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Montag beginnt am Samstag Taschenbuch – 1995

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. Dezember 2000
Wem von den Russen das Buch empfohlen wurde, sollte nicht zuviele Erwarungen haben - so genial wie das Original ist die Übersetzung nicht. Es tut beinahe schon Weh zu sehen, wie aus einem Kopf-oder-Zahl Spiel der Maxwellischen Makrodämonen ein Kartenspiel wird, wie man Malory mit Mark Twain verwechselt, sinngebende Namen nicht anpasst, die Rede von Janus aus Futur ins Konjuktiv verstezt. Die Liste könnte länger sein. Das Buch ist immer noch nett zu lesen, mehr aber auch nicht.
Der von Natur aus Belinski (Michael)
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Habe das Buch in russischer und in deutscher Sprache gelesen, die Übersetzung hinkt ist aber akzeptabel, alles lässt sich nun mal nicht perfekt wiedergeben.
Die Erzählung selbst ist mit das Beste der Strugazkij Brüder, ein Klassiker der sowjetischen phantastischen Literatur, eine irrwitzig groteske Satire über die Zustände in den wissenschaftlichen Forschungsinstituten samt Ihren bürokratischen und oppurtunistischen Angestellten, aber auch ein unheimlich spannendes, intelligentes und amüsantes Werk.

Hier ein paar Anmerkungen zu russischen Märchen für deutschsprachige Leser, die für das Verstehen sehr wichtig sind:

Baba Jaga: Hexe in russ. Märchen wohnt in einem Häuschen auf Hühnerfüßen und fliegt in einem Mörser umher
Koschtschej der Unsterbliche: Meist in Form eines ausgemärgelten alten Mannes, der Böse und Widersacher schlechthin
Wij: Dämonische, mächtige Gestalt aus Gogols Gruselgeschichte "Wij"

Die erste Strophe aus Puschkins Poem " Ruslan und Ludmilla", oft als Vorwort in russ. Märchen verwendet, im Russischen reimt es sich natürlich.
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Von Ein Kunde am 15. März 2001
Zum Inhalt: der Programmierer Privalov nimmt während einer Autofahrt zwei merkwürdige Anhalter mit, die sich als Wissenschaftler entpuppen, die am "Institut für Zauberei" arbeiten. Die beiden überreden Privalov, die im Institut dringend zu besetzende Stelle eines Programmierers anzutreten. Dort begegnet er weiteren skurillen Leuten, die mehr oder weniger erfolgreich versuchen, Wissenschaft mit Zauberei zu verbinden.
Der Humor dieses Romans erinnert zeitweilig an Stanislaw Lem. Insgesamt ist dieser Roman eine kurzweilige und lustige Lektüre abseits von "normaler" Science Fiction. Übrigens existiert neben den drei Kapiteln des Buches noch ein viertes, welches aber ursprünglich von der sowjetischen Zensur verboten wurde. Später wurde dieses Kapitel dann aber in einem gesonderten Buch unter dem Namen "Troika" veröffentlicht.
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Eine Mischung von Philip K. Dick und Terry Pratchett. Problemen mit der Realität und viel Humor. Einfach ein "must" für alle, die den Eindruck haben, daß mit unserer Welt etwas nicht stimmt.
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