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Monteverdi: L'Orfeo (Gesamtaufnahme(ital.)) [Doppel-CD]

Nikolaus Harnoncourt , Berberian , Claudio Monteverdi , Van Egmond , Equiluz , et al. Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (5. November 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Teldec (Warner)
  • ASIN: B00000E8OU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.743 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Toccata
2. Ritornello. Dal mio Parnasso
3. In questo lieto e fortunato giorno
4. Vieni, Imeneo
5. Muse, onor di Parnasso
6. Lasciate i monti
7. Ma tu, gentil cantor
8. Rosa del ciel
9. Io non dirò qual sia
10. Lasciate i monti
Alle 27 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Sinfonia
2. Scorto da te, mio nume
3. Ecco l'atra palude
4. Dove, ah, dove ten'vai
5. O tu, ch'innanzi morte
6. Sinfonia
7. Possente spirto
8. Ben mi lusinga alquanto
9. Ahi, sventurato amante!
10. Sinfonia
Alle 34 Titel anzeigen.

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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen L' Orfeo - Pioniertat von Nikolaus Harnoncourt 7. Oktober 2005
"Vater der Oper" und "Vater der modernen Musik", so nennt man den am 15. Mai 1567 in Cremona geborenen (oder getauften) Claudio Monteverdi. Nun ja, die Oper hat er nun nicht erfunden, aber ohne sein Wirken wäre sie wohl kaum den Kinderschuhen entwachsen. Seinen Lebensweg und einen Großteil seiner Werke zu rekonstruieren ist eine schwierige Aufgabe, vieles ging durch Unglücksfälle und Kriege verloren oder wurde unwiederbringlich zerstört.
Als sicher kann gelten, dass Monteverdi bereits mit 15 Jahren als Schüler des Komponisten Marco Antonio Ingegneri erste Werke veröffentlichte. Um 1590 trat er in die Dienste der Herzöge von Mantua und wurde 1602 von Vicenzo I. Gonzaga zum "maestro di capella" ernannt. Der Hof von Mantua war in der ausgehenden Renaissance eine zentrale Pflegestätte von Literatur und Musik, im Auftrag der Fürsten schufen Monteverdi und viele weitere Künstler Werke, ohne die die moderne Musik und vor allem die Oper in ihrer heutigen Form kaum denkbar wäre. Leider wurden durch die Plünderung und Brandschatzung Mantuas im Jahr 1630 viele dieser wichtigen Musikstücke zerstört, von Monteverdis Opern dieser Zeit blieben nur das Lamento aus "Arianna" und glücklicherweise die ältere "favola in musica", der "Orfeo" komplett erhalten.
"L' Orfeo" erklang erstmals zum Auftakt des Karnevals 1607 im Palast von Mantua. Den Anfang machte ein Naturtrompetenstück, das noch heute, sozusagen als Ouverture, Aufführungen des "Orfeo" vorangestellt wird, obwohl es mit der Oper eigentlich nichts zu tun hat. Den wirklichen Beginn markiert der Prolog, in dem ein "Ritornello" erklingt, das sich, immer in leicht abgewandelter Form, quasi als Leitmotiv durch den ganzen "Orfeo" zieht.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde 14. Februar 2003
Um es gleich vorweg zu sagen: In den 35 Jahren seit der Entstehung dieser Aufnahme hat die Alte-Musik-Bewegung eine ganze Reihe weiterer L'Orfeo-Einspielungen hervorgebracht, die sowohl sängerisch als klangtechnisch die historische Musikforschung noch konsequenter umsetzen. Wem es darum geht, bei Monteverdis L'Orfeo auf dem neuesten Stand zu sein, der greife also zu einer dieser neueren Einspielungen (mit John Eliot Gardiner auf DG Archiv, Philip Pickett auf Decca, René Jacobs auf harmonia mundi oder Gabriel Garrido auf K617).
Man muss sich dennoch vergegenwärtigen, was Nikolaus Harnoncourt damals, 1968, geleistet hat, als er dieses großartige Team zusammenstellte und zum ersten Mal "L'Orfeo" mit Originalinstrumenten aufnahm. Und auf dieser sowie anderen Monteverdi-Aufnahmen beruht Harnoncourts Ruhm als Originalklang-Musiker; das muss damals die absolute Sensation gewesen sein! Die beiden CDs haben in der Tat nichts von ihrer Frische eingebüßt: Der Klang ist nicht nur sauber (mit nur dem allerleisesten Rauschen), sondern die Musik selbst strahlt auch eine Faszination aus, die sicher mindestens weitere 35 Jahre anhalten wird. Das sind 110 Minuten, die man sich gönnen soll!
Die Oper L'Orfeo entstand 1607 am Fürstenhof von Mantua, wo kurz zuvor die erste Oper aufgeführt worden war, begünstigt durch den neuen Musizierstil der "seconda prattica" mit seinen Vokalsoli und seiner bewussten musikalischen Umsetzung des zu singenden Textes. Da man sich in der Tradition der griechischen Tragödie wähnte, suchte man in den griechischen Mythen nach passendem Stoff. Da kam der damals allseits bekannte Orpheus-Mythos wie gerufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleinod 21. November 2012
Verifizierter Kauf
Ganz fantastische Aufnahme von L'Orfeo, der ersten Oper die je komponiert wurde. Eine
Reise zum Wendepunkt der Musikgeschichte. Wirklich toll umgesetzt.
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