"Bei Monty Python's Flying Circus hat Gilliam als Animateur gewirkt - nicht im sportlichen Sinne, sondern in Sachen Zwischenanimationen. Aufklappende Köpfe, furzende Putten etc. pp. Monty Python eben."
"Gilliams' grottigster Film, der fälschlich oft in die Monty Python-Film-Reihe gesetzt wird. Auch wenn Michael Palin mitspielt und "Jabberwocky" nach "MP & the Holy Grail"-Restideenverwertung riecht."
"Gilliams erster, "eigenständiger" Film. Auch, wenn John Cleese als brühwarmer Robin Hood und wiederum Michael Palin mitspielen. Ein kunterbuntes, anarchisches Feuerwerk. Handlung? So ein bißchen."
"Auch wenn Gilliam bei "The Meaning of Life" selbst nicht Regie geführt hat, stammt der Vorfilm "The Crimson Permanent Assurance" von ihm - und lässt schon ein wenig "Brazil" erahnen."
"Gilliams großartig-bedrückende Farce, die einem Überwachungsstaat á la Orwells "1984" mit absurden Episoden ala MP paart, ist definitiv sein erster konsequent einer Linie folgender Film: Great!"
"Der mit großem Aufwand und großem Ärger produzierte Film über die sagenhaften Abenteuer des Lügenbarons Münchhausens ist mein persönlicher Gilliam-Favorit. John Neville als Münchhausen: unnachahmlich!"
"In gewisser Weise Gilliams erster wirklich ernsthafter Film, eine wunderbare Tragikomödie - mit zwei großartigen Schauspielern: Robin Williams und Jeff Bridges."
"Bruce Willis, Brad Pitt und Madeline Stowe in einer Zeitreise-Verschwörungsgeschichte, inspiriert von Chris Markers Kurzfilm La Jeteé von 1966. Zum immer-wieder-gucken."
"Hunter S. Thompsons Drogentour durch Las Vegas durchaus werkgetreu verfilmt. Verstanden habe ich den Film bis heute nicht. Aber er ist eine Schau, zweifellos."
"Nach 7 Jahren Leinwandabstinenz, in denen u. a. ein Don Quichotte-Film scheiterte, Gilliams nicht wirklich überzeugendes Comeback. Kurzweilig, aber blutleer."
"Tideland ist der zweite Film, den Gilliam in 2005 drehte - da scheint sich einiges aufgestaut zu haben. Den Film habe ich bislang noch nicht gesehen, aber wozu gibt es Rezensionen? ;^)"
"Dieser Film wäre fast gescheitert, als Heath Ledger überraschend verstarb - das Einspringen von Depp, Law und Farrell machen das Ergebnis allerdings umso abstruser und "gilliamesker"."
"Die "Directors on Directors"-Reihe liefert immer inspirierende Einblicke in die Arbeit großer Regisseure. Dieser Band, von 1999 ist nicht ganz neu, aber doch lohnenswert."
"Noch ein Interview-Band, diesmal jedoch von 2004. Was bedeutet, dass auch das gescheiterte Projekt "The Man Who Killed ..." berücksichtigt wird - und Terry Gilliam 5 Jahre älter und weiser ist."
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Time Bandits (Jubiläumsausgabe - 2 DVDs)
Monty Python's Der Sinn des Lebens
Fear and Loathing in Las Vegas
Dark Knights and Holy Fools: Art and Films of Terry Gilliam