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  • Monteverdi, Claudio - L'incoronazione di Poppea [2 DVDs]
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Monteverdi, Claudio - L'incoronazione di Poppea [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Danielle de Niese, Philippe Jaroussky, Max Emanuel Cencic, Anna Bonitatibus
  • Künstler: William Christie
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 6. April 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007ATHNJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.089 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Live–Madrid, Teatro Real, Mai 2010

"William Christies Leistung mit Les Arts Florissants ist enorm. Mit seinen 17, auf historischen Instrumenten spielenden Musikern, beschwor er eine wahre Orgie an Nuancen herauf, er erschuf raffiniert Atmosphäre und bewies Gefühl für die Akzente des Werkes". Mit diesen Worten lobte die führende spanische Zeitung El Pais das Monteverdi-Projekt des großen Alte-Musik-Spezialisten am Teatro Real in Madrid. Jetzt erscheint die Produktion der Oper "L'Incoronazione di Poppea" von 2010 in Spitzenbesetzung mit Philippe Jaroussky, Danielle de Niese, Anna Bonitatibus und Max Emanuel Cencic auf DVD.

Nach der vor etwa zehn Jahren erschienenen Aufnahme der Oper "Il Ritorno d' Ulisse in patria" widmet sich Christie hier einem Werk, in dem politische Botschaften im Mittelpunkt stehen: In seiner letzten Oper, die Monteverdi im hohen Alter von 74 Jahren schrieb, brachte der Komponist einen der berüchtigtsten römischen Kaiser auf die Bühne: Nero, der seine Gattin Ottavia verstößt, um seine Geliebte Poppea zur Kaiserin zu machen. Um das Ziel zu erreichen, zwingt er den Philosophen Seneca zum Selbstmord und schickt seine Gemahlin in die Verbannung. Die Produktion der "Poppea" war der Höhepunkt eines Monteverdi-Projekts, mit dem William Christie drei Jahre lang mit weltweiter Ausstrahlung in Madrid tätig war. Das Werk, das als Monteverdis reifste Komposition gilt und ganz auf die extrem nuanciert gestalteten Solostimmen setzt, erfordert wegen seines packenden Realismus abseits aller Mythologie Sänger, die zu besonders expressiver Darstellung fähig sind.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 12. Januar 2013
Achtung - diese Rezension bezieht sich auf die Einspielung mit Philippe Jaroussky - nicht die mit Alice Coote !! (Amazon ist seltsamerweise nicht in der Lage, die beiden dvds voneinander zu unterscheiden!)

