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Monuments Men: Die Jagd nach Hitlers Raubkunst Taschenbuch – Illustriert, 2014

56 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert M. Edsel widmet sich seit Ende der 1990er Jahre intensiv der Erforschung der Monuments Men, erwarb bislang unveröffentlichte private Dokumente, gründete die Monuments of Men Foundation for the Preservation of Art, die 2007 mit der National Humanities Medal ausgezeichnet wurde, und war Co-Produzent von The Rape of Europa, eines preisgekrönten Dokumentarfilms über die Plünderung der kulturellen Schätze Europas durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs. Er ist Autor von Rescuing Da Vinci, eines Fotobands über die Nazi-Raubzüge und die Bemühungen der Monuments Men. Robert M. Edsel lebt in Dallas, Texas.

Bret Witter arbeitet als Lektor und Sachbuchautor. Er wuchs in Nord Alabama auf und lebt zurzeit mit seiner Frau, seinen beiden Kindern und der 14 Jahre alten Katze Kiki in Louisville, Kentucky.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buecherwurm1310 am 5. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bei dem Buch von Robert M. Edsel handelt es sich um ein Sachbuch. Es ist ein Sachbuch, das sich stückweise wie ein Krimi liest. Man muss sich allerdings für Geschichte interessieren. Da es nicht um die Geschichte des 2. Weltkrieges handelt, ist ein gewisses Vorwissen über diese Zeit sehr hilfreich.
Das Buch hat einen gut strukturierten Aufbau, ist übersichtlich gegliedert.
Die Teile sind:
1. Die Mission
In diesem Teil wird über die Vorgeschichte berichtet, Hitlers Traum von einem einzigartigen Museum in Linz. Es wird geschildert, wie sich Menschen, die mit Kunst zu tun hatten, Sorgen um den Bestand der Kunstwerke machten.
Etwa 60 Menschen – Männer und Frauen – meldeten sich zum Dienst, um die europäische Kultur soweit als möglich zu retten.
2. Nordwesteuropa und
3. Deutschland
Berichten vom Einsatz in Europa. Es waren unzählige Kunstgegenstände abtransportiert wurden, die nun in wirklich Detektivarbeit wieder aufgespürt werden mussten. Viele Aufbewahrungsstätten wurden von den Monuments Men gefunden, vieles ging verloren bzw. war zerstört worden.
4. Die Leere
Zum Ende des Krieges sollten vor allem die im Salzbergwerk von Altaussee gelagerte Kulturgüter vernichtet werden. Die Monuments Men gewannen den Wettlauf gegen die Zeit und konnten dieses gerade noch verhindern.
5. Die Nachwirkungen
Gibt uns einen rückblickenden Bericht über die Geschehnisse und erzählt, wie es mit den Monuments Men nach dem Krieg weiterging..
Der Anhang zeigt uns noch einmal die Personen, die am Geschehen maßgeblich beteiligt waren.
Das Buch enthält viele Dokumente – wie Briefe, Tagebucheinträge etc. - und eine Menge Bilder.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Ignace Isidore Gérard - Grandville am 11. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Leider kann ich die zum Teil doch recht überschwänglichen Rezensionen nicht bestätigen.

Sicherlich hat der Autor hier großartige Arbeit geleistet und seine Recherchen sind enorm gewesen. Auch was er in seinem Buch zusammengefasst hat, ist eine Leistung für sich. Das Thema ist bisher wirklich mehr oder weniger unter den Tisch gefallen und das er es geschafft es so in die Öffentlichkeit zu bringen, dafür muss man ihm einfach Respekt zollen. Kann ich doch nachvollziehen, dass den Regierungen dieses Thema mehr als unangenehm ist, wirft es doch auch heute noch einige (unangenehme) Fragen auf.

Nur leider hatte ich keinen Spaß beim Lesen. Dieses Buch ist Schwerstarbeit. Das liegt zum einen vermutlich am Gewicht: schon nach kurzer Zeit hatte ich Probleme das Buch zu halten und es war einfach unbequem. Was vielleicht auch daran lag, dass ich nie wirklich in das Buch gefunden habe und mein Unterbewusstsein wohl über diesen Weg sein Unwillen ausdrücken wollte.

Zum anderen ist der Stil sehr holprig. Wobei ich hier nicht weiß ob es an Edsel (und seinem Co-Autor) liegt, weil er halt nicht so viel Erfahrung hat, oder ob es die Übersetzung ist.

Bereits auf Seite 38 ein grober (Übersetzungs)Schnitzer:

"Knapp zwei Monate zuvor, am 13. März 1938, einem Sonntag, hatte Adolf Hitler einen Kranz auf dem Grab seiner ADOPTIVELTERN in Linz niedergelegt."

Das erstaunte mich dann doch sehr, hatte ich das doch ganz anders in Erinnerung (irgendwas muss ja bei den ständigen Wiederholungen der Guido Knopp Dokus hängen geblieben sein).
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hennig VINE-PRODUKTTESTER am 7. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Robert M. Edsel hat für "Monuments Men" sehr lange und sehr gründlich recherchiert. Er setzt mit seinem Sachbuch ein Denkmal für die amerikanische Spezialeinheit mit internationaler Besetzung, die unter widrigen Umständen mit wenig Personal für die Rettung von Kunstschätzen während des zweiten Weltkrieges tätig war, und auch noch danach. Der Autor erzählt in den Vorbemerkungen einiges darüber, wie dieses Buch entstanden ist. Dann stellt er die wichtigsten Personen auch mit Fotos vor. Innerhalb des Buches gibt es noch ein paar Fotoseiten.

Alles, was der Autor schreibt, beruht auf historischen Tatsachen. Die Dialoge sind den Persönlichkeiten nachempfunden. Teilweise sind auch die persönlichen Briefe der Beteiligten eingebunden. Der Schilderungen sind sachlich, aber ansprechend. Und es ist wirklich spannend. Auf der einen Seite bestand die Aufgabe der Monuments Men darin, Kunst vor der Zerstörung zu schützen oder entstandene Schäden reparieren zu lassen. Nicht nur Bilder oder Statuen sind Kunst, auch bestimmte Bauwerke oder Parks. Auf der anderen Seite gehörte es auch zu ihren Pflichten, von den Nazis gestohlenen Kunstschätze aufzufinden und an die Besitzer zurückzugeben. Bis heute gibt es Gegenstände, deren Besitzer nicht ermittelt werden konnten.

Die Monuments Men hatten aber nicht nur mit den üblichen Bedingungen an der Front zu kämpfen, wie alle Soldaten. Oft wurde vom Militär die Notwendigkeit ihrer Aufgabe nicht gesehen, es wurden keine Fahrzeuge und kein Material bereitgestellt, oder die Monument Men sollten andere Aufgaben zur Unterstützung der militärischen Operationen übernehmen.
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