die Snorkprinzessin

Es regnet schon seit vielen Tagen, und Snorkfräulein hat sich mit alten Märchenbüchern versorgt, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Als der Regen endlich aufhört, wollen Mumin und Snorkfräulein in die Berge wandern. Unterwegs entdeckt Snorkfräulein fast unerreichbar auf einem Felsvorsprung eine Blume. Bei dem Versuch, sie zu pflücken, rutscht es aus und stürzt den Hang hinunter. Als Snorkfräulein aus der Ohnmacht erwacht, ist es der Überzeugung, dass königliches Blut in seinen Adern fließt.

16. Die Gefahr aus dem All

Muminmama traut ihren Augen nicht: Eine unbekannte fliegende Untertasse ist in ihrem Garten gelandet. Mumin entdeckt eine seltsame Metallkiste mit Antennen, Schaltern und Knöpfen an dem beschädigten Raumschiff. Kaum ist die Kiste dem Bauch des Raumschiffes entnommen, löst sich das Schiff in Nichts auf. Der Polizeiinspektor fahndet nach den Außerirdischen. Er weiß nicht, dass die Mumins zwischenzeitlich einen neuen Gast unter ihrem Dach beherbergen: Ein Weltraumkind, das Sehnsucht nach seinen Eltern hat. Eigentlich wollten die Mumins das Kleine verstecken, doch als der geheimnisvolle Kasten mit den Antennen den Inspektor zum Leuchten bringt, ist das Weltraumkind so fasziniert, dass es dem Inspektor auf Schritt und Tritt folgt.

17. Muminpapa sucht das Abenteuer

Muminpapa hat Langeweile und möchte lieber Abenteuer erleben. Eines Morgens führen riesige Fußabdrücke zum Muminhaus. Niemand kann sich erklären, wer dort seine Spuren hinterlassen hat – außer Stinky, denn der hat von Muminpapas Langeweile gehört und sofort beschlossen, ihm einen Streich zu spielen.

18. Treibgut

Im Tal brennt die Sonne wie seit Mumingedenken nicht mehr. Klein-Mü entdeckt im Meer eine Holzkiste mit Samenkörnern, die recht merkwürdig aussehen. Herr Hemul nimmt an, dass es sich dabei um Samen von tropischen Pflanzen handelt. Die Mumins pflanzen die Samen ein. In der folgenden Nacht geht ein heftiger Landregen nieder. Als die Mumins am nächsten Morgen aufstehen, trauen sie ihren Augen nicht: Das Muminhaus steht mitten in einem tropischen Urwald!

19. Der Urwald

Seit die fremden Samenkörner aufgegangen sind, steht das Muminhaus inmitten tropischer Bäume. Herr Hemul botanisiert von morgens bis abends und die Kinder spielen Tarzan in einem Blätterhaus. Nur Tiere fehlen in diesem Wald. Es wäre schön, wenn man welche finden könnte – ganz so wild, wie in einem richtigen Urwald, bräuchten sie ja nicht zu sein. Stinky bietet sich an, einige zu suchen. Doch durchtrieben wie er ist, nimmt er seine Aufgabe mit Absicht etwas zu wörtlich.

20. Der Zoo

So wild sich die meisten Tiere aufgeführt haben, die Stinky herbeigeschafft hatte, wurden fast alle von den Mumins auf sanfte Art gezähmt. Nur die Krokodile nicht. Als eines Tages Männer mit Netzen und Schlingen im Mumintal auftauchen, wird klar, wo die Tiere herkommen: Stinky hat die Käfige eines Zoos geöffnet. Dass die Tiere nicht mehr dorthin zurück wollen, ist auch Mumin klar, denn im Muminwald ist es allemal besser als im Zookäfig. Also machen die Tiere, der Inspektor und die Mumins gemeinsame Sache und verjagen die Tierfänger. Doch als nach der langen Hitzewelle die Nächte wieder kalt werden, zieht es die Tiere in die geheizten Käfige zurück.

VideoMarkt

Die Mumins sind kleine, sanfte Trolle. Mumin lebt gemeinsam mit Muminmama, die nie ohne Schürze und Handtasche ausgeht, und Muminpapa, der sich nie ohne Zylinder zeigt, im idyllischen Mumintal. Ihre Freunde sind Snork, Snorkfräulein, Klein Mü und Snufkin. Für einige Aufregung im Tal sorgen immer wieder die etwas unheimliche Morra und Herumtreiber Stinky, sowie einige Fremde, darunter eine üble Piraten-Horde, ein kleiner Drache, ein außerirdisches Findelkind oder eine gestrandete Artistin.

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Kundenrezensionen

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Von K. L.
Format:DVD
Das Beste vorweg: Die erste deutsche Synchro wurde beibehalten. Hallelujah!
Man bekommt nicht das Gefühl, sich alles von einer eingestaubten Videokassette anzusehen, da Ton und Bild, für so eine alte Serie, recht gut sind. Sie erfüllen zwar nicht ganz die heutigen hohen qualitativen Ansprüche der meisten Zuschauer (einige Farben wirken ab und an etwas zu grell), geben dem Ganzen aber, zusammen mit der alten Synchro, eine schöne nostalgische Note.
Dass die japanische Originalsynchro oder zumidnest die englische oder französische nicht mit drauf ist, find ich etwas schade aber für den Preis sollte ich wohl mit meinen Extrawünschen etwas bescheiden bleiben.
Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt vollkommen.

Der einzige negative Aspekt an dem Produkt selbst ist die Box an sich. Ich mag die Art, wie die Figuren gezeichnet und animiert wurden und ich mag, wie Tove Jansson ihre Figuren bildlich umgesetzt hat aber beides aufs geratewohl hier und da auf Box und DVD-Cover zu klatschen, bekommt mir gar nicht. Das wirkt so, als wäre da buchstäblich in letzter Sekunde etwas zusammengewürfelt worden, um die Flächen mit i-etwas zu füllen.
Die Produktbeschreibung war für mich auch etwas irreführend, da zuerst die Episoden bis zur zwanzigsten aufgelistet wurden, dann aber nur noch von jeweils 6 pro DVD die Rede ist.
Es sind tatsächlich "nur" 12 Folgen, was an sich kein Disaster ist, es wäre nur schön, wenn sich die Produktbeschreibung auf die Inhalte beschränken würde, die im Produkt enthalten sind.

Deshalb gibt es von mir (leider) nur 4 Sterne.
Ich hab die Mumins heute noch so gern wie damals und bin sehr froh, dass die Serie nun mit wesentlich mehr Episoden pro DVD auf Deutsch erhältlich ist.
Jeder, der die Mumins von füher kennt und liebt oder Eltern, die ihren Kleinen eine gute Kindersendung vorführen wollen, empfehle ich diese Box aufs Wärmste.
Hoffen wir, dass diese nicht die letzte ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
schöne Kindheitserinnerung 26. November 2011
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieser Anime ist genauso gut wie für Kinder auch Erwachsene geeignet :D
Für Fans kann ich nur die DVD sehr empfehlen den auch Bildqualität,Farben und Ton sind hervorragend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Diese wunderschöne DVD-Box mit den immer wieder schönen Mumingeschichten kann ich für Kinder und jung gebliebene Erwachsene nur empfehlen. Die Geschichten aus dem Mumintal sollten ein Muss für alle Kinder sein, da die drolligen Wesen so eine Fröhlichkeit ausstrahlen und frei von Brutalität sind.
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