Von Monteverdis letzter Oper gibt es bereits einige sehr gute Einspielungen, aber bislang keine durchgehend überzeugende mit einem Countertenor in der Hauptrolle des Nerone. So könnte die vorliegende Einspielung neue Maßstäbe für "Poppea" setzen, zudem sie gleich auch ein Video der Inszenierung bietet. Und tatsächlich bietet dieser Film sowohl dem Ohr als auch dem Auge vieles, wenn auch nicht immer durch die gleichen Personen.
Philippe Jaroussky mit seiner hellen, klaren Countertenorstimme singt die sehr hohe Rolle mit wundervollem Timbre und höchst überzeugend. Dass diese stets nett und recht jungenhaft wirkende Sänger einen sympathischen, aber manchmale doch verstörend fiesen jungen Nero singen würde, hätte man bei einem so hochpräsenten Bühnenkünstler eigentlich erwarten können - trotzdem überrascht Jaroussky positiv. Höchst sympatische wirkt er durch seinen wunderschönen Stimmklang und die perfekte Technik, mit der er diese aberwitzig schwere Rolle mühelos klingen lässt. In einigen starken Spitzentönen wiederum lässt er seine Stimmkraft geradezu ins Aggressive umschwingen. Obwohl das bleiche Makeup den aparten jungen Sänger durchaus kleidet, lässt sich dies jedoch über sein laménachthemdartiges Hauptkostüme schwerlich behaupten. Welcher umnachtete Regisseur kommt wohl auf die Idee, einen gutaussehenden jungen Mann in ein solches formloses Ungetüm zu stecken? (Der bronzefarbene Mantel reißt es später wieder heraus.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lorraine am 13. Mai 2012
Verifizierter Kauf
Die Oper "L'Incoronazione di Poppea" ist ein spät im Leben Monteverdis entstandenes Meisterwerk, das hier in angemessen perfekter Form dargeboten wird. Philippe Jaroussky als Nerone ist die perfekte Besetzung - diese extrem schwere Partie in Sopranlage meistert Jaroussky mit seiner unglaublich hellen, klaren, beweglichen und ausdruckvollen Stimme in atemberaubender Weise, und als Schauspieler überzeugt er über alle Erwartungen hinaus. Diese Rolle muss einfach von einem Countertenor gesungen werden, um sowohl die erotische Spannung der Oper als auch die unterschwellige Bedrohung, die von diesem halbverrückten Poetenkönig ausgeht, ganz zu vermitteln, und Jaroussky wächst in ihr mit seinen Ausdrucksmitteln, vom Süßesten bis hin zu einer immer noch klangschönen Aggressivität, geradezu über sich hinaus.. Auch die anderen Sänger überzeugen stimmlich, technisch und schauspielerisch - besonders genannt werden sollten zumindest Anna Bonitatibus, die als leidende Königin mit ihrer emotionalen Überzeugungskraft und glühendem Gesang noch einen Stein zum Mitgefühl erweichen könnte, und die junge Ana Quintans, die als Drusilla mit einer glasklaren, hochbeweglichen Stimme erfreut. Auch in den Nebenrollen finden wir einige weniger bekannte, aber hervorragende Sängerinnen und Sänger. Danielle de Niese als Poppea überzeugt stimmlich weniger, da sie nicht wirklich in Barocktechnik singt, wirkt aber für die Rolle sehr überzeugend, schafft mit Jaroussky in den Paarszenen ein ausgeprägtes Knistern und verziert die Inszenierung im visuellen Bereich sehr (ihre Kostüme sind auch alle sehr vorteilhaft).Lesen Sie weiter... ›
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 3. Juli 2012
Verifizierter Kauf
Der Regisseur Pier Luigi Pizzi steht für klassisch traditionelle Bühnenkonzepte, für ästhetisierend "schöne" Aufführungen. Bildharmonie als primärer Inszenierungsfixpunkt. Manchmal auch etwas statisch, aber immer stilvoll. Damit für viele Opernliebhaber ein gewünschtes optisches Konzept, das sich von Konzepten, die in "modern" optischer Gestaltung, schauspielerisch drastischer Interaktion betonen, abhebt.
Damit ist diese optische Umsetzung der Gegensatz zu der brutal realistischen Oslo Inszenierung(siehe Rezension), die eben die brutale Härte, den Zynismus des intelligenten, zeitlosen Librettos betont, während Pizzi stilisiert, ästhetisiert. Pizzi inszeniert den harmonischen Raum, filtert die Härte in konventioneller Aktion.

Sängerisch sind alle Rollen hervorragend besetzt. Persönlich ziehe ich Inszenierungen, in denen die Kastratenrollen von Mezzos gesungen werden vor, aber das ist eine rein geschmackliche Sache.

Danielle de Niese singt eine lyrisch feine, fast mädchenhaft sinnliche Poppea. Philipp Jaroussky ist für die Liebhaber seiner Stimme der ideale Nerone. Anna Bonitatibus singt eine berückend stimmschöne Ottavia. Anna Ouintans überzeugt als Drusilla mit feinstäubigem Sopran. Max Emanuel Cencic ist Ottone.
Mit der Besetzung der Kastratenrollen mit Countern, wie in dieser Aufführung, ergibt sich für jede Oper eine erhebliche Veränderung der stimmfarblich bestimmenden Gesamtanmutung, die jeder für sich gewichten muß.

Les Arts Florissants unter William Christie wie immer farbstark und überzeugend.

Insgesamt eine sehr harmonische Inszenierung, die dem traditonell empfindenden Operliebhaber entgegenkommt.
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