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Montys Enzyklopythonia (4 DVDs)
 
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Montys Enzyklopythonia (4 DVDs)

Terry Gilliam , John Cleese    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Leben des Brian
Das Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal, Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert.

Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde -- in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Bethlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen.

Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann. Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. --Jim Emerson

Die Ritter der Kokosnuss
Könnte dies der lustigste Film aller Zeiten sein? Falls Komik überhaupt mit rationalen Maßstäben zu messen ist, gehört diese im Mittelalter spielende Komödie der Monty-Python-Truppe mit Sicherheit ganz oben auf die Liste. Leonard Maltins Movie & Video Guide schreibt, dass der Film nur für Fans zu empfehlen sei, aber wir sagen, dass das Unsinn ist -- man kann sich diesen Film als völliger Monty-Python-Neuling anschauen und sich über diese Art, die Legende um König Artur darzustellen, vor Lachen in die Hose machen.

Der Film setzt sich aus einer Aneinanderreihung von Sketchen zusammen, die König Artur, gespielt von Graham Chapman, bei seiner Suche nach dem heiligen Gral begleiten. Terry Gilliam spielt seinen trotteligen Begleiter Patsy und der Rest der Pythons spielt eine Vielzahl zügelloser Rollen. Es gibt zu viele komödiantische Höhepunkte, um sie alle zu nennen, aber wenn man einmal König Arturs äußerst blutige Begegnung mit dem unheilvollen Schwarzen Ritter (John Cleese) gesehen hat, weiß man, dass der komödiantischen Schule der Pythons nichts heilig ist. Von den Granaten der heiligen Hand über Killerhasen zur Absurdität der dreiköpfigen Ritter die "Ni!" sagen, ist dies ein Film, den der Zuschauer entweder als extrem lustig, oder einfach als verrückt empfindet.

Aber warum hier aufhören? Der Film enthält von jedem etwas und an einigen Stellen hinkt die Geschwindigkeit den Gags hinterher, aber für jeden Wegwerfgag, den die Pythons erfunden haben, stehen entweder eine subtile Situation oder völlig durchdachter Wahnsinn. Die Summe dieser Verrücktheiten ist ein Film, den jeder, der einen Pulsschlag und einen unehrerbietigen Sinn für Humor hat, lieben wird. Wen dieser Film nicht zum Lachen bringt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tot. --Jeff Shannon

Der Sinn des Lebens
Was ist der Sinn des Lebens? Etwa nett zu seinen Nachbarn zu sein und auf seinen Cholesterinhaushalt zu achten? Wenn es nach den Pythons geht, dann war es das. Mit Biss und Boshaftigkeiten, mit Charme und übelsten Rüpeleien entwerfen die fünf britischen Komiker (ja, fünf, Terry Gilliam, die Nummer sechs ist schließlich Amerikaner), ein bizarres Universum, in dem die Dritte Welt beispielsweise gleich in Yorkshire anfängt. Für die dort lebenden Katholiken besteht der Sinn des Lebens vor allem darin, derart viele Kinder in die Welt zu setzen, dass ein Vater alleine diese nicht mehr ernähren kann. Was macht man also mit diesen Kindern? Man verkauft sie als Versuchskaninchen an ein Forschungslabor.

In der ersten Welt indessen vergisst man die Mutter nach einer Geburt ihres Kindes allein im Kreißsaal (schließlich hat sie ihren Part mit der Geburt ihres Kindes erfüllt, womit sich ihr Dienst an der Gesellschaft geleistet hat). Da schlüpfen durchgeknallte Engländer im Burenkrieg in Tigerkostüme, fette Fresssäcke explodieren in Restaurants und führen zu einem Massenerbrechen bei den anderen Gästen -- und Gevatter Tod kommt höchstpersönlich daher, um sechs Personen ins Jenseits zu geleiten, die gerade durch ein Fischgericht vergiftet wurden. Was interessiert ihn die Tatsache, dass nur fünf von dem Gericht aßen?

Monty Pythons Der Sinn des Lebens ist britischer Humor der extraherben Art. Er ist laut, vulgär, gemein, fies, bösartig und hinterhältig. Er ist schwarz und derart voller Schadenfreude gegenüber jedem Missgeschick, das einem Menschen widerfahren kann, dass man es kaum zu glauben vermag. Bei alledem ist der Film jedoch vor allem eines: unglaublich komisch! --Christian Lukas

Video Jakob Kurzinhalt

Beinhaltet folgende DVDs: - Der Sinn des Lebens - Die Ritter der Kokosnuss - Das Leben des Brian. Limitierte Auflage!

Kurzbeschreibung

"Der Sinn des Lebens" Die sechs verrückten Pythons("Die Ritter der Kokosnuß") mit ihren irren Abenteuer sind wieder da! In diesem Kultfilm der 80er Jahre werden überaus witzig und ohne alle Hemmungen die einzelnen Abschnitte des menschlichen Lebens sehr verzerrt dargestellt, wie das Wunder der Geburt, des Krieges und eines supermodernen Himmels. Wer nach den großen Mysterien unserer Zeit sucht, findet sie in "Der Sinn des Lebens". 1983 hat die spannende Filmkomödie den Cannes Film Festival Special Jury Prize gewonnen. Laufzeit: 93 Min. Produktionsjahr: 1982 Regie: Terry Jones "Die Ritter der Kokosnuss" Was wäre... wenn sich König Arthurs Tafelrunde plötzlich mehr für Sex als für die Suche nach dem heiligen Gral interessieren würde? ... die armen Knechte und Vasallen sich gewerkschaftlich organisieren würden? ... die Pferde keine Lust mehr hätten und die Ritter sich nach anderen Verkehrsmitteln umschauen müßten? Diese und andere Fragen beantworten die Monty Pythons mit ihrem geliebten sarkastischen Humor. Eine schwarze Komödie über die Zeit, als die Ritter noch Ritter waren und sich von solchen Lappalien wie das Fehlen von Pferden nicht unterkriegen ließen. Mit dem Geklapper von zwei Kokosnuss-Hälften, dem gebräuchlichsten Vertonungsmittel für galoppierende Pferde, lösen die Ritter von der schauerlichen Gestalt ihre Fortbewegungsprobleme spielend. Laufzeit: 86 Min. Produktionsjahr: 1974 Regie: Terry Jones "Das Leben des Brian" "Der echte Jesus liegt nebenan" keift Brians Mutter die Drei Weisen aus dem Morgenland an, als sie irrtümlicherweise vor Brians Krippe niederknien. Schon als Säugling mit soviel Ehre bedacht, kann Brian, ein römischer Seitensprung seiner Mutter, nur ein außergewöhnliches Leben vor sich haben. Im Jahre 30 Anno Domini hat Brian auch Wichtigeres zu erledigen, als sich einem gewissen Jesus Christus anzuschließen. Er startet seine Karriere im Untergrund und wird durch die Parole "Römer raus" zum Volksheld. Laufzeit: 90 Min. Produktionsjahr: 1979 Regie: Terry Jones limitierte Auflage von 50.000 Stück!
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